Die Freie Waldorfschule beabsichtigt die Planungsleistungen/ Ausführungsbegleitung für das Vorhaben der Errichtung einer Schule in freier Trägerschaft als einzügige Waldorfschule mit 12 Klassen für je 24 Schüler sowie einer Abiturklasse 13 mit 12 Schüler (Gesamtkapazität 300 Schüler), ein Hortbereich für 80 Kinder und einen Profilbereich/ Handwerkerhof mit 8 Gewerke- Räumen und heilpädagogischer Bereich und einer Mehrzweckhalle zu vergeben. Die Freie Waldorfschule wird auf dem Gelände und im bestehenden Gebäude eines ehemaligen Güterbahnhofes in Görlitz, unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Gegebenheiten und unter Beachtung der Wege sowie der Nutzung angrenzender Freiräume als Pausen- und Begegnungsraum etabliert. Die Umgebungsflächen sollen für eine optionale Nutzung als Pausen- und Bewegungsflächen vorbereitet werden. Die konstruktive und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes erfolgt im Rahmen einer EFRE-Förderung in Koppelung mit einer Schulhausbauförderung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-01-31.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-01-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Die Freie Waldorfschule beabsichtigt die Planungsleistungen/ Ausführungsbegleitung für das Vorhaben der Errichtung einer Schule in freier Trägerschaft als einzügige Waldorfschule mit 12 Klassen für je 24 Schüler sowie einer Abiturklasse 13 mit 12 Schüler (Gesamtkapazität 300 Schüler), ein Hortbereich für 80 Kinder und einen Profilbereich/ Handwerkerhof mit 8 Gewerke- Räumen und heilpädagogischer Bereich und einer Mehrzweckhalle zu vergeben. Die Freie Waldorfschule wird auf dem Gelände und im bestehenden Gebäude eines ehemaligen Güterbahnhofes in Görlitz, unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Gegebenheiten und unter Beachtung der Wege sowie der Nutzung angrenzender Freiräume als Pausen- und Begegnungsraum etabliert. Die Umgebungsflächen sollen für eine optionale Nutzung als Pausen- und Bewegungsflächen vorbereitet werden. Die konstruktive und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes erfolgt im Rahmen einer EFRE-Förderung in Koppelung mit einer Schulhausbauförderung.
Die Freie Waldorfschule beabsichtigt die Planungsleistungen/ Ausführungsbegleitung für das Vorhaben der Errichtung einer Schule in freier Trägerschaft als einzügige Waldorfschule mit 12 Klassen für je 24 Schüler sowie einer Abiturklasse 13 mit 12 Schüler (Gesamtkapazität 300 Schüler), ein Hortbereich für 80 Kinder und einen Profilbereich/ Handwerkerhof mit 8 Gewerke- Räumen und heilpädagogischer Bereich und einer Mehrzweckhalle zu vergeben. Die Freie Waldorfschule wird auf dem Gelände und im bestehenden Gebäude eines ehemaligen Güterbahnhofes in Görlitz, unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Gegebenheiten und unter Beachtung der Wege sowie der Nutzung angrenzender Freiräume als Pausen- und Begegnungsraum etabliert. Die Umgebungsflächen sollen für eine optionale Nutzung als Pausen- und Bewegungsflächen vorbereitet werden. Die konstruktive und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes erfolgt im Rahmen einer EFRE-Förderung in Koppelung mit einer Schulhausbauförderung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Görlitz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-01-31 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-04 📅
Datum des Beginns: 2017-04-30 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 025-043911
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren aus-geschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge. Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Freie Waldorfschule Görlitz“ VgV TA
bei
Schubert Horst Architekten Partnerschaft; Antonstraße 16, 01097 Dresden
einzureichen.
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 15. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren aus-geschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge. Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Freie Waldorfschule Görlitz“ VgV TA
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 15. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 966 400 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-8 für Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 gem. HOAI §56 ff. i. V. m. Anlage 15.2 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Aufgrund der zeitlich begrenzten Durchführung der Sanierung werden hohe Anforderungen an die Bauablaufkoordinierung und Kostensicherheit gestellt.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (LPH) 1-8 für Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 gem. HOAI §56 ff. i. V. m. Anlage 15.2 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Aufgrund der zeitlich begrenzten Durchführung der Sanierung werden hohe Anforderungen an die Bauablaufkoordinierung und Kostensicherheit gestellt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 176 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die LPH 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Noch nicht bekannt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 02826 Görlitz.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unter-schrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat ab-zugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag/ Formblatt zur Eigenerklärung ist im Original unter-schrieben und abgestempelt (Ausschlussgrund) in einem verschlossenem Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied separat ab-zugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Referenzen. Bei Bewerbergemeinschaften muss ersichtlich sein, welches Mitglied der Bewerbergemeinschaft die Leistungen der Referenz erbracht hat.
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt, Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV
Geforderte Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer: Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Kontakt, Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VgV (bei GmbH bzw. Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Handelsregister-bzw. Partnerschaftsregisterauszug), Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 Abs. 3 VgV
Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter
Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung (bei Gemeinschaftsbewerbung gem. § 43 Abs. 2 VgV: Es ist in diesem Fall eine Erklärung abzugeben, dass die Mitglieder der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung wird empfohlen, das vorgegebene Formblatt zu verwenden, welches unter
abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten. Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden
abrufbar ist. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zum Vertretungsberechtigten. Angaben zu Unterauftragnehmern, deren Kapazitäten gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden
Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit…
… einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 Abs. 1 GWB.
… Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 Abs. 4 GWB.
… Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 Abs.GWB
Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 (1) VgV und § 75 (2,3) VgV:
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV:
Name des Versicherers; Deckungssummen:
Der Bewerber hat Nachweise über die folgenden Haftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen:
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Die Nachweise sind als Kopie beizufügen.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages sein. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Die Nachweise sind als Kopie beizufügen.
Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV:
Pflichtreferenz 1, Mindestanforderungen:
Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1 bis 5 nach §53 HOAI 2013 innerhalb einer Gebäudesanierung Fertigstellung nach dem 1.1.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone II gem. §56 HOAI 2013, bearbeitete Leistungsphasen mind. 2 bis 5 gemäß §55 HOAI 2013, Bauwerkskosten brutto (KG 300+400) mind. 2 000 000 EUR
Angabe, ob das Bauvorhaben ein Gebäude mit öffentlicher Nutzung ist, Angabe, ob das Referenzobjekt unter Denkmalschutz steht, textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Pflichtreferenz 2- Mindestanforderungen:
Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1 bis 5 nach §53 HOAI 2013 innerhalb einer Gebäudesanierung, Fertigstellung nach dem 1.1.2010 (Übergabe Nutzer), mind. Honorarzone II gem. §56 HOAI 2013, bearbeitete Leistungsphasen mind. 2 bis 5 gemäß §55 HOAI 2013, Bauwerkskosten brutto (KG 300+400) mind. 2 000 000 EUR
Angabe, ob das Bauvorhaben ein Gebäude mit öffentlicher Nutzung ist, Angabe, ob das Bauvorhaben ein Schulbau nach RBBau Teil 2 BWZK Nr. 4100-4200 (Allgemeinbildende Schulen /berufsbildende Schulen) war,
textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.
Hinweis: Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Pflichtreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Pflichtreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
Hinweis: Eine Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass der Bewerber mehr als die 2 Pflichtreferenzen einreicht. Sollte der Bewerber mehr als 2 Referenzen einreichen, hat er anzugeben, welche Pflichtreferenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird der AG die ersten 2 eingereichten Pflichtreferenzen zur Prüfung gemäß der Mindestforderungen heranziehen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 Abs. 2 und 3 VgV
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen. Teilnahmeberechtigt sind ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen „Fachplanung Technische Ausrüstung“ ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher juristischer Personen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform bei Bewerbergemeinschaft:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter: in diesem Fall ist eine Erklärung abzugeben, dass Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die Bewerbergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Auswahlkriterien: AK 1: Pflichtreferenzen; davon AK 1.1: Pflichtreferenz 1; bestehend aus: AK 1.1.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013, Wertung: 0 Punkte = Mindestforderung erfüllt, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ab Leistungsphasen 2-8; AK 1.1.2: Gebäude mit öffentlicher Nutzung, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja; AK 1.1.3: Sanierung, Objekt mit Denkmalschutz, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja; AK 1.2: Pflichtreferenz 2, bestehend aus: AK 1.2.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013, Wertung: 0 Punkte = Mindestforderung erfüllt,1 Punkt = wird nicht vergeben,2 Punkte ab Leistungsphasen 2-8, AK 1.2.2: Gebäude mit öffentlicher Nutzung, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja; AK 1.2.3: Sanierung, das Referenzgebäude ist ein Schulbau, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge formal und inhaltlich bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen Teilnahmeanträgen (Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 2 Punkte vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Maximal 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Verhandlung eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet das Los. Auswahlkriterien: AK 1: Pflichtreferenzen; davon AK 1.1: Pflichtreferenz 1; bestehend aus: AK 1.1.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013, Wertung: 0 Punkte = Mindestforderung erfüllt, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ab Leistungsphasen 2-8; AK 1.1.2: Gebäude mit öffentlicher Nutzung, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja; AK 1.1.3: Sanierung, Objekt mit Denkmalschutz, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja; AK 1.2: Pflichtreferenz 2, bestehend aus: AK 1.2.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß §55 HOAI 2013, Wertung: 0 Punkte = Mindestforderung erfüllt,1 Punkt = wird nicht vergeben,2 Punkte ab Leistungsphasen 2-8, AK 1.2.2: Gebäude mit öffentlicher Nutzung, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja; AK 1.2.3: Sanierung, das Referenzgebäude ist ein Schulbau, Wertung: 0 Punkte = nein, 1 Punkt = wird nicht vergeben, 2 Punkte = ja.
Informationen zur elektronischen Auktion: Nein.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-03-27 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren aus-geschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge. Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden vom weiteren Verfahren aus-geschlossen. Der AG behält sich vor, unvollständige, fehlende oder aufzuklärende Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 bis 5 VgV nachzufordern. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. aller betreffenden Bewerber zur Folge. Nicht gewünscht sind allgemeine Werbebroschüren zur Vorstellung des Bewerbers. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages erklären die Bewerber, dass sie einer Verkürzung der Frist zur Angebotsabgabe in der 2. Stufe des Verfahrens gem. § 17 (7) VgV von 30 auf dann 20 Kalendertage zustimmen.
Der Teilnahmeantrag ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des Kennzettels mit der Kennzeichnung: „Freie Waldorfschule Görlitz“ VgV TA
Es ist vorgesehen, die Verhandlungsgespräche in der 15. KW 2017 durchzuführen. Die konkreten Termine zum Verhandlungsverfahren werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Nachprüfung vor der Vergabekammer ist gemäß § 160 Abs.2 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 025-043911 (2017-01-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie Waldorfschule beabsichtigt die Planungsleistungen sowie die Ausführungsbegleitung für das Vorhaben der Errichtung einer Schule in freier Trägerschaft als einzügige Waldorfschule mit 12 Klassen für je 24 Schüler sowie einer Abiturklasse 13 mit 12 Schüler (Gesamtkapazität 300 Schüler), ein Hortbereich für 80 Kinder und einen Profilbereich/ Handwerkerhof mit 8 Gewerke- Räumen und heilpädagogischer Bereich und einer Mehrzweckhalle zu vergeben. Die Freie Waldorfschule wird auf dem Gelände und im bestehenden Gebäude eines ehemaligen Güterbahnhofes in Görlitz, unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Gegebenheiten und unter Beachtung der Wege sowie der Nutzung angrenzender Freiräume als Pausen- und Begegnungsraum etabliert. Die Umgebungsflächen sollen für eine optionale Nutzung als Pausen- und Bewegungsflächen vorbereitet werden. Die konstruktive und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes erfolgt im Rahmen einer EFRE-Förderungsmaßnahme.
Die Freie Waldorfschule beabsichtigt die Planungsleistungen sowie die Ausführungsbegleitung für das Vorhaben der Errichtung einer Schule in freier Trägerschaft als einzügige Waldorfschule mit 12 Klassen für je 24 Schüler sowie einer Abiturklasse 13 mit 12 Schüler (Gesamtkapazität 300 Schüler), ein Hortbereich für 80 Kinder und einen Profilbereich/ Handwerkerhof mit 8 Gewerke- Räumen und heilpädagogischer Bereich und einer Mehrzweckhalle zu vergeben. Die Freie Waldorfschule wird auf dem Gelände und im bestehenden Gebäude eines ehemaligen Güterbahnhofes in Görlitz, unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Gegebenheiten und unter Beachtung der Wege sowie der Nutzung angrenzender Freiräume als Pausen- und Begegnungsraum etabliert. Die Umgebungsflächen sollen für eine optionale Nutzung als Pausen- und Bewegungsflächen vorbereitet werden. Die konstruktive und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes erfolgt im Rahmen einer EFRE-Förderungsmaßnahme.
Gesamtwert des Auftrags: 5 966 400 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Görlitz
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Kontakt
Internetadresse: http://www.Waldorfschule-goerlitz.de🌏
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph.) 1-8 für Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 gem. HOAI §56 ff. i.V.m. Anlage 15.2 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph. 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Aufgrund der zeitlich begrenzten Durchführung der Sanierung werden hohe Anforderungen an die Bauablaufkoordinierung und Kostensicherheit gestellt.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph.) 1-8 für Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-5 gem. HOAI §56 ff. i.V.m. Anlage 15.2 zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph. 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Aufgrund der zeitlich begrenzten Durchführung der Sanierung werden hohe Anforderungen an die Bauablaufkoordinierung und Kostensicherheit gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph. 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Lph. 2-3 für die Maßnahme der Sanierung und Umbau beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: EFRE Mittel.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Bieterbüros/ Planungsteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): . Darstellung der Zusammenarbeit mit dem AG und der Schulgemeinschaft, Erfahrungen mit prozessorientierter Entwurfsarbeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsenz vor Ort
Präsentation/ Gesamteindruck
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Honorarangaben
Gewichtung der Kosten: 15
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-12 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Freie Waldorfschule