Die drei Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt. Dies wird z. Z. auch für Schienenfahrzeuge und Stadtbahnanlagen sowohl ober- als auch unterirdisch erweitert und integriert. Betroffen sind hiervon die Fahrzeuge und Anlagen von DSW21 und BOGESTRA. Die HCR betreibt keine Schienenfahrzeuge. Dieses vorhandene System soll um den Mandanten Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) erweitert werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Systeme zur Echtzeit-Passagierinformation
Kurze Beschreibung:
Die drei Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Dies wird z. Z. auch für Schienenfahrzeuge und Stadtbahnanlagen sowohl ober- als auch unterirdisch erweitert und integriert. Betroffen sind hiervon die Fahrzeuge und Anlagen von DSW21 und BOGESTRA. Die HCR betreibt keine Schienenfahrzeuge.
Dieses vorhandene System soll um den Mandanten Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) erweitert werden.
Die drei Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Dies wird z. Z. auch für Schienenfahrzeuge und Stadtbahnanlagen sowohl ober- als auch unterirdisch erweitert und integriert. Betroffen sind hiervon die Fahrzeuge und Anlagen von DSW21 und BOGESTRA. Die HCR betreibt keine Schienenfahrzeuge.
Dieses vorhandene System soll um den Mandanten Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) erweitert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Systeme zur Echtzeit-Passagierinformation📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ennepe-Ruhr-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-19 📅
Datum des Beginns: 2018-05-31 📅
Datum des Endes: 2019-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 243-507717
ABl. S-Ausgabe: 243
Zusätzliche Informationen
(1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (2) bis Nr.(4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E31534311 unter Verwendung der ID E31534311 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage„Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
(1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (2) bis Nr.(4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E31534311 unter Verwendung der ID E31534311 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage„Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die drei Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Die drei Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Dies wird z. Z. auch für Schienenfahrzeuge und Stadtbahnanlagen sowohl ober- als auch unterirdisch erweitert und integriert. Betroffen sind hiervon die Fahrzeuge und Anlagen von DSW21 und BOGESTRA. Die HCR betreibt keine Schienenfahrzeuge.
Dieses vorhandene System soll um den Mandanten Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) erweitert werden.
Ausschreibungsgegenstand ist • die Erweiterung des vorhandenen ITCS-KÖR-Systems um den zusätzlichen Mandanten VER • Anbindung der VER und Fremdunternehmerfahrzeuge über öffentlichen Mobilfunk • Ausstattung der VER- und Fremdunternehmerfahrzeuge • Datenschnittstelle zum Fahr- und Dienstplanprogram IVU.Plan.
Ausschreibungsgegenstand ist • die Erweiterung des vorhandenen ITCS-KÖR-Systems um den zusätzlichen Mandanten VER • Anbindung der VER und Fremdunternehmerfahrzeuge über öffentlichen Mobilfunk • Ausstattung der VER- und Fremdunternehmerfahrzeuge • Datenschnittstelle zum Fahr- und Dienstplanprogram IVU.Plan.
Beschreibung der Optionen:
Fahrzeugausrüstung:
1. Die Verbindung der PTT- und Notruftaste erfolgt über Bluetooth. Eine entsprechende Einrichtung ist anzubieten (Option).
2. Der AN hat die Smartphone und die Halterungen anzubieten (Option).
3. Für die Sprachkommunikation wird eine Freisprecheinrichtung eingesetzt. Die Lautstärke kann vom Fahrpersonal individuell eingestellt werden. Eine Mindestlautstärke darf nicht unterschritten werden. Der AN hat die Freisprecheinrichtung anzubieten (Option).
3. Für die Sprachkommunikation wird eine Freisprecheinrichtung eingesetzt. Die Lautstärke kann vom Fahrpersonal individuell eingestellt werden. Eine Mindestlautstärke darf nicht unterschritten werden. Der AN hat die Freisprecheinrichtung anzubieten (Option).
4. Die Montage und Installationen von Fahrzeugkomponenten, Verkabelungsarbeiten und Inbetriebnahmen werden durch den AN ausgeführt (Option).
5. Bei Einbau durch den AG wird ein Musterumbau und die Inbetriebnahme eines Fahrzeugs vom AN durchgeführt (Option).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ennepetal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise.
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Mindestjahresumsatz (mind. 1 000 000 EUR) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 1 000 000 EUR für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr oder die Eigenerklärung des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie die Erklärung eines Versicherers (in unbeglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens zusammen 1 000 000 EUR für Personen-/Sachschäden je Versicherungsjahr oder die Eigenerklärung des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie die Erklärung eines Versicherers (in unbeglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.
Mindeststandards:
III.1.2) Nr. (1). Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderung führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren. Diese Mindestanforderung steht mit dem Auftragsgegenstand im sachlichen Zusammenhang und ist durch ihn gerechtfertigt.
III.1.2) Nr. (1). Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderung führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren. Diese Mindestanforderung steht mit dem Auftragsgegenstand im sachlichen Zusammenhang und ist durch ihn gerechtfertigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(1) Eigenerklärung über mindestens ein erfolgreich abgenommenes Referenzprojekt aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist über die Realisierung eines ITCS für den ÖPNV. Für das Referenzprojekt gilt folgender Mindeststandard:
(1) Eigenerklärung über mindestens ein erfolgreich abgenommenes Referenzprojekt aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist über die Realisierung eines ITCS für den ÖPNV. Für das Referenzprojekt gilt folgender Mindeststandard:
— Ausrüstung von 300 Fahrzeugen mit ITCS-Technik.
(2) Eigenerklärung über mindestens ein Referenzprojekt aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2010 bis zum Ablauf der Teilnahmeantragsfrist, in dem nachweislich eine Smartphone-App für ITCS in Fahrzeugen eingesetzt wird.
(3) Nachweis über ein eingeführtes und mit Zertifikat bestandenen Qualitätssicherungssystems nach EN 29001 (DIN ISO 9001) bei. Die Zerti-fizierungsnummer und die Gültigkeitsdauer des QS-Zertifikates müssen Bestandteil des Nachweises sein.
Mindeststandards:
III.1.3) Nr. (1) bis (2). Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderung führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren. Diese Mindestanforderungen stehen mit dem Auftragsgegenstand im sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt.
III.1.3) Nr. (1) bis (2). Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderung führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren. Diese Mindestanforderungen stehen mit dem Auftragsgegenstand im sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Vergabeunterlagen sowie die Angaben in Abschnitt VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-02-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-05-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle BOGESTRA Dirk Voitz
Internetadresse: www.bogestra.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E31534311🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG
Postanschrift: Universitätsstraße 58
Postort: Bochum
Postleitzahl: 44789
Kontaktperson: Dirk Voitz
Telefon: +49 2343032340📞
Fax: +49 2343033340 📠
Land: Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
(1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch.
(1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (2) bis Nr.(4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (2) bis Nr.(4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E31534311 unter Verwendung der ID E31534311 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage„Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 243-507717 (2017-12-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 3 Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Dies wird z. Z. auch für Schienenfahrzeuge und Stadtbahnanlagen sowohl ober- als auch unterirdisch erweitert und integriert. Betroffen sind hiervon die Fahrzeuge und Anlagen von DSW21 und BOGESTRA. Die HCR betreibt keine Schienenfahrzeuge.
Dieses vorhandene System soll um den Mandanten Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) erweitert werden.
Die 3 Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Dies wird z. Z. auch für Schienenfahrzeuge und Stadtbahnanlagen sowohl ober- als auch unterirdisch erweitert und integriert. Betroffen sind hiervon die Fahrzeuge und Anlagen von DSW21 und BOGESTRA. Die HCR betreibt keine Schienenfahrzeuge.
Dieses vorhandene System soll um den Mandanten Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr mbH (VER) erweitert werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt;
3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt;
4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (2) bis Nr.(4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E31534311 unter Verwendung der ID E31534311 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt;
3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt;
4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (2) bis Nr.(4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern.
5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E31534311 unter Verwendung der ID E31534311 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 3 Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Die 3 Unternehmen der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KÖR), Bochum Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) haben gemeinsam für den Omnibusverkehr in ihrem Betriebsgebiet ein Rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL-KÖR, 1. Baustufe) auf der Grundlage digitaler Funktechnik eingeführt.
Ausschreibungsgegenstand ist
— die Erweiterung des vorhandenen ITCS-KÖR-Systems um den zusätzlichen Mandanten VER,
— Anbindung der VER und Fremdunternehmerfahrzeuge über öffentlichen Mobilfunk,
— Ausstattung der VER- und Fremdunternehmerfahrzeuge.
Beschreibung der Optionen:
1) Die Verbindung der PTT- und Notruftaste erfolgt über Bluetooth. Eine entsprechende Einrichtung ist anzubieten (Option);
2) Der AN hat die Smartphone und die Halterungen anzubieten (Option);
3) Für die Sprachkommunikation wird eine Freisprecheinrichtung eingesetzt. Die Lautstärke kann vom Fahrpersonal individuell eingestellt werden. Eine Mindestlautstärke darf nicht unterschritten werden. Der AN hat die Freisprecheinrichtung anzubieten (Option);
3) Für die Sprachkommunikation wird eine Freisprecheinrichtung eingesetzt. Die Lautstärke kann vom Fahrpersonal individuell eingestellt werden. Eine Mindestlautstärke darf nicht unterschritten werden. Der AN hat die Freisprecheinrichtung anzubieten (Option);
4) Die Montage und Installationen von Fahrzeugkomponenten, Verkabelungsarbeiten und Inbetriebnahmen werden durch den AN ausgeführt (Option);
5) Bei Einbau durch den AG wird ein Musterumbau und die Inbetriebnahme eines Fahrzeugs vom AN durchgeführt (Option).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ennepetal
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-06-20 📅
Name: T-Sytems International GmbH
Postanschrift: Hohe Straße 80
Postort: Dortmund
Postleitzahl: 44139
Land: Deutschland 🇩🇪 Dortmund, Kreisfreie Stadt
🏙️ Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch;
1) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin gemäß § 100 Abs. 1 GWB. Der ausgeschriebene und zu vergebende Auftrag dient der Ausübung der Sektorentätigkeit im Bereich Verkehrsleistung gemäß § 102 Abs. 4 GWB. Die Auftraggeberin führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach den Vorschriften des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Sektorenverordnung (SektVO) durch;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt;
2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt;
3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt;
3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt;
4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E31534311 unter Verwendung der ID E31534311 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.