Erweiterung und Umbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Bezirkskrankenhaus Bayreuth

Planungsleistung technische Gebäudeausrüstung Elektrotechnik

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-12-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung: Planungsleistung technische Gebäudeausrüstung Elektrotechnik
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayreuth, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirkskrankenhaus Bayreuth
Postanschrift: Nordring 2
Postleitzahl: 95445
Postort: Bayreuth
Kontakt
Internetadresse: http://www.gebo-med.de 🌏
E-Mail: b16070.asbg@gebo-med.de 📧
Telefon: +49 9212837803 📞
Fax: +49 9212837806 📠
URL der Dokumente: http://www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-27 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-29 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 249-525415
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
Zusätzliche Angaben. a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern unter: B16070.asbg@gebo-med.de b) Die Anforderung sollte per E-Mail erfolgen, c) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig, d) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen, e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (GeBO, Bezirkskrankenhaus Bayreuth, Technische Verwaltung, siehe auch Kontaktadresse unter I.2) einzureichen. Die Umschläge sind mit der Aufschrift: „Bewerbung für VgV-Verfahren – Bitte nicht öffnen“ zu kennzeichnen. Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt, f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen, g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen, h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird, i) Aus der Stufe 1 qualifizieren sich mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber für die Stufe 2. Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bieter- oder Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen (Angaben zur formalen Prüfung der Bewerbungsunterlagen, zu formalen Ausschlussgründen/Mindestkriterien und zur finanziellen Leistungsfähigkeit sind von allen ARGE-Mitgliedern zu machen). Bieter- und Bewerbergemeinschaften haben die Bewerbungsunterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit die vorgesehenen Leistungen der jeweiligen Anforderungen entsprechen. Die Leistungsbereiche jedes Mitglieds der Bieter- oder Bewerbergemeinschaft sind klar aufzuzeigen (z. B. Organigramm). Die geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied für seinen Leistungsbereich zu erbringen. Analog gelten o.g. Anforderungen auch für Nachunternehmer des Bewerbers. Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden. Geplante Teilnehmerzahl 3-5. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Auswahlkriterien für das Verhandlungsverfahren sind: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (maximal erreichbare Punktzahl: 20 Punkte). Personelle und Fachliche Qualifikation (maximal erreichbare Punktzahl: 70 Punkte). Fachliche Qualifikation, Referenzobjekte (maximal erreichbare Punktzahl: 100 Punkte). Besondere Qualifikationen: (maximal erreichbare Punktzahl: 45 Punkte). Technische Ausstattung: (maximal erreichbare Punktzahl: 10 Punkte). Die maximal zu erreichende Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 245 Punkten. Ein Muster der Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern auf Anforderung zugesandt (s. auch VI.3) Zusätzliche Angaben). Die Mindestpunktzahl zur Qualifikation für die Stufe 2 beträgt 200 Punkte. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden für die Stufe 2 ausgewählt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los, sofern für die punktgleichen Bewerber nicht mehr ausreichend Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 250 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die GeBO plant die Erweiterung und den Umbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses Bayreuth, Nordring 2, 95445 Bayreuth.
Bestehende Kinderpsychiatrie aus dem Jahr 1992 muss in einem Teilbereich von ca. 1 600 m
Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung HLS unter Berücksichtigung folgender Kriterien:
— Umbau und Erweiterung der Kinderpsychiatrie auf dem Grundstück des Bezirkskrankenhauses Bayreuth,
— Funktionalität,
— Wirtschaftlichkeit,
— Unterhaltskosten,
— energetische Optimierung der Erweiterung,
— dreigeschossige Erweiterung- und Umbau des Bestands in mehreren Bauphasen mit folgenden Funktionsbereichen nach DIN 13080.
1.02 Arztdienst
1.14 Ergotherapie
1.15 Bereitschaftsdienst
2.01 Allgemeinpflege
3.02 Archivierung
4.01 Serviceeinrichtung
4.02 Sozialdienst
5.05 Speiseversorgung
5.10 Haus und Transportdienst
7.03 Schule für Kranke
Gesamtkosten der Baumaßnahmen gem. Kostenschätzung:
Ca. 13 300 000 EUR brutto (KGR 200 – 700), darunter 12 220 000 EUR föf. Kosten gem. Vorwegfestlegung.
Terminvorausschau:
— Förderrechtliches und Baurechtliches Genehmigungsverfahren 1. Quartal 2018,
— Baubeginn 1. Quartal 2019.
Bauzeit ca. 3 Jahre.
Beschreibung der Verlängerungen:
Im Falle einer Bauzeitverlängerung sind die Arbeiten bis zur Fertigstellung weiter zu führen.
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Angaben.
a) Bewerber können die Bewertungsmatrix mit der Bewertung der Kriterien anfordern unter: B16070.asbg@gebo-med.de
b) Die Anforderung sollte per E-Mail erfolgen,
c) Die Bewerbungsunterlagen sind nach der in der Bewertungsmatrix vorgegebenen Reihenfolge und Nummerierung zu gliedern. Zur Bewertung ist eine schriftliche Aussage zu jedem Unterpunkt der Matrix notwendig,
d) Digitale Bewerbungsunterlagen sind nicht zugelassen,
e) Die Bewerbung ist in Papierform einfach in einem verschlossenen, von außen gekennzeichneten Umschlag beim Auftraggeber (GeBO, Bezirkskrankenhaus Bayreuth, Technische Verwaltung, siehe auch Kontaktadresse unter I.2) einzureichen.
Die Umschläge sind mit der Aufschrift: „Bewerbung für VgV-Verfahren – Bitte nicht öffnen“ zu kennzeichnen.
Es werden ausschließlich nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht beim Auftraggeber eingereicht wurden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgeschickt,
f) Enthalten die Bekanntmachung oder die Bewertungsmatrix nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat der Bewerber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen,
g) Die Unterlagen sind vollständig in dem in dieser Bekanntmachung veröffentlichten Umfang einzureichen. Der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass er von der Vergabestelle aufgefordert wird, fehlende Unterlagen nachzureichen,
h) Werden mehr Referenzen als gefordert eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bewerber werden hiermit ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine höchstmögliche Punktzahl erzielt wird,
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i) Aus der Stufe 1 qualifizieren sich mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber für die Stufe 2.
Diese erhalten mit Aufforderung zur Angebotsabgabe einen Ausschreibungstext für die Stufe 2.
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bieter- oder Bewerbergemeinschaften in Form einer projektbezogenen ARGE sind zulässig. Eine Erklärung über Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder ist zum Zeitpunkt der Bewerbung vorzulegen (Angaben zur formalen Prüfung der Bewerbungsunterlagen, zu formalen Ausschlussgründen/Mindestkriterien und zur finanziellen Leistungsfähigkeit sind von allen ARGE-Mitgliedern zu machen).
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Bieter- und Bewerbergemeinschaften haben die Bewerbungsunterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, soweit die vorgesehenen Leistungen der jeweiligen Anforderungen entsprechen. Die Leistungsbereiche jedes Mitglieds der Bieter- oder Bewerbergemeinschaft sind klar aufzuzeigen (z. B. Organigramm). Die geforderten Nachweise sind von jedem Mitglied für seinen Leistungsbereich zu erbringen.
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Analog gelten o.g. Anforderungen auch für Nachunternehmer des Bewerbers.
Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden.
Geplante Teilnehmerzahl 3-5.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Auswahlkriterien für das Verhandlungsverfahren sind: Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (maximal erreichbare Punktzahl: 20 Punkte). Personelle und Fachliche Qualifikation (maximal erreichbare Punktzahl: 70 Punkte). Fachliche Qualifikation, Referenzobjekte (maximal erreichbare Punktzahl: 100 Punkte). Besondere Qualifikationen: (maximal erreichbare Punktzahl: 45 Punkte). Technische Ausstattung: (maximal erreichbare Punktzahl: 10 Punkte). Die maximal zu erreichende Punktzahl ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 245 Punkten. Ein Muster der Bewertungsmatrix mit der Gewichtung dieser Auswahlkriterien wird den Bewerbern auf Anforderung zugesandt (s. auch VI.3) Zusätzliche Angaben). Die Mindestpunktzahl zur Qualifikation für die Stufe 2 beträgt 200 Punkte. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden für die Stufe 2 ausgewählt. Bei Bewerbern mit gleicher Punktzahl entscheidet das Los, sofern für die punktgleichen Bewerber nicht mehr ausreichend Teilnehmerplätze zur Verfügung stehen. Im Übrigen gelten die Auswahl- und Ausschlusskriterien aus dieser Bekanntmachung.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bayreth

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- Handelsregister.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a) fristgerechter Eingang einer unterschriebenen Bewerbung (Ausschlusskriterium),
b) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §34 (6) VOF und § 124 GWB vorliegen (Ausschlusskriterium),
c) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 43 (1 S. 2) und § 75 (2) VgV,
d) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen,
e) Erklärung gem. § 73 (3) VgV, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- und Lieferinteressen verfolgen,
f) Erklärung gem. § 4 (2) VOF, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet,
g) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Aufteilung der Leistungserbringung zur Verfügung stehen (Nachweis der gesicherten Nutzung z. B. durch eine Verpflichtungserklärung des Dritten),
h) Erklärung zur Rechtsform gem. § 43 (3) VgV, Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung, Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied,
i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
a) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 VgV mit den unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen mit 2-facher Maximierung. Bei ungenügender Deckung ist eine Bestätigung einzureichen, dass im Auftragsfall die Deckungssumme projektbezogen auf die unter III.1.1) angegebenen Deckungshöhen erhöht wird,
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b) Erklärung gemäß § 45 VgV über den Gesamtumsatz brutto des Bewerbers und seinen Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Technische Leistungsfähigkeit.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
IIII.2.3.a) Personelle Qualifikation:
Angabe der Zahl der fest angestellten Beschäftigten im jährlichen Mittel gemäß § 46 VgV der letzten 3 Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung:
— Führungskräfte (einschl. Projektleiter),
— sonstige fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte und ohne Auszubildende).
Angabe von Name, Qualifikation, Berufserfahrung, Mitarbeit bei vergleichbaren Projekten und Beispielreferenzen der vier nachfolgend genannten Personen, die die geforderten Leistungen tatsächlich gemäß § 43 (Abs. 1 S.2) und § 46 VgV erbringen sollen, insbesondere:
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— des Projektleiters (Qualifikation mind. Studium mit Abschluss Dipl.-Ing. oder vergleichbar),
— dessen Stellvertreters,
— des vorgesehenen Bauleiters (Objektüberwachung),
— und eines weiteren Projektmitarbeiters.
Für den Projektleiter und den Bauleiter ist anzugeben, ob und in welchem Umfang (bearbeitete Leistungsphasen) er bei den unter III.2.3.b. genannten Referenzobjekten tätig war.
Die Vergleichbarkeit von persönlichen Referenzprojekten hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschreibung/ Bilder).
Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Weiterhin ist in einem Organigramm darzustellen, mit welchem Personenkreis die Leistung im Auftragsfall erbracht werden soll. Dabei sind insbesondere die Leistungen der o.g. vier Personen darzustellen.
III.2.3.b) Fachliche Qualifikation:
Referenzobjekte.
Nennung und Beschreibung der erbrachten Leistungen bei insgesamt 2 mit den Anforderungen nach II.1.5) vergleichbaren Objekten, aufgeteilt nach:
— Referenz 1, Umbau mit Anbau oder Erweiterung eines Gebäudes vergleichbarer Größe,
— Referenz 2, Neubau eines Projekts vergleichbarer Größe,
— Projektname und kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild,
— Angabe des Bauherrn (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners),
— Vertragsverhältnis zum Bauherrn (Auftraggeber), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), Nachunternehmer,
— Angaben der Gesamtprojektkosten nach DIN 276 und der Einzelkosten in der 1. Ebene für die KGR 300 und getrennt für KGR 400,
— Angaben zum Honorar (Honorarzone und –satz), Honorar in EUR brutto für die selbst erbrachten Leistungen,
— Angaben zu den selbst erbrachten fertig gestellten Leistungen (Leistungsphasen nach HOAI) insbesondere bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben Angabe des Auftragsvolumens entspr. den Leistungsphasen der HOAI, bei Projekten in Arbeitsgemeinschaften oder mit/als Nachunternehmerleistungen Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den Leistungsphasen nach HOAI,
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— Terminangaben getrennt zu Planungszeit und zu Bauzeit,
— Angabe der projektbezogenen Kennzahlen NF und BRI (gem. DIN 277).
Bauabschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die o.g. Angaben dürfen dann nur diesen Bauabschnitt erfassen.
III.2.3.c) Besondere fachspezifische Kenntnisse.
Die hier aufgeführten Referenzen können auch andere als die unter III.2.3.b.) aufgeführten Objekte sein, in diesem Fall müssen die Referenzen mit den Anforderungen nach II.1.5) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang vergleichbar sein.
Es werden nur Referenzen mit Inbetriebnahme ab dem 1.1.2010 gewertet.
Die Vergleichbarkeit ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschreibung/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend.
Je Kriterium sind 3 Referenzprojekte anzugeben:
— Nachweis über besondere Kenntnisse und Erfahrungen
bei energetisch optimierten Neubauten vergleichbar dem Standard EnEV 2009,
bei der Errichtung von Räumen für psychisch Kranke mit suizidaler Gefährdung,
beim barrierefreien Bauen.
Ein Referenzprojekt kann ein oder auch mehrere der Referenzkriterien erfüllen, die o. g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben.
III.2.3.d) Erklärung zur technischen Ausstattung gemäß § 46 VgV mit Angaben über die Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung (insbesondere Hardware, Rechnerart, Software, fachspezifische Software) welche der Bewerber für die Erbringung seiner Leistungen verfügt.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers gem. § 43 (1 S. 2) und § 75 (2) VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 000 000 EUR und für sonstige Sachschäden mindestens 1 000 000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr).
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Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich einzureichen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:30
Ort des Eröffnungstermins: GeBO - Bezirkskrankenhaus Bayreuth, Technische Verwaltung, Nordring 2, 95445 Bayreuth.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalunternehmen - Gesundheitseinrichtung
Kontakt
Kontaktperson: Technische Verwaltung / Baubüro
Internetadresse: www.gebo-med.de 🌏
Dokumente URL: www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏
URL der Dokumente: www.staatsanzeiger-eservices.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen können kostenfrei per e-mail unter folgender Adresse angefordert werden. Bitte teilen Sie uns hierbei Ihre Kontaktdaten mit.
Sie erhalten mit den Bewerbungsunterlagen auch ausreichendes Informationsmaterial über unsere geplante Baumaßnahme.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 808
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Einlegung von Rechtsbehelfen.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß GWB § 107 ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, sofern:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Auftragserteilung: nach Ablauf der Informations- und Wartepflicht gem. § 101 a GWB:
— 15 Kalendertage nach Absendung der Information gem. GWB § 101 a,
— 10 Kalendertage bei Versand der Information gem. GBW 101a per Fax oder auf elektronischem Weg.
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: OJS 2017/S 249-525415 (2017-12-27)