Das Neue Rathaus der Stadt Göttingen wurde in drei Bauabschnitten (BA) von 1976 bis 1982 errichtet. Bestandspläne sind vorhanden. Nach 37 Betriebsjahren wurde im Rahmen einer Studie ein Konzept zur energetischen und funktionalen Fassadensanierung des Ensembles entwickelt und bautechnische Voraussetzungen und Aspekte geprüft. Dieses Konzept soll als Grundlage für die in mehreren Teilabschnitten geplanten Fassadensanierung dienen. Zunächst soll der 3.BA an der Reihenhäuser Landstraße saniert und umgebaut werden. Ein Nutzungskonzept wird derzeit erarbeitet. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Vorplanung ist eine Entwurfs- und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 3-9 der HOAI) zu entwickeln. Anschließend sollen die Ausführungsarbeiten durchgeführt werden. Die Baukosten (KGr 300-400) der Sanierung des 3. BA belaufen sich voraussichtlichen auf ca. 2.3 Mio. EUR ohne MwSt..
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 29_2017
Kurze Beschreibung:
Das Neue Rathaus der Stadt Göttingen wurde in drei Bauabschnitten (BA) von 1976 bis 1982 errichtet. Bestandspläne sind vorhanden.
Nach 37 Betriebsjahren wurde im Rahmen einer Studie ein Konzept zur energetischen und funktionalen Fassadensanierung des Ensembles entwickelt und bautechnische Voraussetzungen und Aspekte geprüft. Dieses Konzept soll als Grundlage für die in mehreren Teilabschnitten geplanten Fassadensanierung dienen. Zunächst soll der 3.BA an der Reihenhäuser Landstraße saniert und umgebaut werden. Ein Nutzungskonzept wird derzeit erarbeitet. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Vorplanung ist eine Entwurfs- und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 3-9 der HOAI) zu entwickeln. Anschließend sollen die Ausführungsarbeiten durchgeführt werden. Die Baukosten (KGr 300-400) der Sanierung des 3. BA belaufen sich voraussichtlichen auf ca. 2.3 Mio. EUR ohne MwSt..
Das Neue Rathaus der Stadt Göttingen wurde in drei Bauabschnitten (BA) von 1976 bis 1982 errichtet. Bestandspläne sind vorhanden.
Nach 37 Betriebsjahren wurde im Rahmen einer Studie ein Konzept zur energetischen und funktionalen Fassadensanierung des Ensembles entwickelt und bautechnische Voraussetzungen und Aspekte geprüft. Dieses Konzept soll als Grundlage für die in mehreren Teilabschnitten geplanten Fassadensanierung dienen. Zunächst soll der 3.BA an der Reihenhäuser Landstraße saniert und umgebaut werden. Ein Nutzungskonzept wird derzeit erarbeitet. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Vorplanung ist eine Entwurfs- und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 3-9 der HOAI) zu entwickeln. Anschließend sollen die Ausführungsarbeiten durchgeführt werden. Die Baukosten (KGr 300-400) der Sanierung des 3. BA belaufen sich voraussichtlichen auf ca. 2.3 Mio. EUR ohne MwSt..
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Göttingen
Postanschrift: Hiroshimaplatz 1-4
Postleitzahl: 37083
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.goettingen.de🌏
E-Mail: vergabestelle@goettingen.de📧
Telefon: +49 551400-2310📞
Fax: +49 551400-3201 📠
URL der Dokumente: http://www.vergabe.rib.de🌏
URL der Teilnahme: http://www.vergabe.rib.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-03-21 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-25 📅
Datum des Beginns: 2017-08-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 060-112054
ABl. S-Ausgabe: 60
Zusätzliche Informationen
1. Der Bewerbungsbogen einschließlich der geforderten Angaben und Nachweise und der Schriftverkehr mit der Vergabestelle sind in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgesehenen Vordrucke zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
3. Der Teilnahmeantrag ist um die geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Formblättern sind unzulässig.
4. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen bestätigen zu lassen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
5. Mehrfachbewerbungen:
Jedes Büro darf aus wettbewerblichen Gründen nur Mitglied einer einzigen Bewerbergemeinschaft sein oder selbst als Bewerber auftreten. Die Beteiligung als Nachunternehmer mehrerer Bewerber ist grundsätzlich möglich, soweit der Geheimwettbewerb gewahrt bleibt. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung entsprechender Erklärungen vor.
6. Unteraufträge:
Die Leistungserbringung durch Nachunternehmen ist möglich.
7. Informationspflichten:
Die Unterlagen für den Teilnahmeantrag werden allen Interessenten unter www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.
Eine Registrierung des Bewerbers wird nicht verlangt; ist jedoch jederzeit möglich (§ 41 VGV) und bietet den Vorteil, automatisch über relevante Änderungen an den Vergabeunterlagen sowie über angebotsrelevante Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert zu werden. Ohne Registrierung steht der Bewerber in der Pflicht, sich eigenverantwortlich um entsprechende Bewerberinformationen zu kümmern, um sich nicht der Gefahr auszusetzen, ggfls. im weiteren Verlauf des Vergabeverfahren ausgeschlossen zu werden.
8. Hinweis zur Referenzabfrage:
Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Referenz-Zeitraum auf 7 Jahre (Realisierung ab 2010) festgelegt.
9. Ende der Laufzeit des Vertrages
Das Vertragsende richtet sich nach der Erfüllung der beauftragten Leistung gemäß HOAI 2013.
1. Der Bewerbungsbogen einschließlich der geforderten Angaben und Nachweise und der Schriftverkehr mit der Vergabestelle sind in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgesehenen Vordrucke zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
3. Der Teilnahmeantrag ist um die geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Formblättern sind unzulässig.
4. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen bestätigen zu lassen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
5. Mehrfachbewerbungen:
Jedes Büro darf aus wettbewerblichen Gründen nur Mitglied einer einzigen Bewerbergemeinschaft sein oder selbst als Bewerber auftreten. Die Beteiligung als Nachunternehmer mehrerer Bewerber ist grundsätzlich möglich, soweit der Geheimwettbewerb gewahrt bleibt. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung entsprechender Erklärungen vor.
6. Unteraufträge:
Die Leistungserbringung durch Nachunternehmen ist möglich.
7. Informationspflichten:
Die Unterlagen für den Teilnahmeantrag werden allen Interessenten unter www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.
Eine Registrierung des Bewerbers wird nicht verlangt; ist jedoch jederzeit möglich (§ 41 VGV) und bietet den Vorteil, automatisch über relevante Änderungen an den Vergabeunterlagen sowie über angebotsrelevante Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert zu werden. Ohne Registrierung steht der Bewerber in der Pflicht, sich eigenverantwortlich um entsprechende Bewerberinformationen zu kümmern, um sich nicht der Gefahr auszusetzen, ggfls. im weiteren Verlauf des Vergabeverfahren ausgeschlossen zu werden.
8. Hinweis zur Referenzabfrage:
Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Referenz-Zeitraum auf 7 Jahre (Realisierung ab 2010) festgelegt.
9. Ende der Laufzeit des Vertrages
Das Vertragsende richtet sich nach der Erfüllung der beauftragten Leistung gemäß HOAI 2013.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Neue Rathaus der Stadt Göttingen wurde in drei Bauabschnitten (BA) von 1976 bis 1982 errichtet. Bestandspläne sind vorhanden.
Nach 37 Betriebsjahren wurde im Rahmen einer Studie ein Konzept zur energetischen und funktionalen Fassadensanierung des Ensembles entwickelt und bautechnische Voraussetzungen und Aspekte geprüft. Dieses Konzept soll als Grundlage für die in mehreren Teilabschnitten geplanten Fassadensanierung dienen. Zunächst soll der 3.BA an der Reihenhäuser Landstraße saniert und umgebaut werden. Ein Nutzungskonzept wird derzeit erarbeitet. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Vorplanung ist eine Entwurfs- und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 3-9 der HOAI) zu entwickeln. Anschließend sollen die Ausführungsarbeiten durchgeführt werden. Die Baukosten (KGr 300-400) der Sanierung des 3. BA belaufen sich voraussichtlichen auf ca. 2.3 Mio. EUR ohne MwSt..
Nach 37 Betriebsjahren wurde im Rahmen einer Studie ein Konzept zur energetischen und funktionalen Fassadensanierung des Ensembles entwickelt und bautechnische Voraussetzungen und Aspekte geprüft. Dieses Konzept soll als Grundlage für die in mehreren Teilabschnitten geplanten Fassadensanierung dienen. Zunächst soll der 3.BA an der Reihenhäuser Landstraße saniert und umgebaut werden. Ein Nutzungskonzept wird derzeit erarbeitet. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Vorplanung ist eine Entwurfs- und Ausführungsplanung (Leistungsphasen 3-9 der HOAI) zu entwickeln. Anschließend sollen die Ausführungsarbeiten durchgeführt werden. Die Baukosten (KGr 300-400) der Sanierung des 3. BA belaufen sich voraussichtlichen auf ca. 2.3 Mio. EUR ohne MwSt..
Die durch den Auftragnehmer zu erbringende Planungs- und Durchführungsbegleitung umfasst die Erneuerung von ca. 1 300 m
Der zu vergebende Gesamtauftrag besteht aus folgenden Fachbeiträgen:
— Gebäudeplanung (LP 3 – 9 nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10 Nr. 10.1, Honorazone III, Mindestsatz)
— Bauphysikalische Beratungsleistungen nach § 3 Abs.1 HOAI
Die jeweiligen anrechenbaren Kosten sind abhängig vom Entwurfskonzept und müssen im Rahmen der Verhandlung konkretisiert werden. Die Leistungsbilder richten sich nach dem erforderlichen und nachzuweisenden Bedarf.
Die geforderten Planungsleistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2013. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Zu beachten ist folgendes:
1. Im Rahmen der Ausführungsplanung ist zu berücksichtigen, dass der laufende Verwaltungsbetrieb sowohl des 3. BA sowie der angrenzenden BA des Neuen Rathauses zwingend sichergestellt bleiben muss.
2. Die Thematik der Reaktionszeit der Bauleitung wird im Rahmen des Verhandlungsverfahrens (2. Stufe des Vergabeverfahrens) näher aufgegriffen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Die Beauftragung erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor. Die Beauftragung erfolgt schriftlich. Ein Rechtsanspruch für die Beauftragung der weiteren Leistungsstufen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Göttingen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Erfolgt die Unterzeichnung der Bewerbung nicht durch den Inhaber des Büros oder ist der Bewerber eine juristische Person, ist ein Nachweis der Vertretungs- bzw. Unterschriftsberechtigung für den bevollmächtigten Vertreter/Unterzeichner vorzulegen.
Ferner:
— Eigenerklärung mit Angaben zum Unternehmen: Name, Sitz, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, Homepage, Gegenstand des Unternehmens, Gründungsdatum, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzliche/r Vertreterin, ggf. zuständige Niederlassung/Standort, Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer (Anlage 0: Punkt 1 „Bewerber/Mitglied Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmen“); soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handels-/Berufsregister oder dem vergleichbaren Register aus dem Heimatland des Bewerbers (ggf. Kopie) sowie die Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt
— Eigenerklärung mit Angaben zum Unternehmen: Name, Sitz, Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, Homepage, Gegenstand des Unternehmens, Gründungsdatum, Rechtsform, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzliche/r Vertreterin, ggf. zuständige Niederlassung/Standort, Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer (Anlage 0: Punkt 1 „Bewerber/Mitglied Bewerbergemeinschaft/Nachunternehmen“); soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handels-/Berufsregister oder dem vergleichbaren Register aus dem Heimatland des Bewerbers (ggf. Kopie) sowie die Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt
(Anlage 0: Punkt 2 „Eintragung Handels-/Berufsregister“)
— Eigenerklärung nach § 73 Abs. 3 VgV, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Anlage 0: Punkt 3 „Interessenkollision (§ 73 Abs. 3 VgV)“)
— Eigenerklärung, über das Nichtvorliegen der in § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe oder andernfalls entsprechende Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB getroffen wurden
— Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder abzugeben
o in der alle Mitglieder und deren Auftragsanteile aufgeführt sind,
o in der die bevollmächtigte Vertreterin/der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist (Name und Unternehmen),
o in der im Falle der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung die Bildung einer Bietergemeinschaft sowie im Falle der Auftragserteilung die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft erklärt ist,
o dass die bevollmächtigte Vertreterin/der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Auftraggeberin im vorliegenden Vergabeverfahren sowie bei der Durchführung des sich hieraus eventuell ergebenden Auftrages rechtsverbindlich vertritt,
o dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Anlage 1). Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft sind die entsprechenden Eigenerklärungen und Nachweise durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen.
Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags an Dritte zu vergeben, hat er die vorgesehenen Nachunternehmen zu benennen und die jeweiligen Teilleistungen des jeweiligen Nachunternehmens zu beschreiben (Anlage 0: Punkt 5 „Unteraufträge/Nachunternehmen [§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV]“ sowie „Anlage 3“). Eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen, dass sie dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung stellen, ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Anlage 0: Punkt 5 „Unteraufträge/ Nachunternehmen [§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV]“ sowie „Anlage 4“). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der vorgesehenen Nachunternehmer vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags an Dritte zu vergeben, hat er die vorgesehenen Nachunternehmen zu benennen und die jeweiligen Teilleistungen des jeweiligen Nachunternehmens zu beschreiben (Anlage 0: Punkt 5 „Unteraufträge/Nachunternehmen [§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV]“ sowie „Anlage 3“). Eine Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen, dass sie dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel und Kapazitäten zur Verfügung stellen, ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen (Anlage 0: Punkt 5 „Unteraufträge/ Nachunternehmen [§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV]“ sowie „Anlage 4“). Auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin hat der Bewerber die Eigenerklärungen und Nachweise für jeden der vorgesehenen Nachunternehmer vorzulegen.
Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines Nachunternehmens in Bezug auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung der Auftraggeberin einzureichen.
Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines Nachunternehmens in Bezug auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung der Auftraggeberin einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Gesamtumsatz (Honorar) des Bewerbers für die für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015)
(Mindestjahresumsatz (Honorar): mind. 400.000 Euro netto/Jahr)
(Anlage 0: Punkt 6 „Umsatz (Honorar) der letzten drei Geschäftsjahre (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV)“)
— Nachweis, dass im Auftragsfall eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung in Höhe von mind. 3 Mio. Euro für Personenschäden, 2 000 000 EUR für Sachschäden und 2 000 000 für Vermögensschäden besteht
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung ist während der gesamten Vertragslaufzeit zu unterhalten und nachzuweisen.
Dem Teilnahmeantrag ist ein Nachweis beizufügen, dass eine solche Versicherung für die Dauer der Ausführungsfrist bereits besteht oder eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung nach vorgenannten Bedingungen abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften muss dieser Nachweis bzw. diese Erklärung für jedes Mitglied vorgelegt werden. Darüber hinaus ist auf Anforderung der Auftraggeberin eine entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. eine Erklärung des Versicherers einzureichen, dass die Versicherung auch zu o.g. Bedingungen für Schäden eintritt, die vom Versicherungsnehmer im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft verursacht werden (Anlage 0: Punkt 7 „Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung [§ 45 Abs. 1 Nr. 3; IV Nr. 2 VgV]“).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Dem Teilnahmeantrag ist ein Nachweis beizufügen, dass eine solche Versicherung für die Dauer der Ausführungsfrist bereits besteht oder eine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass sie im Auftragsfall bereit ist, eine solche Versicherung nach vorgenannten Bedingungen abzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften muss dieser Nachweis bzw. diese Erklärung für jedes Mitglied vorgelegt werden. Darüber hinaus ist auf Anforderung der Auftraggeberin eine entsprechende Passage aus dem Vertrag bzw. eine Erklärung des Versicherers einzureichen, dass die Versicherung auch zu o.g. Bedingungen für Schäden eintritt, die vom Versicherungsnehmer im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft verursacht werden (Anlage 0: Punkt 7 „Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung [§ 45 Abs. 1 Nr. 3; IV Nr. 2 VgV]“).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015) gegliedert nach Anzahl der Gesellschafter, Architekten/Ingenieure, Tech. Mitarbeiter/innen, sonstiges Personal
— Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013, 2014, 2015) gegliedert nach Anzahl der Gesellschafter, Architekten/Ingenieure, Tech. Mitarbeiter/innen, sonstiges Personal
(Anlage 0: Punkt 8 „Beschäftigtenzahl des Unternehmens [§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV]“)
— Benennung der Personen, die die folgenden Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen: Projektleitung, stellv. Projektleitung, Bauleitung und bauphysikalischen Beratung sowie Angaben zu deren Qualifikation (Nachweise sind beizufügen), zusätzlichen Qualifikationen (Nachweise sind beizufügen), Berufserfahrung in Jahren mit Angabe des Leistungsschwerpunktes (Berufserfahrung mindestens 5 Jahre), Dauer der Betriebszugehörigkeit (Anlage 0: Punkt 9 „Angaben zu den Projektbeteiligten“)
— Benennung der Personen, die die folgenden Leistungen im Auftragsfall tatsächlich erbringen: Projektleitung, stellv. Projektleitung, Bauleitung und bauphysikalischen Beratung sowie Angaben zu deren Qualifikation (Nachweise sind beizufügen), zusätzlichen Qualifikationen (Nachweise sind beizufügen), Berufserfahrung in Jahren mit Angabe des Leistungsschwerpunktes (Berufserfahrung mindestens 5 Jahre), Dauer der Betriebszugehörigkeit (Anlage 0: Punkt 9 „Angaben zu den Projektbeteiligten“)
— Im Hinblick auf das vorliegende Ausschreibungsvorhaben zwei vergleichbare personenspezifische Referenzen der Projektleitung und der Bauleitung erbracht innerhalb der letzten 7 Jahre (ab 1.1.2010) unter Nennung von:
o Projektbezeichnung
o Erfahrungen öffentliches Bauen (Anwendung öffentliches Vergaberecht)
o Name des Auftraggebers mit Anschrift, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer
o Art des Auftraggebers
o Vertragsverhältnis zum Auftraggeber (Hauptauftragnehmer, ARGE Partner, Unterauftragnehmer)
o Kurze Beschreibung des Projekts
o Besonderheiten des Projekts
o Angabe, ob das Projekt Bauen im Bestand war
o Angabe, ob das Projekt bei laufendem Betrieb umgesetzt wurde
o Zeitraum der Projektbearbeitung (Beauftragung, Baubeginn, Abnahme der Bauleistung, Übergabe an Nutzer)
o Eigenständig erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI
o Anrechenbare Kosten KGr 300 nach DIN 276
o Anrechenbare Kosten KGr 400 nach DIN 276
o Projektkosten für KGr 200-700 nach DIN 276
o Referenzschreiben des Auftraggebers mit Aussagen zur Einhaltung von Terminen und Kostenvorgaben, Qualität der Kommunikation mit dem Bauherren und Dokumentation des Projektablaufs (Anlage 5)
— Eigenerklärung zur Reaktionszeit des bauleitenden Projektbeteiligten (Bauleitung) mit der Fragestellung: Kann diese bei Bedarf innerhalb von 3 Stunden auf der Baustelle erscheinen? (Anlage 0: Punkt 10 „Örtliche Präsenz Bauleiter für das Projekt“
— Eigenerklärung zur technischen Ausstattung, dass techn. Hilfsmittel wie E-Mail, PDF, GAEB, DWG im Unternehmen verarbeitet werden können/unterstützt werden (Anlage 0: Punkt 11 „Technische Ausstattung [§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV]“).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Für die Durchführung der Leistungen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV folgende Berufsqualifikationen gefordert:
Objektplanung Gebäude im Sinne von § 34 HOAI: Architekt/in.
Als Nachweis ist die Eintragungen im jeweiligen Berufsregister bzw. Kammerorgan in Kopie vorzulegen.
Zur Bewerbung zugelassen sind:
Natürliche Personen, die am Tage der Bekanntmachung
— zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt sind und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland
sind; oder,
— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung nach § 2 NArchtG und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem
vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat haben, sofern dieser ebenfalls
Mitglied des WTO Dienstleistungsabkommens ist; oder, zur Führung der Berufsbezeichnung nach dem Recht
des jeweiligen Heimatstaates berechtigt sind und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche
ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.
Juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung:
— ihren Geschäftssitz im oben genannten Gebiet haben und,
— zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck der ausgeschriebenen Aufgabe entsprechende
Planungsleistungen gehören und,
— deren bevollmächtigte Vertreter die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt sind.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien:
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 7 % der Gesamtwertung
2.1) Referenzprojektunabhängige Kriterien: 25 % der Gesamtwertung:
2.2) Wertung für je zwei Referenzobjekte der Projektleitung und der Bauleitung: 68 % der Gesamtwertung
Diese werden in dem digital zur Verfügung gestellten Auswertungsbogen detailliert dargestellt und im Einzelnen konkretisiert.
Die Bewerber mit den höchsten Bewertungen werden zur Verhandlung aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 Abs. 6 VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerber mit den höchsten Bewertungen werden zur Verhandlung aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 Abs. 6 VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-06-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Der Bewerbungsbogen einschließlich der geforderten Angaben und Nachweise und der Schriftverkehr mit der Vergabestelle sind in deutscher Sprache abzufassen. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen.
2. Für den Teilnahmeantrag sind die von der Vergabestelle vorgesehenen Vordrucke zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Teilnahmeanträge werden ausgeschlossen.
3. Der Teilnahmeantrag ist um die geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Formblättern sind unzulässig.
3. Der Teilnahmeantrag ist um die geforderten Erklärungen, Nachweise und Unterlagen zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Formblättern sind unzulässig.
4. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de.
4. Der Auftraggeber akzeptiert zum vorläufigen Nachweis der Eignung und zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) in der Form des Anhangs 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016 zur Einführung des Standardformulars für die Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (§§ 48 Abs. 3, 50 VgV). Näheres Sehen Sie unter https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/espd/filter?lang=de.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen bestätigen zu lassen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, behält sich der Auftraggeber vor, Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen bestätigen zu lassen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
5. Mehrfachbewerbungen:
Jedes Büro darf aus wettbewerblichen Gründen nur Mitglied einer einzigen Bewerbergemeinschaft sein oder selbst als Bewerber auftreten. Die Beteiligung als Nachunternehmer mehrerer Bewerber ist grundsätzlich möglich, soweit der Geheimwettbewerb gewahrt bleibt. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung entsprechender Erklärungen vor.
Jedes Büro darf aus wettbewerblichen Gründen nur Mitglied einer einzigen Bewerbergemeinschaft sein oder selbst als Bewerber auftreten. Die Beteiligung als Nachunternehmer mehrerer Bewerber ist grundsätzlich möglich, soweit der Geheimwettbewerb gewahrt bleibt. Die Auftraggeberin behält sich die Anforderung entsprechender Erklärungen vor.
6. Unteraufträge:
Die Leistungserbringung durch Nachunternehmen ist möglich.
7. Informationspflichten:
Die Unterlagen für den Teilnahmeantrag werden allen Interessenten unter www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt.
Eine Registrierung des Bewerbers wird nicht verlangt; ist jedoch jederzeit möglich (§ 41 VGV) und bietet den Vorteil, automatisch über relevante Änderungen an den Vergabeunterlagen sowie über angebotsrelevante Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert zu werden. Ohne Registrierung steht der Bewerber in der Pflicht, sich eigenverantwortlich um entsprechende Bewerberinformationen zu kümmern, um sich nicht der Gefahr auszusetzen, ggfls. im weiteren Verlauf des Vergabeverfahren ausgeschlossen zu werden.
Eine Registrierung des Bewerbers wird nicht verlangt; ist jedoch jederzeit möglich (§ 41 VGV) und bietet den Vorteil, automatisch über relevante Änderungen an den Vergabeunterlagen sowie über angebotsrelevante Antworten auf Fragen zum Vergabeverfahren informiert zu werden. Ohne Registrierung steht der Bewerber in der Pflicht, sich eigenverantwortlich um entsprechende Bewerberinformationen zu kümmern, um sich nicht der Gefahr auszusetzen, ggfls. im weiteren Verlauf des Vergabeverfahren ausgeschlossen zu werden.
8. Hinweis zur Referenzabfrage:
Um einen größeren Teilnehmerkreis ansprechen zu können und einen ausreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 VgV vorgegebene Referenz-Zeitraum auf 7 Jahre (Realisierung ab 2010) festgelegt.
9. Ende der Laufzeit des Vertrages
Das Vertragsende richtet sich nach der Erfüllung der beauftragten Leistung gemäß HOAI 2013.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 4131/15-2943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Betreffend die Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet wie folgt:
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 060-112054 (2017-03-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 219 488 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Göttingen
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