Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handelt es sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handelt es sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handelt es sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
1. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend;
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zu übermitteln. Es ist der bereitgestellte Kennzettel zu verwenden.
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend;
3. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
1. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend;
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zu übermitteln. Es ist der bereitgestellte Kennzettel zu verwenden.
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend;
3. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Los 1: Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“ / Objektplanung Gebäude u. Innenräume gem. §§ 33 ff. HOAI
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Objektplanung Gebäude u. Innenräume
— Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung bzgl. KG 431 Belüftung, KG 442 Photovoltaikanlage, KG 461 Aufzugsanlagen),
— Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung),
— Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung),
— Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe),
— Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe),
— Leistungsphase 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation),
— Leistungsphase 9 (Objektbetreuung).
Die Gesamtbaumaßnahme gliedert sich in 3 Abschnitte:
1. Bauabschnitt: Abriss Kohlelager und Erweiterung der Räumlichkeiten durch einen Anbau;
2. Bauabschnitt: Sanierung des Bestandsgebäudes;
3. Bauabschnitt: Abriss Schulsozialgebäude und Container sowie Herstellung der Außenanlagen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE-Nr.: STES-16-0014
Bezeichnung des Loses: Los 2 – Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“ / Objektplanung Freianlagen/Außenanlagen gem. §§ 38 ff. HOAI
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Los 2: Objektplanung Freianlagen/Außenanlagen
Bezeichnung des Loses: Los 3 – Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“ / Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung:
Los 3: Tragwerksplanung
— Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe).
Bezeichnung des Loses: Los 4: Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“ / Fachplanung Technische Ausrüstung (TGA) gem. §§ 53 ff. HOAI
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen:
1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister oder Kopie desselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 2.2) nicht älter als 3 Monate sein;
1. Auszug aus dem Berufs- bzw. Handelsregister oder Kopie desselben. (Bei ausländischen Bewerbern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der der geforderten Angaben vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge (vgl. IV 2.2) nicht älter als 3 Monate sein;
2. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft (Formblatt 2 zu den Ausschlussgründe gemäß GWB § 123 und § 124);
3. Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärungen, aus der sich die Firmen der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben (Formblatt 6).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der AG akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (VgV § 50).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend VgV § 47 (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurück greifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmer/Dritten vorzulegen. Zudem ist Formblatt 5 auszufüllen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend VgV § 47 (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurück greifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmer/Dritten vorzulegen. Zudem ist Formblatt 5 auszufüllen.
Darüber hinaus ist eine unterschriebene Verfügbarkeitserklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen (Formblatt 7).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen.
1. Nachweise zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2. Zum Zeitpunkt des Schlusstermins (vgl. IV 2.2) darf der Nachweis max. 3 Monate alt sein. Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 2 000 000 EUR bei Personenschäden und 1 000 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden oder eine schriftliche Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall oder zum Abschluss einer projektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung in entsprechender Höhe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweise zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 2. Zum Zeitpunkt des Schlusstermins (vgl. IV 2.2) darf der Nachweis max. 3 Monate alt sein. Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckung von mindestens 2 000 000 EUR bei Personenschäden und 1 000 000 EUR bei Sach- und Vermögensschäden oder eine schriftliche Bestätigung des Versicherers über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall oder zum Abschluss einer projektbezogenen Berufshaftpflichtversicherung in entsprechender Höhe.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Berufshaftpflicht eines Mitgliedes ausreichend;
2. Nachweise zum Gesamtumsatz und Umsatz des entsprechenden Tätigkeitsbereiches in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß VgV § 45 Abs. 4 Nr. 4 (Formblatt 3).
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zusätzlich müssen Bewerbergemeinschaften Formblatt 6 „Bewerbergemeinschaftserklärung“ mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zusätzlich müssen Bewerbergemeinschaften Formblatt 6 „Bewerbergemeinschaftserklärung“ mit dem Teilnahmeantrag einreichen.
Der AG akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (VgV § 50).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend VgV § 47 (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurück greifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmer/Dritten vorzulegen. Zudem ist Formblatt 5 auszufüllen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend VgV § 47 (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurück greifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmer/Dritten vorzulegen. Zudem ist Formblatt 5 auszufüllen.
Darüber hinaus ist eine unterschriebene Verfügbarkeitserklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen (Formblatt 7).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen:
1. Nachweis der fachlichen Eignung nach VgV § 46 Abs. 3 Nr. 2. (Angabe der Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (mind. Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter));
2. Nachweis der fachlichen Eignung nach VgV § 46 Abs. 3 Nr. 8. (jährliches Mittel der Anzahl der Beschäftigten und der Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren – Formblatt 1);
3. Nachweis der beruflichen Eignung nach VgV § 46 Abs. 3 Nr. 1. Referenzen über die wesentlichen in den letzten 5 Jahren (ab 1/2013) erbrachten vergleichbaren Leistungen. Es sind Referenzen jeweils für das entsprechende Los Gebäude bzw. Freianlagen bzw. Tragwerksplanung bzw. TGA beizufügen, für welches sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft konkret bewirbt. Bewirbt sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft um mehrere Lose, so müssen geeignete Referenzen für jedes einzelne Los beigebracht werden.
3. Nachweis der beruflichen Eignung nach VgV § 46 Abs. 3 Nr. 1. Referenzen über die wesentlichen in den letzten 5 Jahren (ab 1/2013) erbrachten vergleichbaren Leistungen. Es sind Referenzen jeweils für das entsprechende Los Gebäude bzw. Freianlagen bzw. Tragwerksplanung bzw. TGA beizufügen, für welches sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft konkret bewirbt. Bewirbt sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft um mehrere Lose, so müssen geeignete Referenzen für jedes einzelne Los beigebracht werden.
Die Darstellung dieser Referenzen hat in der vorgegebenen Tabellenform zu erfolgen (Formblatt 4). Diese ist unter der in I.3 benannten Kontaktadresse abrufbar.
Anmerkung: Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der AG akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (VgV § 50).
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend VgV § 47 (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmer/Dritten vorzulegen. Zudem ist Formblatt 5 auszufüllen.
Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft entsprechend VgV § 47 (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurückgreifen will, so sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmer/Dritten vorzulegen. Zudem ist Formblatt 5 auszufüllen.
Darüber hinaus ist eine unterschriebene Verfügbarkeitserklärung des Dritten / Nachunternehmer vorzulegen (Formblatt 7).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Eigenerklärung „Nachweis über die Einhaltung der Kernarbeitsnormen im Sinne der ILO-Konvention“ gem. § 11 VgG M-V (Formblatt 8);
2. Verpflichtungserklärung zum Datengeheimnis im Sinne des § 6 DSG M-V (Formblatt 9).
Die Formblätter 8 und 9 sind bereits mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand von Referenzen.
Bewertet werden die eingereichten Referenzen aus den letzten fünf Jahren (seit 01/2013) über vergleichbare Objektplanungsleistungen „Gebäude/Innenräume“. Es werden die drei besten eingereichten Referenzen (jeweils 30 Punkte) bewertet. Insgesamt können maximal 90 Punkte erzielt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertet werden die eingereichten Referenzen aus den letzten fünf Jahren (seit 01/2013) über vergleichbare Objektplanungsleistungen „Gebäude/Innenräume“. Es werden die drei besten eingereichten Referenzen (jeweils 30 Punkte) bewertet. Insgesamt können maximal 90 Punkte erzielt werden.
Jede Referenz wird nach den folgenden Maßstäben bewertet:
1) Referenz betraf eine Schule – 5 Punkte;
2) Referenz betraf einen Umbau und/oder eine Sanierung – 5 Punkte;
3) Leistung für einen öffentlichen Auftraggeber – 5 Punkte;
4) Mindestens Honorarzone III – 5 Punkte;
5) Baukosten nach DIN 276 mind. 3 000 000 EUR netto – 5 Punkte;
6) Größe der Schule mindestens 700 Schüler – 5 Punkte.
Im Falle von Punktgleichheit erfolgt die Auswahl mittels Los, 75 Abs. 6 VgV.
Bewertet werden die eingereichten Referenzen aus den letzten fünf Jahren (seit 1/2013) über vergleichbare Objektplanungsleistungen „Freianlagen/Außenanlagen“. Es werden die drei besten eingereichten Referenzen (jeweils 30 Punkte) bewertet. Insgesamt können maximal 90 Punkte erzielt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewertet werden die eingereichten Referenzen aus den letzten fünf Jahren (seit 1/2013) über vergleichbare Objektplanungsleistungen „Freianlagen/Außenanlagen“. Es werden die drei besten eingereichten Referenzen (jeweils 30 Punkte) bewertet. Insgesamt können maximal 90 Punkte erzielt werden.
1) Referenz betraf Freianlagen einer Schule – 5 Punkte;
2) Die Freianlagen wurde multifunktional, d. h. mit mindestens zwei Teilfunktionen (z. B. Sitz- und Spielmöglichkeiten, Schulgarten etc.) geplant – 5 Punkte;
5) Baukosten nach DIN 276 mind. 100 000 EUR netto – 5 Punkte;
Bewertet werden die eingereichten Referenzen aus den letzten fünf Jahren (seit 1/2013) über vergleichbare…
… Fachplanungsleistung „Tragwerk“. Es werden die drei besten eingereichten Referenzen (jeweils 30 Punkte) bewertet. Insgesamt können maximal 90 Punkte erzielt werden.
… Fachplanungsleistungen „TGA“. Es werden die drei besten eingereichten Referenzen (jeweils 30 Punkte) bewertet. Insgesamt können maximal 90 Punkte erzielt werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2018-01-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
1. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend;
1. Der Teilnahmeantrag ist vom Bewerber bzw. allen Mitgliedern der Gemeinschaft oder vom bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Die geforderten Angaben und Erklärungen sind geordnet nach der Nummerierung und Reihenfolge einzureichen. Ein Hinweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend;
2. Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag zu übermitteln. Es ist der bereitgestellte Kennzettel zu verwenden.
Die Übermittlung hat schriftlich zu erfolgen. Die Übersendung per Telefax oder in elektronischer Form (E-Mail) ist nicht ausreichend;
3. Kosten für die Erstellung der Bewerbung und gegebenenfalls des Angebotes werden nicht übernommen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 385-5885164📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Fax: +49 385-5884855817 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtsbehelfsbelehrung gem. GWB § 160 Abs. 3 Nr. 4
Der Vergabenachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 234-486206 (2017-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-07-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handeltes sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
Die vorgenannte Leistung ist in 4 Lose aufgeteilt. Diese Bekanntmachung bezieht sich auf die Lose 1, 2 und 4.
Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handeltes sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
Die vorgenannte Leistung ist in 4 Lose aufgeteilt. Diese Bekanntmachung bezieht sich auf die Lose 1, 2 und 4.
Gesamtwert des Auftrags: 849 500 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Hinweis zu II.2.5: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handeltes sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
Die Stadt Güstrow beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung der regionalen Schule „Thomas Müntzer“. Bei dem Objekt handeltes sich um einen Schulbau aus dem Jahr 1980. Aufgrund der hohen Schülerzahlen wurde das Gebäude Mitte der 90er Jahre um einen auf dem Schulgelände befindlichen Container ergänzt. Das Schulgebäude nebst Container entsprechen nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Schulgebäude, weshalb eine umfassende Sanierung erfolgen soll. Die Besonderheit besteht vorliegend darin, dass der Schulbetrieb während der Sanierung weiter aufrecht erhalten wird. Zunächst soll während des Betriebs der alten Schule ein Anbau (Neubau) geplant und errichtet werden. Danach erfolgt der Umzug in den Anbau. Im Anschluss wird das bisherige Gebäude saniert. Für die Sanierungsmaßnahmen sind Mittel aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-Mittel) beantragt.
Die vorgenannte Leistung ist in 4 Lose aufgeteilt. Diese Bekanntmachung bezieht sich auf die Lose 1, 2 und 4.
1) Bauabschnitt: Abriss Kohlelager und Erweiterung der Räumlichkeiten durch einen Anbau;
2) Bauabschnitt: Sanierung des Bestandsgebäudes;
3) Bauabschnitt: Abriss Schulsozialgebäude und Container sowie Herstellung der Außenanlagen.
Zusätzliche Informationen:
Hinweis zu II.2.5: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-16 📅
Name: Architekturbüro Michael Sauerbier
Postanschrift: Hafenstraße 23
Postort: Güstrow
Postleitzahl: 18273
Land: Deutschland 🇩🇪 Landkreis Rostock
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 849 500 EUR 💰
Name: KULTA GmbH
Postanschrift: Zum Inselkanal 8
Name: ARGE tega-tec/Wiechmann
Postanschrift: Plauer Straße 38
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Hinweis zu II.1.7 und V.2.4: jeweils Schätzwert des Auftraggebers hinsichtlich des Gesamtwertes der Lose 1, 2 und 4.