Erweiterung der Werkstatt für behinderte Menschen in Konz. Hier: Tragwerksplanung

Lebenshilfe Facility- und Baumanagement GmbH

Der Auftraggeber beabsichtigt Grundleistungen (Leistungsphasen 1 – 6) sowie besondere Leistung (Leistungsphase 8) der Tragwerksplanung für Gebäude nach § 51 HOAI für das Bauvorhaben „Erweiterung der Werkstatt für behinderte Menschen in Konz“ stufenweise zu beauftragen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-06.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-06 Auftragsbekanntmachung
2017-10-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-06-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt Grundleistungen (Leistungsphasen 1 – 6) sowie besondere Leistung (Leistungsphase 8) der Tragwerksplanung für Gebäude nach § 51 HOAI für das Bauvorhaben „Erweiterung der Werkstatt für behinderte Menschen in Konz“ stufenweise zu beauftragen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Trier-Saarburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Lebenshilfe Facility- und Baumanagement GmbH
Postanschrift: Granastraße 113
Postleitzahl: 54329
Postort: Konz
Kontakt
Internetadresse: http://lebenshilfe-fmgmbh.de 🌏
E-Mail: info@lebenshilfe-fmgmbh.de 📧
Telefon: +49 6501-6040760 📞
Fax: +49 6501-9461885 📠
URL der Dokumente: http://www.lebenshilfe-fmgmbh.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-06 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 108-217399
ABl. S-Ausgabe: 108
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download auf der folgenden Homepage: www.lebenshilfe-fmgmbh.de Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post. VI.3.2) Rückfragen von Bewerbern werden nur per E-Mail oder per Telefax bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle entgegen genommen und von der Vergabestelle per E-Mail oder per Telefax beantwortet. Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 29.6.2017 bei der Vergabestelle einzureichen. VI.3.3) Bewerberinformationen zum Bewerbungsverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend auf der Homepage der Vergabestelle, siehe Ziffer VI.3.1), geführt. Bewerber haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten. VI.3.4) Die Kosten für Bewerbung/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet. VI.3.5) Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin bei der unter I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Umschlag muss die Aufschrift „Teilnahmeantrag für Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung Erweiterung Werkstatt für behinderte Menschen in Konz, erst am 7.7.2017 öffnen.“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbungsunterlagen bei der Vergabestelle. VI.3.6) Die Bewerbungsunterlagen sind 2-fach – einmal als Ausdruck unterschrieben und einmal in digitaler Form (im PDF- Format auf Datenträger) – abzugeben. Sollten die beiden Bewerbungsunterlagen, Papierform und digitale Form, unterschiedlichen Inhalts sein, wird die Vergabestelle die Papierform ihrer Bewertung zugrunde legen. VI.3.7) Die in Ziffer II.2.7) genannte Vertragslaufzeit ist nicht verbindlich.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Lebenshilfe Trier-Saarburg e. V. bietet in ihrer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) Arbeitsplätze für Menschen mit geistiger und schwerst-mehrfacher Behinderung. Der Auftraggeber (Lebenshilfe Facility- und Baumanagement GmbH) ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Lebenshilfe Trier-Saarburg e. V.
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Eine Erweiterung der bestehenden WfbM um 30 Plätze auf insgesamt 90 Plätze ist zwingend erforderlich. Die Bezugsfertigkeit wird in 2019 angestrebt.
Dauer: 12 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Granastraße 113, 54329 Konz sowie Konstantinstr. 26, 54329 Konz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des Teilnahmeantrags:
— Bei juristischen Personen (bspw. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes.
— Bei Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
1.2. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Die Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft im Falle der Auftragserteilung als Gesamtschuldner haften. Diese muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnet sein.
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1.3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73 Abs. 3 VgV.
1.4. Eine Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB.
1.5. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gem. § 75 Abs. 1 VgV oder „Ingenieur“ gem. § 75 Abs. 2 VgV oder jeweils nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28. Dezember 2013.
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1.6. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.5. nachweisen.
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1.7. Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage der in Ziffer 1. bis 6. genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen, soweit diese nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind. Er behält sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen.
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1.8. Im Falle einer Bewerber-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1. bis 6. geforderten Nachweise vorzulegen.
1.9. Wird von § 47 Abs. 1 VgV (Eignungsleihe) Gebrauch gemacht, ist Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weise der Nachweiserbringung, hat der Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens erbracht werden.
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1.10. Alle Erklärungen/Nachweise sind in deutscher, englischer oder französischer Sprache zugelassen. Im Übrigen ist eine Übersetzung vorzulegen.
1.11. Werden die Erklärungen/Nachweise nicht bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist vorgelegt, werden die Unterlagen nachgefordert. Erfolgt die Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der dafür vorgesehenen Frist, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2.1. Vorlage der Bestätigung oder des Bestehens einer Berufs- oder Haftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens 1 500 000 EUR.
2.2. Jahresnettoumsatzerlöse des Unternehmens im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016 einschließlich des Jahresnettoumsatzes für die Tragwerksplanung.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.1. Referenzprojekt 1:
Abgeschlossene Ingenieurleistung für Tragwerksplanung nach dem 1.1.2007 bezüglich Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau eines Gebäudes. Hierzu sind die nachfolgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
— Auftraggeber mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer;
— Bezeichnung des Projekts;
— Datum (Tag) der Inbetriebnahme des Referenzprojekts;
— Bauwerkskosten brutto (KG 300 und KG 400);
— Auflistung der erbrachten Leistungen nach Leistungsphasen und Leistungszeiträumen.
3.2. Referenzprojekt 2:
Abgeschlossene Ingenieurleistung für die Tragwerksplanung nach dem 1.1.2007 bezüglich Neubau oder Erweiterungsbau oder Umbau eines Gebäudes für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB (siehe unten). Hierzu sind die folgenden projektbezogenen Angaben zu machen:
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Die für das Referenzprojekt 2 erforderliche Eigenschaft des „öffentlichen Auftraggebers“ im Sinne des § 99 GWB ist durch den Bewerber/Bieter zu begründen und nachzuweisen.
„§ 99 Öffentliche Auftraggeber
Öffentliche Auftraggeber sind
1. Gebietskörperschaften sowie deren Sondervermögen,
2. andere juristische Personen des öffentlichen und des privaten Rechts, die zu dem besonderen Zweck gegründet wurden, im Allgemeininteresse liegende Aufgaben nichtgewerblicher Art zu erfüllen, sofern:
a) sie überwiegend von Stellen nach Nummer 1 oder 3 einzeln oder gemeinsam durch Beteiligung oder auf sonstige Weise finanziert werden,
b) ihre Leitung der Aufsicht durch Stellen nach Nummer 1 oder 3 unterliegt oder,
c) mehr als die Hälfte der Mitglieder eines ihrer zur Geschäftsführung oder zur Aufsicht berufenen Organe durch Stellen nach Nummer 1 oder 3 bestimmt worden sind;
dasselbe gilt, wenn diese juristische Person einer anderen juristischen Person des öffentlichen oder privaten Rechts einzeln oder gemeinsam mit anderen die überwiegende Finanzierung gewährt, über deren Leitung die Aufsicht ausübt oder die Mehrheit der Mitglieder eines zur Geschäftsführung oder Aufsicht berufenen Organs bestimmt hat,
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3. Verbände, deren Mitglieder unter Nummer 1 oder 2 fallen,
4. natürliche oder juristische Personen des privaten Rechts sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts, soweit sie nicht unter Nummer 2 fallen, in den Fällen, in denen sie für Tiefbaumaßnahmen, für die Errichtung von Krankenhäusern, Sport-, Erholungs- oder Freizeiteinrichtungen, Schul-, Hochschul- oder Verwaltungsgebäuden oder für damit in Verbindung stehende Dienstleistungen und Wettbewerbe von Stellen, die unter die Nummern 1, 2 oder 3 fallen, Mittel erhalten, mit denen diese Vorhaben zu mehr als 50 Prozent subventioniert werden.“
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3.1. Referenzliste:
Anzahl der bereits betreuten Bauprojekte mit abgeschlossenen Leistungen (mindestens 2 Leistungsphasen, davon jedoch mindestens eine aus den Leistungsphasen 3 – 6 des § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1. zu § 51 Abs. 5 HOAI (Abschluss nach dem 1.1.2007). Hiervon sind die Referenzprojekte 1 und 2 ausgenommen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zur Teilnahme sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten des EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Juristische Personen sind ebenfalls zugelassen, wenn sie für die Durchführung des Auftrages einen verantwortlichen Berufsangehörigen im Sinne des § 75 Abs. 1 oder Abs. 2 VgV benennen.
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Die Bewerber haben den Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder „Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28.12.2013, zu erbringen.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Jahresnettoumsatzerlöse im Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2016: Erreichbare Höchstpunktzahl: 10
— Über 400 000 EUR- Punktzahl 10;
— Über 250 000 EUR bis einschließlich 400 000 EUR- Punktzahl 6;
— Von 100 000 EUR bis einschließlich 250 000 EUR – Punktzahl 2;
— Unter 100 000 EUR – Punktzahl 0.
2. Referenzprojekte: Erreichbare Höchstpunktzahl: 30
Die Anforderungen an die geforderten Referenzprojekte 1 bis 2 werden wie folgt bepunktet. Diese Bewertungsmatrix gilt für jedes der vorgelegten Referenzprojekte 1 bis 2:
2.1. Art des Gebäudebaus:
— Neubau – Punktzahl 10;
— Erweiterungsbau – Punktzahl 6;
— Umbau – Punktzahl 2;
2.2. Bauwerkskosten brutto (KG 300 und KG 400):
Die Höhe der Bauwerkskosten wird wie folgt in Punkte umgerechnet:
Wenn die Bauwerkskosten des vorgelegten Referenzprojektes 1 500 000 EUR erreichen, bekommt der Bewerber 10 Punkte. Wenn diese Kosten unter 300 000 EUR liegen, bekommt der Bewerber 0 Punkte. Die dazwischen liegenden Werte werden nach der nachstehenden Rechenformel interpoliert:
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Formel: y = 10 – (10 / (x3 – x1)) * (x2-x1)
x1 = 1 500 000 EUR
x2 = angegebene Bauwerkskosten
x3 = <300 000 EUR (299 999,99)
y = erreichte Punkte
2.3. Der Umfang der erbrachten Leistungsphasen: (Abgeschlossene Leistungsphasen gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14.1. zu § 51 Abs. 5 HOAI.)
— 6 Leistungsphasen – Punktzahl 10;
— 5 Leistungsphasen – Punktzahl 6;
— 4 Leistungsphasen – Punktzahl 2;
— < 4 Leistungsphasen – Punktzahl 0.
Es werden nur vollständige und abgeschlossene Leistungsphasen nach dem 1.1.2007 gewertet.
3. Referenzliste: Erreichbare Höchstpunktzahl: 10;
— 5 oder mehr Referenzprojekte – Punktzahl 10;
— 3 bis 4 Referenzprojekte – Punktzahl 6;
— 1 bis 2 Referenzprojekte – Punktzahl 2;
— Kein Referenzprojekt – Punktzahl 0.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts unter Kontrolle durch die öffentliche Hand.
Kontakt
Kontaktperson: Lebenshilfe Facility- und Baumanagement GmbH, Frau Antje Raschke und Frau Sandra Krein, Granastraße 113, 54329 Konz
Dokumente URL: www.lebenshilfe-fmgmbh.de 🌏
URL der Dokumente: www.lebenshilfe-fmgmbh.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download auf der folgenden Homepage: www.lebenshilfe-fmgmbh.de
Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post.
VI.3.2) Rückfragen von Bewerbern werden nur per E-Mail oder per Telefax bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle entgegen genommen und von der Vergabestelle per E-Mail oder per Telefax beantwortet. Es wird darum gebeten, Rückfragen bis spätestens 29.6.2017 bei der Vergabestelle einzureichen.
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VI.3.3) Bewerberinformationen zum Bewerbungsverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen) werden fortlaufend auf der Homepage der Vergabestelle, siehe Ziffer VI.3.1), geführt. Bewerber haben sich unaufgefordert darüber informiert zu halten.
VI.3.4) Die Kosten für Bewerbung/Angebot und die Bearbeitung werden nicht erstattet.
VI.3.5) Die Bewerbungsunterlagen müssen spätestens zu dem unter Ziffer IV.2.2) genannten Schlusstermin bei der unter I.1) angegebenen Adresse im verschlossenen Umschlag vorliegen. Der Umschlag muss die Aufschrift „Teilnahmeantrag für Ingenieurleistungen der Tragwerksplanung Erweiterung Werkstatt für behinderte Menschen in Konz, erst am 7.7.2017 öffnen.“ tragen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbungsunterlagen bei der Vergabestelle.
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VI.3.6) Die Bewerbungsunterlagen sind 2-fach – einmal als Ausdruck unterschrieben und einmal in digitaler Form (im PDF- Format auf Datenträger) – abzugeben. Sollten die beiden Bewerbungsunterlagen, Papierform und digitale Form, unterschiedlichen Inhalts sein, wird die Vergabestelle die Papierform ihrer Bewertung zugrunde legen.
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VI.3.7) Die in Ziffer II.2.7) genannte Vertragslaufzeit ist nicht verbindlich.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 108-217399 (2017-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 84106.80 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 202-416574
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 108-217399
ABl. S-Ausgabe: 202

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Teamwertung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20 %
Gewichtung des Preises: 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-26 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: juristische Person des privaten Rechts unter Kontrolle durch die öffentliche Hand.
Quelle: OJS 2017/S 202-416574 (2017-10-17)