Die BVG nutzt derzeit insg. rd. 1.580 Drucker vom Typ Arbeitsplatzdrucker (nur drucken) u. vom Typ Multifunktionsgerät (MFP groß/klein – drucken, kopieren, scannen, faxen). Im 1.Schritt sind bis 31.12.2017 rd. 650 Drucker (beide Typen) zu erneuern u. mit Laufzeit'beginn 1.1.2018 für mind. 5 Jahre mit Support zu versehen. Im 2.Schritt sollen rd. 930 Geräte (beide Typen) getauscht u. die Altgeräte ggf. nach Abstimmung entsorgt werden. Derzeit ist ein Teil der Geräte durch das Hintergrundsystem SafeQ verbunden (Anhebung auf Version 5 wird derzeit vorbereitet). Die Übernahme dieses oder die Implementierung eines anderen, herstellerneutralen Hintergrundsystems muss erfolgen. Ferner ist die Sicherstellung des Service Inbetriebnahme, Support, Entstörung, Wartung, Reparatur, Umzug von Druckern, Austausch der Verbrauchsmaterialien (ausgenommen Papier) usw. Bestandteil der Leistungserbringung. Die Drucker befinden sich an insg. 77 Standorten (35 Verwaltungs-/Werkstattgebäude, 42 Bahnhöfe).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-14.
Auftragsbekanntmachung (2017-03-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Drucker und Plotter
Referenznummer: FEM-E2/8161/17
Kurze Beschreibung:
Die BVG nutzt derzeit insg. rd. 1.580 Drucker vom Typ Arbeitsplatzdrucker (nur drucken) u. vom Typ Multifunktionsgerät (MFP groß/klein – drucken, kopieren, scannen, faxen).
Im 1.Schritt sind bis 31.12.2017 rd. 650 Drucker (beide Typen) zu erneuern u. mit Laufzeit'beginn 1.1.2018 für mind. 5 Jahre mit Support zu versehen.
Im 2.Schritt sollen rd. 930 Geräte (beide Typen) getauscht u. die Altgeräte ggf. nach Abstimmung entsorgt werden.
Derzeit ist ein Teil der Geräte durch das Hintergrundsystem SafeQ verbunden (Anhebung auf Version 5 wird derzeit vorbereitet). Die Übernahme dieses oder die Implementierung eines anderen, herstellerneutralen Hintergrundsystems muss erfolgen.
Ferner ist die Sicherstellung des Service Inbetriebnahme, Support, Entstörung, Wartung, Reparatur, Umzug von Druckern, Austausch der Verbrauchsmaterialien (ausgenommen Papier) usw. Bestandteil der Leistungserbringung.
Die Drucker befinden sich an insg. 77 Standorten (35 Verwaltungs-/Werkstattgebäude, 42 Bahnhöfe).
Die BVG nutzt derzeit insg. rd. 1.580 Drucker vom Typ Arbeitsplatzdrucker (nur drucken) u. vom Typ Multifunktionsgerät (MFP groß/klein – drucken, kopieren, scannen, faxen).
Im 1.Schritt sind bis 31.12.2017 rd. 650 Drucker (beide Typen) zu erneuern u. mit Laufzeit'beginn 1.1.2018 für mind. 5 Jahre mit Support zu versehen.
Im 2.Schritt sollen rd. 930 Geräte (beide Typen) getauscht u. die Altgeräte ggf. nach Abstimmung entsorgt werden.
Derzeit ist ein Teil der Geräte durch das Hintergrundsystem SafeQ verbunden (Anhebung auf Version 5 wird derzeit vorbereitet). Die Übernahme dieses oder die Implementierung eines anderen, herstellerneutralen Hintergrundsystems muss erfolgen.
Ferner ist die Sicherstellung des Service Inbetriebnahme, Support, Entstörung, Wartung, Reparatur, Umzug von Druckern, Austausch der Verbrauchsmaterialien (ausgenommen Papier) usw. Bestandteil der Leistungserbringung.
Die Drucker befinden sich an insg. 77 Standorten (35 Verwaltungs-/Werkstattgebäude, 42 Bahnhöfe).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Drucker und Plotter📦
Zusätzlicher CPV-Code: Laserdrucker📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts Abt. Einkauf FEM-E2 IPLZ 42200; 10096 Berlin
Postanschrift: FEM-E2 (IPLZ 42200) 10096 Berlin
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de📧
Fax: +49 3025620358 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben🌏
Achtung:
— Ende der Bewerbungszeit: 7.4.2017.
Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG sind die Verdingungsunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren selbständig unter dem angegebenen Link zum Download (Ziff. 1.3.) herunterzuladen.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link bereitgestellt.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten.
Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Angebotseinreichungsfrist: 29.5.2017 mit Bezug auf die Vergabenummer FEM-E2/8161/17.
Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist eine spätere Qualifizierung oder Teilnahme an den Preisverhandlungen während der Vertragslaufzeit nicht möglich.
Zuschlagskriterien:
Die fristgemäße Einreichung sämtlicher Unterlagen, Bestätigungen und Nachweise ist zwingende Voraussetzung für die weitere Wertung.
Die konkreten Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag,die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1) – III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter
— eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer;
— eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV);
— das Formblatt Angaben über beabsichtigte Nachunternehmer;
— Konzept zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte
zwingend einzureichen.
Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren und nur die demnach fünf erstplatzierten Bieter zu einer Geräteteststellung (voraussichtlich zum 30.6.2017) aufzufordern und anschließend ggf. in Verhandlungen (voraussichtlich 18.7.2017) einzutreten.
Nach Abschluss der Verhandlungen werden die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Bieter unter Umständen aufgefordert, ihre letzten verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann vom
Auftraggeber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (siehe Bewertungs-/Zuschlagskriterien) ausgewertet.
Die BVG behält sich jedoch vor, den Zuschlag auch ohne Verhandlungen zu erteilen.
Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG sind die Verdingungsunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren selbständig unter dem angegebenen Link zum Download (Ziff. 1.3.) herunterzuladen.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link bereitgestellt.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten.
Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Angebotseinreichungsfrist: 29.5.2017 mit Bezug auf die Vergabenummer FEM-E2/8161/17.
Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist eine spätere Qualifizierung oder Teilnahme an den Preisverhandlungen während der Vertragslaufzeit nicht möglich.
Zuschlagskriterien:
Die fristgemäße Einreichung sämtlicher Unterlagen, Bestätigungen und Nachweise ist zwingende Voraussetzung für die weitere Wertung.
Die konkreten Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag,die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1) – III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter
— eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer;
— eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV);
— das Formblatt Angaben über beabsichtigte Nachunternehmer;
— Konzept zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte
zwingend einzureichen.
Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren und nur die demnach fünf erstplatzierten Bieter zu einer Geräteteststellung (voraussichtlich zum 30.6.2017) aufzufordern und anschließend ggf. in Verhandlungen (voraussichtlich 18.7.2017) einzutreten.
Nach Abschluss der Verhandlungen werden die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Bieter unter Umständen aufgefordert, ihre letzten verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann vom
Auftraggeber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (siehe Bewertungs-/Zuschlagskriterien) ausgewertet.
Die BVG behält sich jedoch vor, den Zuschlag auch ohne Verhandlungen zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BVG nutzt derzeit insg. rd. 1.580 Drucker vom Typ Arbeitsplatzdrucker (nur drucken) u. vom Typ Multifunktionsgerät (MFP groß/klein – drucken, kopieren, scannen, faxen).
Im 1.Schritt sind bis 31.12.2017 rd. 650 Drucker (beide Typen) zu erneuern u. mit Laufzeit'beginn 1.1.2018 für mind. 5 Jahre mit Support zu versehen.
Im 2.Schritt sollen rd. 930 Geräte (beide Typen) getauscht u. die Altgeräte ggf. nach Abstimmung entsorgt werden.
Derzeit ist ein Teil der Geräte durch das Hintergrundsystem SafeQ verbunden (Anhebung auf Version 5 wird derzeit vorbereitet). Die Übernahme dieses oder die Implementierung eines anderen, herstellerneutralen Hintergrundsystems muss erfolgen.
Ferner ist die Sicherstellung des Service Inbetriebnahme, Support, Entstörung, Wartung, Reparatur, Umzug von Druckern, Austausch der Verbrauchsmaterialien (ausgenommen Papier) usw. Bestandteil der Leistungserbringung.
Die Drucker befinden sich an insg. 77 Standorten (35 Verwaltungs-/Werkstattgebäude, 42 Bahnhöfe).
Ziel der Vergabe ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung (Miete oder Kauf von Geräten und Support), die unter anderem die Sicherstellung des Betriebes, die schrittweise Vereinheitlichung, Gerätemodernisierung und die Integration aller Drucker in ein gemeinsames Hintergrundsystem ermöglicht.
Ziel der Vergabe ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung (Miete oder Kauf von Geräten und Support), die unter anderem die Sicherstellung des Betriebes, die schrittweise Vereinheitlichung, Gerätemodernisierung und die Integration aller Drucker in ein gemeinsames Hintergrundsystem ermöglicht.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die BVG hat die einseitige Möglichkeit/Option, den Vertrag vom 1.1.2023 bis 31.12.2024 und bei Bedarf zusätzlich vom 1.1.2025 bis 31.12.2025 fortzuführen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Eignungsprüfung hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Der Nachweis der Eignung kann entweder durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“, durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer-und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage der „Eigenerklärung Variante 3“ und für Bieter/Bewerber, die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 1“ erfolgen.
Der Nachweis der Eignung kann entweder durch Eintrag im ULV-Berlin und zusätzlich durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 2“, durch Eintrag in die Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer-und Dienstleistungsbereich und zusätzlich durch Vorlage der „Eigenerklärung Variante 3“ und für Bieter/Bewerber, die nicht in den vorgenannten Datenbanken eingetragen sind durch Vorlage des Formblattes „Eigenerklärung zur Eignung Variante 1“ erfolgen.
Weiter hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer das Formblatt Verpflichtungserklärung gem. § 47 SektVO (soweit anwendbar) sowie die Vertraulichkeitserklärung bis spätestens zum 7.4.2017 mit dem Teilnehmerantrag unter Pkt. I dieser Bekanntmachung genannten Stelle einzureichen.
Weiter hat der Bieter/Bewerber für sich und ggf. für Nachunternehmer das Formblatt Verpflichtungserklärung gem. § 47 SektVO (soweit anwendbar) sowie die Vertraulichkeitserklärung bis spätestens zum 7.4.2017 mit dem Teilnehmerantrag unter Pkt. I dieser Bekanntmachung genannten Stelle einzureichen.
Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG sind die Verdingungsunterlagen zur Teilannahme am weiteren Verfahren selbstständig unter dem angegebenen Link zum Download (Ziff.1.3.)herunterzuladen.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link bereitgestellt. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen und Nachweise für alle an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen abzugeben. Dasselbe gilt für Subunternehmer, die von einem Bewerber bereits im Teilnahmeantrag benannt werden. Beabsichtigt ein Bewerber, sich für die Erlangung der Eignung auf Drittunternehmen zu berufen, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des benannten Drittunternehmens vorzulegen, aus der sich ergibt, dass der Bewerber über die in Frage kommenden Kapazitäten des Drittunternehmens verfügen kann. Dies gilt auch für die Berufung auf Kapazitäten konzernverbundener Drittunternehmen. Hinweis: Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link bereitgestellt. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Erklärungen und Nachweise für alle an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen abzugeben. Dasselbe gilt für Subunternehmer, die von einem Bewerber bereits im Teilnahmeantrag benannt werden. Beabsichtigt ein Bewerber, sich für die Erlangung der Eignung auf Drittunternehmen zu berufen, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des benannten Drittunternehmens vorzulegen, aus der sich ergibt, dass der Bewerber über die in Frage kommenden Kapazitäten des Drittunternehmens verfügen kann. Dies gilt auch für die Berufung auf Kapazitäten konzernverbundener Drittunternehmen. Hinweis: Auf Verlangen des Auftraggebers sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen der zuständigen Stellen zu bestätigen.
Von den Bewerbern sind in der oben beschriebenen Form („Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3“)
u. a. Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:
— Kenntnis von etwaigen Eintragungen im Berliner Korruptionsregister;
— Eintragung in das Berufs-/ Handelsregister;
— Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und Handelskammer;
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
— über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstige Sozialversicherungsträger;
— über die Zahlung von Steuern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind in der oben unter III.1.1) am Anfang beschriebenen Form folgende Erklärungen abzugeben zu:
— Insolvenz und Liquidation;
— Bestehen und Höhe einer Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung;
— Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;
— zum Gewerbezentralregister;
— Nachunternehmererklärung (Formular ist den Verdingungsunterlagen beigefügt);
— Bestätigung, dass nur versicherungspflichtiges Personal, welches der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig ist, eingesetzt wird;
Von den Bewerbern sind in der oben unter III.1.1) am Anfang beschriebenen Form folgende weitere Erklärungen abzugeben zu:
— Darstellung des Unternehmens und beteiligter Nachunternehmen. Gehen Sie dabei besonders auf die Kompetenzen Ihres Unternehmens ein, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der für das Vorhaben relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen zu Nachunternehmen.
— Darstellung des Unternehmens und beteiligter Nachunternehmen. Gehen Sie dabei besonders auf die Kompetenzen Ihres Unternehmens ein, die Ihre besondere Eignung hinsichtlich der für das Vorhaben relevanten Leistungen unterstreichen. Beschreiben Sie die Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen. Dargestellt werden müssen auch alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen zu Nachunternehmen.
Beschreiben Sie auch das von Ihnen für dieses Projekt, nach derzeitigem Wissensstand, vorgesehene Projektteam hinsichtlich der Anzahl und der voraussichtlich zu besetzenden Rollen (max. Umfang: 1 DIN A4 Seite).
— Eigenerklärung: „Für den Fall der Aufforderung zu einer Angebotserstellung wird Folgendes erklärt:
Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“
Der Bewerber sorgt dafür, dass alle Personen, die von ihm mit der Bearbeitung des Angebotes betraut sind, die gesetzlichen Bestimmungen des BDSG beachten. Der Bewerber stellt sicher, dass die nach Datenschutzrecht erforderliche Verpflichtung aller an einer Angebotserstellung beteiligten Mitarbeiter (unabhängig von der Unternehmenszugehörigkeit) auf das Datengeheimnis im Falle der Aufforderung zu einer Angebotserstellung vor Übergabe der von der Vergabestelle übersandten Verdingungsunterlagen an die Mitarbeiter erfolgt und der Vergabestelle auf Verlangen nachgewiesen wird.“
— Beschreibung des Qualitätsmanagementsystems, das für dieses Projekt vorsehen ist. Gehen Sie dabei auf eventuell vorhandene Zertifizierungen und international etablierten Standards ein. (max. Umfang: 1 DIN A4 Seite),
— Darstellung, welche allgemeinen unternehmensbezogenen Maßnahmen im Rahmen des Projektmanagements im Unternehmen eingeführt und praktiziert werden, um vergleichbare Entwicklungsprojekte durchzuführen. Die im Unternehmen dazu genutzten Methoden und Vorgehensmodelle sind zu beschreiben und zu belegen (max. Umfang: 2 DIN A4 Seiten).
— Darstellung, welche allgemeinen unternehmensbezogenen Maßnahmen im Rahmen des Projektmanagements im Unternehmen eingeführt und praktiziert werden, um vergleichbare Entwicklungsprojekte durchzuführen. Die im Unternehmen dazu genutzten Methoden und Vorgehensmodelle sind zu beschreiben und zu belegen (max. Umfang: 2 DIN A4 Seiten).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform, die eine gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft beteiligten Bieter gewährleistet.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Teilnahmebedingungen (Nachweis hierfür sind mit dem Teilnahmeantrag beizubringen).
Verfahren
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-05 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Nach Prüfung der Vollständigkeit der unter Pkt. III.1) dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Nachweise/Formalitäten wird auf Basis der aufgeführten Daten die Eignung der Bewerber geprüft.
Nach erfolgter Eignungsprüfung und Eignungsbestätigung seitens der BVG sind die Verdingungsunterlagen zur Teilnahme am weiteren Verfahren selbständig unter dem angegebenen Link zum Download (Ziff. 1.3.) herunterzuladen.
Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie LV-Änderungen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link bereitgestellt.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten.
Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
Angebotseinreichungsfrist: 29.5.2017 mit Bezug auf die Vergabenummer FEM-E2/8161/17.
Angebote von nicht geeigneten Bewerbern werden nicht berücksichtigt.
Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs ist eine spätere Qualifizierung oder Teilnahme an den Preisverhandlungen während der Vertragslaufzeit nicht möglich.
Zuschlagskriterien:
Die fristgemäße Einreichung sämtlicher Unterlagen, Bestätigungen und Nachweise ist zwingende Voraussetzung für die weitere Wertung.
Die konkreten Zuschlagskriterien sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag,die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag,die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1) – III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1) – III.1.3) genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter
— eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer;
— eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV);
— das Formblatt Angaben über beabsichtigte Nachunternehmer;
— Konzept zur Beurteilung der in den Zuschlagskriterien genannten Punkte
zwingend einzureichen.
Die entsprechenden Erklärungen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren und nur die demnach fünf erstplatzierten Bieter zu einer Geräteteststellung (voraussichtlich zum 30.6.2017) aufzufordern und anschließend ggf. in Verhandlungen (voraussichtlich 18.7.2017) einzutreten.
Die BVG behält sich vor, den Bieterkreis aufgrund einer Auswertung der Angebote aufgrund der Zuschlagskriterien zu reduzieren und nur die demnach fünf erstplatzierten Bieter zu einer Geräteteststellung (voraussichtlich zum 30.6.2017) aufzufordern und anschließend ggf. in Verhandlungen (voraussichtlich 18.7.2017) einzutreten.
Nach Abschluss der Verhandlungen werden die dann noch im Wettbewerb verbliebenen Bieter unter Umständen aufgefordert, ihre letzten verbindlichen Angebote abzugeben. Diese werden dann vom
Auftraggeber unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten (siehe Bewertungs-/Zuschlagskriterien) ausgewertet.
Die BVG behält sich jedoch vor, den Zuschlag auch ohne Verhandlungen zu erteilen.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes unternehmen, dass ein Interesse an einem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB ( Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts, Zentrale Prüfstelle der BVG V-REV/ZVP (iPLZ: 10601)
Postleitzahl: 10096
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Quelle: OJS 2017/S 055-102420 (2017-03-14)