Entsorgungsdienstleistungen
Flughafen Köln/Bonn GmbH
Entsorgungsdienstleistungen für die in der Leistungsbeschreibung aufgelisteten Abfallarten
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-04.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen › Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-12-04 | Auftragsbekanntmachung |
| 2018-03-28 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Köln/Bonn GmbH
Postanschrift: Heinrich-Steinmann-Str. 12
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.koeln-bonn-airport.de 🌏
E-Mail: ralf.rogge@koeln-bonn-airport.de 📧
Telefon: +49 2203/404120 📞
Fax: +49 2203/4027362736 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E12493366 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-09 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 237-492860
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Zusätzliche Informationen:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ralf Rogge
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E12493366 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln·Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50606
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-147-3045 📞
Fax: +49 221-147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2017/S 237-492860 (2017-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle
Kurze Beschreibung:
Entsorgungsdienstleistungen für die in der Leistungsbeschreibung aufgelisteten Abfallarten
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Flughafen Köln/Bonn GmbH
Postanschrift: Heinrich-Steinmann-Str. 12
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.koeln-bonn-airport.de 🌏
E-Mail: ralf.rogge@koeln-bonn-airport.de 📧
Telefon: +49 2203/404120 📞
Fax: +49 2203/4027362736 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E12493366 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-09 📅
Datum des Beginns: 2018-07-01 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 237-492860
ABl. S-Ausgabe: 237
Zusätzliche Informationen
Die zu erbringenden Leistungen betrifft vorwiegend Entsorgungsstandorte, die sich im Sicherheitsbereich nach § 7 LuftSiG befinden. Daher werden Teile der Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen den Bietern nach Unterzeichnung einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung des AG gegenüber dem AN einmal um 24 Monaten verlängert werden. Die Verlängerung muss bis spätestens 6 Monate vor dem ursprünglichen Vertragsende schriftlich erfolgen. Der AN hat keinen Anspruch auf Verlängerung der Vertragslaufzeit. Im Falle einer nicht erfolgten Verlängerung kann er hieraus keinerlei Ansprüche herleiten.
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Die zu erbringenden Leistungen betrifft vorwiegend Entsorgungsstandorte, die sich im Sicherheitsbereich nach § 7 LuftSiG befinden. Daher werden Teile der Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen den Bietern nach Unterzeichnung einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bewerber/Bieter und bei Bewerber-/Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen (vgl. Ziffer III.1.8). Ausländische Bewerber/Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
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a) Kopie des aktuellen Ausdrucks aus dem Berufs- oder Handelsregister (Ausnahme GbR) bzw. Gewerbeanmeldung;
b) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. Die Erklärung kann zunächst durch die Abgabe des Formulars II „Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit“ erbracht werden;
c) Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG. Hierfür ist das Formular III „Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG“ zu verwenden;
Die unter III.1.2) geforderten Nachweise sind von dem Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Ausländische Bewerber/Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen und Nachweise sind erforderlich:
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a) Eigenerklärung, dass der Bewerber eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen in Höhe von 5 000 000 EUR für Personenschäden, in Höhe von 5 000 000 EUR hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular V „Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung“ zu verwenden;
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b) Nachweis, dass der Bewerber für seine Fahrzeuge eine KFZ-Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme in Höhe von 100 000 000 EUR pro Fahrzeug hat bzw. im Auftragsfall unverzüglich abschließen wird. Hierzu ist das Formular VI „Eigenerklärung zur Kfz-Haftpflichtversicherung“ zu verwenden;
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c) Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Hierzu ist das Formular VII „Eigenerklärung zu Umsätzen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren“ zu verwenden;
d) Eigenerklärung über den Netto-Umsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Gewerbeabfälle). Hierzu ist das Formular VII „Eigenerklärung zu Umsätzen des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren“ zu verwenden;
e) Eigenerklärung über die Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, für jedes abgeschlossene Geschäftsjahr getrennt. Hierzu ist das Formular VIII „Eigenerklärung zur Mitarbeiterzahl“ zu verwenden.
c) Der Jahresumsatz im Bereich Entsorgungsdienstleistungen muss im den zurückliegenden drei Jahren mindestens 1 000 000 EUR (netto, exklusive Umsatzsteuer) betragen haben;
d) Der vergleichbare Jahresumsatz im Bereich der ausgeschriebenen Aufgabenbereiche (Gewerbeabfälle) muss im den zurückliegenden drei Jahren mindestens 300 000 EUR (netto, exklusive Umsatzsteuer) betragen haben;
e) Die Anzahl der Mitarbeiter muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Summe mindestens 25 Mitarbeiter je Geschäftsjahr betragen haben.
Die unter III.1.3) geforderten Nachweise sind vom Bewerber bzw. den jeweiligen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied bezogen auf dasjenige Fachgebiet vorzulegen, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird. Alle Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen; fehlende Nachweise können vom Auftraggeber nachgefordert werden. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Soweit ein Bewerber für Leistungen Subunternehmer einsetzen will, auf die der Betrieb des Bewerbers eingerichtet ist, hat er diese Leistungen unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen in dem Formular XI zu benennen. Beruft sich ein Bewerber darüber hinaus für den Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit auch auf Referenzen von Subunternehmern für Leistungen, auf die der Betrieb des Bewerbers nicht eingerichtet ist, sind diese unter Angabe der jeweiligen Teilleistungen und der Namen der Nachunternehmer in dem Formular IX zu benennen. Zusätzlich ist für diese Subunternehmer gesondert das Formular II „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ und das Formular XIII bezogen auf ihre Teilleistung auszufüllen. Außerdem muss im weiteren Verfahren nach Angebotsabgabe, vor Erteilung des Zuschlags eine Verpflichtungserklärung für jeden benannten Subunternehmer hinsichtlich seiner Bereitschaft, den Auftrag als Subunternehmer auszuführen sowie die Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung eingereicht werden. Die Formulare werden gesondert zur Verfügung gestellt. Folgende Nachweise sind vorzulegen:
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a) Nachweis in Form einer Kopie der aktuellen Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder einen gleichwertigen Nachweis des Landes, in dem der Betrieb ansässig ist;
b) Eigenerklärung des Bewerbers aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (z. B. Sammelfahrzeuge, Behälter, Pressen und ggf. Entsorgungsanlagen. Hierfür ist das Formular XIII Eigenerklärung zu „Geräte / technische Ausrüstung Bewerber)“ zu verwenden;
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c) Eigenerklärung des Bewerbers zu den geplanten Standorten der Behandlungs- bzw. Verwertungsanlage(n) je Abfallart (Beförderungsziel der Sammelfahrzeuge) und geplante Art der Verwertung, soweit dies zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags bekannt ist. Hierfür ist das Formular XIII Eigenerklärung zu „Standorte Behandlungs- bzw. Verwertungsanlagen“ zu verwenden;
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d) Nennung von mindestens einer Referenz bei der Bewerber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vertraglich verpflichtet ist, Gewerbeabfälle öffentlicher und/oder privater Auftraggeber zu entsorgen. Die Referenz ist inklusive einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts, der Angabe des Namens und der Kontaktdaten des Ansprechpartners sowie des Leistungszeitraums, des Auftragswertes, des Umfangs des Personaleinsatzes zu belegen. Hierfür ist das Formular XIII Eigenerklärung zu „Referenzen des Unternehmens“ zu verwenden. Die Einreichung von Eigenerklärungen durch den Bewerber hierzu ist ausreichend. Die Einreichung von Referenzschreiben von Auftraggebern ist nicht erforderlich;
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e) Nennung von mindestens einer mit „d“ vergleichbaren persönlichen Referenz einer Führungskraft des Bewerbers bei der eine mit der Ausschreibung vergleichbare Anzahl (zur LB) von Pressen und Umleerbehälter getauscht wurden. Die Referenz ist inklusive einer aussagefähigen Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts, der Angabe des Namens und der Kontaktdaten des Ansprechpartners sowie des Leistungszeitraums, des Auftragswertes, des Umfangs des Personaleinsatzes zu belegen. Hierfür ist das Formular XIV Eigenerklärung zu „Persönliche Referenz“ zu verwenden. Die Einreichung von Eigenerklärungen durch den Bewerber hierzu ist ausreichend. Die Einreichung von Referenzschreiben von Auftraggebern ist nicht erforderlich.
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Es gelten folgende Mindeststandards:
Da) Der Vertrag muss zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibung seit mehr als 12 Monaten bestanden haben;
Db) Mindestens jährlich 300 Mg Gewerbeabfälle müssen vom Auftraggeber zur Abholung und Verwertung bereitgestellt worden sein;
Ea) Die Referenz darf nicht länger als drei Jahre zurückliegen.
Geforderte Kautionen und Garantien: Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
a) Künftige Bietergemeinschaften (BG) müssen den Teilnahmeantrag als Bewerbergemeinschaft (BWG) einreichen. Hierbei hat eine Darstellung der Aufgabenbereiche, die jedes Mitglied der BWG im Auftragsfall übernimmt, zu erfolgen. Hierfür ist das Formular I „Erklärung der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist;
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b) Rechtsform: Gesamtschuldnerisch haftend unter Benennung eines vertretungsberechtigten Mitglieds. Hierfür ist das Formular I „Erklärung der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft“ zu verwenden, das der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb beigefügt ist. Die Beteiligung eines Unternehmens in verschiedenen Bewerber-/Bietergemeinschaften ist unzulässig (siehe auch Ziffer VI.3e).
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1. Die für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Mitarbeiter müssen die Zuverlässigkeitsprüfung nach § 7 LuftSiG nachweisen;
2. Für den Einsatz von Fahrzeugen im Luftsicherheitsbereich müssen Fahrgenehmigungen (Plaketten) und für die Fahrer Betriebsführerscheine (2567 + 2568) vorliegen 3. Nachweis des Versicherungsschutzes vor Beginn des Vertragsverhältnisses 4. Besonderen Vertragsbedingungen zur Einhaltung des MiLoG;
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5. Alle o. g. Bedingungen müssen während des gesamten Leistungszeitraums vorliegen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sind den „Bewerbungsbedingungen zur Ausschreibung Entsorgungsdienstleistungen ES1822“ zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ralf Rogge
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E12493366 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach §§ 100 Abs. 1 Nr. 2, 102 Abs. 5 GWB.
b) Das vom Auftraggeber gewählte Verfahren ist ein nicht offenes Verfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO). Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet.
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c) Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke sind in der zum Teilnahmewettbewerb erstellten Unterlage vorhanden. Die Unterlage zum Teilnahmewettbewerb ist uneingeschränkt und vollständig sowie gebührenfrei abrufbar unter: https://www.subreport.de/E12493366
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d) Auskunftsersuchen des Interessenten/Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über Subreport/Elvis an die unter Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle des Auftraggebers zu richten.
e) Die Beteiligung eines Unternehmens sowohl als Bewerber/Bieter oder als Mitglied einer Bewerber-/Bietergemeinschaft wie auch als Nachunternehmer eines anderen Bewerbers/Bieters oder einer anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft ist ebenfalls unzulässig, wenn der Bewerber/Bieter/die Bewerber-/Bietergemeinschaft nicht spätestens mit seinem/ihrem Angebot nachweisen kann, dass er/sie keine Kenntnis von dem Angebotspreis und der Angebotskalkulation des jeweils anderen Bewerbers/Bieters bzw. der anderen Bewerber-/Bietergemeinschaft erhält. Dieser Nachweis der fehlenden Kenntnis muss von einem Bewerber/Bieter oder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft auch hinsichtlich gesellschaftsrechtlich verbundener Unternehmen erbracht werden können.
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f) Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei dem Auftraggeber. Dieser beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber/Bewerbergemeinschaften. Es werden nur maximal die sechs bestplatzierten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Auswahl der bestplatzierten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften erfolgt nach den Kriterien, die mit konkreter Gewichtung in der Unterlage zum Teilnahmewettbewerb sind (vgl. Bewerbungsbedingungen zur Ausschreibung Sicherheitsdienstleistungen ES1822).
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g) Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb erhalten die Bewerber/Bewerbergemeinschaften, mit denen das Verfahren fortgesetzt werden soll, die Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes.
h) Im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern wird vor der Zuschlagserteilung außerdem die Abgabe der „Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer“ durch alle von dem/der für den Zuschlag ausgewählten Bieter/Bietergemeinschaft vorgesehenen Nachunternehmer erforderlich. Dieses Formular wird dem Bieter/der Bietergemeinschaft vor der Zuschlagserteilung zur Verfügung gestellt werden.
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i) Bei Leistungsbeginn und während der Vertragsdauer muss jeder Mitarbeiter des Auftragnehmers, der das Gelände des Auftraggebers betritt, sicherheitsüberprüft (Zuverlässigkeitsüberprüfung nach § 7 LuftSiG) sein.
j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird.
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k) Die Angebote sind digital, verschlüsselt, ohne Signatur anzugeben.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland bei der Bezirksregierung Köln·Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50606
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-147-3045 📞
Fax: +49 221-147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Regelungen des GWB:
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 2203404120 📞
Fax: +49 2203402736 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 062-138402
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 237-492860
ABl. S-Ausgabe: 62
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-27 📅
Name: REMONDIS GmbH
Postanschrift: Robert-Bosch-Str. 20-22
Postort: Köln
Postleitzahl: 50769
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Quelle: OJS 2018/S 062-138402 (2018-03-28)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 2203404120 📞
Fax: +49 2203402736 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 062-138402
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 237-492860
ABl. S-Ausgabe: 62
Objekt
Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige schriftliche Erklärung des AG gegenüber dem AN einmal um 24 Monaten verlängert werden. Die Verlängerung muss bis spätestens 6 Monate vor dem ursprünglichen Vertragsende schriftlich erfolgen. Der AN hat keinen Anspruch auf Verlängerung der Vertragslaufzeit. Im Falle einer nicht erfolgten Verlängerung kann er hieraus keinerlei Ansprüche herleiten.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-27 📅
Name: REMONDIS GmbH
Postanschrift: Robert-Bosch-Str. 20-22
Postort: Köln
Postleitzahl: 50769
Land: Deutschland 🇩🇪
Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Quelle: OJS 2018/S 062-138402 (2018-03-28)
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