Entwicklung und Fertigung von Pumpspaltpaneelen in einem zweistufigen Verfahren

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik TI Greifswald

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) mit Sitz in Garching bei München baut derzeit am Teilinstitut Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern) ein neues Fusionsexperiment vom Typ Stellarator, den Wendelstein 7-X (W7-X) auf.
Als Pumpspalt wird ein Bereich im sogenannten Divertor bezeichnet. In diesem Bereich besteht direkte Sichtverbindung zwischen Plasmaraum und dem Plasmagefäß. Um eine unzulässige Erwärmung des Plasmagefäßes durch thermische Strahlung im Betrieb zu vermeiden, werden in diesem Bereich wassergekühlte Pumpspaltpaneele (PSP) montiert.
Bestandteil der Aufgabe ist die Qualifizierung der Fertigung durch zwei Prototypen (PSP-P) unterschiedlicher Bauart. Die gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend bei der Fertigung der 60 PSP genutzt.

Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-23.

Wer?

Wie?

Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-23 Auftragsbekanntmachung