Fahrdienst Blindenwerk Westfalen gGmbH Hagen

Blindenwerk Westfalen gGmbH

Beförderung von Menschen mit Behinderung zu den zu den Standorten der Blindenwerk Westfalen gGmbH Hagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-13.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-07-13 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-07-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Kurze Beschreibung:
Beförderung von Menschen mit Behinderung zu den zu den Standorten der Blindenwerk Westfalen gGmbH Hagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nordrhein-Westfalen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Blindenwerk Westfalen gGmbH
Postanschrift: Schillerstraße 26
Postleitzahl: 58097
Postort: Hagen
Kontakt
Internetadresse: http://www.blww.de/ 🌏
E-Mail: kathrin.albrecht@lwl.org 📧
URL der Dokumente: https://lwl.org/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15988fad6dc-300943664f8ed3a 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-18 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 135-276751
ABl. S-Ausgabe: 135
Zusätzliche Informationen
Entfällt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 9
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 9
Bezeichnung des Loses: Hauptwerkstatt
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die Fahrten zu der Hauptwerkstatt sind in 4 einzelne Lose (1 – 4) bzw. Fahrten unterteilt.
Los 1 = Beförderung von 3 Personen,
Los 2 = Beförderung von 2 Personen,
Los 3 = Beförderung von 4 Personen,
Los 4 = Beförderung von 2 Personen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Kalenderjahr, sofern er nicht von einer Partei unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Schluss eines Vertragsjahres gekündigt wird. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 5 Jahre.
Bezeichnung des Loses: Zweigwerkstatt
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Fahrten zu der Hauptwerkstatt sind in 5 einzelne Lose (5-9) bzw. Fahrten unterteilt.
Los 5 = Beförderung von 4 Personen,
Los 6 = Beförderung von 1 Person,
Los 7 = Beförderung von 2 Personen,
Los 8 = Beförderung von 1 Person,
Los 9 = Beförderung von 2 Personen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit den Angebotsunterlagen sind folgende Angaben zu tätigen:
— zum Unternehmen (Name, Straße, PLZ, Ort, Ansprechperson, Telefon, Telefax, E-Mail, Rechtsform, Art der wirtschaftlichen Tätigkeit, Amtsgericht, Handelsregister-Nr., Vertretungsberechtigte Person, Geburtsname, -datum und -ort sowie Nationalität bei natürlichen Personen);
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— zu Subunternehmen (Name, Anschrift, Bezeichnung der Teilleistung, Unterschrift);
— zur Bietergemeinschaft (Bezeichnung der Teilleistung, Name, Anschrift, Unterschrift, Name des bevollmächtigten Vertreters);
— zu Insolvenzverfahren (Insolvenzverfahren eröffnet, befindet sich Liquidation).
Darüber hinaus ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass der Bieter:
— sein Gewerbe angemeldet hat (falls erforderlich) und den gesetzlichen Verpflichtungen, z. B. zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet und die krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der Krankenkasse angemeldet hat;
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— das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung vom 23.7.2004 (in der geltenden Fassung) beachtet;
— nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
— das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht.
— bei Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko der Leistung abdeckt. Eine aktuelle Police der Haftpflichtversicherung wird dem Auftraggeber auf Verlangen vorgelegt;
— keine Verfehlungen vorliegen, die seinen Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen könnten oder gem. § 5 KorruptionsbG NRW zu einem Eintrag in das Vergaberegister führen könnten.
Der Bieter/ die Bietergemeinschaft versichern zusätzlich, dass die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände nicht auf sie zutreffen. Sofern abweichend hiervon ein oder mehrere Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in einer separaten Anlage zu erläutern und die ggf. getroffenen Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen.
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Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die vom Bieter getätigten Angaben zu überprüfen und entsprechende Auskünfte einzuholen oder Bestätigungen zu verlangen. Der Bieter ist sich bewusst, dass eine im Vergabeverfahren abgegebene vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine Eignung zum Ausschluss von der Teilnahme am Wettbewerb führen kann.
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Im Weiteren ist eine Erklärung abzugeben, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, fehlende Angaben und Erklärungen nachzufordern sowie die Angaben des Bieters zu überprüfen und zu diesem Zweck belastbare Nachweise vom Bieter zu verlangen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignungsnachweise der eingesetzten Unterauftragnehmer nachzufordern, die auch für den Bieter gefordert werden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben zu dem Gesamtumsatz für die Jahre 2013, 2014, 2015 sowie den Umsatz im Geschäftsbereich „Beförderung von behinderten Menschen“ für die Jahre 2014, 2015, 2016.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angabe des Fahrzeugeinsatzes (Automarke, Modell, Anzahl Sitzplätze, Anzahl Rollstuhlplätze), der für die Auftragserfüllung tatsächlich zum Einsatz kommen soll.
2) Referenzen aus dem Bereich „Beförderung von Menschen mit Behinderung“ benennen. Die Referenzen sollten hinsichtlich ihrer Größenordnung und der Vertragsart möglichst vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung sein.
Gemäß § 47 Abs. 1 VgV kann ein Bieter im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Er hat in diesem Falle nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. Dieser Nachweis ist bereits mit dem Angebot zu führen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss im Besitz einer gültigen Genehmigung zur gewerblichen Personenbeförderung gemäß Personenbeförderungsgesetz (PeBfG) sein.
Das Fahrpersonal (Fahrerin/Fahrer) muss eine gültige Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung nach § 48 Fahrerlaubnisverordnung (FeV) oder die Führerscheinklasse D bzw. D1 besitzen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-08-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Zusätzliche Informationen: Entfällt.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Werkstatt für Menschen mit Behinderung
Kontakt
Kontaktperson: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Zentrale Einkaufskoordination
Adresse des Käuferprofils: http://www.lwl.org/zek 🌏
Dokumente URL: https://lwl.org/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15988fad6dc-300943664f8ed3a 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Haupt- und Personalabteilung / Postcenter
Postanschrift: Karlstraße 3
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
E-Mail: ausschreibungen@lwl.org 📧
Land: Nordrhein-Westfalen 🏙️
Internetadresse: www.lwl.org/eVergabe 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe führt das Vergabeverfahren im Namen und im Auftrag der Blindenwerk Westfalen gGmbH Hagen durch.
Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform des LWL (www.lwl.org/eVergabe) erhältlich und stehen dort kostenlos zum Download zur Verfügung.
Fragen zu den Unterlagen können schriftlich bis zum 12.8.2017 an die angegebene Ansprechperson gestellt werden.
Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss den Auftrag gemäß der den Vergabeunterlagen beigefügten Verpflichtungserklärungen und besonderen Vertragsbedingungen nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen (TVgG-NRW) ausführen.
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Die nachfolgend aufgeführten und nach dem TVgG NRW erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind auf Anforderung nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieterprinzip), innerhalb einer von der Vergabestelle festzulegenden Frist (3 bis 5 Werktage) vorzulegen:
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— Verpflichtungserklärung nach § 4 TVgG NRW zu Tariftreue und Mindestentlohnung einschließlich der Verpflichtungserklärung für Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern nach § 4 Abs. 4 TVgG NRW und der Einholung einer entsprechenden Erklärung für Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften gem. § 5 TVgG NRW inklusive Besondere Vertragsbedingungen.
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— Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 135-276751 (2017-07-13)