Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der viergrößten Stadt Deutschlands. Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in vier Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“. Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Referenznummer: 2017-0081-15-2
Kurze Beschreibung:
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der viergrößten Stadt Deutschlands.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in vier Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der viergrößten Stadt Deutschlands.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in vier Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
— Fortsetzung von „Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern“:
— Das Bearbeitungsteam kann Kompetenzen in der Gestaltung von Grafiken, Karten, Plänen und Berichten sowie im Bereich Fotografie nachweisen = 3 Punkte
Es können maximal 40 Punkte erreicht werden.
— Fortsetzung von „Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern“:
— Das Bearbeitungsteam kann Kompetenzen in der Gestaltung von Grafiken, Karten, Plänen und Berichten sowie im Bereich Fotografie nachweisen = 3 Punkte
Es können maximal 40 Punkte erreicht werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der viergrößten Stadt Deutschlands.
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der viergrößten Stadt Deutschlands.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in vier Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in vier Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
— inhaltliche, zeitliche, finanzielle und organisatorische Prozesssteuerung und -verantwortung in Abstimmung mit der Auftraggeberin inklusive Betreuung des Expertenpools
— Auswertung der verwaltungsinternen Standortbestimmung
— Geschäftsführung, Moderation und Mitarbeit in den Teams
— Konzeption und Durchführung einer teaminternen Auftaktveranstaltung
— inhaltliche Verantwortung für Teil-Strategien und räumliche Leitbilder der vier Themenfelder
— Organisation, Durchführung und Nachbereitung von drei öffentlichen Foren und Rückkopplung in die Politik
— Konzeption und Durchführung von Onlinebeteiligungen zu drei Foren
— Zusammenführung der Teilstrategien zu einem Gesamtkonzept mit räumlichem Leitbild in Text und Karten sowie Workshop Zukunftsräume
— Konzeption und Durchführung einer Abschlusspräsentation
— Zuarbeit von Texten, Grafiken, Fotos, Karten und Plänen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
— allgemeine redaktionelle Verantwortung für das Stadtentwicklungskonzept.
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung ist in Ausnahmefällen für redaktionelle Abschlussarbeiten für maximal zwei Monate möglich.
Zusätzliche Informationen:
— Fortsetzung von „Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern“:
— Das Bearbeitungsteam kann Kompetenzen in der Gestaltung von Grafiken, Karten, Plänen und Berichten sowie im Bereich Fotografie nachweisen = 3 Punkte
Es können maximal 40 Punkte erreicht werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erarbeitung des Strategischen Stadtentwicklungskonzeptes „Kölner Perspektiven 2030“ ; 50679; Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.01.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.01.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
— Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in Kopie, beziehungsweise vergleichbarer Nachweis bei nicht eingetragenen Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist.
— Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in Kopie, beziehungsweise vergleichbarer Nachweis bei nicht eingetragenen Bewerbern/ Bewerbergemeinschaften, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist.
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB und § 124 GWB vorliegen
— Erklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat und sich bewusst ist, dass eine falsche Aussage den Ausschluss des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zur Folge hat.
— Erklärung, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen hat und sich bewusst ist, dass eine falsche Aussage den Ausschluss des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft zur Folge hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis über den Gesamtumsatz (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) gemäß § 45 (4) Nummer 4 VgV, für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Umfang mit denen vergleichbar sind, die Gegenstand der Ausschreibung sind. Mindestumsatz im Jahr 100.000 EURO
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Nachweis über den Gesamtumsatz (netto) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2015, 2016) gemäß § 45 (4) Nummer 4 VgV, für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Umfang mit denen vergleichbar sind, die Gegenstand der Ausschreibung sind. Mindestumsatz im Jahr 100.000 EURO
— Berufs- oder Betriebshaftpflicht gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV; Mindeststandard 1,5 Millionen Euro für Personenschäden/250.000 Euro für sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzliste zu integrierten Konzepten von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden, Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen der letzten bis zu fünf Jahre einschließlich einer Kurzbeschreibung, Angabe des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme
1. Referenzliste zu integrierten Konzepten von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden, Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen der letzten bis zu fünf Jahre einschließlich einer Kurzbeschreibung, Angabe des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme
2. Detaillierte Darstellung eines Referenzprojektes von Integrierten Konzepten von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden oder Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen einschließlich Angabe von des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme; Darstellung: bis zu zwei DIN A3 Seiten und einem DIN A4 Deckblatt in Text und Bild. Das Referenzprojekt muss strategische Leitlinien beziehungsweise strategische Ziele, einen Raumbezug in Form eines räumlichen Leitbildes (Karte und Teilpläne) und Projekte und Maßnahmen beinhalten.
2. Detaillierte Darstellung eines Referenzprojektes von Integrierten Konzepten von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden oder Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen einschließlich Angabe von des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme; Darstellung: bis zu zwei DIN A3 Seiten und einem DIN A4 Deckblatt in Text und Bild. Das Referenzprojekt muss strategische Leitlinien beziehungsweise strategische Ziele, einen Raumbezug in Form eines räumlichen Leitbildes (Karte und Teilpläne) und Projekte und Maßnahmen beinhalten.
3. Detaillierte Darstellung eines Referenzprojektes aus dem Bereich Prozessnavigation, Koordination, Steuerung und Moderation von Stadt- und Regionalentwicklungsprozessen, von Arbeitsprozessen mit interdisziplinären Gruppen und von Beteiligungsprozessen mit Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit unter Einbindung der Politik (maximal drei DIN A4 Seiten und eine DIN A4 Seite Deckblatt)
3. Detaillierte Darstellung eines Referenzprojektes aus dem Bereich Prozessnavigation, Koordination, Steuerung und Moderation von Stadt- und Regionalentwicklungsprozessen, von Arbeitsprozessen mit interdisziplinären Gruppen und von Beteiligungsprozessen mit Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit unter Einbindung der Politik (maximal drei DIN A4 Seiten und eine DIN A4 Seite Deckblatt)
4. Darstellung der Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit privaten, öffentlichen oder kommunalen Auftraggebern.
5. Angaben über geeignetes Fachpersonal zur Umsetzung der benannten Ziele und Aufgaben und über die Interdisziplinarität aller Teampartner und der von ihnen abgedeckten Fachrichtungen. Zwingend erforderlich ist die planerische Ausrichtung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den Fachdisziplinen Raum-, oder Stadt- und Regionalplanung sowie Architektur und Städtebau. Ergänzend sind Fachdisziplinen wie zum Beispiel Geografie, Landschaftsarchitektur und Sozialwissenschaften erwünscht. Darüber hinaus wird eine hohe grafische Kompetenz des Bewerber / der Bewerbergemeinschaft gefordert.
5. Angaben über geeignetes Fachpersonal zur Umsetzung der benannten Ziele und Aufgaben und über die Interdisziplinarität aller Teampartner und der von ihnen abgedeckten Fachrichtungen. Zwingend erforderlich ist die planerische Ausrichtung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft in den Fachdisziplinen Raum-, oder Stadt- und Regionalplanung sowie Architektur und Städtebau. Ergänzend sind Fachdisziplinen wie zum Beispiel Geografie, Landschaftsarchitektur und Sozialwissenschaften erwünscht. Darüber hinaus wird eine hohe grafische Kompetenz des Bewerber / der Bewerbergemeinschaft gefordert.
6. Darstellung des Bewerberunternehmens beziehungsweise der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bewerbergemeinschaft mit Beschreibung des Leistungsprofils und des Hauptsitzes.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Falls die Bewerber / Bewerbergemeinschaften, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die zur Angebotsabgabe aufzufordernde Höchstzahl (5) überschreiten (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, der/ die an fünfter Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren unter den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mit Punktgleichstand ausgewählt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Falls die Bewerber / Bewerbergemeinschaften, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die zur Angebotsabgabe aufzufordernde Höchstzahl (5) überschreiten (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft, der/ die an fünfter Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren unter den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften mit Punktgleichstand ausgewählt.
1. Referenzliste zu integrierten Konzepten von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden, Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen der letzten bis zu fünf Jahre einschließlich einer Kurzbeschreibung, Angabe des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme (maximal 3 Punkte)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1. Referenzliste zu integrierten Konzepten von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden, Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen der letzten bis zu fünf Jahre einschließlich einer Kurzbeschreibung, Angabe des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme (maximal 3 Punkte)
Bewertung: Kein nachgewiesenes Projekt = Ausschluss; ein nachgewiesenes Projekt = 1 Punkt; zwei nachgewiesene Projekte = 2 Punkte; drei und mehr nachgewiesene Projekte = 3 Punkte
2. Detaillierte Darstellung von einem Referenzprojekt zu einem Integrierten Konzept von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden, Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen einschließlich Angabe des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme; Darstellung auf bis zu zwei DIN A3 Seiten und einem DIN A4 Deckblatt in Text und Bild. Das Referenzprojekt muss strategische Leitlinien beziehungsweise strategische Ziele, einen Raumbezug in Form eines räumlichen Leitbildes (Karte und Teilpläne) und Projekte und Maßnahmen sowie Aussagen zu den unter 3.2.1 aufgeführten Themenbereichen beinhalten (maximal 16 Punkte)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Detaillierte Darstellung von einem Referenzprojekt zu einem Integrierten Konzept von Städten (Betrachtung des gesamten Stadtgebietes, keine Teilräume), Stadtverbünden, Regionen oder anderen räumlichen Themenstellungen einschließlich Angabe des Auftraggebers, eines Ansprechpartners und der Auftragssumme; Darstellung auf bis zu zwei DIN A3 Seiten und einem DIN A4 Deckblatt in Text und Bild. Das Referenzprojekt muss strategische Leitlinien beziehungsweise strategische Ziele, einen Raumbezug in Form eines räumlichen Leitbildes (Karte und Teilpläne) und Projekte und Maßnahmen sowie Aussagen zu den unter 3.2.1 aufgeführten Themenbereichen beinhalten (maximal 16 Punkte)
— Referenzprojekt beinhaltet eine Konzeption mit einer Laufzeit von mindestens 10 Jahren
Bewertung = 3 Punkte
— Referenzprojekt behandelt die aktuellen Themen und Trends der Stadt- und Regionalentwicklung, mindestens jedoch drei Themen der folgenden Auflistung: Bevölkerungsentwicklung, regionale Kooperation, Siedlungsentwicklung, Mobilität, Freiraumentwicklung/ Ökologie, Klimawandel/Klimaschutz, Soziale Teilhabe/Integration/ Bildung, Beteiligung/Kooperation, Freizeit/Kultur/Tourismus, wirtschaftliche Entwicklung / Gewerbe
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
— Referenzprojekt behandelt die aktuellen Themen und Trends der Stadt- und Regionalentwicklung, mindestens jedoch drei Themen der folgenden Auflistung: Bevölkerungsentwicklung, regionale Kooperation, Siedlungsentwicklung, Mobilität, Freiraumentwicklung/ Ökologie, Klimawandel/Klimaschutz, Soziale Teilhabe/Integration/ Bildung, Beteiligung/Kooperation, Freizeit/Kultur/Tourismus, wirtschaftliche Entwicklung / Gewerbe
Bewertung: weniger als drei Themen = Ausschluss des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft; mindestens drei Themen = 3 Punkte; pro weiterem Thema 1 Punkt = maximal 10 Punkte
— Referenzprojekt zeigt eine Strategie zur Umsetzung der dargestellten Projekte und Maßnahmen
3. Detaillierte Darstellung eines Referenzprojektes aus dem Bereich Prozessnavigation, Koordination, Steuerung und Moderation von Stadt-und Regionalentwicklungsprozessen, von Arbeitsprozessen mit interdisziplinären Gruppen und von Beteiligungsprozessen mit Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit unter Einbindung der Politik (maximal drei DIN A4 Seiten und eine DIN A4 Seite Deckblatt) (maximal 10 Punkte)
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Detaillierte Darstellung eines Referenzprojektes aus dem Bereich Prozessnavigation, Koordination, Steuerung und Moderation von Stadt-und Regionalentwicklungsprozessen, von Arbeitsprozessen mit interdisziplinären Gruppen und von Beteiligungsprozessen mit Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit unter Einbindung der Politik (maximal drei DIN A4 Seiten und eine DIN A4 Seite Deckblatt) (maximal 10 Punkte)
Bewertung: kein nachgewiesenes Projekt = Ausschluss; Referenzprojekt zeigt unterschiedliche Instrumente zur Öffentlichkeitsbeteiligung und Aktivierung unterschiedlicher Zielgruppen = 5 Punkte; Referenzprojekt zeigt ein Prozessdesign mit definierten Meilensteinen und die Prozesssteuerung der unterschiedlichen Beteiligten mit Aufgabenteilung = 5 Punkte
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertung: kein nachgewiesenes Projekt = Ausschluss; Referenzprojekt zeigt unterschiedliche Instrumente zur Öffentlichkeitsbeteiligung und Aktivierung unterschiedlicher Zielgruppen = 5 Punkte; Referenzprojekt zeigt ein Prozessdesign mit definierten Meilensteinen und die Prozesssteuerung der unterschiedlichen Beteiligten mit Aufgabenteilung = 5 Punkte
4. Zusammenarbeit (maximal 5 Punkte); Bewertung: Erfahrung in Zusammenarbeit mit privaten Auftraggebern = 1 Punkt;
mit öffentlichen Auftraggebern = 3 Punkte; mit kommunalen Auftraggebern = 5 Punkte
5. Qualifikation von Personal: Angaben über geeignetes Fachpersonal zur Umsetzung der genannten Ziele und Aufgaben und über die Interdisziplinarität aller Teampartner und der von ihnen abgedeckten Fachrichtungen (maximal 6 Punkte)
— Das Bearbeitungsteam verfügt über mindestens ein Mitglied mit einer raumbezogenen Qualifikation. Diese wird durch ein Studium der Raum-, oder Stadt- und Regionalplanung sowie Architektur und Städtebau erfüllt.
Bewertung: Mindestanforderung, liegt nicht vor = Ausschluss;
— Das Bearbeitungsteam kann zwei weitere fachlich relevante Disziplinen nachweisen = 3 Punkte
— weiter s. „Zusätzliche Angaben“ -.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Absatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRY56Q.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2 – 10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472-120📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Fax: +49 2211472-289 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 III GWB
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in…
… der Bekanntmachung
… den Vergabeunterlagen
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
siehe § 135 II GWB
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2017/S 222-461630 (2017-11-15)
Ergänzende Angaben (2017-12-19) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der 4 größten Stadt Deutschlands.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in 4 Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der 4 größten Stadt Deutschlands.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in 4 Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Verschiedene Beteiligungsformate für die Bewohnerschaft und Fachöffentlichkeit und unter Einbindung der Politik sind vorgesehen. Das Konzept soll ein räumliches Leitbild umfassen, Zukunftsräume identifizieren und konkrete Maßnahmen und Projekte zur Umsetzung der entwickelten Ziele und Strategien vorgeben.
Gesamtwert des Auftrags: 484 782 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Erarbeitung des Strategischen Stadtentwicklungskonzeptes „Kölner Perspektiven 2030“
Kontakt
E-Mail: submissionsdienst-vergabeamt@stadt-koeln.de📧
Telefon: +49 221-22125216📞
Fax: +49 221-22126272 📠
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der 4 größten Stadt Deutschlands.
Der Rat der Stadt Köln hat beschlossen ein Strategisches Stadtentwicklungskonzept mit einem räumlichen Leitbild unter dem Titel „Kölner Perspektiven 2030“ zu entwickeln. Das Konzept bildet den Kompass der zukünftigen Stadtentwicklung der 4 größten Stadt Deutschlands.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in 4 Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
Die Bearbeitung der Aufgabenstellung erfolgt in 4 Teams zu den Themenfeldern Urbanes, Produktives, Vernetztes und Offenes Köln und besteht aus den Teilzielen „Schaffung der Grundlagen“, „Formulierung der Zielstellungen“, „Erarbeitung von Strategien“ und „Herausstellen von Projekten und Maßnahmen“.
— inhaltliche, zeitliche, finanzielle und organisatorische Prozesssteuerung und -verantwortung in Abstimmung mit der Auftraggeberin inklusive Betreuung des Expertenpools,
— Auswertung der verwaltungsinternen Standortbestimmung,
— Geschäftsführung, Moderation und Mitarbeit in den Teams,
— Konzeption und Durchführung einer teaminternen Auftaktveranstaltung,
— inhaltliche Verantwortung für Teil-Strategien und räumliche Leitbilder der 4 Themenfelder,
— Organisation, Durchführung und Nachbereitung von 3 öffentlichen Foren und Rückkopplung in die Politik,
— Konzeption und Durchführung von Onlinebeteiligungen zu 3 Foren,
— Zusammenführung der Teilstrategien zu einem Gesamtkonzept mit räumlichem Leitbild in Text und Karten sowie Workshop Zukunftsräume,
— Konzeption und Durchführung einer Abschlusspräsentation,
— Zuarbeit von Texten, Grafiken, Fotos, Karten und Plänen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Köln
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angaben zu Projektleitung und Stellvertretung, Darstellung Zeit-Maßnahmenplan und Methodik
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40 Prozent
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 Prozent
Preis (Gewichtung): 50 Prozent
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-09 📅
Name: ARGE urbanista/ASTOC
Postanschrift: Bäckerbreitergang 14
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20355
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4029812179📞
E-Mail: office@urbanista.de📧
Land: Hamburg
🏙️
Internetadresse: https://www.urbanista.de/🌏
Gesamtwert des Auftrags: 484 782 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: 2017-0081-15-2
Kontakt
Kontaktperson: 271/4-Submissionsdienst
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstr. 2
Telefon: +49 221-1472120📞
Fax: +49 221-1472889 📠
Quelle: OJS 2018/S 131-299036 (2018-07-10)