Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 1-8), Besondere Leistungen für die Erweiterung der Grundschule Rückmarsdorf am Standort „An der Friedenseiche 4“ in Leipzig
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten. Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten. Gesamtkosten (KG 200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto, Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-11.
Auftragsbekanntmachung (2017-07-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 65.31/GS_An-der-Friedenseiche-4
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Gesamtkosten (KG 200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto
Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Gesamtkosten (KG 200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto
Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Leipzig, Dez. VI, Amt für Gebäudemanagement, 65.0
Postanschrift: Prager Straße 128
Postleitzahl: 04092
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.leipzig.de🌏
E-Mail: anke.lorenz@leipzig.de📧
Telefon: +49 3411237308📞
Fax: +49 3411237370 📠
URL der Dokumente: https://dms.henkel-pm.de/s/tsoruDDIlVW3fKy🌏
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen (Klassen 1-4) mit je 28 Schülern optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Gesamtkosten (KG 200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto
Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 1-8) gemäß HOAI § 55 ff. i.V.m. Anlage 15, Besondere Leistungen zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 2 bis 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 1-8) gemäß HOAI § 55 ff. i.V.m. Anlage 15, Besondere Leistungen zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 2-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 760 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen: LPH 9 nach Bauende.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 2 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Es ist vorgesehen, dass die Teilnehmer in der zweiten Stufe des Verfahrens eine Arbeitsaufgabe lösen. Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für die Stufe II sowie die Bearbeitungszeit werden mit dieser Auftragsbekanntmachung zur Verfügung gestellt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig-Rückmarsdorf, Sachsen, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag außen sichtbar und unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Gesamtprojektleiter/stellv. Gesamtprojektleiter/ Fachplaner ALG 1-3, Fachplaner ALG 4+5, Fachplaner ALG 5, Fachplaner ALG 7, Fachplaner ALG 8 sowie zu den Referenzen.
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag außen sichtbar und unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Gesamtprojektleiter/stellv. Gesamtprojektleiter/ Fachplaner ALG 1-3, Fachplaner ALG 4+5, Fachplaner ALG 5, Fachplaner ALG 7, Fachplaner ALG 8 sowie zu den Referenzen.
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Gesamtprojektleiter / stellv. Gesamtprojektleiter / Fachingenieure / Mitglieder Bewerbergemeinschaft / Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität der Wirtschaftsteilnehmer gem. § 36 VgV 2016 in Anspruch nimmt. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
C: Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazität der Wirtschaftsteilnehmer gem. § 36 VgV 2016 in Anspruch nimmt. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe):
gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
A.1: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung
gem. § 123 GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
gem. § 123 GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
A.2 Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einem Rechtsstreit mit der Stadt Leipzig oder einer (selbstverschuldeten) Kündigung. Falls ja, Grund des Rechtsstreits oder der Kündigung.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
Teil IV: Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Bewerbers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 34 ff. HOAI 2013 für die Jahre 2014, 2015 und 2016.
Hinweis: Bei Bewerbergemeinschaften ist zur Bewertung die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Technische Ausrüstung maßgebend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Technische Ausrüstung gem. § 55 ff. HOAI 2013 in EUR brutto) wird festgelegt mit 250.000 EUR brutto.
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin / der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 0,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen / die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin / der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers (Führungskräfte/ Ingenieure/ Techniker oder vgl. ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Technische Ausrüstung.
1) Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers (Führungskräfte/ Ingenieure/ Techniker oder vgl. ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Technische Ausrüstung.
2) Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) zuvor genannten Projekte beinhalten.
2.1) Referenz Z.1: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung einer Technischen Anlage eines Gebäudes, mind. 2 Anlagengruppen, mind. LPH 5-7 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 01.08.2011 bis 31.07.2017
2.1) Referenz Z.1: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung einer Technischen Anlage eines Gebäudes, mind. 2 Anlagengruppen, mind. LPH 5-7 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 01.08.2011 bis 31.07.2017
2.2) Referenz Z.2: Erfahrungen bei Planungsleistungen der Anlagengruppe 6 nach § 53 (2) HOAI 2013 für die Neuerrichtung einer fördertechnischen Anlage, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
2.3) Referenz Z.3: Erfahrungen bei Planungsleistungen der Anlagengruppe 7 nach § 53 (2) HOAI 2013 im Bereich Küchentechnik, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
2.4) Referenz Z.4: Erfahrungen bei Planungsleistungen der Anlagengruppe 8 nach §53 (2) HOAI 2013 (Gebäudeautomation), mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
Geforderte Angaben für Referenzobjekte Z.1 – Z.4: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. §34 HOAI; Angaben zu erbrachte ALG (Z.1), Angabe nationale oder europaweite Ausschreibung (Z.1)
Geforderte Angaben für Referenzobjekte Z.1 – Z.4: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. §34 HOAI; Angaben zu erbrachte ALG (Z.1), Angabe nationale oder europaweite Ausschreibung (Z.1)
3) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams:
3.1) Persönliche Referenz Gesamtprojektleiter (GPL): Erfahrung des vorgesehenen GPL in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanung Technische Ausrüstung eines Gebäudes, mind. LPH 2+3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.1) Persönliche Referenz Gesamtprojektleiter (GPL): Erfahrung des vorgesehenen GPL in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanung Technische Ausrüstung eines Gebäudes, mind. LPH 2+3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.2) Persönliche Referenz Fachplaner ALG 1-3 (FP 1-3): Erfahrung des vorgesehenen FP 1-3 in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-3, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.2) Persönliche Referenz Fachplaner ALG 1-3 (FP 1-3): Erfahrung des vorgesehenen FP 1-3 in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 1-3, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.3) Persönliche Referenz Fachplaner ALG 4+5 (FP 4+5): Erfahrung des vorgesehenen FP 4+5 in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4+5, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.3) Persönliche Referenz Fachplaner ALG 4+5 (FP 4+5): Erfahrung des vorgesehenen FP 4+5 in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanung Technische Ausrüstung ALG 4+5, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.4) Zusammenarbeit der beteiligten Fachrichtungen/Planungsbüros ALG 1-3, ALG 4+5, ALG 8 an einem gemeinsamen Referenzprojekt, Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
Geforderte Angaben für persönliche Referenzen GPL, FP 1-3 und FP 4+5: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Honorarzone; erbrachte Leistungsphasen
Geforderte Angaben für persönliche Referenzen GPL, FP 1-3 und FP 4+5: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Funktion im Projekt; Honorarzone; erbrachte Leistungsphasen
Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und / oder zusätzliche Referenzen genannten Projekte beinhalten. Mehrfachnennungen sind möglich.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, die die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
Mindeststandards:
1) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers: Die Anzahl an Führungskräften/ Ingenieure/ Techniker oder vgl. (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Technische Ausrüstung wird festgelegt mit mind. 6 Mitarbeitern.
1) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Bewerbers: Die Anzahl an Führungskräften/ Ingenieure/ Techniker oder vgl. (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV im Bereich Technische Ausrüstung wird festgelegt mit mind. 6 Mitarbeitern.
2) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über berufliche Befähigung Projektteam gem. §46 (1) i.V.m. §46 (3) Nr.2 u. 6 VgV 2016:
2.1) Qualifikation Gesamtprojektleiter (mind. Master oder Dipl.-Ing. in einer abgeschlossenen Fachrichtung, welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1-3 oder 4+5 befähigt und anlagengruppenspezifische Berufserfahrung von mind. 10 Jahren).
2.2) Qualifikation stellvertretender Gesamtprojektleiter (mind. Master oder Dipl.-Ing. in einer abgeschlossenen Fachrichtung, welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1-3 oder 4+5 befähigt und anlagengruppenspezifische Berufserfahrung von mind. 5 Jahren).
2.2) Qualifikation stellvertretender Gesamtprojektleiter (mind. Master oder Dipl.-Ing. in einer abgeschlossenen Fachrichtung, welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1-3 oder 4+5 befähigt und anlagengruppenspezifische Berufserfahrung von mind. 5 Jahren).
2.3) Qualifikation Fachplaner ALG 1-3 (mind. Master oder Dipl.-Ing. in einer abgeschlossenen Fachrichtung, welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 1-3 befähigt und anlagengruppenspezifische Berufserfahrung von mind. 5 Jahren).
2.4) Qualifikation Fachplaner ALG 4+5 (mind. Master oder Dipl.-Ing. in einer abgeschlossenen Fachrichtung, welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 4+5 befähigt und anlagengruppenspezifische Berufserfahrung von mind. 5 Jahren).
2.6) Qualifikation Fachplaner ALG 8 (mind. Master oder Dipl.-Ing. in einer abgeschlossenen Fachrichtung, welche zur Bearbeitung der Anlagengruppen 8 befähigt und anlagengruppenspezifische Berufserfahrung von mind. 5 Jahren).
Geforderte Angaben zum vorgesehenen Gesamtprojektleiter, stellv. Gesamtprojektleiter und zu den Fachingenieuren der ALG 1-3, 4+5, 6, 7 und 8: Name, Berufliche Qualifikation, als Anlage beilegen; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf, als Anlage beilegen; Personalunion ist möglich, jedoch müssen mind. 3 Fachingenieure genannt sein; Angaben zur Zertifizierung nach VDI 6023 Kategorie A „Hygiene in der Trinkwasserinstallation“, VDI 6022 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität“ und DIN 14675 „Brandmeldeanlagen“: Name des Fachplaners, Laufzeit Zertifikat, Nachweis als Anlage beilegen;
Geforderte Angaben zum vorgesehenen Gesamtprojektleiter, stellv. Gesamtprojektleiter und zu den Fachingenieuren der ALG 1-3, 4+5, 6, 7 und 8: Name, Berufliche Qualifikation, als Anlage beilegen; Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf, als Anlage beilegen; Personalunion ist möglich, jedoch müssen mind. 3 Fachingenieure genannt sein; Angaben zur Zertifizierung nach VDI 6023 Kategorie A „Hygiene in der Trinkwasserinstallation“, VDI 6022 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität“ und DIN 14675 „Brandmeldeanlagen“: Name des Fachplaners, Laufzeit Zertifikat, Nachweis als Anlage beilegen;
Hinweis: Mindestberufserfahrung wird ermittelt ab dem Datum des geforderten Studienabschlusses bis zum Fristende zur Einreichung dieses Teilnahmeantrages.
3.1) Mindestreferenz A: Fachplanung TA (ALG 1-3) für die Errichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Honorarzone II, Bauwerkskosten KG 400 (KG 410-430) von mind. 250.000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.1) Mindestreferenz A: Fachplanung TA (ALG 1-3) für die Errichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Honorarzone II, Bauwerkskosten KG 400 (KG 410-430) von mind. 250.000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.2) Mindestreferenz B: Fachplanung TA (ALG 4-5) für die Errichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Honorarzone II, Bauwerkskosten KG 400 (KG 440+450) von mind. 100.000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
3.2) Mindestreferenz B: Fachplanung TA (ALG 4-5) für die Errichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Honorarzone II, Bauwerkskosten KG 400 (KG 440+450) von mind. 100.000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 01.08.2011 bis 31.07.2017
Geforderte Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Gebäudeeinordnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 55 HOAI; Bauwerkskosten KG 410-430 in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 15.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter Mindestreferenz A: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten. Die Darstellung sollte gut lesbar und aussagekräftig sein.
Geforderte Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung und Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Gebäudeeinordnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte LPH gem. § 55 HOAI; Bauwerkskosten KG 410-430 in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 15.2, HOAI 2013; Vorlage Referenzblätter Mindestreferenz A: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten. Die Darstellung sollte gut lesbar und aussagekräftig sein.
Hinweis: Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene, dem Bewerbungsformular beiliegende Formblatt verwendet werden. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene, dem Bewerbungsformular beiliegende Formblatt verwendet werden. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 4
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Formale Prüfung:
1. Abgabefrist eingehalten
2. Einreichen d. vollständigen Teilnahmeantrages (Bewerbungsformular und entspr. Anlagen) im Original in einem verschlossenen Umschlag (d.h. Ausschluss von Teilnahmeanträgen, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden)
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016
5. Bei Bewerbergemeinschaften: Von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung zur Bewerbergemeinschaft
6. Vorlage Organigramm
7. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet
8. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. §47(1) VgV 2016, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer unterschrieben.
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig gem. Pkt. VI.3)
10. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau u. korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau u. korrekt sind u. Sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u. andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der Internetadresse: https://dms.henkel-pm.de/s/tsoruDDIlVW3fKy abgerufen werden. Der Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben u. Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der Internetadresse: https://dms.henkel-pm.de/s/tsoruDDIlVW3fKy abgerufen werden. Der Teilnahmeantrag ist im Original in einem verschlossenen Umschlag (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben u. Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung gegebenen Angaben.
Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Enthalten die Bekanntmachung oder die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Leipzig, Dez. VI, Amt für Gebäudemanagement, 65.0
Postanschrift: Prager Str. 128
Postort: Prager Str. 128
Postleitzahl: 04092
Telefon: +49 3411237308📞
E-Mail: anke.lorenz@leipzig.de📧
Fax: +49 3411237370 📠
Quelle: OJS 2017/S 133-272171 (2017-07-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Gesamtkosten (KG 200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Die Stadt Leipzig beabsichtigt am Schulstandort der Grundschule Rückmarsdorf, An der Friedenseiche 4 in 04178 Leipzig einen Erweiterungsbau zu errichten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Gesamtkosten (KG 200-700): ca. 6 000 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Der Schulstandort soll zu einer 2-zügigen Schule mit Hort entwickelt werden, so dass dort künftig 260 Grundschüler in 2 Jahrgängen optimal lernen können. Zusätzlich soll am Standort eine DaZ-Klasse (DaZ = Deutsch als Zweitsprache) mit 28 Schülern eingerichtet werden. Die Hortbetreuung vor und nach Schulschluss ist ebenfalls zu gewährleisten.
Bauwerkskosten (KG 300+400): ca. 4 100 000 EUR brutto,
Bauwerkskosten (KG 400): ca. 1 220 000 EUR brutto.
Das Bauvorhaben kann aufgrund von Änderungen wesentlicher Grundlagen des Projektes bis auf Weiteres nicht umgesetzt werden. Daher wird das Vergabeverfahren eingestellt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.