Freigestellter Schülerverkehr „Julie-Spannagel-Schule“ (Los 1) & „Bettina-von-Arnim-Schule“ (Los 2)

Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf

Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen Verkehrsleistungen im Freigestellten Schülerverkehr im Landkreis Marburg-Biedenkopf zu und von der „Julie-Spannagel-Schule“ in Marburg (Los 1) bzw. zu und von der „Bettina-von-Arnim-Schule“ in Marburg (Los 2).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-02-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-20 Auftragsbekanntmachung
2018-05-11 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Referenznummer: 3895
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen werden als Dienstleistungsauftrag im Rahmen eines Offenen Verfahrens nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) vergeben und umfassen Verkehrsleistungen im Freigestellten Schülerverkehr im Landkreis Marburg-Biedenkopf zu und von der „Julie-Spannagel-Schule“ in Marburg (Los 1) bzw. zu und von der „Bettina-von-Arnim-Schule“ in Marburg (Los 2).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Marburg-Biedenkopf 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf
Postanschrift: Im Lichtenholz 60
Postleitzahl: 35043
Postort: Marburg
Kontakt
Internetadresse: http://marburg-biedenkopf.de 🌏
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Telefon: +49 64214051383 📞
Fax: +49 64214051445 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E37282225 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-02-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-22 📅
Datum des Beginns: 2018-08-06 📅
Datum des Endes: 2022-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 246-515161
ABl. S-Ausgabe: 246
Zusätzliche Informationen
Bieter sind nicht zugelassen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Beförderungsleistungen „Julie-Spannagel-Schule“ in Marburg (Los 1)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die „Julie-Spannagel-Schule“ ist eine private Schule mit Förderschwerpunkt „Erziehungshilfe“ und „Kranke“ in Trägerschaft des St. Elisabeth-Vereins in Marburg. Sie versteht sich als Schule für Jugendhilfe. Die Schülerinnen und Schüler haben hohen Anspruch auf sonderpädagogische Förderung im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung.
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Die Julie-Spannagel-Schule als Förderschule gem. § 49 ff HSchG unterstützt und fördert die Schülerinnen und Schüler beim Lernen und bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit gleichermaßen.
Es werden Schüler in den Jahrgangsstufen 1-10 nach den Plänen der Grundschule, Hauptschule, Realschule unterrichtet.
Mit Planungsstand November 2017 sind schultäglich 35 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus dem gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf zur Schule und zurück zu befördern vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
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Die Beförderung der Schüler erfolgt mit Fahrzeugen der Kategorie „KB“ (Kleinbusse „8-Sitzer plus Fahrer“). Der Auftragnehmer hat die Vorgaben der Vergabeuntelagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Fahrzeugkategorien“ einzuhalten. Die Verkehrsleistung kann mit 7 Fahrzeugen gefahren werden.
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Beschreibung der Verlängerungen:
Vonseiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung von 2 x 1 Schuljahr bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2022/2023 sowie bis zum letzten Schultag des hessischen Schuljahres 2023/2024. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt jeweils mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.
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Bezeichnung des Loses: Beförderungsleistungen „Bettina-von-Arnim-Schule“ (Los 2)
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die „Bettina-von-Arnim-Schule“ ist eine heilpädagogische Waldorfschule. Im Mittelpunkt der Schule steht das individuelle Wesen jedes der Schule anvertrauten Kindes, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen.
Die Bettina-von-Arnim-Schule ist eine private Förderschule gem. § 49 ff. HSchG. Kinder und Jugendliche dieser Schule bedürfen zur Gewährleistung ihrer körperlichen, sozialen und emotionalen sowie kognitiven Entwicklung sonderpädagogischer Förderung.
Die sonderpädagogische Förderung umfasst insbesondere die Förderschwerpunkte körperliche und motorische Entwicklung, Lernen, geistige Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung.
Feste Klassengemeinschaften von der 1. bis zur 12. Klasse bieten einen verlässlichen Raum für soziales und zugleich individuelles Lernen. Der achtjährigen Grund- und Mittelstufe folgt eine vierjährige Werkstufe.
Zum Schuljahresbeginn 2017/18 hat die Schule eine inklusive Grundschule eingerichtet.
Mit Planungsstand November 2017 sind schultäglich 56 Schüler im freigestellten Schülerverkehr aus dem gesamten Landkreis Marburg-Biedenkopf zur Schule und zurück zu befördern vgl. Vergabeunterlagen, Anlage zum Verkehrsvertrag „Schülerbeförderungsliste“. Die Schüler werden an der Haustür der Wohnung abgeholt bzw. abgegeben.
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Die Beförderung der Schüler erfolgt mit Fahrzeugen der Kategorie „KB“ (Kleinbusse „8-Sitzer plus Fahrer“) sowie mit Fahrzeugen der Kategorie „KBR“ (Rollstuhlfahrzeuge Kleinbusse). Der Auftragnehmer hat die Vorgaben der Anlage zum Verkehrsvertrag „Fahrzeugkategorien“ einzuhalten. Die Verkehrsleistung kann mit insgesamt 11 Fahrzeugen (7 Fahrzeuge Kategorie „KB“ sowie 4 Fahrzeugen Kategorie „KBR“) gefahren werden.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung gem. § 44 VgV. Der Nachweis kann durch die Vorlage der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes erfolgen, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung, Eintragung in die Handwerksrolle, das Vereinsregister, das Partnerschaftsregister oder in das Mitgliederverzeichnis der Berufskammern der Länder (hierzu und für ausländische Bieter: vgl. Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV,
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— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen,
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bietererklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG (Tariftreueerklärung), § 6 HVTG (Mindestentgelterklärung) und § 8 Abs. 2 HVTG für Bieter sowie deren Nachunternehmen und Verleihunternehmen (§ 8 Abs. 1 HVTG), soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind; § 7 Abs. 1 HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
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— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes. Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 7.11.2017,
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— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern.
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Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen / Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren.
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Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d. h. nicht älter als Stichtag: 7.11.2017. (Die „Bescheinigung der Kommune des Betriebssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit …“ soll die ordnungsgemäße Entrichtung der Gewerbesteuer bestätigen. Wird die Gewerbesteuer nicht durch die Gemeinde erhoben, sondern durch andere Behörden (z. B. Finanzamt), so muss die zuständige Behörde die diesbezügliche steuerliche Bescheinigung erteilen. Sollte der Bieter von der Gewerbesteuer befreit sein, so muss ein unabhängiger Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer die Befreiung von der Gewerbesteuer bestätigen. Eine gesonderte Bescheinigung der zuständigen Behörde ist in diesem Fall nicht erforderlich).
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— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen,
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angabe von mit eigenen Mitteln und Personalen erbrachten Verkehrsleistungen im Bereich des freigestellten Schülerverkehrs, d. h. der Beförderung von schulpflichtigen Personen mit Beeinträchtigungen und / oder Behinderungen, (vgl. Definition Schulformen des Hessischen Kultusministeriums) gem. Freistellungs-Verordnung (vgl. Verordnung über die Befreiung bestimmter Beförderungsfälle von den Vorschriften des Personenbeförderungsgesetzes), seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre (2015, 2016, 2017).
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Es ist mindestens eine mit eigenen Mitteln und Personalen erbrachte Verkehrsleistung anzugeben, die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten.
Das Unternehmen muss in der nachfolgend beschriebenen Referenzliste für den Fall des Einsatzes als oder von Unterauftragnehmer(n) darlegen, welche Leistung durch das Unternehmen selbst erbracht wurde, sodass ein Rückschluss auf die Erfahrung des Unternehmens und seiner Leistungsfähigkeit hinsichtlich der vertragsgegenständigen Leistung gegeben ist.
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Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von selbst erbrachten Verkehrsleistungen (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig. (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Vergabeunterlagen, Anlage F zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden) oder (ggf. ergänzend): falls seit Beginn der o. g. letzten 3 vollen Kalenderjahre keine aussagekräftigen Angaben gemacht werden können: sofern ein Bieter aufgrund fehlender Referenzen die Leistungsfähigkeit seines Unternehmens nicht nachweisen kann, kann er sich der Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens bedienen (vgl. § 47 VgV). Das andere, „eignungsleihende“ Unternehmen hat eine Kopie der Anlage F zum Angebotsschreiben vollständig auszufüllen und zu zeichnen. In diesem Fall ist das Kopieren der Anlage F zum Angebotsschreiben zulässig. Das „eignungsleihende“ Unternehmen muss ferner eine Verpflichtungserklärung in Form einer verbindlichen Zusage abgeben, die der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist vorzulegen ist. Die Verpflichtungserklärung muss Aussagen beinhalten, dass das Know-How, ggf. notwendige technischen Geräte und Einrichtungen sowie die notwendigen personellen Kapazitäten des anderen Unternehmens dem Bieter über die gesamte Vertragslaufzeit für die ausschreibungsgegenständliche Leistung uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Verpflichtungserklärung ist auch notwendig, sofern es sich bei dem anderen Unternehmen um ein Unternehmen handelt, dass mit dem Bieter in einem Konzern verbunden ist. Innerhalb einer Bietergemeinschaft ist keine Verpflichtungserklärung notwendig.
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— Getrennt nach Losen:
Angabe zu den einkalkulierten Fahrzeugen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilenden Erklärungen siehe Vergabeunterlagen, Anlage G1-G2 zum Angebotsschreiben, der jeweilige Vordruck ist zu verwenden),
— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen,
— Hinweis zu Ziffern III.1.1)-1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist eine der in den Ziffern III.1.1)-1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den Vergabeunterlagen mitzuteilen.
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Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-04-10 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2018-02-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Zusätzliche Informationen: Bieter sind nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: – FD Schülerbeförderung –
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E37282225 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Ausschreibung „Julie-Spannagel-Schule“ & „Bettina-von-Arnim-Schule“
Telefon: +49 61035067-0 📞
Fax: +49 61035067-121 📠
Land: Offenbach, Landkreis 🏙️
Internetadresse: http://www.igdb.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
— Für Bietergemeinschaften ist vorzulegen:
Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden. Die Hinweise auf Seite 1 ff. der Anlage E zum Unterschrifterfordernis sind zu beachten),
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— Sonstige Angebotsunterlagen:
Vergabeunterlagen, Anlage B1-B2 zum Angebotsschreiben „Preisblatt“:
Das jeweilige Preisblatt Anlage B1a) und B2a) zum Angebotsschreiben ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der Vergabeunterlagen auszufüllen. In allen Feldern sind Eintragungen vorzunehmen. Darüber hinaus ist dem jeweiligen Preisblatt die entsprechende Tourenplanung „Entwurf der zeitlich und kilometrisch optimierten Tourenplanung einschließlich Anzahl der Besetztkilometer (Bkm) und der Besetztfahrtzeit je Fahrt“ (Anlage B1b) und B2b) zum Angebotsschreiben) unter Berücksichtigung der Vorgaben der Vergabeunterlagen beizufügen, damit der jeweilige.
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Angebotspreis verifiziert werden kann.
Hinweis:
Bei der Tourenplanung sind alle Schüler gem. Vergabuntelagen, Anlage zum Verkehrsvertrag Los 1 bzw. Los 2 „Schülerbeförderungsliste“ zu berücksichtigen. Fehlende Schüler in der Tourenplanung und/oder Nicht-Einhalten der Vorgaben gem. Vergabeunterlagen können zum Ausschluss des Angebots führen.
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— Das Vergabeverfahren wird bis zur Angebotsabgabe über die weitgehend plattformunabhängige Browseranwendung der e-Vergabelösung subreport ELVIS abgewickelt. Die Datenübermittlung erfolgt über eine verschlüsselte Internetverbindung unter Verwendung eines aktuellen Internet-Browsers.
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Der Nachrichtenaustausch wird über das interne Nachrichtensystem der Plattform abgewickelt, das außerdem eine Benachrichtigungsfunktion mit E-Mail beinhaltet.
Für die Registrierung an der Plattform subreport ELVIS unter der Webadresse https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html wird ein gültiger E-Mail-Account benötigt. Bieterfragen (vgl. Vergabeunterlagen, Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen, Ziffer 5) können somit nur nach Registrierung über die Plattform subreport ELVIS gestellt und deren Antworten ebenfalls nur dort eingesehen werden. Bei Angebotsabgabe ist eine Versicherung erforderlich, dass sich der Bieter auf der Plattform subreport ELVIS unter der ELVIS-ID dieses Verfahrens über den letzten Stand der Bieterinformationen einschließlich ggf. erfolgter Änderungen der Vergabeunterlagen informiert hat (vgl. Vergabeunterlagen, Ziffer 9 des Angebotsschreibens).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 246-515161 (2017-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-05-11)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 800 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-05-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 091-207103
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 246-515161
ABl. S-Ausgabe: 91
Zusätzliche Informationen
Der Auftragswert unterliegt der Preisfortschreibung und einer evtl. Ziehung der Vertragsverlängerungsoption

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-04-03 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FD Schülerbeförderung
Quelle: OJS 2018/S 091-207103 (2018-05-11)