Die Stadt Freiberg hat im Dezember 2016 d. Planungsleistungen f. den Umbau u. d. Sanierung d. Herderhauses, Herderstraße 2 zum Stadtarchiv vergeben. Da nach erfolgter detaillierter Bedarfsermittlung u. Abgleich mit dem Flächenangebot d. Bestandsgebäudes ein Fehlbetrag besteht, ist d. Errichtung eines Erweiterungsbaues mit integrierter Tiefgarage (TG) geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden. Die Geschossigkeit u. Dachform sind entsprechend d. städtebaulich zulässigen Bebauung herzustellen. Die TG soll ca. 25 Stellplätze umfassen. Der Erweiterungsbau soll unter Beachtung d. städtebaulichen Einordnung auf max. 1 800 m BGF und max. 7 500 m BRI Lagerflächen f. d. Magazin des Stadtarchives u. das Museumsdepot mit definierten klimatischen Anforderungen bereitstellen. Zwischen dem zu sanierenden Herderhaus und dem Erweiterungsbau ist zur Erschließung eine Hofeinfahrt zu planen. Die Erschließung zwischen den beiden Gebäuden ist im 1.Obergeschoss vorzusehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2235
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg hat im Dezember 2016 d. Planungsleistungen f. den Umbau u. d. Sanierung d. Herderhauses, Herderstraße 2 zum Stadtarchiv vergeben. Da nach erfolgter detaillierter Bedarfsermittlung u. Abgleich mit dem Flächenangebot d. Bestandsgebäudes ein Fehlbetrag besteht, ist d. Errichtung eines Erweiterungsbaues mit integrierter Tiefgarage (TG) geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden. Die Geschossigkeit u. Dachform sind entsprechend d. städtebaulich zulässigen Bebauung herzustellen. Die TG soll ca. 25 Stellplätze umfassen. Der Erweiterungsbau soll unter Beachtung d. städtebaulichen Einordnung auf max. 1 800 m
Die Stadt Freiberg hat im Dezember 2016 d. Planungsleistungen f. den Umbau u. d. Sanierung d. Herderhauses, Herderstraße 2 zum Stadtarchiv vergeben. Da nach erfolgter detaillierter Bedarfsermittlung u. Abgleich mit dem Flächenangebot d. Bestandsgebäudes ein Fehlbetrag besteht, ist d. Errichtung eines Erweiterungsbaues mit integrierter Tiefgarage (TG) geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden. Die Geschossigkeit u. Dachform sind entsprechend d. städtebaulich zulässigen Bebauung herzustellen. Die TG soll ca. 25 Stellplätze umfassen. Der Erweiterungsbau soll unter Beachtung d. städtebaulichen Einordnung auf max. 1 800 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Obermarkt 24
Postleitzahl: 09599
Postort: Freiberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.freiberg.de🌏
E-Mail: hochbau_liegenschaften@freiberg.de📧
Telefon: +49 493731273412📞
Fax: +49 49373127373136 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-07-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-15 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2024-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 134-274727
ABl. S-Ausgabe: 134
Zusätzliche Informationen
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 180 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 §34 ff. i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 2-9; Leistungen der Freianlagenplanung gem. HOAI 2013 §39 ff. i. V. m. Anlage 11 Leistungsphasen 2-9; Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 §55 ff, Anlagengruppen 1 bis 8 i.V.m. Anlage 15, Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI 2013 §51 ff i.V.m. Anlage 14 Leistungsphasen 1-6 zu vergeben.
Der Auftraggeber beabsichtigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 §34 ff. i. V. m. Anlage 10, Leistungsphasen 2-9; Leistungen der Freianlagenplanung gem. HOAI 2013 §39 ff. i. V. m. Anlage 11 Leistungsphasen 2-9; Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 §55 ff, Anlagengruppen 1 bis 8 i.V.m. Anlage 15, Leistungsphasen 2 bis 9 sowie Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gem. HOAI 2013 §51 ff i.V.m. Anlage 14 Leistungsphasen 1-6 zu vergeben.
Außerdem ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:
— Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln
— Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik/ Schallschutz und
Raumakustik gem. Anlage 1 Punkt 1.2 HOAI 2013
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist gem. Anlage 10, Anlage 11 und
Anlage 15 HOAI
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen.
— Nachweise zum konstruktiven Brandschutz Tragwerksplanung
— Erfassung von Gebäudedaten entsprechend der Erfassungsvorschrift der Stadt Freiberg mit dem AutoCAD-Aufsatz hylas FM
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Lph. 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich 08/2024.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der Lph. 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich 08/2024.
Das Vorhaben ist im Zeitraum 11/2017 – 08/2020 zu planen und durchzuführen. Das Kostenbudget (KG 200- 700) für Erweiterungsbau und Tiefgarage beträgt 6,15 Mio. EUR brutto. Der Einsatz von Städtebaufördermitteln zur Finanzierung ist geplant.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 709 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsan-spruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich die Bewerber ohne Registrierung die erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freiberg, DE.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unterschrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat abzugeben. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt
2) Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug),
4) Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter
4) Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter
abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen.
5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten getrennt nach den Fachbereichen Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Fachplanung Technische Ausrüstung und Fachplanung Tragwerksplanung mit Angabe der beruflichen Qualifikation gem. § 46 Abs. 6 mit den Bedingungen aus III.2.1)
5) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten getrennt nach den Fachbereichen Objektplanung Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Fachplanung Technische Ausrüstung und Fachplanung Tragwerksplanung mit Angabe der beruflichen Qualifikation gem. § 46 Abs. 6 mit den Bedingungen aus III.2.1)
6) Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden
7) Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
a) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB.
b) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB.
c) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.1 GWB
8) Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV: Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, Kopie des Kammereintrags als Anlage beilegen.
8) Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV: Nachweis Bauvorlageberechtigung mind. eines Büromitgliedes: Name des Bewerbers/ der verantwortlichen Führungskraft/ des Büromitgliedes, Bauvorlageberechtigung durch Kammereintrag, Kopie des Kammereintrags als Anlage beilegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Die geforderten Mindestastandards sind zwingend zu erfüllen.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Name des Versicherers; Deckungssummen:
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht Deckungssumme sonstige Schäden: 1 000 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter
als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) inkl. der Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der Beschäftigten und der Führungskräfte jedes Bewerbers zu addieren.2) Pflichtreferenzen: Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (GBK) brutto (KG 200- 700) mindestens 4 000 000 EUR, Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: Leistungen Technische Anlagen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. HZ II gem. § 56 Abs. 2 HOAI, erbrachte LPH nach HOAI §55 mindestens 2-8 für Anlagengruppen 1- 5, GBK brutto (KG 200- 700) mindestens 4 000 000 EUR, Hinweis: Die Planungsleistungen für die verschiedenen Anlagengruppen können auch von unterschiedlichen Büros erbracht werden, vorausgesetzt, sie sind Mitglieder der sich bewerbenden Bewerbergemeinschaft bzw. deren Nachunternehmer. Bei mehreren Referenzen ist das Formblatt für die Pflichtreferenz 2 mehrmals auszufüllen. Insgesamt ist der Nachweis für alle Anlagengruppen zu erbringen. Pflichtreferenz 3, Mindestanforderungen: Leistungen Tragwerksplanung für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. HZ III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte LPH nach HOAI §51 mindestens 2-5, GBK brutto (KG 200- 700) mindestens 4 000 000 EUR, Pflichtreferenz 4 Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Freianlagen für ein für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben einer Freianlage, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. HZ III gem. § 40 Abs. 2 HOAI, erbrachte LPH nach HOAI §39 mindestens 2-8, GBK brutto (KG 500) mindestens 300 TEUR, Referenz A (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): zum Nachweis der Erfahrung mit dem Neubau/ Errichtung eines Parkdecks/ Tiefgarage, nach Bauwerkskatalog 7643,7644, 7645); mindestens LPH 2-8, ein abgeschlossenes, nach dem 01.01.2008 fertiggestelltes Vorhaben, (Übergabe Nutzer), (Auswahlkriterium) Referenz B (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): zum Nachweis der Erfahrung der Mitwirkung bei der Antragstellung und bei der Erstellung des Verwendungsnachweises für Fördermittel; mindestens LPH 3-8, abgeschlossenes, nach dem 1.1.2008 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), (Auswahlkriterium), die Leistungen können auch bei 2 unterschiedlichen Vorhaben erbracht worden sein (in diesem Falle ist das Formblatt für die Referenz B zweimal auszufüllen) Referenz C (alle Fachbereiche betreffend): zum Nachweis der Erfahrung der Zusammenarbeit mit der sich bewerbenden Bewerbergemeinschaft anhand eines abgeschlossenen Referenzobjektes, welches ab dem 1.1.2008 fertiggestellt wurde (Auswahlkriterium), Hinweis: Optionale Referenzen können auch die als Pflichtreferenzen genannten Projekte beinhalten bzw. auch mehrfach als optionale Referenz benannt werden, sofern die Referenz die Anforderungen an die einzelne optionale Referenz erfüllt.
1) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Wirtschaftsteilnehmers (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) inkl. der Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013, 2014 und 2015) und im Durchschnitt dieser 3 Jahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Objektplanung Gebäude und Innenräume. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe der Beschäftigten und der Führungskräfte jedes Bewerbers zu addieren.2) Pflichtreferenzen: Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Gebäude für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. Honorarzone III gem. § 35 Abs. 2 HOAI, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI §34 mindestens 2-8, Gesamtbaukosten (GBK) brutto (KG 200- 700) mindestens 4 000 000 EUR, Pflichtreferenz 2, Mindestanforderungen: Leistungen Technische Anlagen für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. HZ II gem. § 56 Abs. 2 HOAI, erbrachte LPH nach HOAI §55 mindestens 2-8 für Anlagengruppen 1- 5, GBK brutto (KG 200- 700) mindestens 4 000 000 EUR, Hinweis: Die Planungsleistungen für die verschiedenen Anlagengruppen können auch von unterschiedlichen Büros erbracht werden, vorausgesetzt, sie sind Mitglieder der sich bewerbenden Bewerbergemeinschaft bzw. deren Nachunternehmer. Bei mehreren Referenzen ist das Formblatt für die Pflichtreferenz 2 mehrmals auszufüllen. Insgesamt ist der Nachweis für alle Anlagengruppen zu erbringen. Pflichtreferenz 3, Mindestanforderungen: Leistungen Tragwerksplanung für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben eines öffentlichen Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. HZ III gem. § 52 Abs. 2 HOAI, erbrachte LPH nach HOAI §51 mindestens 2-5, GBK brutto (KG 200- 700) mindestens 4 000 000 EUR, Pflichtreferenz 4 Mindestanforderungen: Objektplanungsleistungen Freianlagen für ein für ein abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches Neubauvorhaben einer Freianlage, Fertigstellung nach dem 1.1.2010, mind. HZ III gem. § 40 Abs. 2 HOAI, erbrachte LPH nach HOAI §39 mindestens 2-8, GBK brutto (KG 500) mindestens 300 TEUR, Referenz A (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): zum Nachweis der Erfahrung mit dem Neubau/ Errichtung eines Parkdecks/ Tiefgarage, nach Bauwerkskatalog 7643,7644, 7645); mindestens LPH 2-8, ein abgeschlossenes, nach dem 01.01.2008 fertiggestelltes Vorhaben, (Übergabe Nutzer), (Auswahlkriterium) Referenz B (Fachbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume): zum Nachweis der Erfahrung der Mitwirkung bei der Antragstellung und bei der Erstellung des Verwendungsnachweises für Fördermittel; mindestens LPH 3-8, abgeschlossenes, nach dem 1.1.2008 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), (Auswahlkriterium), die Leistungen können auch bei 2 unterschiedlichen Vorhaben erbracht worden sein (in diesem Falle ist das Formblatt für die Referenz B zweimal auszufüllen) Referenz C (alle Fachbereiche betreffend): zum Nachweis der Erfahrung der Zusammenarbeit mit der sich bewerbenden Bewerbergemeinschaft anhand eines abgeschlossenen Referenzobjektes, welches ab dem 1.1.2008 fertiggestellt wurde (Auswahlkriterium), Hinweis: Optionale Referenzen können auch die als Pflichtreferenzen genannten Projekte beinhalten bzw. auch mehrfach als optionale Referenz benannt werden, sofern die Referenz die Anforderungen an die einzelne optionale Referenz erfüllt.
Mindeststandards:
Das Erfüllen der genannten Mindeststandards der 4 Pflichtreferenzen ist zwingend erforderlich. Das Nichteinreichen einer Pflichtreferenz bzw. das Nichterfüllen der Mindestanforde-rungen führt zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Sofern optionale Referenzen (Referenz A, B und C) eingereicht werden, sind die dafür ge-nannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann ei-ne optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen einer optio-nalen Referenz führt nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Sofern optionale Referenzen (Referenz A, B und C) eingereicht werden, sind die dafür ge-nannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter diesen Voraussetzungen kann ei-ne optionale Referenz berücksichtigt und gewertet werden. Das Nichteinreichen einer optio-nalen Referenz führt nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Hinweis: Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als jeweils 1 Pflichtreferenz pro Fachbereich einreicht. Sollte der Bewerber mehr als die jeweils eine Referenz einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichte Pflichtreferenz zur Prüfung gemäß der Mindest-forderungen heranziehen.
Hinweis: Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als jeweils 1 Pflichtreferenz pro Fachbereich einreicht. Sollte der Bewerber mehr als die jeweils eine Referenz einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die erste eingereichte Pflichtreferenz zur Prüfung gemäß der Mindest-forderungen heranziehen.
Eine genaue Zusammenstellung der geforderten Angaben zu den Referenzen sind den Bewerbungsunterlagen (Anlage 2 und 3) zu entnehmen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 1, 2 und 3 VgV.
Ausführliche Beschreibung ist der Anlage 2 der Bewerbungsunterlagen zu entnehmen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewer-tungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können maximal 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Insgesamt können maximal 240 Punkte erreicht werden. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punkt-zahl werden zur Verhandlung eingeladen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewer-tungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können maximal 0 bis 3 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Insgesamt können maximal 240 Punkte erreicht werden. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punkt-zahl werden zur Verhandlung eingeladen. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los.
technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Die Bewertung der Kriterien ist der Bewertungsmatrix (Anlage 1) in den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemein-schaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge.
Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers.
Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Errichtung eines Erweiterungsbaues mit Tiefgarage für das Stadtarchiv Freiberg“ in der Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt, Sekretariat Frau Urbanczyk – Obermarkt 24 in 09599 Freiberg, einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Errichtung eines Erweiterungsbaues mit Tiefgarage für das Stadtarchiv Freiberg“ in der Stadtverwaltung Freiberg – Dezernat Stadtentwicklung und Bauwesen – Hochbau- und Liegenschaftsamt, Sekretariat Frau Urbanczyk – Obermarkt 24 in 09599 Freiberg, einzureichen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 39. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Vorgesehene Inhalte und Kriterien der Verhandlungsgespräche:
Vorstellung der Büroorganisationsstruktur, des vorgesehenen Planungsteams und des Projektleiters
Darstellung des Kosten- und Terminmanagements auf Basis eines Referenzprojektes
Darstellung der Präsenz vor Ort, der Zusammenarbeit mit dem AG und der vorgesehenen Projektabwicklung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 493419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 493419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 134-274727 (2017-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freiberg hat im Dezember 2016 die Planungsleistungen f. den Umbau u. d. Sanierung des Herderhauses, Herderstraße 2 zum Stadtarchiv vergeben. Da nach erfolgter detaillierter Bedarfsermittlung u. Abgleich mit dem Flächenangebot d. Bestandsgebäudes ein Fehlbetrag besteht, ist die Errichtung eines Erweiterungsbaues mit integrierter Tiefgarage (TG) geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden. Die Geschossigkeit u. Dachform sind entsprechend d. städtebaulichen zulässigen Bebauung herzustellen. Die TG soll ca. 25 Stpl. umfassen. Der Erweiterungsbau soll unter Beachtung d. städtebaulichen Einordnung auf max. 1 800 m
Die Stadt Freiberg hat im Dezember 2016 die Planungsleistungen f. den Umbau u. d. Sanierung des Herderhauses, Herderstraße 2 zum Stadtarchiv vergeben. Da nach erfolgter detaillierter Bedarfsermittlung u. Abgleich mit dem Flächenangebot d. Bestandsgebäudes ein Fehlbetrag besteht, ist die Errichtung eines Erweiterungsbaues mit integrierter Tiefgarage (TG) geplant. Das Gebäude soll in Massivbauweise errichtet werden. Die Geschossigkeit u. Dachform sind entsprechend d. städtebaulichen zulässigen Bebauung herzustellen. Die TG soll ca. 25 Stpl. umfassen. Der Erweiterungsbau soll unter Beachtung d. städtebaulichen Einordnung auf max. 1 800 m
Gesamtwert des Auftrags: 5 180 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 3731273412📞
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Hinweis zu Punkt I.3): Wenn sich d. Bewerber ohne Registrierung d. erforderlichen Unterlagen kostenfrei herunterladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über eventuelle Änderungen zur Vergabe. In diesem Fall wird gebeten, regelmäßig eigenständig auf eVergabe nach neuen Informationen zu schauen. Bei erfolgter Registrierung auf eVergabe (kostenpflichtig) entfällt Vorgenanntes.
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Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln,
— Beratungsleistungen Bauphysik, Grundleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik/ Schallschutz und Raumakustik gem. Anlage 1 Punkt 1.2 HOAI 2013,
— Anzeigen von Mängeln und Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist gem. Anlage 10, Anlage 11 und Anlage 15 HOAI,
— Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
— Nachweise zum konstruktiven Brandschutz Tragwerksplanung,
— Erfassung von Gebäudedaten entsprechend der Erfassungsvorschrift der Stadt Freiberg mit dem AutoCAD-Aufsatz hylas FM.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich 08/2024.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Bei Beauftragung einschließlich der LPH 9 liegt das Auftragsende voraussichtlich 08/2024.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
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