Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße – Leistungen der Objektplanung

Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt

Vergabe von Planungsleistungen für den Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B8) über die B55 und Planungsleistung Behelfsbrücke.
Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI 2013, Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI 2013, Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §47 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen.
Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst die Leistungsphasen 1-3.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-09-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen für Brücken
Referenznummer: 2017-0054-69-4
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Planungsleistungen für den Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B8) über die B55 und Planungsleistung Behelfsbrücke. Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI 2013, Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI 2013, Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §47 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen. Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst die Leistungsphasen 1-3.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen für Brücken 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: ramona.schnelle@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122132554 📞
Fax: +49 22122123653 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYH7S 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYH7S 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 183-375272
ABl. S-Ausgabe: 183
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Planungsleistungen für den Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B8) über die B55 und Planungsleistung Behelfsbrücke.
Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI 2013, Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI 2013, Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §47 HOAI 2013 sowie besondere Leistungen.
Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise, zunächst die Leistungsphasen 1-3.
Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B8) über die B55, Köln, Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI 2013, Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI 2013, Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §47 HOAI 2013;
siehe Anlage separates Dokument – Projektbeschreibung.
Dauer: 66 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die 1. Auftragsstufe erstreckt sich auf die Leistungsphase 1 – 3 HOAI. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Auftragnehmer zu gegebener Zeit mit weiteren Stufen zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abs. 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Leistungen der Objektplanung für Ingenieurbauwerke; Frankfurter Straße; 51103; Köln; Ersatzneubau der Brücke Frankfurter Straße (B8) über die B55, Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsabgabe bekannt sind, haben mit dem Angebot die gemäß Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG - NRW) vom 10.1.2012 (Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2012 Nummer 2 vom 26.01.2012 Seite 15 bis 26) erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben (insbesondere zur Gewährung von Tarif- beziehungsweise Mindestlohn, Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen); ein Vordruck ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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2. Vom Bewerber und von den Projektbeteiligten sind neben den Nachweisen der Berufszulassung die Lebensläufe und die Auflistungen der Projekte der letzten 12 Jahre aufzuführen.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach GWB §§ 123, 124 vorliegen.
4. Eigenerklärung des Bewerbers „Wirtschaftliche Verknüpfung“
(Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
— Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 2014, 2015, 2016, Eigenerklärung. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose.
— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000 EUR für Personen- und in Höhe von 3 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden. Mindestanforderung ist die Erklärung des Bieters, dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen werden.
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— Bescheinigung in Steuersachen (nicht älter als 6 Monate).
(Abgabe sämtlicher Nachweise und Erklärungen (in deutscher Sprache) mit dem Teilnahmeantrag – Bewerbungsbogen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur Anzahl der in den letzten 3 Jahren beschäftigten Mitarbeiter.
2) Nachweis vergleichbarer Projekte. Als vergleichbar werden Projekte ab der Honorarzone III HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke aus dem Bereich Brückenbau anerkannt.
Jeweils ist ein Referenzschreiben des Bauherrn und / oder des Auftraggebers beizufügen.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal 3 DIN A 4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, und Angabe der überwiegend bearbeiteten Leistungsphasen sowie der Honorarzone.
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3) Erklärung zur technischen Ausstattung.
Auflistung der technischen Ausstattung wie Hardware, Software sowie eventuell genutzter Internetdatenräume auf maximal 1 DIN A 4 Seite.
4) Erklärung zur technischen Leitung.
Darstellung der spezifischen Kenntnisse der Leitung auf maximal 1 DIN A 4 Seite
Die Zulassung der Teilnahmeanträge erfolgt über den Nachweis der unter III.1.3) „Möglicherweise geforderten Mindeststandards“.
Erfüllen mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen, werden zur Beschränkung der Bewerber die eingereichten Referenzen gemäß II.2.9 dieser Auftragsbekanntmachung gewertet.
Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte dieser bei Beauftragung nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Spätere Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Auftraggebers (Bauherrin) möglich.
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Mindeststandards:
Zu 1) Mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Ingenieure oder Ingenieurinnen (Büroinhaber/-in und/ oder festangestellter Beschäftigter/ Beschäftigte) muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistungsphasen des ausgeschriebenen Leistungsbildes aufweisen.
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Mindestens einer der beschäftigten stellvertretend projektverantwortlichen Ingenieure oder Ingenieurinnen (Büroinhaber/-in und/ oder festangestellter Beschäftigter/ Beschäftigte) muss mindestens 3 Jahre Berufserfahrung nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Leistungsphasen des ausgeschriebenen Leistungsbildes aufweisen.
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Zu 2) Nachweis von 3 bearbeiteten Projekten aus einem Betrachtungszeitraum Januar 2009 bis einschließlich Abgabetermin der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Auftragsbekanntmachung erfolgt sein. Als vergleichbare Projekte werden Projekte ab der Honorarzone III HOAI Objektplanung Ingenieurbauwerke aus dem Bereich Brückenbau anerkannt. Je Referenzprojekt muss die überwiegende Bearbeitung der Leistungsphasen 1 bis 3, 6 und 8 gemäß HOAI in der zu der Zeit gültigen Fassung, oder gleichwertigen landesspezifischen Leistungen, nachgewiesen werden.
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Bei mindestens einem Referenzprojekt handelt es sich um den Ersatzneubau einer Brücke.
Die angegebenen Referenzen müssen jeweils von mindestens einem Mitglied des benannten Projektteams bearbeitet worden sein.
Zu 3) Es ist mindestens ein CAD-Programm vorhanden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen sind Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zu tragen und nach der EG-Richtlinie über eine allgemeine Regelung zur Anerkennung der Hochschuldiplome (EG-Berufsanerkennungsrichtlinie) in der Bundesrepublik Deutschland als „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden. Bei juristischen Personen muss mindestens einer der Gesellschafter und der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Im Fall von Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die gestellten Anforderungen erfüllen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Unterlagen werden über die Plattform Vergabemarktplatz (VMP) bereitgestellt und sind dort abrufbar. Es sind sämtliche Nachweise zwingend gemäß dem Bewerbungsbogen zu erbringen. Die Nichteinhaltung der Vorgaben gemäß den Hinweisen im Bewerbungsbogen gelten als Ausschlusskriterium.
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(Hinweis gilt auch für III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und III 1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Es wird eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der unter III.1.3 dieser Auftragsbekanntmachung eingereichten Referenzen gemäß nachfolgend genannten Kriterien ermittelt. Die erreichte Punktzahl beziehungsweise die Gewichtung ist für die Auswahl der Bewerber maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung:
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Maximale Punktzahl: 500.
— Qualifikation der Bewerber und Projektverantwortlicher Personen (maximale Punktzahl 500, Wichtung 30 %);
— Referenzprojekt 1 (maximale Punktzahl 500, Wichtung innerhalb des Kriteriums 20 %);
— Referenzprojekt 2 (maximale Punktzahl 500, Wichtung innerhalb des Kriteriums 20 %);
— Referenzprojekt 3 (maximale Punktzahl 500, Wichtung innerhalb des Kriteriums 20 %);
— Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (maximale Punktzahl 500, Wichtung 10 %).
Eine detaillierte Bewertungsmatrix inklusive der Unterkriterien ist der Musterauswertung des Bewerberbogens zu entnehmen.
Bei Gleichstand entscheidet das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Durchführung des Leistungsbildes, Präsentation und schriftliche Darstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Örtliche Präsenz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 25 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: 271-2 – Submissionsdienst
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYH7S 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zielvorstellung des Bauherrn.
Die genannten Maßnahmen sind unter Einhaltung des Budgets zu entwickeln. Es werden Planungsvorschläge erwartet, die die verkehrliche Situation berücksichtigen und in der Ausführung ein optimales Verhältnis zwischen wirtschaftlicher Bauweise und möglichst kurzer Bauzeit ermöglichen.
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Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYH7S.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 III GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung;
den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Siehe § 135 II GWB:
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2017/S 183-375272 (2017-09-20)