Gegenstand dieser Vergabe ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes zum „autofreien Sonntag“ am 10.6.2018. Es ist ein Sicherheitskonzepts zur Begegung des Anschlagsrisikos zu erarbeiten. Dabei ist zu beachten, dass der Straßenzug im Frankfurter Stadtgebiet für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und für Besucher/innen zur Verfügung gestellt wird. Ebenso ist vorgesehen, dass auf dem Straßenzug „Aktionspunkte“ zum Themenfeld „Mobilität“ gesetzt/eingerichtet werden. Die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und Personal) ist ebenfalls Bestandteil der Leistung. Dabei sind sowohl die verkehrlichen Belange als auch die veranstaltungsorganisatorischen Belange zu berücksichtigen. Eventuelle zusätzlich erforderliche Ordnungskräfte aufgrund der notwendigen verkehrlichen (Sperr-) Maßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-21.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-20.
Auftragsbekanntmachung (2017-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Referenznummer: 2017/33
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes zum „autofreien Sonntag“ am 10.6.2018.
Es ist ein Sicherheitskonzepts zur Begegung des Anschlagsrisikos zu erarbeiten.
Dabei ist zu beachten, dass der Straßenzug im Frankfurter Stadtgebiet für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und für Besucher/innen zur Verfügung gestellt wird.
Ebenso ist vorgesehen, dass auf dem Straßenzug „Aktionspunkte“ zum Themenfeld „Mobilität“ gesetzt/eingerichtet werden.
Die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und Personal) ist ebenfalls Bestandteil der Leistung. Dabei sind sowohl die verkehrlichen Belange als auch die veranstaltungsorganisatorischen Belange zu berücksichtigen. Eventuelle zusätzlich erforderliche Ordnungskräfte aufgrund der notwendigen verkehrlichen (Sperr-) Maßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung.
Gegenstand dieser Vergabe ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes zum „autofreien Sonntag“ am 10.6.2018.
Es ist ein Sicherheitskonzepts zur Begegung des Anschlagsrisikos zu erarbeiten.
Dabei ist zu beachten, dass der Straßenzug im Frankfurter Stadtgebiet für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und für Besucher/innen zur Verfügung gestellt wird.
Ebenso ist vorgesehen, dass auf dem Straßenzug „Aktionspunkte“ zum Themenfeld „Mobilität“ gesetzt/eingerichtet werden.
Die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und Personal) ist ebenfalls Bestandteil der Leistung. Dabei sind sowohl die verkehrlichen Belange als auch die veranstaltungsorganisatorischen Belange zu berücksichtigen. Eventuelle zusätzlich erforderliche Ordnungskräfte aufgrund der notwendigen verkehrlichen (Sperr-) Maßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung.
Verfahren
Verfahrensart: Wettbewerblicher Dialog
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Stiftstraße 9-17
Postleitzahl: 60313
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.traffiQ.de🌏
E-Mail: n.pullmann@traffiq.de📧
Fax: +49 6921224455 📠
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=2312-117🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-20 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-24 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2018-06-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 119-240254
ABl. S-Ausgabe: 119
Zusätzliche Informationen
Die oben beschriebene Leistung wird im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs gemäß § 18 VgV vergeben.Der wettbewerbliche Dialog ist ein mehrstufiges Verfahren in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes zum „autofreien Sonntag“ am 10.6.2018.
Es ist ein Sicherheitskonzepts zur Begegung des Anschlagsrisikos zu erarbeiten.
Dabei ist zu beachten, dass der Straßenzug im Frankfurter Stadtgebiet für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und für Besucher/innen zur Verfügung gestellt wird.
Ebenso ist vorgesehen, dass auf dem Straßenzug „Aktionspunkte“ zum Themenfeld „Mobilität“ gesetzt/eingerichtet werden.
Die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und Personal) ist ebenfalls Bestandteil der Leistung. Dabei sind sowohl die verkehrlichen Belange als auch die veranstaltungsorganisatorischen Belange zu berücksichtigen. Eventuelle zusätzlich erforderliche Ordnungskräfte aufgrund der notwendigen verkehrlichen (Sperr-) Maßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung.
Die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und Personal) ist ebenfalls Bestandteil der Leistung. Dabei sind sowohl die verkehrlichen Belange als auch die veranstaltungsorganisatorischen Belange zu berücksichtigen. Eventuelle zusätzlich erforderliche Ordnungskräfte aufgrund der notwendigen verkehrlichen (Sperr-) Maßnahmen sind ebenfalls Bestandteil der Leistung.
TraffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, ist als Aufga-benträgerorganisation und Regieunternehmen der Stadt Frankfurt am Main zuständig für die Organisation, Finanzierung und Vermarktung des öffentlichen Personennahverkehrs in Frankfurt.
TraffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, ist als Aufga-benträgerorganisation und Regieunternehmen der Stadt Frankfurt am Main zuständig für die Organisation, Finanzierung und Vermarktung des öffentlichen Personennahverkehrs in Frankfurt.
Die Stadt Frankfurt – vertreten durch das Verkehrsdezernat – will sich bei diesem autofreien Sonntag als besondere Stadt präsentieren.
Zum „autofreien Sonntag“ sollen am 10.6.2018 (ab ca. 10 Uhr) auf einem Straßenzug im Frankfurter Stadtgebiet „Aktionspunkte“ zum Themenfeld „Mobilität“ gesetzt werden; der Straßenzug wird dafür für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und soll den Besucher/innen zur Verfügung gestellt werden. Es ist ein Sicherheitskonzept zur Begegnung des Anschlagsrisikos zu erarbeiten. Auch die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und das gesamte Ordnungs- und Sicherheitspersonal) ist Bestandteil der Leistung.
Zum „autofreien Sonntag“ sollen am 10.6.2018 (ab ca. 10 Uhr) auf einem Straßenzug im Frankfurter Stadtgebiet „Aktionspunkte“ zum Themenfeld „Mobilität“ gesetzt werden; der Straßenzug wird dafür für den motorisierten Individualverkehr gesperrt und soll den Besucher/innen zur Verfügung gestellt werden. Es ist ein Sicherheitskonzept zur Begegnung des Anschlagsrisikos zu erarbeiten. Auch die Umsetzung des Konzeptes (einschl. Materialien und das gesamte Ordnungs- und Sicherheitspersonal) ist Bestandteil der Leistung.
Das Sicherheitskonzept ist schriftlich zu erarbeiten und vorzulegen. Es ist außer mit dem AG mit allen zu beteiligenden Ämtern, Fach- und Dienststellen abzustimmen und ggf. zu überarbeiten. Das Sicherheitskonzept muss bis zur Genehmigungsreife (Genehmigung durch das Servicecenter Veranstaltungen beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main) gebracht werden.
Das Sicherheitskonzept ist schriftlich zu erarbeiten und vorzulegen. Es ist außer mit dem AG mit allen zu beteiligenden Ämtern, Fach- und Dienststellen abzustimmen und ggf. zu überarbeiten. Das Sicherheitskonzept muss bis zur Genehmigungsreife (Genehmigung durch das Servicecenter Veranstaltungen beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main) gebracht werden.
Die eigenverantwortliche und vollständige Umsetzung des Konzepts bis zum bzw. am Veranstaltungstag ist Bestandteil der Leistung. Dabei dürfen die Sperr- und sonstigen Sicherheitsmaßnahmen nicht früher aufgebaut werden als dies aus logistischen Gründen unbedingt erforderlich ist.
Die eigenverantwortliche und vollständige Umsetzung des Konzepts bis zum bzw. am Veranstaltungstag ist Bestandteil der Leistung. Dabei dürfen die Sperr- und sonstigen Sicherheitsmaßnahmen nicht früher aufgebaut werden als dies aus logistischen Gründen unbedingt erforderlich ist.
Alle zur Umsetzung des Konzeptes erforderlichen Materialien und das gesamte zur Umsetzung des Konzeptes erforderliche Ordnungs- und Sicherheitspersonal gehören zur Leistungserbringung dazu. Uniformierte Kräfte der Landes- und/oder Stadtpolizei dürfen dabei nicht einkalkuliert werden.
Alle zur Umsetzung des Konzeptes erforderlichen Materialien und das gesamte zur Umsetzung des Konzeptes erforderliche Ordnungs- und Sicherheitspersonal gehören zur Leistungserbringung dazu. Uniformierte Kräfte der Landes- und/oder Stadtpolizei dürfen dabei nicht einkalkuliert werden.
Zusätzliche Informationen:
Die oben beschriebene Leistung wird im Rahmen eines Wettbewerblichen Dialogs gemäß § 18 VgV vergeben.Der wettbewerbliche Dialog ist ein mehrstufiges Verfahren in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen, dass er für die zu vergebende Leistung die nötigen Voraussetzungen erfüllt.
Zur Beurteilung der für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Eignung sind vom Bewerber folgende Erklärungen/Bescheinigungen vollständig und vollständig ausgefüllt einzureichen. Generell sind Eigenerklärungen ausreichend, es sei denn, in den Unterlagen sind die geforderten Nachweise ausdrücklich genannt. Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt zur Eignungsprüfung – Bewerbererklärung – zu unterzeichnen.
Zur Beurteilung der für die Durchführung der ausgeschriebenen Leistung erforderlichen Eignung sind vom Bewerber folgende Erklärungen/Bescheinigungen vollständig und vollständig ausgefüllt einzureichen. Generell sind Eigenerklärungen ausreichend, es sei denn, in den Unterlagen sind die geforderten Nachweise ausdrücklich genannt. Zusätzlich ist mit dem Teilnahmeantrag das Formblatt zur Eignungsprüfung – Bewerbererklärung – zu unterzeichnen.
Die Eignungskriterien sind im Kapitel 5 der Unterlagen zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb aufgeführt. Die Kriterien zur Fachkunde des Bieters sind dem Kapitel 5.1. der Unterlagen zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bewerber/Bieter sichert zu, dass das Sicherheitskonzept im Zeitraum vom 1.11.2017 bis zum 28.2.2018 erarbeitet und mit dem Verkehrs- und Veranstaltungskonzept (beides Gegenstand zweier weiterer separater Vergabeverfahren) zusammengeführt und vom 1.3.2018 bis zum 30.4.2018 mit allen beteiligten Ämtern, Fach- und Dienststellen abgestimmt werden kann, so dass das Sicherheitskonzept am 1.5.2018 formal der Genehmigungsbehörde vorgelegt werden kann. Weitere Angaben sind unter Kapitel 6 der Unterlagen zu entnehmen.
Der Bewerber/Bieter sichert zu, dass das Sicherheitskonzept im Zeitraum vom 1.11.2017 bis zum 28.2.2018 erarbeitet und mit dem Verkehrs- und Veranstaltungskonzept (beides Gegenstand zweier weiterer separater Vergabeverfahren) zusammengeführt und vom 1.3.2018 bis zum 30.4.2018 mit allen beteiligten Ämtern, Fach- und Dienststellen abgestimmt werden kann, so dass das Sicherheitskonzept am 1.5.2018 formal der Genehmigungsbehörde vorgelegt werden kann. Weitere Angaben sind unter Kapitel 6 der Unterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe Unterlagen zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb Kap. 5.3.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-08-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-29 📅
Der AG fordert öffentlich in der HAD und dem EU-Amtsblatt zur Teilnahme an der Vergabe auf. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Bewerber die vom AG geforderten Informationen (siehe Kap. 5 Unterlagen). Anschließend erfolgt die Auswertung der eingegangenen Bewerbungen anhand der in Kap. 5. genannten Kriterien. Es ist beabsichtigt, eine hinreichende Anzahl geeigneter Bewerbungen vorausgesetzt, fünf geeignete Bewerber zur anschließenden Dialogphase aufzufordern. Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Teilnahme an der Dialogphase. Der Versand der Einladungen zu den vorgesehenen Dialoggesprächen ist spätestens in der 31. KW vorgesehen.
Der AG fordert öffentlich in der HAD und dem EU-Amtsblatt zur Teilnahme an der Vergabe auf. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Bewerber die vom AG geforderten Informationen (siehe Kap. 5 Unterlagen). Anschließend erfolgt die Auswertung der eingegangenen Bewerbungen anhand der in Kap. 5. genannten Kriterien. Es ist beabsichtigt, eine hinreichende Anzahl geeigneter Bewerbungen vorausgesetzt, fünf geeignete Bewerber zur anschließenden Dialogphase aufzufordern. Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Teilnahme an der Dialogphase. Der Versand der Einladungen zu den vorgesehenen Dialoggesprächen ist spätestens in der 31. KW vorgesehen.
2. Phase: Wettbewerblicher Dialog
Erste Dialoggespräche für die Spezifizierung des Leistungsumfangs und der Ausführungsbedingungen sind in der 34/35 KW geplant. Danach erfolgt eine Auswertung der Gespräche und Lösungsvorschläge anhand der Zuschlagskriterien (Kap. 8 Unterlagen) und die Ausarbeitung der Vergabeunterlagen.
Erste Dialoggespräche für die Spezifizierung des Leistungsumfangs und der Ausführungsbedingungen sind in der 34/35 KW geplant. Danach erfolgt eine Auswertung der Gespräche und Lösungsvorschläge anhand der Zuschlagskriterien (Kap. 8 Unterlagen) und die Ausarbeitung der Vergabeunterlagen.
Je nach Bedarf können sich weitere Dialoggespräche anschließen. In jeder Dialogphase kann die Zahl der zu erörternden Lösungen und Konzepte für die Erfüllung der Leistung und damit die Zahl der Bewerber anhand der Zuschlagskriterien verringert werden. Der AG informiert die nach jeder Dialogphase ausgeschiedenen Teilnehmer unverzüglich. Der AG schließt die Dialogphase ab, wenn er das Vorgehen und die Inhalte bzw. die Lösungen ermittelt und festgelegt hat, mit denen die Bedürfnisse und Anforderungen der zu erbringenden Leistung am besten befriedigt werden können.
Je nach Bedarf können sich weitere Dialoggespräche anschließen. In jeder Dialogphase kann die Zahl der zu erörternden Lösungen und Konzepte für die Erfüllung der Leistung und damit die Zahl der Bewerber anhand der Zuschlagskriterien verringert werden. Der AG informiert die nach jeder Dialogphase ausgeschiedenen Teilnehmer unverzüglich. Der AG schließt die Dialogphase ab, wenn er das Vorgehen und die Inhalte bzw. die Lösungen ermittelt und festgelegt hat, mit denen die Bedürfnisse und Anforderungen der zu erbringenden Leistung am besten befriedigt werden können.
Der Abschluss der Dialogphase erfolgt mit der Angebotsaufforderung an die verbliebenen Teilnehmer. .
3. Phase: Abgabe des Angebotes
Die Angebotsfrist wird im Einvernehmen festgelegt und mindestens 10 Tage betragen.
4. Phase: Auswertung der Angebote, Präsentationen, Aufklärungen und ggf. Verhandlungen
Die Bewertung der Angebote erfolgt auf Basis der endgültig in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien. Der AG behält sich vor, mit dem Bieter, dessen Angebot als das wirtschaftlichste ermittelt wurde, ein Verhandlungsgespräch zu führen. Die Zuschlagserteilung ist
Die Bewertung der Angebote erfolgt auf Basis der endgültig in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien. Der AG behält sich vor, mit dem Bieter, dessen Angebot als das wirtschaftlichste ermittelt wurde, ein Verhandlungsgespräch zu führen. Die Zuschlagserteilung ist
ist spätestens Ende Oktober 2017 vorgesehen.
Die Aufnahme der Leistungsausführung ist für den 1.11.2017 vorgesehen.
Details und das weitere Verfahren sowie die Fristen im Detail werden den Bewerbern, Teilnehmern bzw. Bietern rechtzeitig bekanntgegeben.
zu Abschnitt I.3) Bekanntmachung:
Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern unentgeltlich, uneingeschränkt, direkt und vollständig über die HAD (siehe Abschnitt I.3) und über die Homepage von taffiQ unter http://www.traffiq.de/3519.de.vergaben.html zur Verfügung gestellt. Um im Vergabeverfahren die Antworten zu evt. gestellten Rückfragen zu erhalten bzw. zu evt. Korrekturbekanntmachungen informiert zu sein, empfiehlt der AG den Bewerbern, eine E-Mail mit Angabe eines Ansprechpartners an die unter siehe Seite Adressen genannte E-Mail-Adresse bzw. Faxadresse zu senden, um über Anpassungen und/oder Rückfragen im Vergabeverfahren unmittelbar informiert zu werden. Der AG weist darauf hin, dass, wenn die Bewerber keine E-Mail-Adresse angeben möchten, sie selbst verpflichtet sind, sich regelmäßig über die aktuellen Mitteilungen zum laufenden Vergabeverfahren zu informieren.
Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern unentgeltlich, uneingeschränkt, direkt und vollständig über die HAD (siehe Abschnitt I.3) und über die Homepage von taffiQ unter http://www.traffiq.de/3519.de.vergaben.html zur Verfügung gestellt. Um im Vergabeverfahren die Antworten zu evt. gestellten Rückfragen zu erhalten bzw. zu evt. Korrekturbekanntmachungen informiert zu sein, empfiehlt der AG den Bewerbern, eine E-Mail mit Angabe eines Ansprechpartners an die unter siehe Seite Adressen genannte E-Mail-Adresse bzw. Faxadresse zu senden, um über Anpassungen und/oder Rückfragen im Vergabeverfahren unmittelbar informiert zu werden. Der AG weist darauf hin, dass, wenn die Bewerber keine E-Mail-Adresse angeben möchten, sie selbst verpflichtet sind, sich regelmäßig über die aktuellen Mitteilungen zum laufenden Vergabeverfahren zu informieren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126603📞
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff GWB.
Glaubt sich ein Bieter wegen eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB verletzt, so hat er dies innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG zu rügen (§ 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB). Rügt ein Bieter einen seiner Ansicht nach vorliegenden Vergabeverstoß und teilt der AG ihm mit, dass er der Rüge nicht abhelfen will, muss der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG ein Nachprüfungsverfahren einleiten (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB), wenn er seine Rüge aufrecht erhalten will, damit das aufwändige Verfahren nicht unnötig mit den sich aus der Rüge ergebenden Risiken belastet wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Glaubt sich ein Bieter wegen eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB verletzt, so hat er dies innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem AG zu rügen (§ 160 Absatz 3 Nr. 1 GWB). Rügt ein Bieter einen seiner Ansicht nach vorliegenden Vergabeverstoß und teilt der AG ihm mit, dass er der Rüge nicht abhelfen will, muss der Bieter innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG ein Nachprüfungsverfahren einleiten (§ 160 Absatz 3 Nr. 4 GWB), wenn er seine Rüge aufrecht erhalten will, damit das aufwändige Verfahren nicht unnötig mit den sich aus der Rüge ergebenden Risiken belastet wird.
Genaue Hinweise in Bezug auf die Fristen zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die zuständige Vergabekammer des Landes Hessen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 119-240254 (2017-06-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-10) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
TraffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, ist als Aufgabenträgerorganisation und Regieunternehmen der Stadt Frankfurt am Main zuständig für die Organisation, Finanzierung und Vermarktung des öffentlichen Personennahverkehrs in Frankfurt.
TraffiQ, die Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, ist als Aufgabenträgerorganisation und Regieunternehmen der Stadt Frankfurt am Main zuständig für die Organisation, Finanzierung und Vermarktung des öffentlichen Personennahverkehrs in Frankfurt.