Fachplanungsleistungen für Technische Ausrüstung gem. HOAI 2013 § 53 ff i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppe 4 und 5, LPH 1 bis 9

Fachkrankenhaus Coswig GmbH, Zentrum für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin, Thoraxchirurgie

Die Endoskopieabteilung mit Schwerpunkt Bronchologie des Fachkrankenhauses Coswig wird im Bestand umgebaut. Die Endoskopieabteilung soll künftig die Räume der Physiotherapie und der Damenumkleide im EG des OP-Traktes Haus D nutzen, während die Physiotherapie im EG und die Damenumkleide im DG von Haus A untergebracht werden. Alle Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb.
Gesamtkosten (KG 200-700): derzeit ca. 3 170 000 EUR brutto,
BWK (KG 300): ca. 427 000 EUR brutto,
BWK (KG 440+450): ca. 480 000 EUR brutto (einschl. Software).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-24. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-23 Auftragsbekanntmachung
2017-08-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-03-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Kurze Beschreibung:
Die Endoskopieabteilung mit Schwerpunkt Bronchologie des Fachkrankenhauses Coswig wird im Bestand umgebaut. Die Endoskopieabteilung soll künftig die Räume der Physiotherapie und der Damenumkleide im EG des OP-Traktes Haus D nutzen, während die Physiotherapie im EG und die Damenumkleide im DG von Haus A untergebracht werden. Alle Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Gesamtkosten (KG 200-700): derzeit ca. 3 170 000 EUR brutto, BWK (KG 300): ca. 427 000 EUR brutto, BWK (KG 440+450): ca. 480 000 EUR brutto (einschl. Software).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Meißen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fachkrankenhaus Coswig GmbH, Zentrum für Pneumologie, Allergologie, Beatmungsmedizin, Thoraxchirurgie
Postanschrift: Neucoswiger Straße 21
Postleitzahl: 01640
Postort: Coswig
Kontakt
Internetadresse: http://www.fachkrankenhaus-coswig.de 🌏
E-Mail: handtusch@recura-service.de 📧
Telefon: +49 352365460 📞
URL der Dokumente: http://dms.henkel-pm.de/s/gQhQ1haqA5Uk6So 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-28 📅
Datum des Beginns: 2017-07-17 📅
Datum des Endes: 2018-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 061-114186
ABl. S-Ausgabe: 61
Zusätzliche Informationen
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung für das Projekt, die Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Vertragsunterlagen (Entwurf) werden mit dieser Auftragsbekanntmachung übermittelt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Endoskopieabteilung mit Schwerpunkt Bronchologie des Fachkrankenhauses Coswig wird im Bestand umgebaut. Die Endoskopieabteilung soll künftig die Räume der Physiotherapie und der Damenumkleide im EG des OP-Traktes Haus D nutzen, während die Physiotherapie im EG und die Damenumkleide im DG von Haus A untergebracht werden. Alle Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb.
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Gesamtkosten (KG 200-700): derzeit ca. 3 170 000 EUR brutto,
BWK (KG 300): ca. 427 000 EUR brutto,
BWK (KG 440+450): ca. 480 000 EUR brutto (einschl. Software).
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß HOAI § 53 ff. i. V. m. Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2018 vorgesehen.
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Beschreibung der Verlängerungen: Lph 9 nach Bauende.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller
Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung für das Projekt, die Bewertungsmatrix für das
Verhandlungsverfahren und die Vertragsunterlagen (Entwurf) werden mit dieser Auftragsbekanntmachung übermittelt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag = Bewerbungsformular ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original unterschrieben (Ausschlussgrund), (DIN A4) fristgerecht einzureichen. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben, mit Ausnahme der Angaben zu den Mindestreferenzen-sowie zu den einzelnen Mitgliedern des Projektteams.
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A Angaben zur Bewerbung:
1) Art der Teilnahme: Angabe Art der Bewerbung – Einzelbewerbung oder Bewerbergemeinschaft (bei Bewerbergemeinschaft gem. § 43 (2) VgV Eigenerklärung von jedem Mitglied separat vorlegen); bei Bewerbungsgemeinschaft: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung und bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.
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B Angaben zum Bewerber (bei Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied):
1) Angaben zur Identität des Bewerbers: Firmenbezeichnung, Postanschrift mit Straße und PLZ/Ort,Kontaktperson(en), Telefon, Fax, E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung.
2) Allgemeine Angaben: Handelt es sich um ein Kleinstunternehmen, kleines Unternehmen, mittleres Unternehmen oder großes Unternehmen – bei Bewerbergemeinschaften: Angaben zur Einordnung des Unternehmens für jedes Mitglied; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV; Bestätigung Bewerber gem. § 73 (3) VgV.
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3) Angaben zu Nachunternehmern, deren Kapazität gem. § 36 VgV in Anspruch genommen werden.
4) Angaben zur Eignungsleihe gem. § 47 (1) VgV. Falls ja, ist für jedes der betreffenden Unternehmen ein separates, vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß ausgefülltes und unterzeichnetes Bewerbungsformular mit den erforderlichen Informationen unter III.1.1 – III.1.3 vorzulegen. Bei ja: Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen als Anlage (Formblatt).
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C Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen (bei Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied):
1) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung gem. § 123 GWB.
2) Eigenerklärung zu Gründen im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder beruflichem Fehlverhalten gem. § 124 GWB (fakultative Ausschlussgründe).
3) Eigenerklärung zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB.
D Eignungskriterien:
1) Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) VgV: Studiennachweis im Fachbereich Gebäude-, Energie- oder Elektrotechnik (Dipl.-Ing./ Master TU/FH) oder vergleichbar.
2) Nachweis Eintragung in Handelsregister: Kopie Handelsregisterauszug; falls nicht vorliegend, Begründung.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 (2) und (3) VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anlage Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderungen Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge (TA) anhand der in der Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich prüfen und bewerten. Die Auswahl erfolgt unter den formal zulässigen TA (Nachweis der Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 oder 3 Punkte (siehe Bewertungsmatrix) vergeben werden, die Punktzahl pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach der erreichten Gesamtpunktzahl von 300. Es werden max. die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
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Formale Prüfung:
1. Abgabefrist eingehalten;
2. Einreichen Bewerbungsformular per Post (d.h. Ausschluss von Teilnahmeanträgen, die per E-Mail oder Fax eingereicht werden);
3. Einreichung Teilnahmeunterlagen in verschlossenem Umschlag;
4. Abschlusserklärungen im Original rechtsverbindlich unterschrieben;
5. Bestätigung des Nichtvorliegens der zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB;
6. Bestätigung Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 73 (3) VgV;
7. bei Bewerbergemeinschaften: im Original gezeichnete Erklärung zur Bewerbergemeinschaft;
8. Angaben zu Unterauftragnehmern/ Nachunternehmern;
9. bei Eignungsleihe Verpflichtungserklärungen und Eigenerklärung anderer Unternehmer;
10. Handelsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1);
11. Berufshaftpflichtversicherung gemäß Pkt. III.1.2);
12. Studiennachweise Projektleiter/Bauüberwacher gem. Pkt. III.1.3).
Auswahlkriterien und deren Wichtung:
Zu III.1.2):
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 5 %, Durchschnitt der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Techn. Ausrüstung (ALG 4 und 5) gemäß Teil 4, Abschnitt 2 HOAI § 55ff (in EUR brutto).
Zu III.1.3):
2. Qualifikation des Projektteams (ggf. Personalunion); Gesamtgewichtung 26 %; davon:
2.1 a) Berufserfahrung des vorgeseh. Projektleiters Elt; 3 %,
2.1 b) Erfahrung des vorgeseh. Projektleiters mit Sanierung/ Umbauten im Bestand mit Projekten >200 000 EUR brutto (KG 440 + 450), 5 %,
2.1 c) Erfahrungen des vorgesehenen Projektleiters im Krankenhausbau, 5 %,
2.2 a) Berufserfahrung des vorgesehenen Bauüberwachers Elt%,
2.2 b) Erfahrung des Bauüberwachers mit Sanierung/ Umbauten im Bestand mit Projekten >200 000 EUR brutto (KG 440-450), 5 %,
2.2 c) Erfahrungen des vorgesehenen Bauüberwachers im Krankenhausbau, 5 %.
3. Referenzen, Gesamtgewichtung 64 %, davon 3.1 eine Mindestreferenz für die Fachplanung TechnischeGebäudeausrüstung ELT (mind. ALG 4+5) 30 % sowie 3.2 zusätzliche Referenzen 34 %,
3.1 a) Erbrachte Leistungsphasen der Mindestreferenz 10 %,
3.1 b) Herstellkosten (KG 440+450) der Mindestreferenz in EUR brutto, 10 %,
3.1 c) Mindestreferenz ist Krankenhaus, Klinik oder medizinisches Versorgungszentrum, 10 %,
3.2 a) Erfahrung bei Fördermittelprojekten; 10 %,
3.2 b) Erfahrungen mit der Durchführung von Maßnahmen im laufenden Betrieb 10 %,
3.2 c) Erfahrung mit der Erweiterung von Anlagen der technischen Ausrüstung ALG 4+5; 7 %,
3.2 d) Erfahrungen beim Bauen in Bauabschnitten, 7 %.
4. Besondere Qualifikationsnachweise:
a) Nachweis eines Zertifikates f. Planung von Brandmeldeanlagen nach DIN 14675, 4 %,
b) Nachweis Sachkunde f. Batteriegestützte zentrale Stromversorgungssysteme (BSV) f. Sicherheitszwecke zur Versorgung medizinisch genutzter Bereiche DIN VDE 0558-507:2008-12, 3 %,
c) Nachweis Sachkunde f. Errichten von Niederspannungsanlagen – Teil 5-56; Auswahl u.Errichtung elektrischer Betriebsmittel – Einrichtungen für Sicherheitszwecke (IEC 60364-5-56:2009, mod.) DIN VDE 0100-560:2013-10, 3 %,
d) Nachweis Sachkunde bezgl. Errichten von Niederspannungsanlagen Teil 7-710 gem. DIN VDE 0100-710:2012-10; 3 %.
Die Beschreibung der Kriterien sowie die Vorgehensweise bei der Bewertung (Vergabe von 0 o. 3 Punkten) kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-05-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-01 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: privates Unternehmen
Kontakt
Kontaktperson: Fachkrankenhaus Coswig GmbH, Technische Leitung, Herr Handtusch
Dokumente URL: http://dms.henkel-pm.de/s/gQhQ1haqA5Uk6So 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: hpm Henkel Projektmanagement GmbH
Postanschrift: Könneritzstraße 15
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01067
Kontaktperson: hpm Henkel Projektmanagement GmbH, Frau Flemming
Telefon: +49 351-87323804 📞
E-Mail: vgv_fkc@henkel-pm.de 📧
Fax: +49 351-87323811 📠
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.henkel-pm.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Originale Unterschrift auf Abschlusserklärungen: Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen genau und korrekt sind u. sie sich der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Unterzeichnenden erklären förmlich, dass Sie in der Lage sind, die Bescheinigungen und andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen.
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Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über ein Bewerbungsformular, das um die in den Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das vollständig ausgefüllte Formular zur Eigenerklärung ist unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen (DIN A4) fristgerecht einzureichen. Teilnahmeanträge, die per E-Mail oder per Fax eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen, die nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen, sofern geforderte Angaben und Nachweise nicht auf Anforderung innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden können. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Mit dieser Unterschrift bestätigt Bewerber die Richtigkeit aller in Eigenerklärung gegebenen Angaben.
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Der AG behält sich vor, widersprüchliche, unvollständige o. fehlende, nicht jedoch fehlerhafte bzw. falsche Erklärungen o. Nachweise entsprechend § 56 (2-4) VgV nachzufordern, ohne dass jedoch insoweit bereits ein Ermessen ausgeübt wurde. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat der AN die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des AG ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Die Kommunikationssprache auf der Baustelle ist deutsch.
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Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmern mit o. g. Ausnahmen haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sowie aller Bewerber mit gleichen Nachauftragnehmern zur Folge (Ausschlusskriterium).
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Für die Ausarbeitung der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Hinweis: Vorlage der Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer u. ggf. deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, od. ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten soll, auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft. Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer zum Zeitpunkt der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung (Ausschlusskriterium). Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung übermittelt.
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Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2, PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040 📞
Fax: +49 3419771049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 061-114186 (2017-03-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Endoskopieabteilung mit Schwerpunkt Bronchologie des Fachkrankenhauses Coswig wird im Bestand umgebaut. Die Endoskopieabteilung soll künftig die Räume der Physiotherapie und der Damenumkleide im EG des OP-Traktes Haus D nutzen, während die Physiotherapie im EG und die Damenumkleide im DG von Haus A untergebracht werden. Alle Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Gesamtkosten (KG 200-700): derzeit ca. 3 170 000 EUR brutto, BWK (KG 300): ca. 427 000 EUR brutto BWK (KG 440+450): ca. 480 000 EUR brutto (einschl. Software).
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Gesamtwert des Auftrags: 116 881 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Meißen 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 167-344174
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 061-114186
ABl. S-Ausgabe: 167

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
BWK (KG 300): ca. 427 000 EUR brutto
Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungsphasen 1 bis 9 für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4 und 5 gemäß HOAI § 53 ff. i.V.m. Anlage 15 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vorerst vertraglich die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Leistungsphasen. Die Fertigstellung ist für Dezember 2018 vorgesehen.
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Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen: Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrenswerden vertraglich die Leistungsphasen 1 bis 3 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung der Erfahrungen anhand eines Referenzprojektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Gewichtung des Preises: 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-07-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Privates Unternehmen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 (3) GWB unzulässig ist, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eines Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 167-344174 (2017-08-29)