Errichtung einer Mono-Klärschlammverbrennungsanlage am Standort des Zentralklärwerkes (ZKW) Mainz, Los 7 -Bautechnik

TVM Thermische Verwertung Mainz GmbH

Die „Thermische Verwertung Mainz GmbH“ beabsichtigt eine Mono-Klärschlammverbrennungsanlage mit Energieerzeugung am Standort des Zentralklärwerkes Mainz zu errichten.
In der Anlage sollen Klärschlämme aus dem ZKW Mainz, des Klärwerks der Stadt Kaiserslautern (entwässert), des Abwasserverbands Untere Selz (AVUS) sowie extern angelieferte Klärschlämme (entwässert) und Klärschlammtrockengut thermisch verwertet werden.
Die Ausschreibung dieser Gesamtmaßnahme besteht aus 9 Losen:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 7 – Bautechnik.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-09-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-08-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-08-18 Auftragsbekanntmachung
2017-12-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-08-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Müllverbrennungsanlagen
Kurze Beschreibung:
Die „Thermische Verwertung Mainz GmbH“ beabsichtigt eine Mono-Klärschlammverbrennungsanlage mit Energieerzeugung am Standort des Zentralklärwerkes Mainz zu errichten. In der Anlage sollen Klärschlämme aus dem ZKW Mainz, des Klärwerks der Stadt Kaiserslautern (entwässert), des Abwasserverbands Untere Selz (AVUS) sowie extern angelieferte Klärschlämme (entwässert) und Klärschlammtrockengut thermisch verwertet werden. Die Ausschreibung dieser Gesamtmaßnahme besteht aus 9 Losen: Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 7 – Bautechnik.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Müllverbrennungsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: TVM Thermische Verwertung Mainz GmbH
Postanschrift: Industriestraße 70
Postleitzahl: 55120
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.tvm.mainz.de/ 🌏
E-Mail: info@tvm.mainz.de 📧
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E93669746 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E93669746 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2017-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-08-23 📅
Datum des Beginns: 2017-11-08 📅
Datum des Endes: 2019-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 160-329689
ABl. S-Ausgabe: 160
Zusätzliche Informationen
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind zwingend mit dem Angebot beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden: — Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234) (sofern einschlägig – Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot die Erklärung „Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234)“ einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in dieser Bekanntmachung und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe geforderten Unterlagen einzeln mit dem Angebot beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist); — Teile der Leistungsbeschreibung: LV / Leistungsprogramm; — Angaben zur Preisermittlung (Formblatt 221/222); Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden: — Urkalkulation; — Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223); — Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236). Weitere Hinweise: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform www.subreport.de (vgl. Abschnitt I.3). Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.subreport.de kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbstverantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform. Fragen werden auch nur dort beantwortet. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Präqualifizierung: Sofern der Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierungverfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die „Thermische Verwertung Mainz GmbH“ beabsichtigt eine Mono-Klärschlammverbrennungsanlage mit Energieerzeugung am Standort des Zentralklärwerkes Mainz zu errichten.
In der Anlage sollen Klärschlämme aus dem ZKW Mainz, des Klärwerks der Stadt Kaiserslautern (entwässert), des Abwasserverbands Untere Selz (AVUS) sowie extern angelieferte Klärschlämme (entwässert) und Klärschlammtrockengut thermisch verwertet werden.
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Die Ausschreibung dieser Gesamtmaßnahme besteht aus 9 Losen:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 7 – Bautechnik.
Los 7 – Bautechnik – umfasst die Erstellung von Bauwerken für verfahrenstechnische Anlagen. Der Auftrag umfasst die Herstellung/Errichtung dieser Bauwerke.
Los 7 – Bautechnik umfasst folgende Gewerke:
Bauwerksübergreifende Leistungen, u. a.:
— Baustelleneinrichtung,
— Kabelumverlegearbeiten,
— Umverlegung von Ver- und Entsorgungsmedien- Umverlegung LWL-Kabel,
— Wasserhaltung,
— Baustrom,
— Kampfmittelsondierung,
— Weitere.
Bauwerk Verbrennungsanlage Bauwerk Wartengebäude – Besonderheit Pfahlgründung.
Bauwerk Zwischenbauwerke Bauwerk Schlammvorlage – Zusätzlich Rohrleitungen.
Bauwerk Zentratspeicher Außenanlagen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (z. B. die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Bieter / Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben als Nachweis der Eignung für die zuvergebende Leistung mit dem Angebot beizubringen:
— Die vollständig ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124), ergänzt um die in den AbschnittenIII.1.2), III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise. Mit der Eigenerklärung zur Eignung sind (durch das Ausfüllen/Unterschreiben des Formblatts) beizubringen:
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— Angaben Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
— Angaben zu Arbeitskräften.
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation.
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde.
— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Es wird darauf hingewiesen, dass in Abweichung zu den Angaben in der „Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124)“ und den „Teilnahmebedingungen EU (Formular 212 EU)“ nachfolgende in der „Eigenerklärung zur Eignung (Formular 124)“ benannte Angaben/Nachweise/Erklärungen nicht erst dann vorzulegen sind, wenn das Angebot in die engere Wahl kommt und die Vergabestelle die Vorlage gesondert fordert, sondern bereits mit dem Angebot für jeden Bieter / jedes Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen sind:
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— Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigtenArbeitskräfte (siehe unten AbschnittIII.1.3));
— Referenznachweise aus den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe unten Abschnitt III.1.3))
Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden.
Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine EinheitlicheEuropäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind, sofern nicht nachfolgend andersausgewiesen, zwingend mit dem Angebot beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden.
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— Bestätigung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR Schadensfall für Personenschäden sowie mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden). Die Gesamtleistung des Versicherers innerhalb eines Versicherungsjahres muss mindestens das Doppelte dieser Deckungssummen betragen. Sofern ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne (noch) nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers ausreichend, wonach im Auftragsfall ein Versicherungsschutz im vorstehenden Sinne erfolgen kann. Die Bestätigung ist von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft beizubringen.
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— Eigenerklärung zum Umsatz (netto) des Bieters / des Mitglieds der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zuvergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen (Formular 124 – Eigenerklärung zur Eignung) (Im Falle einer Bietergemeinschaft ist das ausgefüllte Formular 124 für jedes Bietergemeinschaftsmitglied einzureichen. Der Umsatz der Mitglieder einer Bietergemeinschaft ist somit nicht innerhalb eines Formulars zu addieren. Umsatzanteile von beabsichtigten Nachunternehmern sind nicht mitzuerfassen, es sei denn, es liegt eine (entsprechend auszuweisende) Eignungsleihe vor.
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Beabsichtigt der Bieter / die Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche oder finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot im „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235)“ benennen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist auf gesonderte Anforderung durch die Vergabestelle mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen(Formblatt 236)“ abzugeben.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (z. B. die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind, sofern nicht nachfolgend anders ausgewiesen, zwingend mit dem Angebot beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden.
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— Angaben über die Ausführung von Leistungen des Bieters / der Bietergemeinschaft / des jeweiligen Mitglieds der Bietergemeinschaft in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zuvergebenden Leistung vergleichbar sind. (Referenzen sind fortlaufend zu nummerieren. Für jede Referenz sind mindestens folgende Angaben beizubringen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme;Ausführungszeitraum; Die Referenzliste muss im Falle einer Bietergemeinschaft ausweisen, auf welches Mitglied der Bietergemeinschaft sich die Referenz bezieht.
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— Angaben über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. (Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Abweichend von den Angaben im Formular „Eigenerklärung zur Eignung(124)“ ist eine Gliederung nach Lohngruppen und gesonderte Ausweisung des technischen Leitungspersonals nicht erforderlich.);
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— Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter / die Bietergemeinschaft unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233 – Nachunternehmerleistungen) (sofern einschlägig; Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die einmalige Beibringung durch die Bietergemeinschaft als solche ausreichend.).
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Beabsichtigt der Bieter / die Bietergemeinschaft, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche oder finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot im „Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235)“ benennen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist auf gesonderte Anforderung durch die Vergabestelle mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen(Formblatt 236)“ abzugeben.
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Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis (z. B. die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Als vorläufiger Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung kann mit dem Angebot eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) abgegeben werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die nachfolgend aufgeführte Erklärung ist zwingend mit dem Angebot beizubringen:
— Erklärung nach § 4 Abs. 1 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreueund Mindestentgelt (Landestariftreuegesetz – LTTG) (Formblatt Mustererklärung 1) (Im Falle einer Bietergemeinschaft von allen Bietergemeinschaftsmitgliedern beizubringen).
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-09-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: juristische Person des privaten Rechts unter Kontrolle durch die öffentliche Hand
Kontakt
Kontaktperson: TVM Thermische Verwertung Mainz GmbH
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E93669746 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Vergabestelle WVE GmbH
Postanschrift: Blechhammerweg 50
Postort: Kaiserslautern
Postleitzahl: 67659
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle WVE GmbH z. Hd. Herrn Ridzewski
Telefon: +49 6313723127 📞
E-Mail: vergabestelle@wve-kl.de 📧
Fax: +49 6313723-100 📠
Land: Kaiserslautern, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.wve-kl.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind zwingend mit dem Angebot beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden:
— Erklärung Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234) (sofern einschlägig – Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot die Erklärung „Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234)“ einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in dieser Bekanntmachung und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe geforderten Unterlagen einzeln mit dem Angebot beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist);
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— Teile der Leistungsbeschreibung: LV / Leistungsprogramm;
— Angaben zur Preisermittlung (Formblatt 221/222);
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden:
— Urkalkulation;
— Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223);
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236).
Weitere Hinweise:
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagen erfolgt über die Transaktionsplattform www.subreport.de (vgl. Abschnitt I.3). Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.subreport.de kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbstverantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z. B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform. Fragen werden auch nur dort beantwortet.
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Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend.
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Präqualifizierung: Sofern der Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder über eine Zertifizierungverfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung).
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Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nach § 160 Abs. 3 GWB gilt:
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 160-329689 (2017-08-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die „Thermische Verwertung Mainz GmbH“ beabsichtigt eine Mono-Klärschlammverbrennungsanlage mit Energieerzeugung am Standort des Zentralklärwerkes Mainz zu errichten. In der Anlage sollen Klärschlämme aus dem ZKW Mainz, des Klärwerks der Stadt Kaiserslautern (entwässert), des Abwasserverbands Untere Selz (AVUS) sowie extern angelieferte Klärschlämme (entwässert) und Klärschlammtrockengut thermisch verwertet werden. Die Ausschreibung dieser Gesamtmaßnahme besteht aus neun Losen: Gegenstand dieser Ausschreibung ist das LOS 7 – Bautechnik.
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Gesamtwert des Auftrags: 14308595.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-517343
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 160-329689
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind zwingend mit dem Angebotbeizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden: — Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234) (sofern einschlägig – Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaftmit ihrem Angebot die Erklärung „Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234)“ einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in dieser Bekanntmachung und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe geforderten Unterlagen einzeln mit dem Angebot beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist), — Teile der Leistungsbeschreibung: LV/Leistungsprogramm, — Angaben zur Preisermittlung (Formblatt 221/222). Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form vonEigenerklärungen erbracht werden: — Urkalkulation, — Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223), — Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formblatt 236). WEITERE HINWEISE: Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagenerfolgt über die Transaktionsplattform www.subreport.de (vgl. Abschnitt I.3). Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.subreport.de kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbstverantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z.B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform. Fragen werden auch nur dort beantwortet. Sofern Unterlagen gefordert werden sollten, für deren Vorlage keine Musterformulare bereitgestellt werden, sind die Erklärungen vom Bieter selbst anzufertigen. Sofern nichts anderes ausgewiesen ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung ausreichend. Präqualifizierung: Sofern der Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder übereine Zertifizierungverfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung). Der Auftraggeber wird vor der Zuschlagserteilung für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung einholen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ausschreibung dieser Gesamtmaßnahme besteht aus neun Losen:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist das LOS 7 – Bautechnik.
LOS 7 – Bautechnik – umfasst die Erstellung von Bauwerken für verfahrenstechnische Anlagen. Der Auftrag umfasst die Herstellung/Errichtung dieser Bauwerke.
LOS 7 – Bautechnik umfasst folgende Gewerke:
Bauwerksübergreifende Leistungen, u.a:
Bauwerk Verbrennungsanlage Bauwerk Wartengebäude – Besonderheit Pfahlgründung
Bauwerk Zwischenbauwerke Bauwerk Schlammvorlage – Zusätzlich Rohrleitungen
Bauwerk Zentratspeicher Außenanlagen

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-25 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts unter Kontrolle durch die öffentliche Hand

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind zwingend mit dem Angebotbeizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form von Eigenerklärungen erbracht werden:
— Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234) (sofern einschlägig – Mehrere Bieter können sich grundsätzlich zu einer Bietergemeinschaft zusammenschließen. In diesem Fall muss die Bietergemeinschaftmit ihrem Angebot die Erklärung „Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Formblatt 234)“ einreichen. Wird eine Bietergemeinschaft gebildet, müssen alle Mitglieder der Gemeinschaft die in dieser Bekanntmachung und in der Aufforderung zur Angebotsabgabe geforderten Unterlagen einzeln mit dem Angebot beibringen, sofern nichts anderes ausgewiesen ist),
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— Teile der Leistungsbeschreibung: LV/Leistungsprogramm,
— Angaben zur Preisermittlung (Formblatt 221/222).
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen/Erklärungen/Nachweise sind nur auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle beizubringen. Die Nachweise können, sofern nichts anderes ausgewiesen ist, in Form vonEigenerklärungen erbracht werden:
— Urkalkulation,
— Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223),
WEITERE HINWEISE:
Für die Abgabe der Unterlagen werden vom Auftraggeber zum Teil Musterformulare bereitgestellt, die zwingend zu verwenden sind. Die Bereitstellung der Musterformulare sowie der weiteren Vergabeunterlagenerfolgt über die Transaktionsplattform www.subreport.de (vgl. Abschnitt I.3). Die Vergabeunterlagen sind nur bei der Vergabeplattform www.subreport.de kostenlos herunterladbar. Bieter sind selbstverantwortlich für das Herunterladen und das Nachvollziehen etwaig ergänzend eingestellter Unterlagen und vorgenommener Änderungen. Die verbindliche Kommunikation (z.B. Bieterfragen) erfolgt über die Vergabeplattform. Fragen werden auch nur dort beantwortet.
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Präqualifizierung: Sofern der Bieter in einem amtlichen Verzeichnis eingetragen ist oder übereine Zertifizierungverfügt, die jeweils den Anforderungen des Artikel 64 der Richtlinie 2014/24/EU entsprechen, werden die im amtlichen Verzeichnis oder dem Zertifizierungssystem niedergelegten Unterlagen und Angaben vom öffentlichen Auftraggeber nur in begründeten Fällen in Zweifel gezogen (Eignungsvermutung).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 247-517343 (2017-12-21)