Fachplanungsleistungen der Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) für die Sanierung des Hauptgebäudes und für den Ersatzneubau am Schulstandort Bertolt – Brecht – Gymnasium, Dresden

Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung

Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle.
Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme, das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude wird abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden.
Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto,
BWK (300 + 400) Neubau: ca. 11 000 000 EUR brutto
BWK (300 + 400) Sanierung: ca. 6 500 000 EUR brutto
Kostenrahmen (KG 300+400) für TGA Teilbereich ALG 4-6:
Neubau: ca. 863 900 EUR brutto
Sanierung: ca. 257 000 EUR brutto.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-11.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-11 Auftragsbekanntmachung
2018-03-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: A14/17
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme, das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude wird abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto, BWK (300 + 400) Neubau: ca. 11 000 000 EUR brutto BWK (300 + 400) Sanierung: ca. 6 500 000 EUR brutto Kostenrahmen (KG 300+400) für TGA Teilbereich ALG 4-6: Neubau: ca. 863 900 EUR brutto Sanierung: ca. 257 000 EUR brutto.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung
Postanschrift: PF 120020
Postleitzahl: 01001
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.dresden.de 🌏
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-17 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 094-184008
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle.
Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme, das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude wird abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1 120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden.
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Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26 100 000 EUR brutto,
BWK (300 + 400) Neubau: ca. 11 000 000 EUR brutto
BWK (300 + 400) Sanierung: ca. 6 500 000 EUR brutto
Kostenrahmen (KG 300+400) für TGA Teilbereich ALG 4-6:
Neubau: ca. 863 900 EUR brutto
Sanierung: ca. 257 000 EUR brutto.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen (Lph) 2 und 3 und 5 bis 9 für die Fachplanung Technische Ausrüstung ELT (ALG 4-6) gemäß HOAI § 55 ff. i.V.m. Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Der Abschluss Leistungsphase 8 ist voraussichtlich im Jahr 2023.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 227 308 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vorerst vertraglich die Leistungsphase 2 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
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Zusätzliche Informationen:
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens, die Aufgabenstellung mit Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Bearbeitungszeit werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, DE.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist in einem verschlossenen Umschlag unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag (sichtbar nach außen aufgebracht) im Original unterschrieben (Ausschlussgrund) (DIN A4, Anlagen mit Registern getrennt) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme Angaben zum Projektleiter und Objektüberwacher sowie zu den Referenzen.
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Teil I: Angaben zum Vergabeverfahren
Teil II: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer
A: Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung.
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung Wirtschaftsteilnehmer gem. § 73 (3) VgV 2016 (Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen); Angabe Wirtschaftsteilnehmer gem. §53 (8) VgV 2016 (gewerbliche Schutzrechte).
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3) Art der Bewerbung: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbergemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
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4) Organigramm mit Darstellung der Bearbeitung des Projektes sowie Angabe vorgesehener Projektleiter/Stellvertreter/Objektüberwacher/Fachingenieure/Mitglieder Bewerbergemeinschaft/ Nachunternehmer als Anlage.
B: Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers: Angaben zu Identität des Vertretungsberechtigten
C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
D: Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe)
gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist durch jedes der betreffenden Unternehmen eine separate Verpflichtungserklärung als Anlage (Formblatt im Anhang Bewerbungsformular) unterschrieben beizufügen.
Teil III: Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen
A: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung
gem. § 123 (1) GWB. Falls ja, Angabe: Datum Verurteilung, Art der Straftat, Gründe für die Verurteilung; verurteilte Personen; soweit unmittelbar im Urteil festgelegt: Dauer des Ausschlusszeitraums und Tatbestände. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung der Maßnahmen.
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B: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde.
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C: Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? Falls ja, Beschreibung Maßnahmen.
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Teil IV: Eignungskriterien
A: Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV 2016: Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend: Begründung. Der Handelsregisterauszug muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung zu den durchschnittlichen Honorarumsätzen des Wirtschaftsteilnehmers gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV 2016, soweit sie die Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre betreffen (in EUR brutto): Honorarumsatz im Bereich Technische Ausrüstung und Honorarumsatz im Teilbereich ALG 4-6 gemäß § 53 ff. HOAI 2013 für die Jahre (2013, soweit 2016 noch nicht vorliegend), 2014, 2015 und 2016.
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Bei Bewerbergemeinschaften ist die Summe (der Mitglieder dieser Bewerbergemeinschaft) der durchschnittlichen Jahresumsätze aus dem Bereich Technische Ausrüstung Teilbereich ALG 4-6 ausreichend.
Mindeststandards:
Angabe zum Mindesthonorarumsatz: Der Mindesthonorarumsatz (Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Bereich Technische Ausrüstung Teilbereich ALG 4-6 gem. § 53 ff. HOAI 2013 in EUR brutto wird festgelegt mit 200 000 EUR brutto.
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Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016:
1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage.
2) Werden die gemäß Vergabebekanntmachung geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der Nachweis ist als Anlage in Kopie beizufügen!
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zusätzliche Referenzen aus gesonderter Referenzliste
Hinweis: Zusätzliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen (A und B) genannten Projekte beinhalten.
Referenz Z1: Nachweis der Erfahrung mit öffentlichem Vergaberecht nach VOB A § 3 (1) oder (2) oder § 3 EU (1) oder (2) bei der Planung der Technischen Anlage ALG 4+5 eines Gebäudes, im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer), mind. Lph 5-8 erbracht
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Referenz Z2: Nachweis der Erfahrung der Erbringung der Lph 9, öffentlicher AG, mit BWK KG 400 (ALG 4+5) mind. 100 000 EUR brutto, im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
Referenz Z3: Nachweis der Erfahrung bei Planungsleistungen der ALG 6 nach §53 (2) HOAI 2013 für die Neuerrichtung einer fördertechnischen Anlage, mind. Lph 3-8 erbracht, im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017 fertiggestelltes Vorhaben (Übergabe Nutzer)
Folgende Angaben für Referenzobjekt Z1 und Z3: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Erbrachte Lph gem. §55 HOAI
Folgende Angaben für Referenzobjekt Z2: Objektbezeichnung; Objektbeschreibung; Auftraggeber(AG): Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); BWK KG 400 (ALG 4+5) in EUR brutto; Erbrachte Lph gem. §55 HOAI
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Ausbildungsnachweise und Bescheinigungen über berufliche Befähigung Projektteam gem. §46 (1) i. V. m. §46 (3) Nr.2 u. 6 VgV 2016:
1) Angaben zum vorgesehenen Projektleiter, stellvertr. Projektleiter, Objektüberwacher und zu den Fachingenieuren der ALG 4-6: Name, Berufliche Qualifikation, als Anlage beilegen; Berufserfahrung in Jahren; (Tabellarischer Lebenslauf), als Anlage beilegen; Personalunion ist möglich, jedoch müssen mind. 2 Fachingenieure genannt sein; Angaben zur Zertifizierung nach DIN 14675 „Brandmeldeanlagen“, Name des Fachplaners, Laufzeit Zertifikat, Nachweis als Anlage beilegen;
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2) Persönliche Referenz Projektleiter (PL) durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (Projektleiter oder stellvertr. Projektleiter) Fachplanung ELT (ALG 4+5) eines Gebäudes (Neubau und/oder Sanierung), mind. Honorarzone II, mind. Lph 2-3 + 5-8 erbracht, mit Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) von mind. 100 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.4.2017
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3) Persönliche Referenz stellvertr. Projektleiter (stellv. PL) durch Vorlage von bis zu 2 Referenzen: Erfahrung des vorgesehenen PL in vergleichbarer Funktion (Projektleiter oder stellvertr. Projektleiter) Fachplanung ELT (ALG 4+5) eines Gebäudes (Neubau und/oder Sanierung), mind. Honorarzone II, mind. Lph 2-3 + 5-8 erbracht, mit Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) von mind. 100 000 EUR brutto; Übergabe Nutzer im Zeitraum vom 1.1.2011 bis 30.4.2017
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Folgende Angaben für persönliche Referenzen PL und stellv. PL: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Angaben AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Fertigstellungsdatum (Monat/Jahr) (Übergabe Nutzer); Funktion im Projekt; Honorarzone gem. Anlage 15.2 HOAI 2013; erbrachte Leistungsphasen gem. §55 HOAI 2013; Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) in EUR brutto
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Hinweis: Persönliche Referenzen können auch die als Mindestreferenzen und/oder zusätzlichen Referenzen genannten Projekte beinhalten.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Mindeststandards:
Qualifikation Projektleiter und stellvertr. Projektleiter (Abschluss Master, Dipl.-Ing., Bachelor im Bereich Elektrotechnik, Verfahrenstechnik oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre im zuvor genannten Fachbereich, Vorlage Studiennachweis), siehe III.1.3) Eignungskriterien und II.2.9), Bepunktung entsprechend beigefügter Bewertungsmatrix;
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Objektüberwacher (Abschluss Master, Dipl.-Ing., Bachelor im Bereich Elektrotechnik, Verfahrenstechnik oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 5 Jahre im zuvor genannten Fachbereich, Vorlage Studiennachweis);
Fachplaner ALG 4-6 (Abschluss Master, Dipl.-Ing., Bachelor im Bereich Elektrotechnik, Verfahrenstechnik oder vergleichbarem Studiengang, Berufserfahrung mind. 3 Jahre im zuvor genannten Fachbereich, Vorlage Studiennachweis)
Referenz gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016:
Mindestreferenz A: Fachplanung ELT (ALG 4+5) für den Neubau, Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes, mind. der Honorarzone II, mit Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) von mind. 200 000 EUR brutto, welches im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde
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Mindestreferenz B: Fachplanung ELT (ALG 4+5) für den Neubau, Umbau oder die Sanierung eines Gebäudes, mind. der Honorarzone II, mit Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) von mind. 100 000 EUR brutto, welches im Zeitraum 1.1.2011 bis 30.4.2017 (Übergabe Nutzer) fertig gestellt wurde
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Bei öffentlichen Auftraggebern ist eine Referenzbescheinigung vorzulegen.
Folgende Angaben für Referenzobjekt A und B: Bezeichnung u. Beschreibung Baumaßnahme; Auftraggeber: Bezeichnung, Ansprechpartner, Telefonnr.; Angabe, ob öffentlicher AG (Vorlage Referenzbescheinigung); Leistungszeitraum: Leistungsbeginn, Übergabe Nutzer (Monat/Jahr); Erbrachte Lph gem. § 55 HOAI; Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) in EUR brutto; Zuordnung zu Honorarzone gem. Anlage 15.2 HOAI 2013; Anlage Referenzblätter: Beschreibung u. Vorstellung des Projektes auf max. 2 Blatt DIN A4. Darstellung ist frei wählbar, sollte jedoch einen Grundriss und Fotos enthalten. Referenzschreiben sind als sonstige Anlagen gesondert beizufügen.
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Obergrenze für einzureichende Referenzen legt der AG nicht fest, d. h. es ist zulässig, dass Bewerber mehr als die 2 geforderten Mindestreferenzen einreichen. Bewertet werden ausschließlich eingereichte Mindestreferenzen sowie Referenzen aus zusätzlicher Referenzliste. Für den Fall, dass Bewerber mehr als 2 Referenzen einreicht, die Mindestanforderungen der Referenz A und B erfüllen, hat er anzugeben, welche Referenz der AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird AG die ersten 2 eingereichten Referenzen seiner Auswahl zu Grunde legen.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen d. Los.
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Formale Prüfung der Mindeststandards:
1. Abgabefrist eingehalten.
2. Einreichen d. vollständigen Teilnahmeantrages (Bewerbungsformular und entspr. Anlagen) im Original in einem verschlossenen Umschlag (d. h. Ausschluss von Teilnahmeanträgen, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden).
3. Abschlusserklärungen im Original rechtsverbindlich unterschrieben.
4. Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gem. §73(3) VgV 2016.
5. bei Bewerbergemeinschaften: im Original gezeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft.
6. Vorlage Organigramm.
7. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. §36 VgV 2016, Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer im Original gezeichnet.
8. Angaben zur Inanspruchnahme Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. §47(1) VgV 2016, bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmer im Original gezeichnet.
9. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
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10. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB.
11. Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1).
12. Mindesthonorarumsatz gem. Pkt. III.1.2).
13. Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2).
14. Mindestreferenzen A + B gem. Pkt. III.1.3).
15. Mindestens 2 Fachingenieure.
16. Zertifizierter Schulungsnachweis zur DIN 14675.
17. Ausbildungsnachweise Projektleiter/stellv. PL/Objektüberwacher/Fachingenieure TGA ALG 4-6 gem. Pkt. III.1.3).
18. Berufserfahrung Projektleiter/stellv. PL/Objektüberwacher/Fachingenieure TGA ALG 4-6 gem. Pkt. III.1.3).
19. Vollständigkeit gem. Punkt III. 1.1).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.3)
Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; Gesamtgewichtung 100 %; davon:
A Referenzen mit 80 %, davon:
1. Mindestreferenz A- Fachplanung ELT (ALG 4+5) für ein Gebäude; 30 %, davon:
1.a Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) 15 %, 1.b erbrachte Lph 15 %.
2. Mindestreferenz B- Fachplanung ELT (ALG 4+5) für ein Gebäude; 30 %, davon:
2.a Bauwerkskosten KG 400 (ALG 4+5) 15 %, 2.b erbrachte Lph 15 %.
3. Referenzen aus zusätzl. Referenzliste 20 %, davon:
3.a Referenz Z.1 für Fachplanung ELT (mind. ALG 4+5): Erfahrungen mit öffentl. Vergaberecht; 10 %,
3.b Referenz Z.2 für Fachplanung ELT (mind. ALG 4+5): Erbringung Lph 9 öffentlicher AG; 4 %,
3.c Referenz Z.3 für Fachplanung ELT (ALG 6): Erfahrung mit Planungsleistung ALG 6; 6 %.
B Qualifikation Projektteam; Gesamtgewichtung 20 %, davon:
4. Erfahrungen des vorgesehenen Projektleiters (PL).
4.a Persönliche Referenz PL Fachplanung ELT (ALG 4+5); 5 %,
4.b Berufserfahrung PL Fachplanung ELT (ALG 4+5); 5 %.
5. Erfahrungen des vorgesehenen stellv. Projektleiters
5.a Persönliche Referenz stellv. PL Fachplanung ELT (ALG 4+5); 5 %,
5.b Berufserfahrung stellv. PL Fachplanung ELT (ALG 4+5); 5 %.
Weitere Unterkriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0, 1, 2 oder 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-07-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sobieoch
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Kontaktperson: Frau Marzusch
Telefon: +49 3514883776 📞
Fax: +49 3514883783 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
Mehr anzeigen
Mit seiner Unterschrift bestätigt der Bewerber die Richtigkeit aller in der Eigenerklärung getätigten Angaben. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der der im Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen werden. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.
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Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV 2016 nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde.
Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG) bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern haben das Ausscheiden aller Mitglieder der BG sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV 2016 der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Aufgabenstellung u. Bearbeitungszeit sowie die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de 📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: www.ldl.sachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro
Postanschrift: PF 120020
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01001
Telefon: +49 3514883776 📞
E-Mail: zvb-vof@dresden.de 📧
Fax: +49 3514883783 📠
Internetadresse: www.dresden.de 🌏
Quelle: OJS 2017/S 094-184008 (2017-05-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Schulstandort Bertolt-Brecht-Gymnasium besteht derzeit aus zwei Schulgebäuden (Hauptgebäude Lortzingstraße und Nebengebäude Dürerstraße) sowie einer 2015 neu errichteten Sporthalle. Die Stadt Dresden beabsichtigt im Zuge der geplanten Baumaßnahme, das Hauptgebäude vom Typ Dresden zu sanieren. Das bestehende Nebengebäude wird abgerissen (separate Beauftragung durch AG) und durch einen Neubau ersetzt. Der Schulstandort soll zu einem 5-zügigen Gymnasium für ca. 1120 Schülern und 60 Lehrerinnen und 30 Lehrern ausgebaut werden. In diesem Zusammenhang steht die Umsetzung der Anforderungen an die Barrierefreiheit und den Brandschutz. Während der gesamten Maßnahme soll der Schulbetrieb ausgelagert werden. Gesamtkostenrahmen (KG 200-700): derzeit ca. 26,1 Mio. EUR brutto, BWK (300 + 400) Neubau: ca. 11 Mio. EUR brutto, BWK (300 + 400) Sanierung: ca. 6,5 Mio. EUR brutto. Kostenrahmen (KG 300+400) für TGA Teilbereich ALG 4-6: Neubau: ca. 863 900 EUR brutto, Sanierung: ca. 257 000 EUR brutto.
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Gesamtwert des Auftrags: 201407.26 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-098961
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 094-184008
ABl. S-Ausgabe: 45

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Dresden
DE

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsaufgabe – Vorschläge zur Umsetzung der Maßnahme unter Beachtung der Nutzeranforderungen und der technischen und projektspezifischen Gegebenheiten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45 %
Kostenkriterium: Honorar/Preis
Gewichtung der Kosten: 25 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-07 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 045-098961 (2018-03-02)