Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) für die Generalsanierung der Kindertagesstätte Lommatzscher Straße 83/85 in 01139 Dresden

Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverw

Die Kita Lommatzscher Straße 83/ 85 in 01139 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 280 Kinder und zählt mit zu den größten Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen.
Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren (Im Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist ein Ersatzneubau unwirtschaftlicher). Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 285 Kinder ausgebaut werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5 000 000 EUR brutto,
BWK (KG 300+400): ca. 3 275 000 EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: A18/17
Kurze Beschreibung:
Die Kita Lommatzscher Straße 83/ 85 in 01139 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 280 Kinder und zählt mit zu den größten Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen. Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren (Im Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist ein Ersatzneubau unwirtschaftlicher). Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 285 Kinder ausgebaut werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5 000 000 EUR brutto, BWK (KG 300+400): ca. 3 275 000 EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: Postfach 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Telefon: +49 3514883796 📞
Fax: +49 3514883783 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-23 📅
Datum des Beginns: 2017-11-02 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 098-193837
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf den Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage bei zubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Der Auftraggeber behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium). Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt. Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kita Lommatzscher Straße 83/ 85 in 01139 Dresden besteht aus zwei gekoppelten Typenbauten (WBS-70) aus den 1970-iger Jahren und bietet derzeitig Platz für 280 Kinder und zählt mit zu den größten Kindertageseinrichtungen der Landeshauptstadt. Der stark gegliederte Gebäudekomplex besteht aus 3 bis 4 Vollgeschossen.
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Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt die bestehende Kindertageseinrichtung komplett zu sanieren (Im Ergebnis einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist ein Ersatzneubau unwirtschaftlicher). Im Zusammenhang der Komplexsanierung steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Die Kita soll für ca. 285 Kinder ausgebaut werden. Während der gesamten Maßnahme soll der Kita-Betrieb ausgelagert werden.
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Gesamtkostenrahmen (KG 200-700, exkl. KG 600): derzeit ca. 5 000 000 EUR brutto,
BWK (KG 300+400): ca. 3 275 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph.) 2-3 und 5-9 für Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) gemäß HOAI § 55 ff. i. V. m. Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2020.
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Im Verhandlungsverfahren wird kein Lösungsvorschlag gefordert. Mit der Aufgabenstellung wird ein Vertragsmuster in Papierform einschließlich aller Anlagen übergeben. Das Vertragsmuster ist vom Teilnehmer komplett auszufüllen, zu zeichnen und einzureichen. Ergänzungen zum Vertragsmuster sind gesondert auszuweisen. Ein separates Honorarangebot ist nicht erforderlich.
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Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix (Zuschlags-/Bewertungskriterien) für das Verhandlungsverfahren und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 76 033 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = das Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (sichtbar außen aufgebracht) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zum Projektleiter, stellvertr. Projektleiter, Fachplaner sowie zu den Referenzen.
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Teil I – Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II – Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen; Angabe des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 53 (8) VgV 2016, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen.
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3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
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4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter/ Stellvertreter/Fachingenieure/Bauüberwacher/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016; Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen oder Personen (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
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Teil III – Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen:
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung
gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
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B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
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C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
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Teil IV – Eignungskriterien:
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: aktueller Nachweis Eintragung im Handelsregister durch Vorlage Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung; (Registerauszug nicht älter als 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014-2016) betreffen (in EUR brutto): Gesamthonorarumsatz und Honorarumsatz im Bereich Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) gemäß § 55 ff. HOAI 2013 für die Jahre (2013, soweit 2016 noch nicht vorliegend), 2014, 2015, 2016.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) zur Erreichung des Mindestumsatzes maßgebend.
Mindeststandards:
Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste:
1.1) Z.1: Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit der Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4+5) bei einer Sanierung einer Kita/ Kiga/ Hort/ Grundschule (Neuerrichtung einer technischen Anlage im Bestand), Bauwerkskosten KG 400 (KG 440+450) von mind. 50 000 EUR brutto, mind. LPH 3+5-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017
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1.2) Z.2: Referenz zum Nachweis der Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) – nationale Ausschreibung oder § 3 EU (1) oder (2) – europaweite Ausschreibung bei der Planung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Lph. 5-7 erbracht
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1.3) Z.3: Referenz zum Nachweis der Erfahrungen bei Planungsleistungen der Anlagengruppe 6 nach § 53 (2) HOAI 2013 für die Neuerrichtung einer fördertechnischen Anlage, mind. LPH 3-8 erbracht, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017
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Hinweis für Ref.: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) genannten Projekte beinhalten.
Geforderte Angaben für 1): Objektbezeichnung u. -beschreibung; Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel.; Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); erbrachte LPH; Referenzblätter (gilt nur für Z.1): Beschreibung/Vorstellung des Projektes auf max. 1 Blatt DIN A4. Darstellung frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und eine Ansicht enthalten.
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2) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über die berufliche Befähigung des Projektteams:
2.1) Persönl. Referenz Projektleiter (PL): Erfahrung des vorges. PL in vergleichbarer Funktion bei der Fachplanungsleistung Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4+5) einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Lph. 3+5-8 erbracht, mind. Honorarzone II, mit Bauwerkskosten KG 400 (KG 440+450) von mind. 100.000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.04.2017.
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2.2) Persönl. Referenz stellvertr. Projektleiter (sPL): Erfahrung des vorges. sPL in vergleichbarer Funktion bei Fachplanungsleistung Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 4+5) einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Lph. 3+5-8 erbracht, mind. Honorarzone II; mit Bauwerkskosten KG 400 (KG 440+450) von mind. 50.000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.4.2017.
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Geforderte Angaben für 2.1) und 2.2): Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Übergabe Nutzer Monat/Jahr; Funktion im Projekt; erbrachte Lph.; Bauwerkskosten KG 400 (KG 440+450) in Mio. EUR brutto; Honorarzone;
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Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzlichen Referenzen zuvor genannten Projekte beinhalten.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Mindeststandards:
1) Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i.V.m. § 75 (5) VgV 2016:
1.1) Mindestreferenz A: Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4+5) für die Neuerrichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Honorarzone II, Bauwerkskosten KG 400 (440+450) von mind. 50 000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.4.2017.
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1.2) Mindestreferenz B: Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4+5) für die Neuerrichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes, mind. Honorarzone II, Bauwerkskosten KG 400 (440+450) von mind. 100 000 EUR brutto, Übergabe Nutzer abgeschlossen im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.4.2017.
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Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Geforderte Angaben für 1.1) und 1.2): Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph.; BWK KG 400 (KG 440+450) in EUR brutto; Honorarzone, Vorlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Lageplan, einen Grundriss, eine Ansicht und Fotos enthalten; Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
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Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d.h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die zwei geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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2) Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über berufliche Befähigung Projektteam gem. §46 (1) i.V.m. §46 (3) Nr.2 u. 6 VgV 2016:
2.1) Qualifikation Projektleiter (Abschluss mind. Bachelor/ Techniker, Master, Dipl.-Ing. im Fachbereich Gebäude-, Energie- oder Elektrotechnik oder vergleichbarem Studiengang und Berufserfahrung mind. 5 Jahre im zuvor genannten Fachbereich) durch Studiennachweis, siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9).
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2.2) Qualifikation stellv. Projektleiter (Abschluss mind. Bachelor/ Techniker, Master, Dipl.-Ing. im Fachbereich Gebäude-, Energie- oder Elektrotechnik oder vergleichbarem Studiengang und Berufserfahrung mind. 3 Jahre im zuvor genannten Fachbereich), siehe III.1.3) durch Studiennachweis, Eignungskriterien und II.2.9).
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2.3) Qualifikation Fachplaner (FP) ALG 6 (Berufserfahrung mind. 3 Jahre im Fachbereich)
Geforderte Angaben je zum vorges. PL, stellv. PL u. FP: Name, berufl. Qualifikation (als Anlage beilegen); Berufserfahrung in Jahren; Tabellarischer Lebenslauf (als Anlage beilegen)
2.4) zusätzliche Qualifikationsnachweise: für die Planung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 für einen Mitarbeiter des Bewerbers
Geforderte Angaben 2.4): Name, Qualifikationsnachweis (als Anlage beilegen).
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten.
2. Einreichen vollständiger TA (Bewerbungsformular u. entspr. Anlagen) im Original im verschlossenen Umschlag (Ausschluss von TA, die per E-Mail o. Fax eingereicht wurden).
3. Abschlusserklärungen im Original unterschrieben.
4. Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016.
5. bei Bewerbergemeinschaften: im Original gezeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft.
6. Vorlage Organigramm.
7. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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8. Angaben zu Unterauftragnehmern gemäß § 36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet.
9. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016,Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer im Original gezeichnet.
10. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
11. Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1).
12. Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2).
13. Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3).
14. Ausbildungsnachweise Projektleiter/ stellvertr. Projektleiter/Fachplaner TGA ALG 6 gem. Pkt. III.1.3).
15. Berufserfahrung Projektleiter/ stellvertr. Projektleiter/Fachplaner TGA ALG 6 gem. Pkt. III.1.3).
16. Zertifizierter Schulungsnachweis nach DIN 14675.
17. Vollständigkeit gem. Punkt III.1.1).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
A Wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 15 %
B Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 85 %; davon:
B I. Referenzen; 63 %, davon:
B.I.1 Mindestreferenz A- Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4+5) für die Neuerrichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes; 22 %, davon:
B.I.1.1 BWK (KG 440+450) 10 %, B.I.1.2 erbrachte Lph. 12 %,
B.I.2 Mindestreferenz B- Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4+5) für die Neuerrichtung einer technischen Anlage eines Gebäudes; 22 %, davon:
B.I.2.1 BWK (KG 440+450) 10 %, B.I.2.2 erbrachte Lph. 12 %,
B.I.3 Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste; 19 %, davon:
B.I.3.1 Referenz Z.1: Erfahrung mit der Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4+5) bei einer Sanierung einer Kita/ Kiga/ Hort/ Grundschule; 8 %.
B.I.3.2 Referenz Z.2: Erfahrungen mit öffentlichem Vergaberecht; 5 %.
B.I.3.3 Referenz Z.3: Erfahrungen bei Planungsleistungen der Anlagengruppe 6; 6 %.
B II. Qualifikation Projektteam; 22 %, davon:
B.II.1 Persönliche Referenz Projektleiter; 12 %.
B.II.2 Persönliche Referenz stellvertr. Projektleiter; 10 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Hinkel
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Kontaktperson: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776 📞
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf den Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären zudem, dass sie in der Lage sind, Bescheinigungen und andere dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage bei zubringen. Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Der Auftraggeber behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige oder fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen oder Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
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Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß der Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Siehe Pkt. II.2.9) dieser Bekanntmachung. (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung und Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776 📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 098-193837 (2017-05-18)