Fraunhofer IZFP Saarbrücken – Erweiterung und Sanierung Bestand IZFP – 025/750 301 – F Objektplanung Freianlagen

Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.

Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung), max. 16 700 000 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§ 40 HOAI): 3, Honorarsatz (§ 40 HOAI): Mindestsatz.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-10-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-10-13 Auftragsbekanntmachung
2017-10-19 Ergänzende Angaben
2018-03-31 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2023-12-06 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2017-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
Referenznummer: IZFP - 025/750 301 - F Objektplanung Freianlagen
Kurze Beschreibung:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung), max. 16 700 000 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§ 40 HOAI): 3, Honorarsatz (§ 40 HOAI): Mindestsatz.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Sieg-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Postanschrift: Hansastr. 27c
Postleitzahl: 80686
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.fraunhofer.de 🌏
E-Mail: vergabestelle-bau@zv.fraunhofer.de 📧
URL der Dokumente: http://www.deutsche-eVergabe.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-13 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-18 📅
Datum des Beginns: 2018-01-08 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 200-411750
ABl. S-Ausgabe: 200
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne Erstausstattung), max. 16 700 000 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
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Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§ 40 HOAI): 3, Honorarsatz (§ 40 HOAI): Mindestsatz.
Geschätzter Gesamtwert: 150 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Das Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren besetzt alle Aufgabenfelder auf dem Gebiet des zerstörungsfreien Monitorings. Zur Zeit betreibt das Institut einen Paradigmenwechsel weg von der klassischen zerstörungsfreien Prüfung hin zur Digitalisierung.
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Die Bauaufgabe gliedert sich in 2 Phasen: Phase 1 besteht aus der Planung eines Neubaus mit ca. 1 700 m
Die Phase 2 besteht aus der umfangreichen Sanierung des Westturms mit einer Nutzfläche von ca. 1 400 m
Der Umfang der Planung beinhaltet beide Phasen: den Neubau mit Bestandsanbindung und die Sanierung des aus den 70er Jahren stammenden Westturms. Durch das schrittweise Vorgehen ist mit einer längeren Planungs- und Bauphase zu rechnen. Die Objektplanung Gebäude hat im September 2017 begonnen.
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Fertigstellung Bestand ist für Juli 2022 geplant.
Die Bauaufgabe der Außenanlagenplanung umfasst die Erstellung einer Umfahrungsstraße mit rund 1 .300 m
Geschätzter Wert ohne MwSt: 150 000 EUR 💰
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fraunhofer IZFP, Campus E3 1, 66123 Saarbrücken.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV.
— Unterauftragnehmer § 36 Abs. 1 und Bewerber- / Bietergemeinschaften § 43 Abs. 2 VGV.
— Angabe der Rechtsform gem. § 43 Abs. 1 VGV.
— Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV.
— Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV.
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Referenzen gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VGV.
— Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV.
— Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV.
— Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche Befähigung.
— Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VGV.
— Technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV.
— vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV.
— Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV.
— Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5.
— Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV.
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: Siehe Vergabeunterlagen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Siehe I.1).
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsgesellschaft e. V.
Kontakt
Kontaktperson: C2 – Vergabestelle Bau
Dokumente URL: www.deutsche-eVergabe.de 🌏
URL der Dokumente: www.deutsche-eVergabe.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Angebotsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Angebotsunterlagen müssen bis zum unter IV.3.4) angegebenen Schlusstermin in einem verschlossenen und mittels dem Bewerbungsbogen beiliegenden Kennzettel gekennzeichneten Umschlag in Papierform eingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt.
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Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Risiko bei einer Nichtregistrierung beim Bewerber liegt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bewerber / Bieter müssen Vergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Wir weisen ausdrücklich auf die Antragsfrist des § 160 Abs. 3 Nr. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) hin. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB informiert.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Quelle: OJS 2017/S 200-411750 (2017-10-13)
Ergänzende Angaben (2017-10-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 204-421413
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 200-411750
ABl. S-Ausgabe: 204
Zusätzliche Informationen
Die Korrektur (anstatt Bewerbungsbogen muss es heißen Angebotsbogen) betrifft auch III.1.2), III.1.3) und VI.3). In VI.3) ist zu ergänzen: Die Angebotsunterlagen können auch digital über die eVergabe-Plattform als Angebot eingereicht werden (nicht als Bieteranfrage).
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Quelle: OJS 2017/S 204-421413 (2017-10-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung), max. 16 700 000,00 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und Bauunterlage. Honorarzone (§ 40 HOAI): 3, Honorarsatz (§ 40 HOAI): Mindestsatz.
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Gesamtwert des Auftrags: 150 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 065-145079
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden. Der Angebotsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden. Die Angebotsunterlagen müssen bis zum unter IV.3.4) angegebenen Schlusstermin in einem verschlossenen und mittels dem Bewerbungsbogen beiliegenden Kennzettel gekennzeichneten Umschlag in Papierform eingereicht werden. Sie werden nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt. Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass das Risiko bei einer Nichtregistrierung beim Bewerber liegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4 und 5-8, optional Leistungsphase 9 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung), max. 16 700 000,00 netto (ohne Mehrwertsteuer). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
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Die Bauaufgabe gliedert sich in 2 Phasen:
— Phase 1 besteht aus der Planung eines Neubaus mit ca. 1 700 m
— Die Phase 2 besteht aus der umfangreichen Sanierung des Westturms mit einer Nutzfläche von ca. 1 400 m
Die Bauaufgabe der Außenanlagenplanung umfasst die Erstellung einer Umfahrungsstraße mit rund 1 300 m
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Technische Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VGV (Projektorganisation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Qualitätssicherung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Studien- und Ausbildungsnachweise gem. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VGV – Berufliche
Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Gewichtung des Preises: 0

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsgesellschaft e.V.
Kontakt
Kontaktperson: C2 — Vergabestelle Bau

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2018/S 065-145079 (2018-03-31)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-12-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 150 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
Postanschrift: Hansastraße 27 c
Kontakt
Internetadresse: https://vergabe.fraunhofer.de 🌏
E-Mail: christina.barnhouse@zv.fraunhofer.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-12-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-12-11 📅
Datum des Beginns: 2018-01-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 238-748078
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 065-145079
ABl. S-Ausgabe: 238

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Phase 1 besteht aus der Planung eines Neubaus mit ca. 1 700 m2 Nutzfläche in Form von Büroflächen mit Bibliothek, ein Technikum, Lager- und Archivflächen. Nach Errichtung des Neubaus ziehen die Mitarbeiter aus dem sogenannten Westturm des Bestandes in das neue Gebäude,
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— Die Phase 2 besteht aus der umfangreichen Sanierung des Westturms mit einer Nutzfläche von ca. 1 400 m2 (Büroflächen und Technikumsflächen).
Die Bauaufgabe der Außenanlagenplanung umfasst die Erstellung einer Umfahrungsstraße mit rund 1 300 m2 Fläche in bewaldeter Hanglage, abschnittsweise gemäß Bauablauf, inklusive dafür erforderliche Rodungsarbeiten und Topographieanpassung. Des weiteren Gestaltung eines Innenhofs mit rund 120 m2 Fläche, einer terrassenartigen Freifläche mit rund 200 m2, Parkplätze und Anlieferwege mit rund 2 500 m2, weitere Außenanlagen geböscht an den Gebäuden mit rund l .800 m2, sowie Dachbegrünungsarbeiten und einer Dachterrasse.
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Auftragsvergabe
Name: IB Bierbaum.Aichele.Landschaftsarchitekten PartG
Postort: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 150 000 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: B10 Forschungsbau

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2023/S 238-748078 (2023-12-06)