Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert. Die Bruttogrundfläche für den zusätzlichen Raumbedarf liegt bei etwa 3.300 Quadratmetern. Die zu vergebenden Leistungen umfassen: — Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise — Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-6 optional, stufenweise — Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise — SiGeKo in der Planungs- und in der Bauphase.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert.
Die Bruttogrundfläche für den zusätzlichen Raumbedarf liegt bei etwa 3.300 Quadratmetern.
Die zu vergebenden Leistungen umfassen:
— Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise
— Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-6 optional, stufenweise
— Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise
— SiGeKo in der Planungs- und in der Bauphase.
Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert.
Die Bruttogrundfläche für den zusätzlichen Raumbedarf liegt bei etwa 3.300 Quadratmetern.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Geesthacht
Postanschrift: Markt 15
Postleitzahl: 21502
Postort: Geesthacht
Kontakt
Internetadresse: http://www.geesthacht.de/🌏
E-Mail: bewerbung@luchterhandt.de📧
URL der Dokumente: http://www.luchterhandt.de/essential_grid/1215/🌏
Die Vergabestelle wird im Rahmen der Angebotserstellung Lösungsansätze von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern abfordern. Für den Lösungsansatz wird eine pauschale Aufwandsentschädigung von 5.500 Euro (netto) inkl. der Nebenkosten gewährt. Es ist die Anlage „Leistungskatalog Lösungsvorschlag“ zu beachten.
Die Vergabestelle wird im Rahmen der Angebotserstellung Lösungsansätze von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern abfordern. Für den Lösungsansatz wird eine pauschale Aufwandsentschädigung von 5.500 Euro (netto) inkl. der Nebenkosten gewährt. Es ist die Anlage „Leistungskatalog Lösungsvorschlag“ zu beachten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert.
Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert.
Die Bruttogrundfläche für den zusätzlichen Raumbedarf liegt bei etwa 3.300 Quadratmetern.
Zum Schuljahr 2016/21017 wurde die Grund- und Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner- Schule hinsichtlich der Primarstufe und Sekundarstufe I voneinander getrennt, so dass seitdem zwei eigenständige Schulen existent sind – zum einen die Grundschule in der Oberstadt (Schulweg 3) und zum anderen die Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40). Aufgrund der Trennung von der Grundschule und aufgrund der zum Schuljahr 2017/ 2018 eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule, wurde die Raumsituation neu betrachtet. Mit der Einführung der Oberstufe ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf. Des Weiteren fehlt es der Bertha-von-Suttner-Schule an weiteren Räumen, z. B. im Bereich der Verwaltungs- und Differenzierungsräume. Der Raumbedarf orientiert sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II, welcher durch einen Erweiterungsbau am Schulkomplex der Bertha-von-Suttner-Schule abgestellt werden soll. Die Hauptnutzfläche liegt bei ca. 2.100 Quadratmetern, woraus sich eine Bruttogrundfläche von etwa 3.300 Quadratmetern ergibt.
Zum Schuljahr 2016/21017 wurde die Grund- und Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner- Schule hinsichtlich der Primarstufe und Sekundarstufe I voneinander getrennt, so dass seitdem zwei eigenständige Schulen existent sind – zum einen die Grundschule in der Oberstadt (Schulweg 3) und zum anderen die Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40). Aufgrund der Trennung von der Grundschule und aufgrund der zum Schuljahr 2017/ 2018 eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule, wurde die Raumsituation neu betrachtet. Mit der Einführung der Oberstufe ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf. Des Weiteren fehlt es der Bertha-von-Suttner-Schule an weiteren Räumen, z. B. im Bereich der Verwaltungs- und Differenzierungsräume. Der Raumbedarf orientiert sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II, welcher durch einen Erweiterungsbau am Schulkomplex der Bertha-von-Suttner-Schule abgestellt werden soll. Die Hauptnutzfläche liegt bei ca. 2.100 Quadratmetern, woraus sich eine Bruttogrundfläche von etwa 3.300 Quadratmetern ergibt.
Das bestehende Gebäude der Bertha-von-Suttner-Schule ist dreigeschossig. Das Gebäude wurde 1977 im Rahmen des Schulbausonder-Programms in Systembauweise erstellt. Die Bertha-von-Suttner Schule und die zugehörige Sporthalle liegen unmittelbar am Dösselbuschberg, eine der Hauptverkehrsadern in der Oberstadt. Wesentliches Merkmal der Geländetopographie auf dem Schulgelände ist der Höhenunterschied zwischen Schulweg und Dösselbuschberg. Er beträgt etwa 5 m.
Das bestehende Gebäude der Bertha-von-Suttner-Schule ist dreigeschossig. Das Gebäude wurde 1977 im Rahmen des Schulbausonder-Programms in Systembauweise erstellt. Die Bertha-von-Suttner Schule und die zugehörige Sporthalle liegen unmittelbar am Dösselbuschberg, eine der Hauptverkehrsadern in der Oberstadt. Wesentliches Merkmal der Geländetopographie auf dem Schulgelände ist der Höhenunterschied zwischen Schulweg und Dösselbuschberg. Er beträgt etwa 5 m.
Gegenstand der Planungsaufgabe ist ausschließlich der Neubau (keine Umbauten im Bestand) mit den unmittelbar notwendigen Freianlagen.
Dauer: 32 Monate
Beschreibung der Optionen:
Die zu vergebenden optionalen Leistungen umfassen:
Die Vergabestelle wird im Rahmen der Angebotserstellung Lösungsansätze von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern abfordern. Für den Lösungsansatz wird eine pauschale Aufwandsentschädigung von 5.500 Euro (netto) inkl. der Nebenkosten gewährt. Es ist die Anlage „Leistungskatalog Lösungsvorschlag“ zu beachten.
Die Vergabestelle wird im Rahmen der Angebotserstellung Lösungsansätze von den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern abfordern. Für den Lösungsansatz wird eine pauschale Aufwandsentschädigung von 5.500 Euro (netto) inkl. der Nebenkosten gewährt. Es ist die Anlage „Leistungskatalog Lösungsvorschlag“ zu beachten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 21502 Geesthacht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister bzw. in ein Handelsregister am Wohnort des Bewerbers nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss gültig und darf nicht älter als 3 Monate sein. (Stichtag ist der Tag der Submissionsfrist für Teilnahmeanträge).
Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister bzw. in ein Handelsregister am Wohnort des Bewerbers nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift. Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss gültig und darf nicht älter als 3 Monate sein. (Stichtag ist der Tag der Submissionsfrist für Teilnahmeanträge).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind zulässig (bewerbung@luchterhandt.de ). Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Der Bewerbungsbogen und die Vordrucke sind in den Originalen an den gekennzeichneten Stellen zu unterschreiben. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind zulässig (bewerbung@luchterhandt.de ). Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die Bildung einer Bietergemeinschaft ist möglich. Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Der Bewerbungsbogen ist für eine Bietergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen, Nachweise und Erklärungen abzugeben:
B1 – Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit.
B2 – Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und 124 GWB vorliegen.
B3 – Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss aktuell und darf nicht älter als 3 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B3 – Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Hinweis: Ein Handelsregisterauszug muss aktuell und darf nicht älter als 3 Monate sein. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs).
B4 – A) Bescheinigung von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Auskunft in Steuersachen, max. 3 Monate alt) ordnungsgemäß erfüllt. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B4 – A) Bescheinigung von der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates, dass der Bewerber seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Auskunft in Steuersachen, max. 3 Monate alt) ordnungsgemäß erfüllt. Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.
B4 – B) Nachweis über regelmäßige Leistung der Sozialversicherungsbeiträge (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle (max. 3 Monate alt) UND der Berufsgenossenschaft, aktuell und gültig) Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
B4 – B) Nachweis über regelmäßige Leistung der Sozialversicherungsbeiträge (Unbedenklichkeitsbescheinigung der Einzugsstelle (max. 3 Monate alt) UND der Berufsgenossenschaft, aktuell und gültig) Stichtag ist der Tag der Submission des Teilnahmewettbewerbs.
B5 – Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen.
C1 – Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung.
C2 – Erklärung über den Gesamt- und Teilumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 (1) VgV) für die Leistungen gem. §§ 34, 51 und 55 HOAI 2013.
C3 – Nachweis über einen Angestellten/Geschäftsführer/Inhaber mit einem Zertifikat gem. DIN 14675
C4 – Nachweis über einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo).
Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung/Berufsgenossenschaft nicht älter als 12 Monate) und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (unter Verwendung des dem Bewerbungsbogen anliegendem Aufkleber) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag oder per E-Mail einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die aufgezählten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate (Nachweise der Versicherung/Berufsgenossenschaft nicht älter als 12 Monate) und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise in englischer oder deutscher Sprache vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn diese nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, indem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (unter Verwendung des dem Bewerbungsbogen anliegendem Aufkleber) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag oder per E-Mail einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben nachzufordern.
Mindeststandards:
Zu C1: Die Deckungssummen müssen mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden abdecken. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, erforderlich.
Zu C1: Die Deckungssummen müssen mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden abdecken. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o. a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, erforderlich.
Zu C2: Der Gesamt- und Teilumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre für die Leistungen…
… Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013 muss mind. 400 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
… der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013 muss mind. 250 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
… der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013 muss mind. 400 000 EUR (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) betragen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Zu C3: Es muss der Nachweis über einen Angestellten/Geschäftsführer/Inhaber mit einem Zertifikat gem. DIN 14675 erbracht werden.
Zu C4: Es muss der Nachweis über einen Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) erbracht werden. (Qualifikation gem. RAB 30).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
D1 – Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren (Stichtag: 1.1.2012) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1.VgV).
D2 – Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Abschnitt III.2.1) der EU-Bekanntmachung.
D3 – Erklärung der Beschäftigtenzahl in den letzten 3 Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag. Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.
Über die geforderten Nachweise hinaus abgegebene Unterlagen (Bürobroschüren o. ä.), bleiben unberücksichtigt. Maßgeblich sind die Angaben im Teilnahmeantrag. Referenzen aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position bearbeitet wurden.
Mindeststandards:
Zu D1:
1. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 5 Jahre (Stichtag 1.1.2012) bearbeitet und abgeschlossen worden sein.
2. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 nachzuweisen.
3. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt in modularer Bauweise bzw. mit hohem Voerfertigungsgrad bzw. in elementierter Bauweise (z. B. Holztafelbauweise) Leistungsphasen 2-5 und 8 (8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 nachzuweisen.
3. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt in modularer Bauweise bzw. mit hohem Voerfertigungsgrad bzw. in elementierter Bauweise (z. B. Holztafelbauweise) Leistungsphasen 2-5 und 8 (8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 nachzuweisen.
4. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppen 1 bis 5 und 7 nachzuweisen.
5. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagengruppe 6 nachzuweisen.
6. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt (Neubau/Erweiterungsbau) aus dem Bereich Bildungsbauten und bearbeiteter Leistungsphasen 2-6 gem. § 51 HOAI 2013 nachzuweisen.
7. Mit der Leistungsübersicht ist zwingend mind. ein Projekt für einen öffentlichem Auftraggeber nachzuweisen.
Hinweise:
8. Entsprechende Referenzen sind unter:
a. Angabe der Projektbeschreibung,
b. Angabe des Projekttyps,
c. Angabe des Leistungszeitraums von Leistungsphase 2 bis Leistungsphase 6 bzw. 9,
d. Angabe der beauftragten und abgeschlossenen Leistungsphasen,
e. Angabe der Baukosten der Kostengruppe 300 und 400 gemäß der Norm des Deutschen Instituts für Normung (DIN) 276 in EUR (netto),
f. Angabe der Anlagegruppen,
g. Angabe der Quadratmeter BGF
h. Angabe zu modularer Bauweise bzw. mit hohem Vorfertigungsgrad bzw. in elementierter Bauweise (z. B. Holztafelbauweise),
i. Angabe zu Generalplanung bzw. bei Bildung einer ARGE gemeinsam erbrachte Leistungen der OP, TA und TWP in der gleichen Zusammensetzung wie in der Bewerbergemeinschaft,
j. Angabe zu Preises in geregelten hochbaulichen Wettbewerben und/oder Auszeichnungen für realisierte hochbauliche Projekte sowie Anerkennungen/lobende Erwähnungen
k. Angabe und Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner (inklusive Telefonnummer) in die Leistungsübersicht einzutragen.
Referenzen werden sowohl für die Erfüllung der Mindest- als auch der Auswahlkriterien herangezogen. Eine Mehrfachnennung ist dafür nicht erforderlich.
Zu D2:
Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013.
Bauingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013.
Ingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013.
Zu D3:
Für § 34 HOAI: Es sind mindestens 4 Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 34 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) nachzuweisen.
Für § 51 HOAI: Es sind mindestens 3 Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 51 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) nachzuweisen.
Für § 55 HOAI: Es sind mindestens 4 Mitarbeiter mit einem berufsqualifizierendem Hochschulabschluss gemäß § 55 HOAI 2013 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014/2015/2016) nachzuweisen.
Es werden sowohl Inhaber als auch sozialversichrungspflichtig beschäftigte Mitarbeiter mit entsprechenden Berufsqualifikation gewertet.
Bewerbergemeinschaften können diese Anforderung gemeinsam erfüllen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Architekt/-in gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI 2013.
Bauingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI 2013.
Ingenieur/-in (bzw. ein vergleichbarer berufsqualifizierender Abschluss) gem. § 75 (2) VgV für die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2013.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Unter anderem:
— HOAI,
— Landesbauordnung Schleswig-Holstein.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/- anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/- anforderungen erfüllen, sind für die Wertung zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich
der Objektplanung Gebäude gemäß § 34, der tragwerksplanung gemäß § 51 und der Technischen Ausrüstung gem. § 55 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) 2013 eingereichten Projekte aus der Leistungsübersicht in den Kriterien:
1. Projekte aus dem Bereich Bildungsbauten (Neubau/Erweiterungsbau) und vergleichbares Lph 2-4 (8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 und mind. 3.000 qm BGF
0 Projekte = 0 Pkt., 1 Projekt = 2Pkt., 2 und mehr Projekte = 4Pkt. (max. 4Pkt.)
2. Projekte aus dem Bereich Bildungsbauten (Neubau/Erweiterungsbau) und vergleichbares Lph 6-8 (8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013 und mind. 3.000 qm BGF
3. Projekte mit mind. 5,0 Mio. EUR brutto Baukosten KG 300/400 und vergleichbares Leistungsbild: Lph 2-8 (8 abgeschlossen) gem. § 34 HOAI 2013
0 Projekte = 0 Pkt., 1 Projekt = 1Pkt., 2 und mehr Projekte = 2Pkt. (max. 2Pkt.)
4. Projekt mit Leistungen der Generalplanung bzw. bei Bildung einer ARGE gemeinsam erbrachte Leistungen der OP, TA und TWP in der gleichen Zusammensetzung wie in der Bewerbergemeinschaft
0 Projekte = 0 Pkt., 1 und mehr Projekte = 2Pkt. (max. 2Pkt.)
5. Preise in geregelten hochbaulichen Wettbewerben und/oder Auszeichnungen für realisierte hochbauliche Projekte sowie Anerkennungen/lobende Erwähnungen. In der Jury muss mindestens ein/e Vertreter/in mit der Qualifikation des Bewerbers (hier Architekt/in) vertreten sein. Zuschläge in VOF-/VgV-Verfahren werden nicht gewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
5. Preise in geregelten hochbaulichen Wettbewerben und/oder Auszeichnungen für realisierte hochbauliche Projekte sowie Anerkennungen/lobende Erwähnungen. In der Jury muss mindestens ein/e Vertreter/in mit der Qualifikation des Bewerbers (hier Architekt/in) vertreten sein. Zuschläge in VOF-/VgV-Verfahren werden nicht gewertet.
0 Projekte = 0 Pkt., 1 Projekt = 2Pkt., 2 Projekte = 4 Pkt., 3 und mehr Projekte 6 Pkt. (max. 6Pkt.)
6. Projekte Erfahrung mit öffentlichem Auftraggeber
2 Projekte = 1Pkt., 3 und mehr Projekte = 2Pkt. (max. 2Pkt.)
Insgesamt können 20 Punkte erreicht werden.
Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien (Kriterien 1. bis 6.) gewertet werden. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bietergemeinschaft zu bilden. Der Auftraggeber beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gemäß § 75 (6) Vergabeverordnung (VgV) unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Für den Fall, dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufgabenstellung absagen, behält sich die Vergabestelle vor, Nachrücker zu benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eine Referenz kann in mehreren Mindest- und/oder Auswahlkriterien (Kriterien 1. bis 6.) gewertet werden. Zum optimalen Nachweis der Leistungsfähigkeit wird empfohlen, gegebenenfalls eine Bietergemeinschaft zu bilden. Der Auftraggeber beabsichtigt, mindestens 3 und höchstens 5 Bieter auszuwählen. Die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen qualifizieren sich als Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, gemäß § 75 (6) Vergabeverordnung (VgV) unter den verbliebenen Bewerbern zu losen. Für den Fall, dass ausgewählte Bieter ihre Teilnahme am Verhandlungsverfahren vor dem Versand der Aufgabenstellung absagen, behält sich die Vergabestelle vor, Nachrücker zu benennen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 6 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zusammensetzung und Erfahrung des vorgesehenen Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 24
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsstruktur und Methodik zur Erfüllung des Auftrags
Qualitätskriterium (Gewichtung): 26
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Lösungsvorschlags
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Kostenkriterium: Gesamthonorar
Gewichtung der Kosten: 10
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie
Postanschrift: Postfach 7128
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24171
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de📧
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird auf § 160 GWB verwiesen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Telefon: +49 4319884702📞
Quelle: OJS 2017/S 225-468741 (2017-11-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert.
Die Bruttogrundfläche für den zusätzlichen Raumbedarf liegt bei etwa 3.300 Quadratmetern. Die zu vergebenden Leistungen umfassen:
— Leistungsphasen gem. § 34 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise,
— Leistungsphasen gem. § 51 HOAI 2013: 2-4 sowie 5-6 optional, stufenweise,
— Leistungsphasen gem. § 55 HOAI 2013 (Anlagegruppen 1-8): 2-4 sowie 5-9 optional, stufenweise,
— SiGeKo in der Planungs- und in der Bauphase.
Im Zuge der eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40 in 21502 Geesthacht) wurde die Raumsituation neu betrachtet. Es ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf, der sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I und einer 2-zügigen Sekundarstufe II – Sekundarstufe I: 597 Schüler/innen – 29 Klassen, Sekundarstufe II: 34 Schüler/innen – 2 Klassen – orientiert.
Die Bruttogrundfläche für den zusätzlichen Raumbedarf liegt bei etwa 3.300 Quadratmetern. Die zu vergebenden Leistungen umfassen:
Zum Schuljahr 2016/21017 wurde die Grund- und Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner- Schule hinsichtlich der Primarstufe und Sekundarstufe I voneinander getrennt, so dass seitdem zwei eigenständige Schulen existent sind – zum einen die Grundschule in der Oberstadt (Schulweg 3) und zum anderen die Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40). Aufgrund der Trennung von der Grundschule und aufgrund der zum Schuljahr 2017/ 2018 eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner- Schule, wurde die Raumsituation neu betrachtet. Mit der Einführung der Oberstufe ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf. Des Weiteren fehlt es der Bertha-von-Suttner-Schule an weiteren Räumen, z. B. im Bereich der Verwaltungs- und Differenzierungsräume. Der Raumbedarf orientiert sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I
Zum Schuljahr 2016/21017 wurde die Grund- und Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner- Schule hinsichtlich der Primarstufe und Sekundarstufe I voneinander getrennt, so dass seitdem zwei eigenständige Schulen existent sind – zum einen die Grundschule in der Oberstadt (Schulweg 3) und zum anderen die Gemeinschaftsschule Bertha-von-Suttner-Schule (Dösselbuschberg 40). Aufgrund der Trennung von der Grundschule und aufgrund der zum Schuljahr 2017/ 2018 eingeführten Oberstufe an der Bertha-von-Suttner- Schule, wurde die Raumsituation neu betrachtet. Mit der Einführung der Oberstufe ergibt sich zusätzlicher Raumbedarf. Des Weiteren fehlt es der Bertha-von-Suttner-Schule an weiteren Räumen, z. B. im Bereich der Verwaltungs- und Differenzierungsräume. Der Raumbedarf orientiert sich an einer 5-zügigen Sekundarstufe I
Und einer 2-zügigen Sekundarstufe II, welcher durch einen Erweiterungsbau am Schulkomplex der Bertha-von- Suttner-Schule abgestellt werden soll. Die Hauptnutzfläche liegt bei ca. 2 100 Quadratmetern, woraus sich eine Bruttogrundfläche von etwa 3 300 Quadratmetern ergibt.
Und einer 2-zügigen Sekundarstufe II, welcher durch einen Erweiterungsbau am Schulkomplex der Bertha-von- Suttner-Schule abgestellt werden soll. Die Hauptnutzfläche liegt bei ca. 2 100 Quadratmetern, woraus sich eine Bruttogrundfläche von etwa 3 300 Quadratmetern ergibt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Postfach 7128
Fax: +49 4319884702 📠
Quelle: OJS 2018/S 208-475510 (2018-10-26)