Energetische und allgemeine Teilsanierung des Museums Schloss Bernburg: Leistungen der Objekt-, Freianlagen-, Tragwerks- und Fachplanung TGA in 3 Losen (Fach- und Teillose), stufenweise Beauftragung
Das Museum befindet sich in fünf räumlich-funktional verbundenen Gebäuden des Bernburger Schlosses (1. Krummes Haus 2. Altes Haus 3. Zwischenbau 4. Blauer Turm 5. Torwächterhaus). Die Gebäude sollen mit Fördermitteln des Bundes, des Landes und der EU saniert werden. Die dafür notwendigen Planungen werden in 3 Losen ausgeschrieben. 1) Instandsetzung des Blauen Turms. 2) Teilinstandsetzung und Modernisierung des Museums ohne Blauen Turm. 3) Erneuerung der technischen Ausrüstung. Das Vorhaben ist bis Dezember 2020 zu beenden. ZBau-Unterlagen sind zum 31.1.2018 einzureichen. Zur Sicherstellung der Termine wird erwartet, dass die Projektteams bei Beauftragung sofort und vollumfänglich zur Verfügung stehen. Im Ergebnis wünscht der AG eine Sanierung, die energetische und denkmalpflegerische Belange sowie Aspekte der Barrierefreiheit gleichermaßen beachtet und die eine qualitätsvolle Umsetzung des Museumskonzeptes ermöglicht. Der Gesamtkostenrahmen von 4 000 000 EUR (brutto) ist einzuhalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: ÖV-02217-WS
Kurze Beschreibung:
Das Museum befindet sich in fünf räumlich-funktional verbundenen Gebäuden des Bernburger Schlosses (1. Krummes Haus 2. Altes Haus 3. Zwischenbau 4. Blauer Turm 5. Torwächterhaus). Die Gebäude sollen mit Fördermitteln des Bundes, des Landes und der EU saniert werden. Die dafür notwendigen Planungen werden in 3 Losen ausgeschrieben. 1) Instandsetzung des Blauen Turms. 2) Teilinstandsetzung und Modernisierung des Museums ohne Blauen Turm. 3) Erneuerung der technischen Ausrüstung. Das Vorhaben ist bis Dezember 2020 zu beenden. ZBau-Unterlagen sind zum 31.1.2018 einzureichen. Zur Sicherstellung der Termine wird erwartet, dass die Projektteams bei Beauftragung sofort und vollumfänglich zur Verfügung stehen. Im Ergebnis wünscht der AG eine Sanierung, die energetische und denkmalpflegerische Belange sowie Aspekte der Barrierefreiheit gleichermaßen beachtet und die eine qualitätsvolle Umsetzung des Museumskonzeptes ermöglicht. Der Gesamtkostenrahmen von 4 000 000 EUR (brutto) ist einzuhalten.
Das Museum befindet sich in fünf räumlich-funktional verbundenen Gebäuden des Bernburger Schlosses (1. Krummes Haus 2. Altes Haus 3. Zwischenbau 4. Blauer Turm 5. Torwächterhaus). Die Gebäude sollen mit Fördermitteln des Bundes, des Landes und der EU saniert werden. Die dafür notwendigen Planungen werden in 3 Losen ausgeschrieben. 1) Instandsetzung des Blauen Turms. 2) Teilinstandsetzung und Modernisierung des Museums ohne Blauen Turm. 3) Erneuerung der technischen Ausrüstung. Das Vorhaben ist bis Dezember 2020 zu beenden. ZBau-Unterlagen sind zum 31.1.2018 einzureichen. Zur Sicherstellung der Termine wird erwartet, dass die Projektteams bei Beauftragung sofort und vollumfänglich zur Verfügung stehen. Im Ergebnis wünscht der AG eine Sanierung, die energetische und denkmalpflegerische Belange sowie Aspekte der Barrierefreiheit gleichermaßen beachtet und die eine qualitätsvolle Umsetzung des Museumskonzeptes ermöglicht. Der Gesamtkostenrahmen von 4 000 000 EUR (brutto) ist einzuhalten.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Bernburg (Saale), Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Schlossgartenstraße 16
Postleitzahl: 06406
Postort: Bernburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bernburg.de🌏
E-Mail: vergabe.stadt@bernburg.de📧
Telefon: +49 3471-659653📞
Fax: +49 3471-659445 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156836🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-14 📅
Datum des Beginns: 2017-09-05 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 074-142354
ABl. S-Ausgabe: 74
Zusätzliche Informationen
Bietergemeinschaften werden zugelassen. Einzelbewerber oder Bietergemeinschaften können sich für mehrere oder alle Lose bewerben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 3
Bezeichnung des Loses: Blauer Turm: Gebäude- und Tragwerksplanung (KG 300)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Denkmalgerechte Instandsetzung eines Turmschaftes mit Gewölben gemäß gültiger denkmalrechtlicher Genehmigung und optional die Instandsetzung einer historischen Holztreppe. Nettobaukosten ca. 450.000,00 EUR
Gebäude und Innenräume § 34 HOAI: Treppe und hölzerne Einbauten ohne Dachtragwerk, Lph. 3 bis 4, Lph. 5 bis 9 (optional); Turmschaft und Gewölbe, Lph. 5 bis 9. Tragwerksplanung § 49 HOAI: Turmschaft, Gewölbe, Lph. 1 bis 6; Treppe, Holzteile ohne Dach, Lph. 1 bis 4, Lph. 5 und 6 (optional).
Gebäude und Innenräume § 34 HOAI: Treppe und hölzerne Einbauten ohne Dachtragwerk, Lph. 3 bis 4, Lph. 5 bis 9 (optional); Turmschaft und Gewölbe, Lph. 5 bis 9. Tragwerksplanung § 49 HOAI: Turmschaft, Gewölbe, Lph. 1 bis 6; Treppe, Holzteile ohne Dach, Lph. 1 bis 4, Lph. 5 und 6 (optional).
Besondere und zusätzliche Leistungen: Erstellung einer ZBau-Unterlage aus vorliegenden Planunterlagen, ggf. Ergänzung (auf Nachweis nach Stundensatz), Putzuntersuchungen, Holzschutzgutachten, Mitwirkung im Zuwendungsverfahren.
Vorliegende Pläne und weitere Aufgabenbeschreibungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen und können unter der Adresse (siehe I.3) oder barrierefrei unter www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip abgerufen werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 85 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst werden die Lph. 1 bis 4 der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI für die Holztreppe und die hölzernen Einbauten ohne Dachtragwerk, die Tragwerksplanung für das Gesamtvorhaben Lph. 1 bis 4 und die besonderen und zusätzlichen Leistungen bis zur Einreichung der ZBau-Unterlagen beauftragt. Die Vergabe weiterer Planungsleistungen für die hölzernen Bauteile erfolgt optional. Die Vergabe der übrigen Leistungsphasen 5 bis 9 und der in diesen Leistungsphasen erforderlichen zusätzlichen Leistungen erfolgt nach Erteilung des Bewilligungsbescheids an den Auftraggeber. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Ansprüche auf eine höhere oder zusätzliche Vergütung abgeleitet werden.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst werden die Lph. 1 bis 4 der Gebäudeplanung nach § 34 HOAI für die Holztreppe und die hölzernen Einbauten ohne Dachtragwerk, die Tragwerksplanung für das Gesamtvorhaben Lph. 1 bis 4 und die besonderen und zusätzlichen Leistungen bis zur Einreichung der ZBau-Unterlagen beauftragt. Die Vergabe weiterer Planungsleistungen für die hölzernen Bauteile erfolgt optional. Die Vergabe der übrigen Leistungsphasen 5 bis 9 und der in diesen Leistungsphasen erforderlichen zusätzlichen Leistungen erfolgt nach Erteilung des Bewilligungsbescheids an den Auftraggeber. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Ansprüche auf eine höhere oder zusätzliche Vergütung abgeleitet werden.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).
Zusätzliche Informationen:
Bietergemeinschaften werden zugelassen. Einzelbewerber oder Bietergemeinschaften können sich für mehrere oder alle Lose bewerben.
Bezeichnung des Loses: Altes und Krummes Haus, Zwischenbau und Torwächterhaus: Gebäude- und Tragwerksplanung (KG 300), Freifliächenplanung (KG 500)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Denkmalgerechte Teilsanierung der Gebäudeteile Altes und Krummes Haus, Zwischenbau und Torwächterhaus und von 2 Innenräumen im Blauen Turm (Fußböden und Maler im EG u. 1. OG). Ca. 1 000 m
Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, Lph. 1 bis 9 und Tragwerksplanung § 49 HOAI, Lph. 1 bis 6: Maßnahmen der Teilinstandsetzung und Instandhaltung, Verbesserung des Wärmeschutzes, Verbesserung der Barrierefreiheit, behutsame funktionale Neuordnung, Ergänzung eines Personenaufzugs innen oder außen in enger Absprache mit den Denkmalbehörden.
Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, Lph. 1 bis 9 und Tragwerksplanung § 49 HOAI, Lph. 1 bis 6: Maßnahmen der Teilinstandsetzung und Instandhaltung, Verbesserung des Wärmeschutzes, Verbesserung der Barrierefreiheit, behutsame funktionale Neuordnung, Ergänzung eines Personenaufzugs innen oder außen in enger Absprache mit den Denkmalbehörden.
Freiflächenplanung § 39 HOAI: Lph. 1 bis 9, Schaffung barrierefreier Zugänge im Außenbereich, Nettobaukosten ca. 100 000,00 EUR.
Besondere/zusätzliche Leistungen: Erstellung einer ZBau-Unterlage, Putzuntersuchungen, Brandschutzgutachten, Mitwirkung im Zuwendungsverfahren, Sigeko für das Gesamtvorhaben (Los 1 bis 3).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 320 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst werden die Lph. 1 bis 4 nach HOAI einschließlich der besonderen und zusätzlichen Leistungen zur Einreichung der ZBau-Unterlagen beauftragt. Die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 erfolgt nach Erteilung des Bewilligungsbescheids an den Auftraggeber. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Ansprüche auf eine höhere oder zusätzliche Vergütung abgeleitet werden.
Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Zunächst werden die Lph. 1 bis 4 nach HOAI einschließlich der besonderen und zusätzlichen Leistungen zur Einreichung der ZBau-Unterlagen beauftragt. Die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 erfolgt nach Erteilung des Bewilligungsbescheids an den Auftraggeber. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Ansprüche auf eine höhere oder zusätzliche Vergütung abgeleitet werden.
Bezeichnung des Loses: Museums Schloss Bernburg: Fachplanung für technische Ausrüstungen (KG 400)
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Erneuerung der technischen Ausrüstungen im Museum Schloss Bernburg, alle Gebäudeteile. Ca. 1 100 m
Fachplanungen für technische Ausrüstungen nach § 53 HOAI: Heizungs- und Elektroanlage, IT und Fernmeldetechnik, Umverlegung Sanitäranlagen, Personenaufzug.
Besondere/zusätzliche Leistungen: Erstellung einer ZBau-Unterlage, Wärmeschutznachweis und Energiebilanzierung, Mitwirkung im Zuwendungsverfahren.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 160 000 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sachsen-Anhalt, 06406 Bernburg (Saale), Schlossstraße 24, Museum.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Für die Bewerbung ist der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag mit rechtsverbindlich unterschriebenen Anlagen, einschließlich der geforderten Nachweise in der Reihenfolge des Inhaltsverzeichnisses, mit nummerierten Register- oder Trennblättern unterteilt, in einem Ordner, verschlossen mit einem Umschlag und dem beiliegenden Aufkleber für die Teilnehmerunterlagen gekennzeichnet einzureichen.
Für die Bewerbung ist der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag mit rechtsverbindlich unterschriebenen Anlagen, einschließlich der geforderten Nachweise in der Reihenfolge des Inhaltsverzeichnisses, mit nummerierten Register- oder Trennblättern unterteilt, in einem Ordner, verschlossen mit einem Umschlag und dem beiliegenden Aufkleber für die Teilnehmerunterlagen gekennzeichnet einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die nach Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur berechtigt sind. Juristische Personen, deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die hier verlangte Leistung ausgerichtet ist und deren Gesellschafter/bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die nach Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur berechtigt sind. Juristische Personen, deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die hier verlangte Leistung ausgerichtet ist und deren Gesellschafter/bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Ist die Berufsbezeichnung „Architekt“ in einem Herkunftsland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über einen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 2013/55/EU des EU-Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 zur Änderung der RL 2005/36/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung EU Nr. 1024/2012 des EU-Parlaments und des Rates über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems entspricht. Für im Inland ansässige Bewerber gilt die HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
Ist die Berufsbezeichnung „Architekt“ in einem Herkunftsland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über einen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien 2013/55/EU des EU-Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 zur Änderung der RL 2005/36/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung EU Nr. 1024/2012 des EU-Parlaments und des Rates über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems entspricht. Für im Inland ansässige Bewerber gilt die HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung.
Für das Projekt gelten die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie nutzerspezifische Vorschriften, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen der EU ergeben.
Die Einreichung der Baugenehmigung sowie der ZBau-Unterlagen bis zum 31.1.2018 ist zu gewährleisten und wird Vertragsbestandteil.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gem. Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3. Eine Nachforderung von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen nach § 56 Abs. 2 Satz 2.2 VgV wird ausgeschlossen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gem. Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3. Eine Nachforderung von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen nach § 56 Abs. 2 Satz 2.2 VgV wird ausgeschlossen.
(2) Die im Teilnahmeantrag abgeforderten Unterlagen werden gemäß Anlage „Eignungskriterien Vorauswahl“ mit Punkten gewichtet. Diese werden addiert. Die drei Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Im Los 1 können 80 Punkte erreicht werden. Die Punkte verteilen sich folgendermaßen auf die Kriterien: 4 Gesamtumsatz, 2 Qualitätsmanagement, 8 projektbeteiligte Architekten und Ingenieure, 18 Bauleitung, 24 Referenzen des Bauens und Sanierens in Denkmalbestand (KG 300 nach DIN 276), 24 Referenzen für die Mitwirkung in Zuwendungsverfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(2) Die im Teilnahmeantrag abgeforderten Unterlagen werden gemäß Anlage „Eignungskriterien Vorauswahl“ mit Punkten gewichtet. Diese werden addiert. Die drei Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Im Los 1 können 80 Punkte erreicht werden. Die Punkte verteilen sich folgendermaßen auf die Kriterien: 4 Gesamtumsatz, 2 Qualitätsmanagement, 8 projektbeteiligte Architekten und Ingenieure, 18 Bauleitung, 24 Referenzen des Bauens und Sanierens in Denkmalbestand (KG 300 nach DIN 276), 24 Referenzen für die Mitwirkung in Zuwendungsverfahren.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen derart, dass eine objektive Auswahl der einzuladenden Teilnehmer entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen derart, dass eine objektive Auswahl der einzuladenden Teilnehmer entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 (6) VgV durch Los vorzunehmen.
(2) Die im Teilnahmeantrag abgeforderten Unterlagen werden gemäß Anlage „ Eignungskriterien Vorauswahl“ mit Punkten gewichtet. Diese werden addiert. Die 3 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Im Los 2 können 100 Punkte erreicht werden. Die Punkte verteilen sich folgendermaßen auf die Kriterien: 5 Gesamtumsatz, 3 Qualitätsmanagement, 12 projektbeteiligte Architekten und Ingenieure, 18 Bauleitung, 7 Referenzen für Freianlagen, 30 Referenzen des Bauens und Sanierens in Denkmalbestand, 25 Referenzen für die Mitwirkung in Zuwendungsverfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(2) Die im Teilnahmeantrag abgeforderten Unterlagen werden gemäß Anlage „ Eignungskriterien Vorauswahl“ mit Punkten gewichtet. Diese werden addiert. Die 3 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Im Los 2 können 100 Punkte erreicht werden. Die Punkte verteilen sich folgendermaßen auf die Kriterien: 5 Gesamtumsatz, 3 Qualitätsmanagement, 12 projektbeteiligte Architekten und Ingenieure, 18 Bauleitung, 7 Referenzen für Freianlagen, 30 Referenzen des Bauens und Sanierens in Denkmalbestand, 25 Referenzen für die Mitwirkung in Zuwendungsverfahren.
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gem. Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3. Eine Nachforderung von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen nach § 56 Abs. 2 Satz 2 (2) VgV ist ausgeschlossen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gem. Ziffern III.1.1, III.1.2 und III.1.3. Eine Nachforderung von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen nach § 56 Abs. 2 Satz 2 (2) VgV ist ausgeschlossen.
(2) Die im Teilnahmeantrag geforderten Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen werden gemäß Anlage „Eignungskriterien Vorauswahl“ mit Punkten gewichtet. Diese werden addiert. Die drei Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Im Los 3 können 80 Punkte erreicht werden. Die Punkte verteilen sich folgendermaßen auf die Kriterien: 4 Gesamtumsatz, 2 Qualitätsmanagement, 10 projektbeteiligte Architekten und Ingenieure, 18 Bauleitung, 22 Referenzen des Bauens und Sanierens in Denkmalbestand (KG 400 nach DIN 276), 24 Referenzen für die Mitwirkung in Zuwendungsverfahren.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
(2) Die im Teilnahmeantrag geforderten Eigenerklärungen, Nachweise und Unterlagen werden gemäß Anlage „Eignungskriterien Vorauswahl“ mit Punkten gewichtet. Diese werden addiert. Die drei Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe eines Erstangebotes und zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren aufgefordert. Im Los 3 können 80 Punkte erreicht werden. Die Punkte verteilen sich folgendermaßen auf die Kriterien: 4 Gesamtumsatz, 2 Qualitätsmanagement, 10 projektbeteiligte Architekten und Ingenieure, 18 Bauleitung, 22 Referenzen des Bauens und Sanierens in Denkmalbestand (KG 400 nach DIN 276), 24 Referenzen für die Mitwirkung in Zuwendungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 08:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-06-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: SALEG Sachsen-Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Turmschanzenstraße 26
Postort: Magdeburg
Postleitzahl: 39114
Land: Magdeburg, Kreisfreie Stadt
🏙️ Kontakt
Kontaktperson: SALEG Sachsen-Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft mbH
Telefon: +49 391-8503422📞
E-Mail: lindstedt@saleg.de📧
Fax: +49 391-8503401 📠
Internetadresse: http://www.saleg.de🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=156836🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bernburg (Saale), Vergabestelle
Postort: Bernburg (Saale)
Land: Salzlandkreis
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
(1) Die insb. in Ziffer III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag zum maschinellen Ausfüllen kann in der unter 1.3) genannten Adresse sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip barrierefrei heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer oder bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben und in der in Ziffer IV.2.2 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
(1) Die insb. in Ziffer III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag zum maschinellen Ausfüllen kann in der unter 1.3) genannten Adresse sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip barrierefrei heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer oder bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben und in der in Ziffer IV.2.2 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag fristgerecht auf dem Postweg bei der Vergabestelle der Stadt Bernburg (Saale), Schlossgartenstraße 16, 06406 Bernburg (Saael) oder persönlich spätenstens am 16.5.2017 bis 8:00 Uhr bei der Poststelle im Rathaus I, Schlossgartenstraße 16 in 06406 Bernburg (Saale) einzureichen. Der Umschlag ist mit einem Aufkleber (veröffentlicht unter der unter Punkt 1.3 sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip ) zu kennzeichnen. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. E-Mail) werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag fristgerecht auf dem Postweg bei der Vergabestelle der Stadt Bernburg (Saale), Schlossgartenstraße 16, 06406 Bernburg (Saael) oder persönlich spätenstens am 16.5.2017 bis 8:00 Uhr bei der Poststelle im Rathaus I, Schlossgartenstraße 16 in 06406 Bernburg (Saale) einzureichen. Der Umschlag ist mit einem Aufkleber (veröffentlicht unter der unter Punkt 1.3 sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip ) zu kennzeichnen. Teilnahmeanträge in elektronischer Form (z. B. E-Mail) werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an.
(2) Unter der in Ziff. 1.3 genannten Adresse sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip können alle Vergabeunterlagen inkl. ergänzende Aufgabenstellung und Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren. Die beiliegenden Pläne, Grundrisse, Schnitte, Befunduntersuchungen u. a. sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Ihre Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
(2) Unter der in Ziff. 1.3 genannten Adresse sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip können alle Vergabeunterlagen inkl. ergänzende Aufgabenstellung und Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren. Die beiliegenden Pläne, Grundrisse, Schnitte, Befunduntersuchungen u. a. sind Bestandteil der Vergabeunterlagen. Ihre Kenntnis ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
(3) Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in elektronischer Form (E-Mail) an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.1) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt 1.3 genannten Web-Seite sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip einsehbar.
(3) Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind in elektronischer Form (E-Mail) an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.1) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt 1.3 genannten Web-Seite sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip einsehbar.
(4) Hinweise zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind unter der in Ziff. 1.3 genannten Adresse sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung oder die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
(4) Hinweise zu Ziff. II.2.5 Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind unter der in Ziff. 1.3 genannten Adresse sowie unter http://www.saleg.de/PDF/vgv_MuseumBernburg.zip abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet. Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung oder die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.sachsen-anhalt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 074-142354 (2017-04-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 810 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Los 1: Denkmalgerechte Instandsetzung eines Turmschaftes mit Gewölben gemäß gültiger denkmalrechtlicher Genehmigung und optional die Instandsetzung einer historischen Holztreppe. Nettobaukosten ca. 450 000 EUR.
Freiflächenplanung § 39 HOAI: Lph. 1 bis 9, Schaffung barrierefreier Zugänge im Außenbereich, Nettobaukosten ca. 100 000 EUR.
Erneuerung der technischen Ausrüstungen im Museum Schloss Bernburg, alle Gebäudeteile. Ca. 1.100 m
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise zur Gewährleistung einer hohen Entwurfsqualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30-150
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise/Organisation in Hinblick auf die zu vergebenen Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35-175
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15-90
Kostenkriterium: Honorarsatz
Gewichtung der Kosten: 5-25
Kostenkriterium: Honorarzuschlag
Stundensätze für zusätzliche Leistungen
Gewichtung der Kosten: 2-10
Kostenkriterium: Höhe der Honorare für Mitwirkung im Zuwendungsverfahren
Gewichtung der Kosten: 3-15
Kostenkriterium: Honorare für genannte zusätzliche Leistungen
Höhe der Nebenkosten, pauschal nach HOAI
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15-75
Kostenkriterium: Höhe des Honorarzuschlags
Höhe der Stundensätze für zusätzliche Leistungen
Höhe der Honorare für genannte zusätzliche Leistungen
Höhe der Stundensätze
Höhe der Nebenkosten, pauschal nach HAOI
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-14 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.