Fahrzeugreinigung in Hamburg-Langenfelde und Leipzig für DB Fernverkehr AG

DB Fernverkehr AG (Bukr 13)

Fahrzeugreinigungsleistungen an den Standorten Hamburg-Langenfelde (inkl. Hamburg-Altona) und Leipzig für die DB Fernverkehr AG.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-11.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-11 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2017-03-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reinigung von Transportmitteln
Referenznummer: 17FEA25488
Kurze Beschreibung:
Fahrzeugreinigungsleistungen an den Standorten Hamburg-Langenfelde (inkl. Hamburg-Altona) und Leipzig für die DB Fernverkehr AG.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reinigung von Transportmitteln 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Reinigung von Transportmitteln 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️
Leipzig 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Fernverkehr AG (Bukr 13)
Postanschrift: Mannheimer Str. 81
Postleitzahl: 60326
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: ronald.felgenhauer@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 4039182366 📞
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-11 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-16 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2023-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 053-098488
ABl. S-Ausgabe: 53
Zusätzliche Informationen
Definition eines Loses: kleinste mögliche Vergabeeinheit, die aus den jeweils örtlichen infrastrukturellen Vorgaben und Gegebenheiten resultiert. Der Auftraggeber behält sich vor, Lose aus wirtschaftlichen Gründen zusammenzufassen. Es ist nicht zulässig, nur auf Teile eines Loses zu bieten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Fahrzeugreinigung in Hamburg-Langenfelde (inkl. Hamburg-Altona) für DB Fernverkehr AG
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Fahrzeugreinigungsdienstleistungen im Standort Hamburg-Langenfelde (inkl. Hamburg-Altona) für die DB Fernverkahr AG.
Zusätzliche Informationen:
Definition eines Loses: kleinste mögliche Vergabeeinheit, die aus den jeweils örtlichen infrastrukturellen Vorgaben und Gegebenheiten resultiert. Der Auftraggeber behält sich vor, Lose aus wirtschaftlichen Gründen zusammenzufassen.
Es ist nicht zulässig, nur auf Teile eines Loses zu bieten.
Bezeichnung des Loses: Fahrzeugreinigung in Leipzig für DB Fernverkehr AG
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Erbringung von Fahrzeugreinigungsdienstleistungen im Standort Leipzig für die DB Fernverkahr AG.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hamburg-Langenfelde.
Leipzig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Unterlagen für die Teilnahmebewerbung müssen zum Abgabetermin des Teilnahmeantrages aktuell und vollständig vorliegen.
Bietergemeinschaften sind mit der Bietergemeinschaftserklärung im Teilnahmeantrag anzuzeigen. Nach
erfolgtem Teilnahmewettbewerb und Angebotsaufforderung dürfen keine Bietergemeinschaften mehr gebildet
und zur Angebotsabgabe aufgeforderte Bietergemeinschaften nicht mehr in ihrer Zusammensetzung
verändert werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
(1) Nachweis des Eintrages in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer des Firmen- oder Wohnsitzes des Bieters oder Entsprechendes
(2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Finanzbehörde oder Entsprechendes
(3) Handelsregisterauszug oder Entsprechendes
(4) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder Entsprechendes bzw. des zuständigen Versicherungsträgers bei Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland
(5) Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach §150 GewO oder Entsprechendes
(6) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Pflichtkrankenkasse oder Entsprechendes
(7) Nachweis einer ausreichenden Betriebshaftpflichtversicherung oder Entsprechendes (Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers in deutscher Sprache vorzulegen)
(8) D-U-N-S Nummer
(9) Lieferanten-Selbstauskunft (herunterzuladen unter: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx) ausgefüllt und unterschrieben
(10) Bietereigenerklärung (herunterzuladen unter https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx) ausgefüllt und unterschrieben
(11) Anerkenntniserklärung (herunterzuladen unter https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx) ausgefüllt und unterschrieben
(12) DIN EN ISO 9001:2000-Zertifikat oder Entsprechendes
Nur gültige, aktuelle Bescheinigungen und Nachweise (nicht älter als September 2016) werden anerkannt!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen (Eigenerklärungen):
(1) Erklärung über den in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsatz der besonderen Leistungsarten, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit Ausweisung der Umsatzanteile für die Deutsche Bahn AG (falls vorhanden)
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Nur gültige, aktuelle Bescheinigungen und Nachweise (nicht älter als September 2016) werden anerkannt!
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit folgende Erklärungen abzugeben:
(1) Vorlage einer Referenzliste für Reinigungsleistungen an Eisenbahnfahrzeugen des Personenverkehrs oder vergleichbarer Leistungen der letzten 3 Jahren (möglichst unter Angabe der Ansprechpartner, Telefonnummern und Auftragswerte). Vergleichbare Leistungen sind insbesondere Fahrzeugreinigungsleistungen für Straßenbahnen/U-Bahnen des öffentlichen Personennahverkehrs.
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(2) Nachweis der vorhandenen technischen Ausstattung/Geräte bezogen auf die zu vergebenden Leistungen oder Entsprechendes
(3) Nachweis über die maximale Anzahl eigener Mitarbeiter, die für die zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehen oder Entsprechendes
Nur gültige, aktuelle Bescheinigungen und Nachweise (nicht älter als September 2016) werden anerkannt.
Die Vergabestelle behält sich entsprechend § 51 Abs. 2 SektVO vor, vorzulegende Erklärungen und Nachweise nach III.1.1 bis III.1.3 nachzufordern.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungsbedingungen gemäß der Allgemeinen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG für Beratungs- und Dienstleistungen (AVB Beratungs- und Dienstleistungen) in der jeweils gültigen Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Einhaltung Angebotsbindefrist
— Registrierung/Zulassung verwendeter Stoffe nach EU-Chemikalienverordnung REACH
— Verwendete Reinigungsmittel entsprechen der Richtlinie 91040 und sind bei der Deutschen Bahn AG zugelassen
— Das zum Einsatz kommende Personal ist der deutschen Sprache mächtig
— Die an die Ausführung der Leistung gerichteten Anforderungen werden im Falle eines Zuschlages eingehalten
— Erforderliche Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für ausländische Arbeitskräfte liegen vor
— Anerkennung der EVB Unfallverhütung, der EVB Mindestlohn und der AVB Beratungs- und Dienstleistungen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-04-24 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Felgenhauer, Ronald
Dokumente URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling, Beschaffung Infrastrukturelles Facility Management Nord – FS.EA 41 (1)
Postanschrift: Joachimstr. 8
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30159
Kontaktperson: Braunschweig, Magnus
Telefon: +49 51128665115 📞
E-Mail: magnus.braunschweig@deutschebahn.com 📧
Land: Hannover 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Die Arbeiten im Gefahrenbereich der Gleise erfolgen unter örtlich festzulegenden Sicherungsmaßnahmen;
— Die Anträge auf Teilnahme (Bewerbungen) sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/) unter Beifügung aller im Abschnitt III geforderten Unterlagen einzureichen. FRIST: siehe IV.2.2);
— Projekt-/Vorgangs-Nr. im Vergabeportal: 17FEA25488
— Bewerbungen per Fax, E-Mail oder auf dem Postweg sind nicht zugelassen;
Der Auftraggeber behält sich vor, das Verhandlungsverfahren in Form eines strukturierten bzw. virtuellen Verhandlungsprozesses durchzuführen. Dieser Verhandlungsprozess besteht aus einer oder mehreren nacheinander folgenden oder parallel stattfindenden Verhandlungsphasen, in denen entweder der Bieter oder der Auftraggeber Angebote oder Preisinformationen ggfs. unter Nutzung einer gesonderten elektronischen Plattform unterbreiten kann. Die Verhandlungsrunden können mit ansteigenden oder abfallenden Preisen durchgeführt werden. Eine Verhandlungsphase besteht aus einer oder mehreren Verhandlungsrunden. Die zeitliche Spanne einer Verhandlungsphase kann zwischen wenigen Minuten und einigen Tagen variieren.
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Die Einladung zu den Verhandlungsterminen und die Bekanntgabe der Verhandlungsregeln erfolgen zeitnah vor Beginn der Verhandlungen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsregeln im weiteren Verfahrensverlauf abzuändern und wird dies rechtzeitig bekannt geben.
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Im Regelfall wird in einem ersten Termin ein technisches Aufklärungsgespräch mit den im Wettbewerb verbliebenen Bietern geführt, bei dem technische Fragestellungen des Angebotes besprochen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im Rahmen dieses Termins kommerzielle Aspekte des Angebotes zu diskutieren.
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In der Regel findet für alle Lose mindestens eine Verhandlungsrunde statt.
Nach Abschluss des Aufklärungsgesprächs werden die Bieter aufgefordert, ihr Angebot zu überarbeiten und ein neues Angebot einzureichen. Dabei kann der Auftraggeber auch vorgeben, dass nur Teile des Angebotes zu überarbeiten und neu einzureichen sind. Soweit nicht ausdrücklich anders vorgegeben, gelten die Bedingungen dieser Bewer-bungsbedingungen für die jeweilige Angebotsabgabe.
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Alle ersten und innerhalb der Verhandlungen abgegebenen Angebote sind rechtsverbindlich.
Der Auftraggeber behält sich auch vor, die Struktur und den Ablauf des Verhandlungsverfahrens jederzeit anzupassen und insbesondere auf Teile zu verzichten oder weitere Teile zu ergänzen. Der Auftraggeber behält sich insoweit vor, auf die Durchführung von Verhandlungen zu verzichten oder zunächst nicht berücksichtigte Bieter zu einem späteren Zeitpunkt wieder zu Verhandlungen zuzulassen. Der Auftraggeber informiert jeweils die beteiligten Bieter über die angepasste Struktur und den Verfahrensablauf.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2017/S 053-098488 (2017-03-11)