Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines hochauflösenden LC-MS/MS-Systems inklusive Ionenmobilität, welches die Aufnahme von Analyt-Charakteristika in 4 Dimensionen (Retentionszeit, m/z, MS/MS, Driftzeit oder CCS-Werte) in nicht-zielgerichteten und zielgerichteten Metabolomics-Studien erlaubt. Soweit nicht bereits Bestandteil des Systems bzw. im System nicht bereits inbegriffen, sind gegebenenfalls notwendige Zusatzkomponenten anzubieten, welche zur automatischen Regulation des Driftzell-Druckes, der Driftzell-Temperatur und des Vakuum-Niveaus erforderlich sind.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Massenspektrometer
Referenznummer: VGS # 14/2017
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines hochauflösenden LC-MS/MS-Systems inklusive Ionenmobilität, welches die Aufnahme von Analyt-Charakteristika in 4 Dimensionen (Retentionszeit, m/z, MS/MS, Driftzeit oder CCS-Werte) in nicht-zielgerichteten und zielgerichteten Metabolomics-Studien erlaubt. Soweit nicht bereits Bestandteil des Systems bzw. im System nicht bereits inbegriffen, sind gegebenenfalls notwendige Zusatzkomponenten anzubieten, welche zur automatischen Regulation des Driftzell-Druckes, der Driftzell-Temperatur und des Vakuum-Niveaus erforderlich sind.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Beschaffung eines hochauflösenden LC-MS/MS-Systems inklusive Ionenmobilität, welches die Aufnahme von Analyt-Charakteristika in 4 Dimensionen (Retentionszeit, m/z, MS/MS, Driftzeit oder CCS-Werte) in nicht-zielgerichteten und zielgerichteten Metabolomics-Studien erlaubt. Soweit nicht bereits Bestandteil des Systems bzw. im System nicht bereits inbegriffen, sind gegebenenfalls notwendige Zusatzkomponenten anzubieten, welche zur automatischen Regulation des Driftzell-Druckes, der Driftzell-Temperatur und des Vakuum-Niveaus erforderlich sind.
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, AöR
Postanschrift: Fetscherstraße 74
Postleitzahl: 01307
Postort: Dresden
Kontakt
Internetadresse: http://www.uniklinikum-dresden.de🌏
E-Mail: vergabestelle@uniklinikum-dresden.de📧
Fax: +49 3514588883509 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-10 📅
Datum des Beginns: 2017-08-28 📅
Datum des Endes: 2017-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 110-221050
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Hierbei handelt es sich um ein Pflichtfeld. Die Angabe der voraussichtlichen Laufzeit 28.8.2017 bis 28.11.2017 erfolgte, da die Lieferung, Aufstellung/ Einbau und Installation/ Montage des Systems/ Geräts spätestens 12 Wochen nach Erteilung des Zuschlages zu erfolgen haben.
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Hierbei handelt es sich um ein Pflichtfeld. Die Angabe der voraussichtlichen Laufzeit 28.8.2017 bis 28.11.2017 erfolgte, da die Lieferung, Aufstellung/ Einbau und Installation/ Montage des Systems/ Geräts spätestens 12 Wochen nach Erteilung des Zuschlages zu erfolgen haben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung der Garantie um weitere 24 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit (d. h. 24 Monate nach Abnahme der Leistung bis 48 Monate nach Abnahme der Leistung) – Vollservice für die ersten 60 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – Wartung für die ersten 60 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – für das angebotene System/ Gerät passender, mobiler/ rollbarer Gerätetisch – 2 Workstations zur Datenprozessierung jeweils inklusive 27'' Bildschirm sowie ein Datenbank-Server zur Datenprozessierung über Client-PCs.
Verlängerung der Garantie um weitere 24 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit (d. h. 24 Monate nach Abnahme der Leistung bis 48 Monate nach Abnahme der Leistung) – Vollservice für die ersten 60 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – Wartung für die ersten 60 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – für das angebotene System/ Gerät passender, mobiler/ rollbarer Gerätetisch – 2 Workstations zur Datenprozessierung jeweils inklusive 27'' Bildschirm sowie ein Datenbank-Server zur Datenprozessierung über Client-PCs.
Zusätzliche Informationen:
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Hierbei handelt es sich um ein Pflichtfeld. Die Angabe der voraussichtlichen Laufzeit 28.8.2017 bis 28.11.2017 erfolgte, da die Lieferung, Aufstellung/ Einbau und Installation/ Montage des Systems/ Geräts spätestens 12 Wochen nach Erteilung des Zuschlages zu erfolgen haben.
Zu Ziffer II.2.7) Laufzeit des Vertrags: Hierbei handelt es sich um ein Pflichtfeld. Die Angabe der voraussichtlichen Laufzeit 28.8.2017 bis 28.11.2017 erfolgte, da die Lieferung, Aufstellung/ Einbau und Installation/ Montage des Systems/ Geräts spätestens 12 Wochen nach Erteilung des Zuschlages zu erfolgen haben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden, Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage der folgenden Unterlagen, jeweils für Bieter bzw. für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (Angabe des Leistungsanteils erforderlich) sowie für Unterauftragnehmer (Angabe des Leistungsanteils erforderlich), dies wie folgt: Eignungsnachweise sind bezogen auf den Leistungsanteil, den der Unterauftragnehmer bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft angebotsgemäß übernehmen soll, vorzulegen. – Angaben zum Bieter (Angaben zur Firmenbezeichnung, zur Rechtsform, zu verbundenen Unternehmen, zur Anzahl der derzeitig beschäftigten Mitarbeiter (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen), zur Anzahl der während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter, zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen) gemäß beiliegendem Formblatt F1. – aktueller Handels- oder Firmenregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend). – Um einen Gewerbezentralregisterauszug (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend) wird gebeten. – ggf. Formblatt F2: Erklärung der Bietergemeinschaft – ggf. Formblatt F3: Benennung von Unterauftragnehmern für die zu vergebenden Leistungen. Für ausländische Bieter ist der Nachweis der Eignung auch durch amtliche Bescheinigungen gleichwertiger Art möglich. Nachweise in anderer als in deutscher Sprache sind mit einer beglaubigten Übersetzung abzugeben.
Vorlage der folgenden Unterlagen, jeweils für Bieter bzw. für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (Angabe des Leistungsanteils erforderlich) sowie für Unterauftragnehmer (Angabe des Leistungsanteils erforderlich), dies wie folgt: Eignungsnachweise sind bezogen auf den Leistungsanteil, den der Unterauftragnehmer bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft angebotsgemäß übernehmen soll, vorzulegen. – Angaben zum Bieter (Angaben zur Firmenbezeichnung, zur Rechtsform, zu verbundenen Unternehmen, zur Anzahl der derzeitig beschäftigten Mitarbeiter (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen), zur Anzahl der während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter, zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen) gemäß beiliegendem Formblatt F1. – aktueller Handels- oder Firmenregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend). – Um einen Gewerbezentralregisterauszug (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend) wird gebeten. – ggf. Formblatt F2: Erklärung der Bietergemeinschaft – ggf. Formblatt F3: Benennung von Unterauftragnehmern für die zu vergebenden Leistungen. Für ausländische Bieter ist der Nachweis der Eignung auch durch amtliche Bescheinigungen gleichwertiger Art möglich. Nachweise in anderer als in deutscher Sprache sind mit einer beglaubigten Übersetzung abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Vorlage der folgenden Unterlagen, jeweils für Bieter bzw. für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (Angabe des Leistungsanteils erforderlich) sowie für Unterauftragnehmer (Angabe des Leistungsanteils erforderlich), dies wie folgt: Eignungsnachweise sind bezogen auf den Leistungsanteil, den der Unterauftragnehmer bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft angebotsgemäß übernehmen soll, vorzulegen. – Angaben zum Bieter (Angaben zur Firmenbezeichnung, zur Rechtsform, zu verbundenen Unternehmen, zur Anzahl der derzeitig beschäftigten Mitarbeiter (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen), zur Anzahl der während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter, zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen) gemäß beiliegendem Formblatt F1. – Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Erklärung, dass derzeit eine Betriebshaftpflichtversicherung im marktüblichem Rahmen (Absicherung der auftragsspezifischen Risiken) besteht inkl. Angabe des Versicherungsunternehmens und Angabe des Versicherungsdeckungsumfangs sowie der -summen je Versicherungsfall und Zusicherung, dass die Haftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird, gemäß beiliegendem Formblatt F5. – aktueller Handels- oder Firmenregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vorlage der folgenden Unterlagen, jeweils für Bieter bzw. für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (Angabe des Leistungsanteils erforderlich) sowie für Unterauftragnehmer (Angabe des Leistungsanteils erforderlich), dies wie folgt: Eignungsnachweise sind bezogen auf den Leistungsanteil, den der Unterauftragnehmer bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft angebotsgemäß übernehmen soll, vorzulegen. – Angaben zum Bieter (Angaben zur Firmenbezeichnung, zur Rechtsform, zu verbundenen Unternehmen, zur Anzahl der derzeitig beschäftigten Mitarbeiter (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen), zur Anzahl der während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter, zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen) gemäß beiliegendem Formblatt F1. – Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung: Erklärung, dass derzeit eine Betriebshaftpflichtversicherung im marktüblichem Rahmen (Absicherung der auftragsspezifischen Risiken) besteht inkl. Angabe des Versicherungsunternehmens und Angabe des Versicherungsdeckungsumfangs sowie der -summen je Versicherungsfall und Zusicherung, dass die Haftpflichtversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird, gemäß beiliegendem Formblatt F5. – aktueller Handels- oder Firmenregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Vorlage der folgenden Unterlagen, jeweils für Bieter bzw. für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (Angabe des Leistungsanteils erforderlich) sowie für Unterauftragnehmer (Angabe des Leistungsanteils erforderlich),dies wie folgt: Eignungsnachweise sind bezogen auf den Leistungsanteil, den der Unterauftragnehmer bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft angebotsgemäß übernehmen soll, vorzulegen. – Angaben zum Bieter (Angaben zur Firmenbezeichnung, zur Rechtsform, zu verbundenen Unternehmen, zur Anzahl der derzeitig beschäftigten Mitarbeiter (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen), zur Anzahl der während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter, zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen) gemäß beiliegendem Formblatt F1. – Referenzen des Bieters/Unterauftragnehmers für die zu vergebenden Leistungen: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (insbes. Angabe von Auftraggeber, Anschrift, Telefonnummer und Ansprechpartner des Auftraggebers, Durchführungszeitraum, Angabe des Auftragsvolumens in EUR) gemäß beiliegendem Formblatt F4.
Vorlage der folgenden Unterlagen, jeweils für Bieter bzw. für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft (Angabe des Leistungsanteils erforderlich) sowie für Unterauftragnehmer (Angabe des Leistungsanteils erforderlich),dies wie folgt: Eignungsnachweise sind bezogen auf den Leistungsanteil, den der Unterauftragnehmer bzw. das Mitglied der Bietergemeinschaft angebotsgemäß übernehmen soll, vorzulegen. – Angaben zum Bieter (Angaben zur Firmenbezeichnung, zur Rechtsform, zu verbundenen Unternehmen, zur Anzahl der derzeitig beschäftigten Mitarbeiter (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen), zur Anzahl der während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter, zu den Umsätzen der letzten 3 Geschäftsjahre (bezogen auf die zu vergebenden oder vergleichbare Leistungen) gemäß beiliegendem Formblatt F1. – Referenzen des Bieters/Unterauftragnehmers für die zu vergebenden Leistungen: Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (insbes. Angabe von Auftraggeber, Anschrift, Telefonnummer und Ansprechpartner des Auftraggebers, Durchführungszeitraum, Angabe des Auftragsvolumens in EUR) gemäß beiliegendem Formblatt F4.
Mindeststandards:
Als vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung werden vom Auftraggeber ausschließlich Referenzen über eine Leistungserbringung (innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre) gewertet, deren Inhalt die Beschaffung eines hinsichtlich Ausstattung/ Aufstellung vergleichbaren Leistungsgegenstandes/ Systems gewesen ist. Es sind mindestens 5 vergleichbare Referenzen/ Referenzaufträge gemäß beiliegendem Formblatt F4 anzugeben bzw. zu benennen. Davon müssen mindestens 2 Referenzen/ Referenzaufträge die Lieferung und Installation bzw. die Anwendung/ Nutzung des Systems/ Gerätes für „nicht-zielgerichtete/ non-targeted Metabolomics-Untersuchungen“ im klinischen Bereich beinhalten. Zur Angabe weiterer Referenzen kann das Formblatt F4 vervielfältigt werden.
Als vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung werden vom Auftraggeber ausschließlich Referenzen über eine Leistungserbringung (innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre) gewertet, deren Inhalt die Beschaffung eines hinsichtlich Ausstattung/ Aufstellung vergleichbaren Leistungsgegenstandes/ Systems gewesen ist. Es sind mindestens 5 vergleichbare Referenzen/ Referenzaufträge gemäß beiliegendem Formblatt F4 anzugeben bzw. zu benennen. Davon müssen mindestens 2 Referenzen/ Referenzaufträge die Lieferung und Installation bzw. die Anwendung/ Nutzung des Systems/ Gerätes für „nicht-zielgerichtete/ non-targeted Metabolomics-Untersuchungen“ im klinischen Bereich beinhalten. Zur Angabe weiterer Referenzen kann das Formblatt F4 vervielfältigt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber kann den Bieter ausschließen, wenn einer der Ausschlusstatbestände des § 123 oder des § 124 GWB vorliegt bzw. gegeben ist. Daher hat der Bieter mit seinem Angebot eine Erklärung im Formblatt Angebot einzureichen. Weiterhin hat der Bieter eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass die Tatbestände des § 124 GWB auf den Bieter nicht zutreffen gemäß beiliegendem Formblatt F6. Zudem hat der Bieter zu erklären, dass er bei der Ausführung der Leistungen als Auftragnehmer seinen Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) den gesetzlichen Regelungen entsprechend den jeweilig gültigen Mindestlohn pro Stunde zahlt, soweit die Übergangsregelung gemäß § 24 Abs. 1 MiLoG auf den jeweiligen Bewerber/Bieter keine Anwendung findet, in deren Anwendungsbereich noch bis zum 31.12.2017 ein der Höhe nach vom Mindestlohn abweichendes branchenbezogenes Entgelt gewährt werden kann gemäß dem beiliegenden Formblatt F7.
Der Auftraggeber kann den Bieter ausschließen, wenn einer der Ausschlusstatbestände des § 123 oder des § 124 GWB vorliegt bzw. gegeben ist. Daher hat der Bieter mit seinem Angebot eine Erklärung im Formblatt Angebot einzureichen. Weiterhin hat der Bieter eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass die Tatbestände des § 124 GWB auf den Bieter nicht zutreffen gemäß beiliegendem Formblatt F6. Zudem hat der Bieter zu erklären, dass er bei der Ausführung der Leistungen als Auftragnehmer seinen Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) den gesetzlichen Regelungen entsprechend den jeweilig gültigen Mindestlohn pro Stunde zahlt, soweit die Übergangsregelung gemäß § 24 Abs. 1 MiLoG auf den jeweiligen Bewerber/Bieter keine Anwendung findet, in deren Anwendungsbereich noch bis zum 31.12.2017 ein der Höhe nach vom Mindestlohn abweichendes branchenbezogenes Entgelt gewährt werden kann gemäß dem beiliegenden Formblatt F7.
Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-07-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technischer Wert/ Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Gewichtung des Preises: 40 %
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich Logistik und Einkauf, Abteilung Wirtschaftsbetriebe, Vergabestelle
Dokumente URL: https://www.evergabe.de/unterlagen🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der Technischen Universität Dresden, AöR, Poststelle, Haus 60
Kontaktperson: Poststelle, Haus 60
Telefon: +49 3514583447📞
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Stelle in einem festverschlossenen Umschlag oder Behältnis, welcher/welches sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lassen, abzugeben. Auf dem Umschlag oder Behältnis ist außen (d. h. auf der äußersten Verpackung) der als Formblatt beigefügte „Rote Kennzettel“ (bitte auf rotem Papier ausdrucken oder ggf. farbig markieren) fest anzubringen sowie mit dem Namen und der Anschrift des Bieters zu bezeichnen. Das Angebot ist, beginnend mit dem Angebotsschreiben (Formblatt Angebot) als Deckblatt, welches mit Datum und Originalunterschrift zu versehen ist, in zusammengefasster Form (geklammert/geheftet oder in einem Ordner) zweifach in Papierform (ein Original und eine Kopie) sowie einmal in elektronischer Form (Datenträger; z. B. USB-Stick, CD) einzureichen.
Die Angebote sind als solche zu kennzeichnen und bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Stelle in einem festverschlossenen Umschlag oder Behältnis, welcher/welches sich nicht ohne Beschädigung des Verschlusses öffnen lassen, abzugeben. Auf dem Umschlag oder Behältnis ist außen (d. h. auf der äußersten Verpackung) der als Formblatt beigefügte „Rote Kennzettel“ (bitte auf rotem Papier ausdrucken oder ggf. farbig markieren) fest anzubringen sowie mit dem Namen und der Anschrift des Bieters zu bezeichnen. Das Angebot ist, beginnend mit dem Angebotsschreiben (Formblatt Angebot) als Deckblatt, welches mit Datum und Originalunterschrift zu versehen ist, in zusammengefasster Form (geklammert/geheftet oder in einem Ordner) zweifach in Papierform (ein Original und eine Kopie) sowie einmal in elektronischer Form (Datenträger; z. B. USB-Stick, CD) einzureichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Brauhausstr. 2
Postort: Leipzig / Postfach 10 13 64
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419773800📞
E-Mail: vergabekammer@ldl.sachsen.de📧
Fax: +49 3419771049 📠
Internetadresse: http://www.ldl.sachsen.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Der Antrag ist unzulässig, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (Das Vorstehende gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt). Bezüglich aller verspätet oder überhaupt nicht gerügten Verstöße ist der Bieter präkludiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Der Antrag ist unzulässig, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (Das Vorstehende gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt). Bezüglich aller verspätet oder überhaupt nicht gerügten Verstöße ist der Bieter präkludiert.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 110-221050 (2017-06-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bei dem unter Punkt II.1.7) der Bekanntmachung eingetragenem Wert von 1 EUR handelt es sich nicht um den tatsächlichen Auftragswert / Wert der Beschaffung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Beschreibung der Optionen:
Verlängerung der Garantie um weitere 24 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit (d. h. 24 Monate nach Abnahme der Leistung bis 48 Monate nach Abnahme der Leistung) – Vollservice für die ersten 60 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – Wartung für die ersten 60Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – für das angebotene System/ Gerät passender, mobiler/ rollbarer Gerätetisch – 2 Workstations zur Datenprozessierung jeweils inklusive 27'' Bildschirm sowie ein Datenbank-Server zur Datenprozessierung über Client-PCs.
Verlängerung der Garantie um weitere 24 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit (d. h. 24 Monate nach Abnahme der Leistung bis 48 Monate nach Abnahme der Leistung) – Vollservice für die ersten 60 Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – Wartung für die ersten 60Monate nach Ablauf der Verjährungsfrist für die Rechts- und Sachmängelhaftung bzw. nach Ablauf der Garantiezeit – für das angebotene System/ Gerät passender, mobiler/ rollbarer Gerätetisch – 2 Workstations zur Datenprozessierung jeweils inklusive 27'' Bildschirm sowie ein Datenbank-Server zur Datenprozessierung über Client-PCs.
Zusätzliche Informationen:
Bei dem unter Punkt II.1.7) der Bekanntmachung eingetragenem Wert von 1 EUR handelt es sich nicht um den tatsächlichen Auftragswert / Wert der Beschaffung.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-08-29 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Bei dem unter Punkt V.2.4) der Bekanntmachung eingetragenem Wert von 1 EUR handelt es sich nicht um den tatsächlichen Auftragswert / Wert der Beschaffung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Brauhausstr. 2, Postfach 10 13 64
Postort: Leipzig
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Der Antrag ist unzulässig, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (Das Vorstehende gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs.1 S. 2 GWB bleibt unberührt). Bezüglich aller verspätet oder überhaupt nicht gerügten Verstöße ist der Bieter präkludiert.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Der Antrag ist unzulässig, soweit (1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. (Das Vorstehende gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs.1 S. 2 GWB bleibt unberührt). Bezüglich aller verspätet oder überhaupt nicht gerügten Verstöße ist der Bieter präkludiert.