Freising – Brückenerneuerung – Ing

Stadt Freising – Amt 64, Straßen und Brückenbau

Die Stadt Freising beabsichtigt die Sanierung der Brückenkappen bei den Brücken der Isarstraße mit der Luitpoldbrücke über die Isar (Gewässer 1. Ordnung) und der Hochtrasse über die Bahn, Dr.-von-Daller-Str (St 2350), Parkstraße, Schießstättstraße, der Moosach und der Schleifermoosach (Gewässer 2. Ordnung).
Beauftragt werden – jeweils stufenweise – die Grundleistungen der Lph 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 Nr. 12.1 sowie die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung, die Grundleistungen der Lph 3-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung, § 51 HOAI i.V.m. Anl. 14 Nr. 14.1 sowie optional die Besonderen Leistungen der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung, der betontechnologischen Beratung sowie das Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe im Zusammenhang mit den Sanierungsmaßnahmen, schließlich die Grundleistungen der Lph 1-9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen, § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13 Nr. 13.1.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-18.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-18 Auftragsbekanntmachung
2017-10-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 305/17
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freising beabsichtigt die Sanierung der Brückenkappen bei den Brücken der Isarstraße mit der Luitpoldbrücke über die Isar (Gewässer 1. Ordnung) und der Hochtrasse über die Bahn, Dr.-von-Daller-Str (St 2350), Parkstraße, Schießstättstraße, der Moosach und der Schleifermoosach (Gewässer 2. Ordnung). Beauftragt werden – jeweils stufenweise – die Grundleistungen der Lph 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 Nr. 12.1 sowie die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung, die Grundleistungen der Lph 3-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung, § 51 HOAI i.V.m. Anl. 14 Nr. 14.1 sowie optional die Besonderen Leistungen der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung, der betontechnologischen Beratung sowie das Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe im Zusammenhang mit den Sanierungsmaßnahmen, schließlich die Grundleistungen der Lph 1-9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen, § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13 Nr. 13.1.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Freising 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Freising – Amt 64, Straßen und Brückenbau
Postanschrift: Amtsgerichtsgasse 1
Postleitzahl: 85354
Postort: Freising
Kontakt
Internetadresse: http://www.freising.de 🌏
E-Mail: vergabe@prof-rauch-baurecht.de 📧
Telefon: +49 94129734-10 📞
Fax: +49 94129734-11 📠
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYY09B 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYY09B 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-18 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-22 📅
Datum des Beginns: 2018-01-01 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 182-372885
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in den Umbauzuschlag mit einzukalkulieren.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Freising beabsichtigt die Sanierung der Brückenkappen bei den Brücken der Isarstraße mit der Luitpoldbrücke über die Isar (Gewässer 1. Ordnung) und der Hochtrasse über die Bahn, Dr.-von-Daller-Str (St 2350), Parkstraße, Schießstättstraße, der Moosach und der Schleifermoosach (Gewässer 2. Ordnung).
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Beauftragt werden – jeweils stufenweise – die Grundleistungen der Lph 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 Nr. 12.1 sowie die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung, die Grundleistungen der Lph 3-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung, § 51 HOAI i.V.m. Anl. 14 Nr. 14.1 sowie optional die Besonderen Leistungen der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung, der betontechnologischen Beratung sowie das Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe im Zusammenhang mit den Sanierungsmaßnahmen, schließlich die Grundleistungen der Lph 1-9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen, § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13 Nr. 13.1.
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Die Stadt Freising beabsichtigt die Sanierung der in einem schlechten Zustand befindlichen Brückenkappen bei den Brücken der Isarstraße mit der Luitpoldbrücke über die Isar (Gewässer 1. Ordnung) und der Hochtrasse über die Bahn, Dr.-von-Daller-Str (St 2350), Parkstraße, Schießstättstraße, der Moosach und der Schleifermoosach (Gewässer 2. Ordnung).
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In diesem Zusammenhang sollen die Brückenkappen bei der Luitpoldbrücke um ca. 1 m verbreitert werden, so dass eine nutzbare Breite der Kappen von beidseitig 3,15 m erreicht wird. Auch bei der Hochtrasse werden die Brückenkappen erneuert, dort soll eine nutzbare Breite von 2,50 m erreicht werden. Weiterhin soll im Bereich außer-halb der Brücken der Fahrbahnbelag (Instandsetzung von Deck- und Binderschicht) erneuert werden. Auf den Brücken wird die Deckschicht erneuert. Der Planungsbereich umfasst Isarstraße zwischen Korbinianskreuzung und Einmündung Ismaninger Straße einschließlich der stadtauswärts führenden Bushaltestelle auf einer Gesamtlänge von ca. 490 m. Innerhalb dieses Planungs-bereichs liegen die Brücke über die Angerbadergasse mit Stützmauern, die Hochtrasse über die Bahn und die Dr.-von-Daller-Straße, Parkstraße, Schießstättstraße, der Moosach und der Schleifermoosach sowie die Luitpoldbrücke über die Isar, mit den beidseitig entlang der Ufer verlaufenden Rad- und Erholungswegen.
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Die Isarstraße ist eine für den lokalen und regionalen Verkehr bedeutendsten innerstädtischen Verkehrswege in Freising, was hohe Anforderungen an die Verkehrsabwicklung während der Baumaßnahme stellt. Besondere Anforderungen an die Ingenieurleistungen bestehen auch aufgrund der Querung eines FFH-Gebiets durch die Luitpoldbrücke und die durchzuführenden Sanierungsmaßnahmen im Bahnbereich.
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Die Stadt Freising hat Grundlagenermittlung und Vorplanung im Hinblick auf die beabsichtigten Sanierungsmaßnahmen bereits beauftragt. Der Abschlussbericht zur Vorplanung liegt vor. Es wurden 2 Varianten untersucht. Die Stadt Freising hat sich für die Variante 2 entschieden, welche beinhaltet: Die Instandsetzung der Deck- und Binderschicht im gesamten Bereich, den Neubau der Geländer, der Kappen und die Betonausbesserung bei der Brücke Angerbadergasse mit Stützmauer, die Erneuerung und Erweiterung der Kappen sowie die Erneuerung der Fahrbahndecke im Bereich der Hochtrasse, die Erneuerung und Erweiterung der Kappen sowie die Erneuerung der Fahrbahndecke im Bereich der Luitpoldbrücke.
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Beauftragt werden – jeweils stufenweise – die Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 Nr. 12.1 sowie die Besondere Leistung der örtlichen Bauüberwachung, die Grundleistungen der Leistungsphasen 3 -6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung, § 51 HOAI i.V.m. Anl. 14 Nr. 14.1 sowie optional die Besondere Leistung der ingenieurtechnischen Kontrolle der Ausführung, der betontechnologischen Beratung sowie das Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe im Zusammenhang mit den Sanierungsmaßnahmen, schließlich die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen, § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13 Nr. 13.1 betreffend den Umbau der Einmündung Isarstraße/Ismaninger Straße einschließlich einer Bushaltestelle, der Kreuzung Isarstraße/ Luitpoldstraße sowie der Anpassung der Verkehrsanlagen des nördlichen Bauendes.
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Die vorliegende Kostenschätzung weist Baukosten brutto (ohne Nebenkosten) mit 7 246 751 EUR aus.
Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. Die Sanierungsmaßnahmen sollen zeitnah umgesetzt werden.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Leistungsphasen 3 und 4 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung sowie 1, 2, 3 und 4 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen
Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 und 7 des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke sowie des Leistungsbildes Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5 und 6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung
Stufe 3: Leistungsphasen 8 und 9 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen, sowie die Besonderen Leistungen der örtlichen Bauüberwachung bei diesen Leistungsbildern, schließlich die Besondere Leistung der Überwachung der Ausführung bei der Tragwerksplanung.
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Zusätzliche Informationen:
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in den Umbauzuschlag mit einzukalkulieren.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Freising.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bei juristischen Personen Vorlage des Handelsregisterauszugs (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)), bei Kommanditgesellschaften sind die HR-Auszüge sowohl der Kommanditgesellschaft als auch der persönlich haftenden Gesellschafterin einzureichen. Bei Partnerschaften Vorlage des Auszugs aus dem Partnerschaftsregister nach PartG (nicht älter als 6 Monate vor dieser Bekanntmachung (Tag der Absendung der Bekanntmachung)). Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen.
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Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung über den Umsatz für entsprechende Dienstleistungen:
Spezifischer Mindestumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung – Ingenieurbauwerke: 500 000 EUR Umsatz/Jahr
Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben.
Nachweis auf Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen.
Vorlage der Versicherungspolice oder einer Zusage der Versicherung ohne Vorbehalte, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Zeitpunkt der Vorlage: mit dem Teilnahmeantrag. Nicht älter als 6 Monate vor Tag der Absendung der Bekanntmachung.
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Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
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Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder benannt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
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Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Mindeststandards:
Spezifischer Mindestumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung – Ingenieurbauwerke: 500 000 EUR Umsatz/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweise gem. § 46 Abs. 3 VgV; entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall sind namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall oder des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) und durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren zu führen.
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Eigenerklärungen über:
A.) das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten (Ingenieure, Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung)
B.) Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern „Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter“ zu machen):
Referenzportfolio Bewerber gesamt der letzten 7 Jahre (Fertigstellung im Zeitraum 1.1.2010 bis 30.9.2017) mit Angaben zu:
a.) Auftraggeber,
b.) Art der Aufgabenstellung
c.) Größenordnung des Projekts: Planungsleistungen Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen > 3 000 000 EUR brutto Baukostenvolumen
C.) Angaben zur Berufserfahrung des konkret zur Verfügung stehenden Personals:
a.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Projektleiters(in)
b.) Angabe zur Berufserfahrung des(r) Bauleiters(in).
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über mindestens 5 Ingenieure verfügen.
Mindestens je ein Referenzobjekt in den letzten 7 Jahren (Fertigstellung im Zeitraum 1.1.2010 bis 30.9.2017) im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen mit Erfahrungen beim
— Planen und Überwachen der Bauausführung
in einem FFH-Gebiet.
im Bereich einer Bahnlinie.
im Bereich von Hauptverkehrsstraßen.
— Planen und Überwachen von Projekten mit Planungsleistungen Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen > 3 000 000 EUR brutto Baukostenvolumen.
Der Projektleiter muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
Der Bauleiter muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Ingenieure; Bayerische Bauordnung (BayBO) und Bayerisches Baukammerngesetz (BayBauKaG).

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Mindestkriterien:
1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
Spezifischer Mindestumsatz (brutto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre beim Leistungsbild Objektplanung – Ingenieurbauwerke: 500 000 EUR Umsatz/Jahr
2. Technische Leistungsfähigkeit:
2.1.) Bürokapazität/Personalstärke:
Der Bewerber muss über mindestens 5 Ingenieure verfügen.
2.2.) Referenzen: Referenzportfolio Bewerber (Büro):
Mindestens je ein Referenzobjekt in den letzten 7 Jahren (Fertigstellung im Zeitraum 1.1.2010 bis 30.9.2017) im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen mit Erfahrungen beim
— Planen und Überwachen der Bauausführung
in einem FFH-Gebiet
im Bereich einer Bahnlinie
im Bereich von Hauptverkehrsstraßen
— Planen und Überwachen von Projekten mit Planungsleistungen Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen > 3 000 000 EUR brutto Baukostenvolumen
2.3.) Berufserfahrung: (Projektleitung und Bauleitung können identisch sein)
a.) Projektleitung: Der Projektleiter muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
b.) „Bauleitung“ (BL): Der Bauleiter muss mindestens 5 Jahre Berufserfahrung aufweisen.
Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzauskünfte einzuholen. Bei der Wertung der Referenzen finden positive oder negative Auskünfte Berücksichtigung. Bei negativen Auskünften führt dies zu einer geringeren Bewertung dieser Referenz.
Sollte ein Bewerber eines der oben genannten Mindestkriterien nicht erfüllen, so ist die Bewerbung zwingend vom Verfahren auszuschließen! Die Mindestkriterien können mit mehreren Referenzen erfüllt werden. Es kann aber auch eine Referenz eingereicht werden, die alle Kriterien in einem erfüllt.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Internetadresse: www.freising.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/notice/CXP4YHYY09B 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rechtsanwälte Prof. Dr. Rauch & Partner mbB
Postanschrift: Hoppestraße 7
Postort: Regensburg
Postleitzahl: 93049
Land: Regensburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.prof-rauch-baurecht.de 🌏
Postleitzahl: 93047

Referenz
Zusätzliche Informationen
Es gilt die HOAI in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung, soweit der Auftragnehmer/die ARGE seinen Geschäftssitz innerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland hat und die Leistungen vom Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland aus erbracht werden. Zudem gelten die „Allgemeinen Vertragsbestimmungen zu den Verträgen mit freiberuflich Tätigen“ gem. HAV-KOM.
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Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Einzelbewerber oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren (dies gilt auch für Subunternehmer).
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Bewerbungen sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge, für die nicht die zum Download gestellten Bewerbungsunterlagen/-formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind vorzugsweise nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Alternativ kann die Anfrage per E-Mail erfolgen.
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Die Bewerbung selbst muss entweder elektronisch über die Vergabeplattform (unterschriebene Bewerbung in eingescannter Form, nicht als Nachricht sondern über die Funktion „Teilnahmeanträge“) oder in Papierform im verschlossenen Umschlag ausschließlich bei der Kanzlei Prof. Dr. Rauch & Partner, Hoppestr. 7, Regensburg, eingereicht werden. Sollte die Bewerbung nicht fristgerecht in der Kanzlei eingehen, so ist die Bewerbung vom Verfahren auszuschließen.
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Die Formulare sind rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Vertretungsberechtigung ist, soweit diese sich nicht aus dem Registerauszug ergibt, ggf. durch Vorlage einer Vollmacht nachzuweisen.
Es ist die vorgegebene Struktur einzuhalten und die Formulare sind entsprechend auszufüllen. Bei dem Formular „Bewerbungsbogen“ handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers, eine richtige/bessere Darstellung in anderen Formularen heilt dies nicht. Sind in diesem Formular z. B. die Mindestkriterien nicht erfüllt/nicht angegeben, wird die Referenz nicht gewertet. Der Auftraggeber behält sich vor, im Teilnahmeantrag fehlende und unvollständige Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist (IV.2.2) nicht vorgelegt werden, bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern; die Bewerber haben keinen Anspruch darauf, dass der Auftraggeber von dieser Nachforderungsmöglichkeit Gebrauch macht. Eine unvollständige Einreichung führt, wenn die Vergabestelle von der Nachforderungsmöglichkeit nicht Gebrauch macht, oder eine Nachforderung fruchtlos geblieben ist, zum Ausschluss aus dem Verfahren. Unklare, widersprüchliche oder fehlende Angaben in den Formularen gehen zu Lasten des Bewerbers. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind ausdrücklich nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt).
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Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Bewerbungsunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber sodann eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY09B.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 182-372885 (2017-09-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-10-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 209-434305
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 182-372885
ABl. S-Ausgabe: 209
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYY9MF.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die vorliegende Kostenschätzung weist Baukosten brutto (ohne Nebenkosten) mit 7.246.751,00 EUR aus.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Leistungsphasen 3, 4 der Leistungsbilder Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung sowie 1, 2, 3 und 4 des Leistungsbildes Verkehrsanlagen.
Stufe 2: Leistungsphasen 5, 6 und 7 des Leistungsbildes IBW sowie des Leistungsbildes VA, Leistungsphasen 5 und 6 des Leistungsbildes TWP.
Stufe 3: Leistungsphasen 8, 9 der Leistungsbilder IBW und VA sowie Besondere Leistungen TWP.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgehensweise im Auftragsfall
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Beurteilung Vorplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umgang mit Verkehrsabwicklung während Baumaßnahme
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zeitliche Vorstellungen zur Umsetzung
Qualität der Präsentation
Gewichtung des Preises: 20
Quelle: OJS 2017/S 209-434305 (2017-10-27)