Freigestellter Schülerverkehr „Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule“ und „Johann-Hinrich-Wichern-Schule“, Hofheim am Taunus

Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH

Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen Verkehrsleistungen im Freigestellten Schülerverkehr im Main-Taunus-Kreis zu und von der „Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule“ und „Johann-Hinrich-Wichern-Schule“ in Hofheim am Taunus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-15.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-15 Auftragsbekanntmachung
2017-11-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Referenznummer: 3420
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen Verkehrsleistungen im Freigestellten Schülerverkehr im Main-Taunus-Kreis zu und von der „Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule“ und „Johann-Hinrich-Wichern-Schule“ in Hofheim am Taunus.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Main-Taunus-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Main-Taunus-Verkehrsgesellschaft mbH
Postanschrift: Am Kreishaus 1-5
Postleitzahl: 65719
Postort: Hofheim am Taunus
Kontakt
Internetadresse: http://www.mtv-web.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Telefon: +49 61929510921 📞
Fax: +49 61929510950 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E94813335 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-20 📅
Datum des Beginns: 2018-08-06 📅
Datum des Endes: 2024-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 180-368894
ABl. S-Ausgabe: 180
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die „Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule“ ist eine Förderschule mit „Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung“.
Es werden Schüler der Grund-, Mittel-, Haupt- und Berufsorientierungsstufe unterrichtet.
Mit Planungsstand August 2017 sind schultäglich Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Bad Soden, Eppstein, Eschborn, Flörsheim, Hattersheim, Hochheim, Hofheim, Kelkheim, Kriftel, Liederbach, Schwalbach, Sulzbach und zurück zu befördern vgl. Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der entsprechenden ÖPNV-Haltstelle abgeholt bzw. abgegeben.
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Die „Johann-Hinrich-Wichern-Schule“ ist eine Schule mit „Förderschwerpunkt Lernen“.
Es werden Schüler der Grund-, Mittel- sowie Berufsorientierungsstufe (1. bis 11. Schulbesuchsjahr) unterrichtet.
Mit Planungsstand August 2017 sind schultäglich Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus den Ortschaften Eppstein, Flörsheim, Hattersheim, Hochheim, Hofheim, Kriftel und zurück zu befördern vgl. Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der ÖPNV-Haltestelle abgeholt bzw. abgegeben.
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Die Beförderung der Schüler erfolgt mit Fahrzeugen der Kategorie „Midi“ (Midi-Reisebusse, mindestens 20 Sitzplätze, maximal 30 Sitzplätze), „KB“ (Kleinbus, „8-Sitzer“) und „KBR“ (Kleinbus „Rollstuhlfahrzeug“). Der Auftragnehmer hat die Vorgaben der Anlage zum Verkehrsvertrag „Fahrzeugkategorien“ einzuhalten. Die Verkehrsleistung kann mit 9 Fahrzeugen gefahren werden. Es sind mindestens 6 Midi-Reisebusse einzusetzen. Des Weiteren sind 2 Kleinbusse und 1 Kleinbus „Rollstuhlfahrzeug“ zwingend erforderlich. Der Einsatz von Fahrzeugen mit mehr als 30 Sitzplätzen ist nicht zulässig.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 1 x 2 Schuljahren bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2025/2026. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur
Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist,
eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies
unter Angabe der Gründe, der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur
Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den
Vergabeunterlagen mitzuteilen.
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Vgl. § 44 Abs. 1 VgV.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur
Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist,
eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies
unter Angabe der Gründe, der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur
Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den
Vergabeunterlagen mitzuteilen.
— Bietererklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG für Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind; § 7 Abs. 1 HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
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— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 2.8.2017,
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— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 2.8.2017. (Die „Bescheinigung der Kommune des Betriebssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit …“ soll die ordnungsgemäße Entrichtung der Gewerbesteuer bestätigen. Wird die Gewerbesteuer nicht durch die Gemeinde erhoben, sondern durch andere Behörden (z. B. Finanzamt), so muss die zuständige Behörde die diesbezügliche steuerliche Bescheinigung erteilen. Sollte der Bieter von der Gewerbesteuer befreit sein, so muss ein unabhängiger Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Befreiung von der Gewerbesteuer bestätigen. Eine gesonderte Bescheinigung der zuständigen Behörde ist in diesem Fall nicht erforderlich.).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Zur Anwendung des HPQR s. Vergabeunterlagen „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ (AzA),
— Hinweis zu Zf. III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist,
eine der in den Zf. III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies
unter Angabe der Gründe, der Vergabestelle vor der in Zf. 5 der „AzA“genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen,
— Angabe von mit eigenen Mitteln und Personalen erbrachten Verkehrsleistungen im Bereich des freigestellten Schülerverkehrs, d. h. der Beförderung von schulpflichtigen Personen mit Beeinträchtigungen und / oder Behinderungen, (vgl. Definition Schulformen des Hessischen Kultusministeriums ) gem. Freistellungs-Verordnung (vgl. Verordnung über die Befreiung bestimmter Beförderungsfälle von den Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes), seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten drei vollen Kalenderjahre (2014, 2015, 2016). Es ist mindestens eine mit eigenen Mitteln und Personalen erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten.
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Das Unternehmen muss in der nachfolgend beschriebenen Referenzliste für den Fall des Einsatzes als oder von Unterauftragnehmer(n) darlegen, welche Leistung durch das Unternehmen selbst erbracht wurde, so dass ein Rückschluss auf die Erfahrung des Unternehmens und seiner Leistungsfähigkeit hinsichtlich der vertragsgegenständigen Leistung gegeben ist. Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von selbst erbrachten Verkehrsleistungen (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Vergabeunterlagen, Anl. F zum Angebotsschreiben; Vordruck ist zu verwenden). Oder (ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o. g. letzten 3 vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können: sofern ein Bieter aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 47 VgV). Das andere, „eignungsleihende“ Unternehmen hat eine Kopie der Anl. F zum Angebotsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. In diesem Fall ist das Kopieren der Anl. F zum Angebotsschreiben zulässig. Das „eignungsleihende“ Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für die ausschreibungsgegenständliche Leistung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
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— Angabe zu den einkalkulierten Fahrzeugen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilenden Erklärungen siehe Vergabeunterlagen, Anl. G zum Angebotsschreiben, Vordruck ist zu verwenden),
— Vorlage des TÜV- oder DEKRA-Zertifikates „Sicherheit im Busbetrieb“ oder „Sicherer Kranken- und Behindertentransfer“. Das Zertifikat muss am Tag der Angebotsabgabe gültig sein. Dieser Nachweis kann als Kopie erfolgen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-07 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2017-11-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskonzept über die Durchführung der vertragsgegenständlichen Verkehrsleistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Gewichtung des Preises: 50

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Aufgabenträgerorganisation
Kontakt
Kontaktperson: Freigestellte Schülerverkehre
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E94813335 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Ausschreibung
Telefon: +49 61035067-0 📞
Fax: +49 61035067-121 📠
Land: Offenbach, Landkreis 🏙️
Internetadresse: http://www.igdb.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Für Bietergemeinschaften ist vorzulegen: Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage E zum
Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden. Die Hinweise auf Seite 1 ff. der Anlage E zum
Unterschriftenerfordernis sind zu beachten).
— Sonstige Angebotsunterlagen:
a) Anlage B zum Angebotsschreiben „Preisblatt“:
Das Preisblatt (Anlage B zum Angebotsschreiben) ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der
Vergabeunterlagen auszufüllen. In allen Feldern sind Eintragungen vorzunehmen.
b) Der Bieter hat bis zum Ablauf der Angebotsfrist ein Qualitätskonzept zur Durchführung des vertragsgegenständlichen Verkehrs vorzulegen. Die Beurteilungen der Ausführungen zu den im Folgenden aufgeführten Punkten sind Bestandteil des Zuschlagskriterium „Qualität“; hierzu muss der Bieter eine Mindestpunktzahl bei dem Konzept erreichen, damit das Angebot in der Wertung verbleiben kann (siehe auch Vergabeunterlagen, Ziffer 18 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“).
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Das Konzept muss schriftlich (ohne weitere Formerfordernis) sein und mindestens zu folgenden
Themen Ausführungen enthalten (Mindestanforderungen an das Konzept), die sich auf die
vertragsgegenständliche Leistung beziehen:
1) Ansprechpartner für Auftraggeber/Eltern/Schule: Benennung des für die vertragsgegenständliche Leistung vorgesehenen Ansprechpartners sowie Stellvertreters mit Angabe über die Erfahrung und Qualifikation.
2) Angabe über die Anzahl des Fahrpersonals das für die vertragsgegenständliche Leistung eingesetzt wird, unterteilt in Anzahl der vorhandenen Fahrer und neu einzustellendes Personal. Vorgehensweise zur Einstellung von Fahrpersonal für die vertragsgegenständliche Leistung.
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3) Angabe über die Erfahrung und die Qualifikation des Fahrpersonals das für die vertragsgegenständliche Leistung eingesetzt wird.
4) Angabe über die Schulung/Ausbildung des für die vertragsgegenständliche Leistung einzusetzenden Fahrpersonals.
5) Angabe über die Maßnahmen zur Gewährleistung der Ausfallsicherheit von Fahrzeugen, insbesondere wie wird auf Ausfälle von Fahrzeugen reagiert und welche Maßnahmen zur Optimierung der Ausfallsicherheit werden getroffen, insbesondere Reaktionsgeschwindigkeit.
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6) Angabe über die Maßnahmen zur Gewährleistung der Ausfallsicherheit beim Fahrpersonal, insbesondere wie wird auf Ausfälle beim Fahrpersonal reagiert und welche Maßnahmen zur Optimierung der Ausfallsicherheit werden getroffen, insbesondere Reaktionsgeschwindigkeit
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7) Angabe über die Maßnahmen für den Fall von unvorhergesehenen Ereignissen, insbesondere das Vorgehen bei Unfällen, Notfällen, Pannen, Streitigkeiten unter Schülern, etc.
8) Angaben hinsichtlich der Bearbeitung von Beschwerden von Eltern oder Schulen.
— Das Vergabeverfahren wird bis zur Angebotsabgabe über die weitgehend plattform-unabhängige
Browseranwendung der eVergabelösung subreport ELVIS abgewickelt. Die Datenübermittlung erfolgt über eine verschlüsselte Internetverbindung unter Verwendung eines aktuellen Internet-Browsers.Der Nachrichtenaustausch wird über das interne Nachrichtensystem der Plattform abgewickelt, das außerdem eine Benachrichtigungsfunktion mit E-Mail beinhaltet. Für die Registrierung an der Plattform subreport ELVIS unter der Webadresse https://www.subreportelvis.de/anmeldung.html wird ein gültiger E-Mail-Account benötigt. Bieterfragen (vgl. Vergabeunterlagen, Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen, Ziffer 5) können somit nur nach Registrierung über die Plattform subreport ELVIS gestellt und deren Antworten ebenfalls nur dort eingesehen werden.
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Bei Angebotsabgabe ist eine Versicherung erforderlich, dass sich der Bieter auf der Plattform subreport ELVIS unter der ELVIS-ID dieses Verfahrens über den letzten Stand der Bieterinformationen einschließlich ggf. erfolgter Änderungen der Vergabeunterlagen informiert hat
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(vgl. Vergabeunterlagen, Angebotsschreiben Zf. 9).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 180-368894 (2017-09-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-14)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 221-459644
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 180-368894
ABl. S-Ausgabe: 221
Zusätzliche Informationen
Das Vergabeverfahren wurde gem. § 63 Abs. 1 Nr. 3 VgV aufgehoben, weil kein wirtschaftliches Ergebnis erzielt wurde.
Quelle: OJS 2017/S 221-459644 (2017-11-14)