Fahrausweisprüfungen auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten des Unternehmensbereiches Omnibus der Berliner Verkehrsbetriebe in 2 Losen

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)

Überprüfung von Fahrausweisen einschließlich der Erhebung und Abrechnung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) im Liniennetz des Unternehmensbereiches Omnibus auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten, im Bereich Nord (Los 1) und Süd (Los 2).
Die BVG erwartet eine Leistungserbringung an 7 Tagen in der Woche, täglich in der Zeit von 12:00 Uhr bis 20:30 Uhr.
Das Verkehrsnetz des Unternehmensbereiches Omnibus umfasst u. a. insgesamt 152 Omnibuslinien im Tagbetrieb verteilt über 6.473 Richtungshaltestellen und 6 Fährlinien. Die Zahl der Fahrgastfahrten im Unternehmensbereich Omnibus einschl. Fähre liegt derzeit bei ca. 433 000 000 pro Jahr (Stand: 31.12.2016).
Weitergehende Angaben siehe Ziff. VI.3).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-19 Auftragsbekanntmachung
2017-11-09 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-05-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste
Referenznummer: FEM-E2/8288/17
Kurze Beschreibung:
Überprüfung von Fahrausweisen einschließlich der Erhebung und Abrechnung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) im Liniennetz des Unternehmensbereiches Omnibus auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten, im Bereich Nord (Los 1) und Süd (Los 2). Die BVG erwartet eine Leistungserbringung an 7 Tagen in der Woche, täglich in der Zeit von 12:00 Uhr bis 20:30 Uhr. Das Verkehrsnetz des Unternehmensbereiches Omnibus umfasst u. a. insgesamt 152 Omnibuslinien im Tagbetrieb verteilt über 6.473 Richtungshaltestellen und 6 Fährlinien. Die Zahl der Fahrgastfahrten im Unternehmensbereich Omnibus einschl. Fähre liegt derzeit bei ca. 433 000 000 pro Jahr (Stand: 31.12.2016). Weitergehende Angaben siehe Ziff. VI.3).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Hilfs- und Nebentätigkeiten im Bereich Verkehr; Reisebürodienste 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Hilfstätigkeiten für den Landverkehr 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) / Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR)
Postanschrift: Holzmarktstraße 15-17
Postleitzahl: 10179
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bvg.de 🌏
E-Mail: einkauf.2@bvg.de 📧
Fax: +49 3025620338 📠
URL der Dokumente: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-24 📅
Datum des Beginns: 2017-11-01 📅
Datum des Endes: 2019-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 099-196886
ABl. S-Ausgabe: 99
Zusätzliche Informationen
Zu Ziff. II.1.4) • Die Vertragsbedingungen enthalten ein Bonus-/Malussystem, das von 43 800 Prüfstunden im ersten und 58 400 Prüfstunden in den weiteren Vertragsjahren sowie einer verwertbaren EBE-Feststellung pro Prüfstunde und Prüfer ausgeht. Der Leistungsbeginn ist für den 1.11.2017 vorgesehen. Ab 1.2.2018 müssen alle zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Prüfstunden und EBE-Feststellungen benötigten, geschulten Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Es ist davon auszugehen, dass diese Mitarbeiterbereitstellung entweder einen bereits vorhandenen Personalbestand oder aber erhebliche Rekrutierungsanstrengen voraussetzt. • Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziff. I.3) angegebenen Link abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link zum Download zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht. • Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten. • Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1 – III.1.3 genannten Eignungskriterien nachzuweisen. • Bei Angebotsabgabe ist vom Bieter eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer sowie eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV) abzugeben. • Die BVG behält sich vor, den Zuschlag für beide Lose auch ohne Verhandlungen auf die eingereichten schriftlichen Angebote zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Überprüfung von Fahrausweisen einschließlich der Erhebung und Abrechnung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) im Liniennetz des Unternehmensbereiches Omnibus auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten, im Bereich Nord (Los 1) und Süd (Los 2).
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Die BVG erwartet eine Leistungserbringung an 7 Tagen in der Woche, täglich in der Zeit von 12:00 Uhr bis 20:30 Uhr.
Das Verkehrsnetz des Unternehmensbereiches Omnibus umfasst u. a. insgesamt 152 Omnibuslinien im Tagbetrieb verteilt über 6.473 Richtungshaltestellen und 6 Fährlinien. Die Zahl der Fahrgastfahrten im Unternehmensbereich Omnibus einschl. Fähre liegt derzeit bei ca. 433 000 000 pro Jahr (Stand: 31.12.2016).
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Weitergehende Angaben siehe Ziff. VI.3).
Bezeichnung des Loses: Fahrausweisprüfungen auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten im Liniennetz Nord des Unternehmensbereiches Omnibus der Berliner Verkehrsbetriebe
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Überprüfung von Fahrausweisen einschließlich der Erhebung und Abrechnung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten im Liniennetz Nord des Unternehmensbereiches Omnibus.
Beschreibung der Verlängerungen: Siehe Ziff. II.2.11).
Beschreibung der Optionen:
Einmalige Verlängerungsmöglichkeit für den Auftraggeber von maximal 24 Monaten, wobei die Optionsausübung bis spätestens 6 Monate vor Vertragsende erfolgt (maximal 48 Monate Gesamtlaufzeit).
Bezeichnung des Loses: Fahrausweisprüfungen auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten im Liniennetz Süd des Unternehmensbereiches Omnibus der Berliner Verkehrsbetriebe
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Überprüfung von Fahrausweisen einschließlich der Erhebung und Abrechnung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten im Liniennetz Süd des Unternehmensbereiches Omnibus.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Liniennetz Nord des Unternehmensbereiches Omnibus der Berliner Verkehrsbetriebe.
Liniennetz Süd des Unternehmensbereiches Omnibus der Berliner Verkehrsbetriebe.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle unter Ziff. III.1.1 – III.1.3 aufgeführten Nachweise und Erklärungen (ggf. von den zuständigen Stellen/Behörden des jeweiligen Herkunftslandes ausgestellte Bescheinigungen) sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Hierfür ist das Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung Varianten 1-3“, das direkt über den unter Ziff. I.3 genannten Link mit den anderen Unterlagen zur Verfügung gestellt ist, zwingend zu verwenden.
Von den Bewerbern sind in der oben beschriebenen Form („Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3“) u. a. Erklärungen zu folgenden Themen abzugeben:
— Eintragung in das Berufs-/Handelsregister.
Des Weiteren ist folgender Nachweis/Erklärung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
— aktuell gültige Erlaubnis nach § 34a Gewerbeordnung (GewO) ohne Einschränkungen oder Auflagen, die der Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen entgegenstehen oder eine gleichwertige Erlaubnis eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder aber eine sonstige Bescheinigung/einen sonstigen Nachweis der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedsstaats der Europäischen Union oder eines Vertragsstaats des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum über die Befähigung zur Ausübung des Bewachungsgewerbes.
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Für ausländische Bewerber zusätzlich: Eigenerklärung dazu, wie sichergestellt wird, dass eine Gewerbeerlaubnis nach § 34a GewO oder eine Anerkennung nach § 13a GewO bis spätestens zum Beginn der Auftragsausführung vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind in der oben unter III.1.1 am Anfang beschriebenen Form (Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1-3) Erklärungen abzugeben zu:
— Bestehen und Höhe einer Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung;
— Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bzgl. vergleichbarer Leistungen.
Bei Umsätzen, die innerhalb einer ARGE erbracht wurden, darf nur der auf die eigene Leistung entfallene Umsatzanteil in die anzugebenden Jahresumsätze einbezogen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Von den Bewerbern sind in der oben unter III.1.1 am Anfang beschriebenen Form (Eigenerklärung zur Eignung Varianten 1 – 3) Erklärungen abzugeben zu:
— Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte;
— Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzleistungen). Die Vergleichbarkeit der Referenzleistungen mit der ausgeschriebenen Leistung wird nach Art der Leistung (gleichartige Leistungen) und Umfang (insbesondere Ø Anzahl der tgl. eingesetzten Mitarbeiter) bemessen.
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Die Vergleichbarkeit der Art der Leistung wird dann angenommen, wenn es sich um Sicherheitsdienstleistungen und / oder Fahrausweisprüfungen handelt.
Die Vergleichbarkeit des Leistungsumfangs wird dann angenommen, wenn für einen Auftrag durchschnittlich mindestens 5 oder mehr Mitarbeiter pro Tag zum Einsatz kommen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Bewerber muss berechtigt und in der Lage sein, Bewachungsdienstleistungen im Sinne des §34a GewO durchzuführen. Dies gilt auch für etwaige Nachunternehmer.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Entfällt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform, die eine gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft beteiligten Bieter gewährleistet.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-11-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-E2 (IPLZ 42200)
Dokumente URL: http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergabe/Europaweite-Vergaben 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu Ziff. II.1.4)
• Die Vertragsbedingungen enthalten ein Bonus-/Malussystem, das von 43 800 Prüfstunden im ersten und 58 400 Prüfstunden in den weiteren Vertragsjahren sowie einer verwertbaren EBE-Feststellung pro Prüfstunde und Prüfer ausgeht. Der Leistungsbeginn ist für den 1.11.2017 vorgesehen. Ab 1.2.2018 müssen alle zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Prüfstunden und EBE-Feststellungen benötigten, geschulten Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Es ist davon auszugehen, dass diese Mitarbeiterbereitstellung entweder einen bereits vorhandenen Personalbestand oder aber erhebliche Rekrutierungsanstrengen voraussetzt.
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• Sämtliche Unterlagen zu diesem Vergabeverfahren sind direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter dem in der Bekanntmachung Ziff. I.3) angegebenen Link abrufbar. Auch alle weiteren Informationen wie Änderungen der Vergabeunterlagen, Beantwortung
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von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden ebenfalls unter dem Link zum Download zur Verfügung gestellt.
Bis zum Ablauf der Angebotsfrist ist der Bewerber/Bieter verpflichtet, regelmäßig und selbstständig auf zur Verfügung gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente zu achten. Ein separater Hinweis durch die Vergabestelle erfolgt nicht.
• Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7 und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetzentsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle vorzuhalten.
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• Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1 – III.1.3 genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
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• Bei Angebotsabgabe ist vom Bieter eine Tarif- und Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG für den Bieter sowie für seine Subunternehmer sowie eine Erklärung zur Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung Berlin (FFV) abzugeben.
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• Die BVG behält sich vor, den Zuschlag für beide Lose auch ohne Verhandlungen auf die eingereichten schriftlichen Angebote zu erteilen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB [Informations- und Wartepflicht] bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 099-196886 (2017-05-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Überprüfung von Fahrausweisen einschließlich der Erhebung und Abrechnung des erhöhten Beförderungsentgeltes (EBE) im Liniennetz des Unternehmensbereiches Omnibus auf hochfrequentierten Linien und an Schwerpunkten, im Bereich Nord (Los 1) und Süd (Los 2). Die BVG erwartet eine Leistungserbringung an 7 Tagen in der Woche, täglich in der Zeit von 12:00 Uhr bis 20:30 Uhr. Das Verkehrsnetz des Unternehmensbereiches Omnibus umfasst u. a. insgesamt 152 Omnibuslinien im Tagbetrieb verteilt über 6.473 Richtungshaltestellen und 6 Fährlinien. Die Zahl der Fahrgastfahrten im Unternehmensbereich Omnibus einschl. Fähre liegt derzeit bei ca. 433 000 000 pro Jahr (Stand: 31.12.2016).
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: einkaufse2@bvg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 218-454178
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 099-196886
ABl. S-Ausgabe: 218

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatz- und Personalorganisationskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Kontrollkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 50

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-24 📅
Name: Berliner Objektschutz und Service Eltan GmbH
Postanschrift: Bayreuther Str. 3
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10787
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE2 (IPLZ 42300)

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Unwirksamkeit des erteilten Auftrags kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 218-454178 (2017-11-09)