Ern. und Verstärkung der Fahrleitung zw. LU und DÜW

Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Fahrleitungsbauarbeiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-06 Auftragsbekanntmachung
2018-06-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrleitungsbauarbeiten
Referenznummer: 003-18-EK6
Kurze Beschreibung: Fahrleitungsbauarbeiten.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrleitungsbauarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Postanschrift: Möhlstraße 27
Postleitzahl: 68165
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.rnv-online.de 🌏
E-Mail: vergabe@rnv-online.de 📧
Telefon: +49 621465-1754 📞
Fax: +49 621465-3214 📠
URL der Dokumente: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1602b5509bd-7d63ceb4c968a5ce 🌏
URL der Teilnahme: http://www.auftragsboerse.de.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-06 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-08 📅
Datum des Beginns: 2018-02-01 📅
Datum des Endes: 2018-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 236-489092
ABl. S-Ausgabe: 236
Zusätzliche Informationen
Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreuegesetz Rheinland-Pflanz abzugeben. Der AN muss bei Auftragserteilung eine Betriebs-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden je Schadensfall. Auf Anforderung ist diese nachzuweisen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH erneuert und verstärkt zwischen Ludwigshafen Oggersheim und Bad Dürkheim die Fahrleitungsanlage.
Diese Ausschreibung beinhaltet die Erneuerung und Verstärkung der Fahrleitungsanlage der Strecke 9340 (RHB) in vier Teilbereichen (Streckenabschnitt I von Bahn-kilometer 0,00 bis Bahnkilometer 4,10, Streckenabschnitt III von Bahnkilometer 6,55 bis Bahnkilometer 7,45, Streckenabschnitt V von Bahnkilometer 9,80 bis Bahnkilometer 10,90 und Strecken-abschnitt VII von Bahnkilometer 15,60 bis Bahnkilometer 16,40).
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Um die zusätzliche Lasten des Tragsseils aufnehmen zu können sind entlang der 7 km langen Strecke viele Fahrleitungsmasten zu erneuern:
105 Maste,
105 Fundamente,
42 bewegliche Nachspanneinrichtungen 10kN/20kN mit Bleigewichten in Edelstahl,
1500 Hänger,
180 Schrägausleger,
17 Zweigleisausleger,
5 Doppel-Kurvenzüge Zweigleis,
2 Schalter 3kA,
2 Brückenschutz Bügelfangeinrichtung aus geerdetem Fahrdraht,
2 Festpunkte,
4 Streckentrenner,
2 Kathodenfallableiter Blitzschutz nach VDV 525,
7700m Tragseil CU 150 qmm,
1 LE Demontage der Altanlage,
1700m Fahrdraht RIS 120.
Zusätzliche Informationen:
Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen haben Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreuegesetz Rheinland-Pflanz abzugeben.
Der AN muss bei Auftragserteilung eine Betriebs-Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben mit einer Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR pauschal für Personen- und Sachschäden je Schadensfall.
Auf Anforderung ist diese nachzuweisen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen und Bad Dürkheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre zu den in § 6e EU Abs. 1 bis 3 VOB/A genannten Vergehen;
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Eintragung in das Berufsregister; Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung;
Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte"Eigenerklärung zur Eignung" (Formular KEV 179) vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt, vor, zur Bestätigung die folgenden Nachweise anzufordern: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (Eintragung in Berufsregister);
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Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, ggf. Bescheinigung in Steuersachen sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG (Steuern,Abgaben und Sozialabgaben);
Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen (Berufsgenossenschaft).
Als vorläufiger Nachweis wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsätze des Unternehmens, die Bauleistungen betreffen, welche mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und den Anteil bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen einschließen, aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
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Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Formular KEV 179) vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt vor, zur Bestätigung den folgenden Nachweis zum Umsatz anzufordern: Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
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Als vorläufiger Nachweis wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen/Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind;
Jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte der letzten 3 Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
Referenz/Nachweis von Monteuren, dass diese mindestens 2 Jahre im Nahverkehr gearbeitet haben.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" (Formular KEV 179) vorzulegen.
Die Vergabestelle behält sich für den Fall, dass das Angebot in die engere Wahl kommt vor, zur Bestätigung der Referenzen den folgenden Nachweis anzufordern: schriftliche Bestätigung des damaligen Auftraggebers, dass die Leistungen auftragsgemäß erbracht wurden.
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Als vorläufiger Nachweis wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert.
Das ausführende Personal ist eine Elektrofachkraft für bestimmte Tätigkeiten bei Oberleitungen im Nahverkehr. Die Ausbildung ist nachzuweisen.
Alle Zertifikate sind bei Auftragserteilung vorzulegen.
Mindeststandards: Mindestens 3 vergleichbare Referenzen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-01-12 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH Möhlstraße 27 (Pers. Abgabe: Dynamostr.15) 68165 Mannheim Deutschland.
Zusätzliche Informationen:
Bieter sind zur Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Gem. § 14 EU VOB/A Abs. 1, 3 und 6 werden den Bietern die in Absatz 3 Nummer 1 Buchstabe a bis d genannten Informationen unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt. Den Bietern und ihren Bevollmächtigten wird die Einsicht in die Niederschrift und ihre Nachträge (Absätze 4 und 5 sowie § 16c EU Absatz 3 VOB/A) gestattet.
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Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: DE 213122348
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Sektorenauftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle
Internetadresse: www.rnv-online.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1602b5509bd-7d63ceb4c968a5ce 🌏
URL der Teilnahme: www.auftragsboerse.de.de 🌏
Postanschrift: Möhlstraße 27 (Pers. Abgabe: Dynamostr.15)
Kontaktperson: Rhein-Neckar-Verkehr GmbH
Land: Mannheim, Stadtkreis 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76247
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) verwiesen.
§ 160 GWB lautet wie folgt:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 236-489092 (2017-12-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Fahrleitungsbauarbeiten
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-06-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 122-276496
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 236-489092
ABl. S-Ausgabe: 122

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH erneuert und verstärkt zwischen Ludwigshafen Oggersheim und Bad Dürkheim die Fahrleitungsanlage. Diese Ausschreibung beinhaltet die Erneuerung und Verstärkung der Fahrleitungsanlage der Strecke 9340 (RHB) in 4 Teilbereichen (Streckenabschnitt I von Bahn-kilometer 0,00 bis Bahnkilometer 4,10, Streckenabschnitt III von Bahnkilometer 6,55 bis Bahnkilometer 7,45, Streckenabschnitt V von Bahnkilometer 9,80 bis Bahnkilometer 10,90 und Strecken-abschnitt VII von Bahnkilometer 15,60 bis Bahnkilometer 16,40). Um die zusätzliche Lasten des Tragsseils aufnehmen zu können sind entlang der 7 km langen Strecke viele Fahrleitungsmasten zu erneuern. 105 Maste 105 Fundamente 42 bewegliche Nachspanneinrichtungen 10kN/20kN mit Bleigewichten in Edelstahl 1500 Hänger 180 Schrägausleger 17 Zweigleisausleger 5 Doppel-Kurvenzüge Zweigleis 2 Schalter 3kA 2 Brückenschutz Bügelfangeinrichtung aus geerdetem Fahrdraht 2 Festpunkte 4 Streckentrenner 2 Kathodenfallableiter Blitzschutz nach VDV 525 7 700 m Tragseil CU 150 qmm 1 LE Demontage der Altanlage 1 700 m Fahrdraht RIS 120
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen und Bad Dürkheim

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-07 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Quelle: OJS 2018/S 122-276496 (2018-06-26)