Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung: – Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) Einbau vandalensichere WC's und WT's in den Zellen Umbau Küche zu Duschraum Vorhandenen Duschraum sanieren Vorhandenen WC-Raum erneuern – Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) Vollklimaanlage erneuern Auslässe erneuern Klimasplittgeräte einbauen – Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0433-2017-1288
Kurze Beschreibung:
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung: – Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) Einbau vandalensichere WC's und WT's in den Zellen Umbau Küche zu Duschraum Vorhandenen Duschraum sanieren Vorhandenen WC-Raum erneuern – Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) Vollklimaanlage erneuern Auslässe erneuern Klimasplittgeräte einbauen – Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung: – Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) Einbau vandalensichere WC's und WT's in den Zellen Umbau Küche zu Duschraum Vorhandenen Duschraum sanieren Vorhandenen WC-Raum erneuern – Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) Vollklimaanlage erneuern Auslässe erneuern Klimasplittgeräte einbauen – Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-03 📅
Datum des Beginns: 2017-12-04 📅
Datum des Endes: 2020-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 189-387247
ABl. S-Ausgabe: 189
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht einzureichen (elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder ggf. signiert gemäß vorgegebener Signatur; bei schriftlichen Teilnahmeanträgen unterschrieben). (Ausschlusskriterium).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe ist der Nachweis der Eignung bzgl. der übernommenen Leistungsteile/Kapazitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Eignungsleihe-Unternehmen gesondert zu führen. Die Referenzprojekte werden in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). Bei elektronischen Teilnahmeanträgen genügt grundsätzlich die Textform nach § 126b BGB. Auf Verlangen der Vergabestelle ist die Erklärung von allen Mitgliedern mit einer fortgeschrittenen elektronischen oder qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen.
5) Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen (HE 741) und nachweisen, dass ihm die hierfür erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen (bspw. durch eine Verpflichtungserklärung, HE 742).
6) Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht einzureichen (elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder ggf. signiert gemäß vorgegebener Signatur; bei schriftlichen Teilnahmeanträgen unterschrieben). (Ausschlusskriterium).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe ist der Nachweis der Eignung bzgl. der übernommenen Leistungsteile/Kapazitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Eignungsleihe-Unternehmen gesondert zu führen. Die Referenzprojekte werden in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). Bei elektronischen Teilnahmeanträgen genügt grundsätzlich die Textform nach § 126b BGB. Auf Verlangen der Vergabestelle ist die Erklärung von allen Mitgliedern mit einer fortgeschrittenen elektronischen oder qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen.
5) Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen (HE 741) und nachweisen, dass ihm die hierfür erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen (bspw. durch eine Verpflichtungserklärung, HE 742).
6) Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 411 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Justizzentrum Frankfurt am Main, Herrichtungsmaßnahme Gebäude E, Fachplanung Technische Ausrüstung Analgengruppen 1, 3 und 8 gemäß §53ff HOAI.
Herrichtung der Zentralen Vorführstelle des Landgerichts Frankfurt am Main im Gebäude E zur Aufnahme des Haftrichterzellenbereichs des Amtsgerichts Frankfurt am Main inklusive Einbau eines Gefangenenaufzuges
Herrichtung des Haftrichtervernehmungsbereiches des Amtsgerichts Frankfurt am Main und von weiteren Räumen für das Landgericht Frankfurt am Main im 2. OG des Gebäudes E inklusive Erweiterung des Sicherheitsbereiches sowie
Herrichtung von Räumen im 3.OG des Gebäudes E zur Kompensation der im Zuge der Errichtung des Anschlusses des Gebäudes C an das Gebäude E wegfallenden Räume.
Alle Personen die Arbeiten im Justizzentrum Frankfurt durchführen sollen, müssen sich einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen.
Die vorläufig geschätzten Brutto-Baukosten betragen für
Kostengruppe 410 rund 180 000 TEUR
Kostengruppe 430 rund 1 800 000 EUR und
Kostengruppe 480 rund 360 000 TEUR
Die Einstufung der Planungsleistungen erfolgt für
— Anlagengruppe 1 in Honorarzone II
— Anlagengruppe 3 in Honorarzone II
— Anlagengruppe 8 in Honorarzone III.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9, die Leistungsphase 4 für die Anlagengruppe 3, sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegen des der Haushaltsmittel.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9, die Leistungsphase 4 für die Anlagengruppe 3, sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegen des der Haushaltsmittel.
Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen (HE734), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen (HE734), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen im Bereich Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 3 und 8 gemäß HOAI 2013 den letzten 3 Jahren in Euro gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen im Bereich Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung, ALG 1, 3 und 8 gemäß HOAI 2013 den letzten 3 Jahren in Euro gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR, für sonstige Schäden 2 000 000 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1,3 und 8 gemäß §53 -§56 HOAI (2013): mind. 300 000 EUR (brutto)/Jahr durchschnittlicher Umsatz in den letzten drei Jahren (2014 – 2016). Bei jungen Büros werden die Umsätze seit Gründung des Büros gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze in Summe gewertet.
zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1,3 und 8 gemäß §53 -§56 HOAI (2013): mind. 300 000 EUR (brutto)/Jahr durchschnittlicher Umsatz in den letzten drei Jahren (2014 – 2016). Bei jungen Büros werden die Umsätze seit Gründung des Büros gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze in Summe gewertet.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an festangestellten mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Ingenieurleistung
Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1, 3 und 8 gemäß § 53 – § 56 HOAI (2013) betrauten, Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
3) Darstellung von drei Referenzen (1 – 3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten acht Jahren (Beauftragung der Leistung ab 1.1.2009) erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz, und folgenden Angaben:
— Bezeichnung der Referenz
— Art der Maßnahme(Sanierung, Umbau, Neubau)
— Art der Nutzung (Justizgebäude, etc.)
— Projektgröße durch Angabe der Gesamtbaukosten (KG 200-600) und der eigenen Auftragssumme,
— Kosten der KG 400
— Benennung und Art des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten, öffentlich/privater Auftraggeber) mit Referenzperson des Auftraggebers
— Angabe der NF1-6
— Projektzeit (Beginn und Ende)
— Angabe des Leistungsumfangs nach HOAI und Angabe der bearbeiteten Anlagengruppen
Auch bei Bewerbergemeinschaften können in Summe mind. drei geforderte Referenzen eingereicht werden.
Für die eingereichten Referenzen gelten folgende Bedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der jeweiligen Referenz:
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. zwei DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. zwei DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden.
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
ZUSATZINFORMATION bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies – bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre – unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an die Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 1, 3 und 8 gemäß § 53 bis 56 HOAI 2013 betrauten Dipl.-Ingenieure, Master, Bachelor: 5 Beschäftigte durchschnittlich in den letzten drei Jahren (kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen).
Zu 1) Mindestanforderung an die Anzahl der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, ALG 1, 3 und 8 gemäß § 53 bis 56 HOAI 2013 betrauten Dipl.-Ingenieure, Master, Bachelor: 5 Beschäftigte durchschnittlich in den letzten drei Jahren (kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen).
Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der festangestellten, mit entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen gebildet.
Bei mindestens 5 Festangestellten, mit entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ingenieuren, Master- oder Bachelorabsolventen durchschnittlich in den letzten 3 Jahren wird dieses Kriterium als Wertungskriterium herangezogen. Mindestanforderung Gesamtzahl Beschäftigte erfüllt (min. 8)
Bei mindestens 5 Festangestellten, mit entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ingenieuren, Master- oder Bachelorabsolventen durchschnittlich in den letzten 3 Jahren wird dieses Kriterium als Wertungskriterium herangezogen. Mindestanforderung Gesamtzahl Beschäftigte erfüllt (min. 8)
Zu 3) Mindestanforderungen an alle Referenzen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Referenz):
— jeweilige Referenz nicht älter als acht Jahre (Beauftragung der Leistung ab 1.1.2009)
— In allen Referenzen müssen die Anlagengruppen 1, 3 und 8 gemäß § 53 HOAI 2013 beauftragt und ausgeführt worden sein.
Mindestanforderung, die durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzen 1-3 erfüllt sein müssen (Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung)
— Mindestens 2 Referenzen Umbau eines Justizgebäudes, sowie eine weitere Referenz Neubau eines Gebäudes mit vergleichbarer Nutzung (Verwaltungsgebäude)
— Bei mindestens einer der drei Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-3 und 5-8 beauftragt und abgeschlossen sein
— Mindestens eine der drei Referenzen muss im laufenden Betrieb errichtet worden sein
Weitere Einzelheiten können der Wertungsmatrix 1 entnommen werden.
Bewerbergemeinschaften werden in Summe gewertet.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Siehe unter VI.3) Zusätzliche Angaben, 6) Angaben zu einem besonderen Berufsstand.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen
3. Prüfung und Einhalt von Mindestforderungen
4. Prüfung und Bewertung der Leistungsfähigkeit und Kapazitäten
5. Prüfung und Bewertung der eingereichten Referenzen hinsichtlich fachlicher Eignung (Vorbehalten wird die Prüfung von Referenzauskünften)
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit:
siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix:
Durchschnittlicher Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (brutto) der letzten drei Jahre: 12,5 %;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit entsprechenden Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Jahren: 12,5 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25 %): 75 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht einzureichen (elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder ggf. signiert gemäß vorgegebener Signatur; bei schriftlichen Teilnahmeanträgen unterschrieben). (Ausschlusskriterium).
1) Die Bewerbungsunterlagen sind frist- und formgerecht einzureichen (elektronisch übermittelte Teilnahmeanträge in Textform nach § 126b mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder ggf. signiert gemäß vorgegebener Signatur; bei schriftlichen Teilnahmeanträgen unterschrieben). (Ausschlusskriterium).
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe ist der Nachweis der Eignung bzgl. der übernommenen Leistungsteile/Kapazitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Eignungsleihe-Unternehmen gesondert zu führen. Die Referenzprojekte werden in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften/Eignungsleihe ist der Nachweis der Eignung bzgl. der übernommenen Leistungsteile/Kapazitäten für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft/Eignungsleihe-Unternehmen gesondert zu führen. Die Referenzprojekte werden in Summe gewertet. Das „Projektdatenblatt“ ist daher nur vom jeweiligen Referenzerbringer auszufüllen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). Bei elektronischen Teilnahmeanträgen genügt grundsätzlich die Textform nach § 126b BGB. Auf Verlangen der Vergabestelle ist die Erklärung von allen Mitgliedern mit einer fortgeschrittenen elektronischen oder qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740). Bei elektronischen Teilnahmeanträgen genügt grundsätzlich die Textform nach § 126b BGB. Auf Verlangen der Vergabestelle ist die Erklärung von allen Mitgliedern mit einer fortgeschrittenen elektronischen oder qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen.
5) Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen (HE 741) und nachweisen, dass ihm die hierfür erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen (bspw. durch eine Verpflichtungserklärung, HE 742).
5) Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle und/oder die technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen (HE 741) und nachweisen, dass ihm die hierfür erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen (bspw. durch eine Verpflichtungserklärung, HE 742).
6) Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
6) Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten, Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 189-387247 (2017-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung:
– Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) Einbau vandalensichere WC’s und WT’s in den Zellen Umbau Küche zu Duschraum Vorhandenen Duschraum sanieren Vorhandenen WC-Raum erneuern,
– Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) Vollklimaanlage erneuern Auslässe erneuern Klimasplittgeräte einbauen,
– Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung:
– Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) Einbau vandalensichere WC’s und WT’s in den Zellen Umbau Küche zu Duschraum Vorhandenen Duschraum sanieren Vorhandenen WC-Raum erneuern,
– Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Gesamtwert des Auftrags: 404622.86 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
Fax: +49 6032-8862-126 📠
Ziel dieses Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ist die die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung:
– Anlagengruppe 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen) Einbau vandalensichere WC’s und WT’s in den Zellen Umbau Küche zu Duschraum Vorhandenen Duschraum sanieren Vorhandenen WC-Raum erneuern,
– Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
– Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken) Steuerschaltschrank passend zur Vollklimaanlage erneuern/umbauen Anpassen GLT gemäß § 53 bis § 56 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2 bis 3 und 5 bis 9, für die Anlagengruppe 3 zusätzlich die Leistungsphase 4 in Abstimmung mit anderen Fachplanern. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
Herrichtung des Haftrichtervernehmungsbereiches des Amtsgerichts Frankfurt am Main und von weiteren Räumen für das Landgericht Frankfurt am Main im 2. OG des Gebäudes E inklusive Erweiterung des Sicherheitsbereiches sowie Herrichtung von Räumen im 3.OG des Gebäudes E zur Kompensation der im Zuge der Errichtung des Anschlusses des Gebäudes C an das Gebäude E wegfallenden Räume.
Herrichtung des Haftrichtervernehmungsbereiches des Amtsgerichts Frankfurt am Main und von weiteren Räumen für das Landgericht Frankfurt am Main im 2. OG des Gebäudes E inklusive Erweiterung des Sicherheitsbereiches sowie Herrichtung von Räumen im 3.OG des Gebäudes E zur Kompensation der im Zuge der Errichtung des Anschlusses des Gebäudes C an das Gebäude E wegfallenden Räume.
Die vorläufig geschätzten Brutto-Baukosten betragen für:
Kostengruppe 410 rund 180.000 TEUR
Kostengruppe 430 rund 1,8 Mio. EUR und
Die Einstufung der Planungsleistungen erfolgt für:
— Anlagengruppe 1 in Honorarzone II,
— Anlagengruppe 3 in Honorarzone II,
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9, die Leistungsphase 4 für die Anlagengruppe 3, sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegen des der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, mit Abschluss des Vertrages werden die Leistungsphasen 2 und 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9, die Leistungsphase 4 für die Anlagengruppe 3, sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegen des der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt