Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9). Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Planungsleistungen (Planungsleistungen Gebäude und Tragwerk) gem. §§ 34 und 51 HOAI erbringen können. Bewerbergemeinschaften sind nur zugelassen mit einem bevollmächtigten Vertreter. Dieser ist im Teilnahmeantrag zu benennen. Beabsichtigen mehrere Bewerber sich als Bewerbergemeinschaft zu bewerben, so ist dem Teilnahmeantrag auf einer formlosen Anlage eine entsprechende Erklärung beizulegen. Diese Erklärung muss folgende Angaben enthalten: die Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; die Benennung der zu erbringenden Leistungen (Art und Umfang) bezogen auf die jeweiligen Mitglieder; Vertretungserklärung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-08.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-11-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2017-VGV-GGSP-01
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Planungsleistungen (Planungsleistungen Gebäude und Tragwerk) gem. §§ 34 und 51 HOAI erbringen können.
Bewerbergemeinschaften sind nur zugelassen mit einem bevollmächtigten Vertreter. Dieser ist im Teilnahmeantrag zu benennen. Beabsichtigen mehrere Bewerber sich als Bewerbergemeinschaft zu bewerben, so ist dem Teilnahmeantrag auf einer formlosen Anlage eine entsprechende Erklärung beizulegen. Diese Erklärung muss folgende Angaben enthalten: die Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; die Benennung der zu erbringenden Leistungen (Art und Umfang) bezogen auf die jeweiligen Mitglieder; Vertretungserklärung.
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Planungsleistungen (Planungsleistungen Gebäude und Tragwerk) gem. §§ 34 und 51 HOAI erbringen können.
Bewerbergemeinschaften sind nur zugelassen mit einem bevollmächtigten Vertreter. Dieser ist im Teilnahmeantrag zu benennen. Beabsichtigen mehrere Bewerber sich als Bewerbergemeinschaft zu bewerben, so ist dem Teilnahmeantrag auf einer formlosen Anlage eine entsprechende Erklärung beizulegen. Diese Erklärung muss folgende Angaben enthalten: die Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; die Benennung der zu erbringenden Leistungen (Art und Umfang) bezogen auf die jeweiligen Mitglieder; Vertretungserklärung.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Perleberg, vertreten durch die BIG Städtebau GmbH, Regionalbüro Perleberg
Postanschrift: Wollweberstraße 20
Postleitzahl: 19348
Postort: Perleberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-perleberg.de🌏
E-Mail: c.roehrs@big-bau.de📧
Telefon: +49 30212337915📞
Fax: +49 3876798919 📠
URL der Dokumente: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/notice/CXP9Y5KYW8J🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-11-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-11 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-03-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 217-451327
ABl. S-Ausgabe: 217
Zusätzliche Informationen
1.Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2.Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inkl. aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftl.,finanziellen, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entspr. Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
3.Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspr. Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4.Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderl. wirtschaftl.,finanzielle, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Antrag benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ abzugeben.
5.Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Planungsleistungen für einen Erweiterungsanbau Grundschule Geschwister Scholl Perleberg 11.12.2017 12:00 Uhr nicht vorher öffnen“ gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen.Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen.
6.Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angegebenen Frist nachzuholen.
7.Auskünfte zum Verfahren sind spätestens bis zum 04.12.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzustellen oder direkt an die benannte Kontaktstelle zu richten. Die Übersicht zu Bieterfragen und den entsprechenden Antworten ist lediglich unterdem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzusehen.
8.Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
9.Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet.Durch Abgabe einesTeilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5KYW8J.
1.Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2.Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inkl. aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftl.,finanziellen, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entspr. Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
3.Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspr. Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4.Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderl. wirtschaftl.,finanzielle, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Antrag benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ abzugeben.
5.Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Planungsleistungen für einen Erweiterungsanbau Grundschule Geschwister Scholl Perleberg 11.12.2017 12:00 Uhr nicht vorher öffnen“ gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen.Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen.
6.Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angegebenen Frist nachzuholen.
7.Auskünfte zum Verfahren sind spätestens bis zum 04.12.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzustellen oder direkt an die benannte Kontaktstelle zu richten. Die Übersicht zu Bieterfragen und den entsprechenden Antworten ist lediglich unterdem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzusehen.
8.Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
9.Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet.Durch Abgabe einesTeilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5KYW8J.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Planungsleistungen (Planungsleistungen Gebäude und Tragwerk) gem. §§ 34 und 51 HOAI erbringen können.
Bewerbergemeinschaften sind nur zugelassen mit einem bevollmächtigten Vertreter. Dieser ist im Teilnahmeantrag zu benennen. Beabsichtigen mehrere Bewerber sich als Bewerbergemeinschaft zu bewerben, so ist dem Teilnahmeantrag auf einer formlosen Anlage eine entsprechende Erklärung beizulegen. Diese Erklärung muss folgende Angaben enthalten: die Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; die Benennung der zu erbringenden Leistungen (Art und Umfang) bezogen auf die jeweiligen Mitglieder; Vertretungserklärung.
Bewerbergemeinschaften sind nur zugelassen mit einem bevollmächtigten Vertreter. Dieser ist im Teilnahmeantrag zu benennen. Beabsichtigen mehrere Bewerber sich als Bewerbergemeinschaft zu bewerben, so ist dem Teilnahmeantrag auf einer formlosen Anlage eine entsprechende Erklärung beizulegen. Diese Erklärung muss folgende Angaben enthalten: die Benennung der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft; die Benennung der zu erbringenden Leistungen (Art und Umfang) bezogen auf die jeweiligen Mitglieder; Vertretungserklärung.
Erbringung von Planungsleistungen (Gebäude- und Tragwerksplanung) für einen Erweiterungsanbau an eine bestehende Grundschule.
Mit dem geplanten Schulanbau soll eine weitere Steigerung der Qualität beim Inklusiven Lernen erreicht werden. Mit der Umsetzung des modellhaften Projektes „Schule für Gemeinsames Lernen“, soll das Gemeinsame Lernen zur täglich gelebten Praxis werden. Hierfür bedarf es neuer, innovativer räumlicher Lösungen, die besondere Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten bieten, um Kinder mit den unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen optimal zu unterstützen und zu betreuen. Das Raumkonzept sieht zusätzliche, multifunktional nutzbare und barrierefreie Räume vor, die auch körperlich beeinträchtigten Kindern die Möglichkeit bieten, alle Lernorte zu erreichen. Hier sollen neue Unterrichtsformen, wie Co-Teaching, Stationsunterricht und niveaudifferenzierter Unterricht Anwendung finden. Die Kinder sollen immer nur die Position des Lernortes ändern müssen. Für die neu entstehenden Räume ist eine Mehrfachnutzung vorgesehen.
Mit dem geplanten Schulanbau soll eine weitere Steigerung der Qualität beim Inklusiven Lernen erreicht werden. Mit der Umsetzung des modellhaften Projektes „Schule für Gemeinsames Lernen“, soll das Gemeinsame Lernen zur täglich gelebten Praxis werden. Hierfür bedarf es neuer, innovativer räumlicher Lösungen, die besondere Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten bieten, um Kinder mit den unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen optimal zu unterstützen und zu betreuen. Das Raumkonzept sieht zusätzliche, multifunktional nutzbare und barrierefreie Räume vor, die auch körperlich beeinträchtigten Kindern die Möglichkeit bieten, alle Lernorte zu erreichen. Hier sollen neue Unterrichtsformen, wie Co-Teaching, Stationsunterricht und niveaudifferenzierter Unterricht Anwendung finden. Die Kinder sollen immer nur die Position des Lernortes ändern müssen. Für die neu entstehenden Räume ist eine Mehrfachnutzung vorgesehen.
Das Gesamtprojekt ist Teil des zentralen Vorhabens „Stabilisierung und Anbindung des Stadtteils Ost“ aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) der Stadt Perleberg. Der gesamte Schulbetrieb muss während der Bauarbeiten zwingend aufrechterhalten werden.
Das Gesamtprojekt ist Teil des zentralen Vorhabens „Stabilisierung und Anbindung des Stadtteils Ost“ aus dem Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) der Stadt Perleberg. Der gesamte Schulbetrieb muss während der Bauarbeiten zwingend aufrechterhalten werden.
Der Anbau soll gemäß dem Hauptgebäude als 2-geschossiger Gebäudeteil geplant und errichtet werden um in Zukunft über die Einbindung eines Aufzuges, die barrierefreie Zugänglichkeit zum gesamten Schulgebäude gewährleisten zu können. Neben der barrierefreien Erschließung ist durch den künftigen Anbau auch die gegenwärtige Erschließung der einzelnen Räume innerhalb des Hauptgebäudes zu berücksichtigen und wenn möglich zu optimieren.
Der Anbau soll gemäß dem Hauptgebäude als 2-geschossiger Gebäudeteil geplant und errichtet werden um in Zukunft über die Einbindung eines Aufzuges, die barrierefreie Zugänglichkeit zum gesamten Schulgebäude gewährleisten zu können. Neben der barrierefreien Erschließung ist durch den künftigen Anbau auch die gegenwärtige Erschließung der einzelnen Räume innerhalb des Hauptgebäudes zu berücksichtigen und wenn möglich zu optimieren.
Grobe Leistungsbeschreibung:
Grundlagenermittlung (teilweise durch den AG schon erfolgt), Vorplanung und Entwurfsplanung für einen nachhaltigen und energieeffizienten Schulanbau gemäß den Anforderungen der
Leistungsphasen 1 bis 3, § 34 und § 51 HOAI
(Bei Weiterführung Lph 4 und 5 bis 9)
unter Berücksichtigung folgender Parameter:
— Umsetzung der vorgegebenen Nutzungsanforderungen,
— hoher funktionaler Anspruch unter Berücksichtigung eines vorgegebenen Kostenrahmens,
— Zwingende Berücksichtigung des Aspekts der Inklusion,
— Barrierefreiheit in Bezug auf Erschließung des Gesamtgebäudes,
— Optimierung der inneren Erschließung des Gesamtgebäudes,
— Berücksichtigung des Immissionsschutzes
— Verwendung nachhaltiger Baustoffen/Materialien ohne negative Auswirkungen auf Grundwasser, Boden oder Luft,
— Planung einer energieeffizienten Gebäudeausstattung und Berücksichtigung der Belange einer entsprechenden Haustechnik
Für die Errichtung des Erweiterungsanbaus werden Nettobaukosten in Höhe von ca. 1 750 000,00 EUR veranschlagt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 272 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Beabsichtigte gestufte Beauftragung.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur nachhaltigen Entwicklung von Stadt und Umland (NESUR).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grundschule Geschwister Scholl Perleberg; Dobberziner Straße 28; 19348; Perleberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB und § 124 GWB (Punkt 1.1 und Punkt 1.2 Anlage A)
— Erklärung ob und auf welche Art eine Zusammenarbeit mit anderen vorgesehen ist. (Punkt 2.1 und 2.2 Anlage A)
— Im Falle einer Bietergemeinschaft, Erklärung, wer diese vertritt. (Punkt 2.3 Anlage A)
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister am Sitz bzw. Wohnsitz des Bewerbers. Bewerber, die eingetragen sind im Handelsregister geben an unter welcher Nummer ihre Eintragung und bei welchem Amtsgereicht ihre Eintragung geführt wird. Bewerber, die nicht zur Eintragung verpflichtet sind spezifizieren
— Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister am Sitz bzw. Wohnsitz des Bewerbers. Bewerber, die eingetragen sind im Handelsregister geben an unter welcher Nummer ihre Eintragung und bei welchem Amtsgereicht ihre Eintragung geführt wird. Bewerber, die nicht zur Eintragung verpflichtet sind spezifizieren
ihren Status.
Die Bewerber bestätigen, dass der jeweils angegebene Eintragungsstand ihren aktuellen Status entspricht.
(Punkt 4.1 Anlage A)
— Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Punkt 4.2 Anlage A)
Hinweis: Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind bei
Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu erbringen. Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung oder Vorlage der Erklärung eines Versicherungsunternehmens, dass es mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und
2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist.
Die Höhe der Versicherung bezieht sich auf den
Nominalwert, nicht auf eine mögliche Mehrfachleis-tung (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). (Punkt 3.1 Anlage A)
— Erklärung zum finanziellen Gesamtumsatz des Bewerbers in allen Tätigkeitsbereichen und dem Umsatz im Tätigkeitsbereich des hiesigen Auftrages in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. (Punkt 7 Anlage A).
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden
Umsatz:
Mindestumsatz im gesamten Tätigkeitsbereichen des Bewerbers: 280.000 EUR Gebäudeplanung und 120.000 EUR Tragwerksplanung
(p.a. gemittelt)
Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des hiesigen Auftrages von: 55.000 EUR Gebäudeplanung und 25.000 EUR Tragwerksplanung
(p.a. gemittelt).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eine Referenzliste von mindestens 3 in den letzten 5 Jahren fertig gestellten Projekten im Hauptplanungsbereich der Gebäudeplanung
Die Referenzliste muss folgende Angaben beinhalten:
Umfang des jeweiligen Projekts nach Typ und Größe, Angaben der Bauwerkskosten (ohne Mehrwertsteuer KG 300-400) und/oder Plandarstellungen und Angabe des Planungs- und ggfls. Ausführungszeitraums sowie den zuständigen Bearbeiter.
Auflistung der Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner der Auftraggeber.
(Punkt 5.1 Anlage A)
— Detaillierte Referenzdarstellung von drei vergleichbaren Projekten als Datenblätter mit aussagekräftiger Projektbeschreibung und Grafiken (Punkt 5.2.1 Anlage A)
Zudem sind folgende Angaben je detaillierter Referenzdarstellung erforderlich:
— Angabe der Kostenentwicklung (Werte der Kostenberechnung, des Kostenanschlags und der Kostenfeststellung) (Punkt 5.2.2 Anlage A).
— Angaben zur terminlichen Entwicklung der Baumaßnahme hinsichtlich geplanter und erreichter Bauzeit. (Punkt 5.2.3 Anlage A)
— Angabe der Vergütung bzw. des Vertragsverhältnisses zum Auftraggeber:
Angabe der beauftragten Leistungsbilder der HOAI
und der erbrachten Leistungsphasen
Angabe der Honorarzonen und des Honorarsatzes
(Punkt 5.2.4 Anlage A)
— Benennung des jährlichen Mittels der Zahl der Beschäftigten und der Führungskräfte sowie der freien Mitarbeiter (Punkt 8.1 Anlage A)
— Angaben über die berufliche Befähigung und die
besondere Qualifikation der für die ausgeschriebene Leistung vorgesehenen Mitarbeiter in einem Mitarbeiterdatenblatt. Das Datenblatt muss die vorgesehene Projektfunktion (Projektleiter / Projektbearbeiter), die jeweilige berufliche Qualifikation und Berufserfahrung sowie beruflicher Werdegang und die Benennung von Referenzen (fertig gestellt in den letzten 5 Jahren) vergleichbarer Projekte (mindestens eine Schule, Kita, Hort) enthalten. (Punkt 8.2 Anlage A).
besondere Qualifikation der für die ausgeschriebene Leistung vorgesehenen Mitarbeiter in einem Mitarbeiterdatenblatt. Das Datenblatt muss die vorgesehene Projektfunktion (Projektleiter / Projektbearbeiter), die jeweilige berufliche Qualifikation und Berufserfahrung sowie beruflicher Werdegang und die Benennung von Referenzen (fertig gestellt in den letzten 5 Jahren) vergleichbarer Projekte (mindestens eine Schule, Kita, Hort) enthalten. (Punkt 8.2 Anlage A).
Mindeststandards:
Referenzen:
Mindestens drei Referenzen von in den letzten 5 Jahren fertig gestellten Projekten. Davon mindestens eine Referenz mit einer Bauwerkssumme (KG 300 bis 400 nach DIN 276) in Höhe von mindestens 2,0 Mio. Euro netto und die zwei weiteren Referenzen je eine Bauwerkssumme in Höhe von mindestens 1,0 Mio. Euro netto
Mindestens drei Referenzen von in den letzten 5 Jahren fertig gestellten Projekten. Davon mindestens eine Referenz mit einer Bauwerkssumme (KG 300 bis 400 nach DIN 276) in Höhe von mindestens 2,0 Mio. Euro netto und die zwei weiteren Referenzen je eine Bauwerkssumme in Höhe von mindestens 1,0 Mio. Euro netto
Darüber hinaus muss von diesen drei Referenzen (Mindestanforderung) mindestens eine Referenz für einen Schul-, Hort-, oder Kitabau sowie für einen öffentlichen Auftraggeber sein.
Detaillierte Referenzdarstellung (Datenblätter):
— Drei vergleichbaren Projekte, davon mindestens einen Schul-, Hort-, oder Kitabau
— mindestens drei Grafiken (mindestens Lageplan, relevante Grundrisse und Fotos)
Geforderte Mitarbeiter und einzureichende Mitarbeiterdatenblätter:
— Gebäudeplaner: 2 x Architekt und 1 x Ingenieur
— Tragwerksplaner: 2 x Ingenieur.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen WirtschaftsraumsVorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung derBerufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist/sind in den jeweiligen Heimatstaaten dieBerufsbezeichnung(en) gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur bzw. Architekt, werüber ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach derRichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweckauf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortlicheVerfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen WirtschaftsraumsVorbehalten: Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung derBerufsbezeichnung „Architekt“ und/oder „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist/sind in den jeweiligen Heimatstaaten dieBerufsbezeichnung(en) gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur bzw. Architekt, werüber ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach derRichtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweckauf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortlicheVerfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 und 2 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000,- EUR für Personenschäden sowie 2.000.000,- EUR für Sach- und Vermögenswerte, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeituneingeschränkt erhalten bleiben.
Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.500.000,- EUR für Personenschäden sowie 2.000.000,- EUR für Sach- und Vermögenswerte, wobei die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres jeweils das Dreifache dieser Deckungssumme betragen muss, bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeituneingeschränkt erhalten bleiben.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise
— Prüfen auf Vorliegen zwingender Auschlussgründe
— Prüfen der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit des Bewerbers/ der Bewerbergemeinschaft
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der zum Teilnahmewettbewerb (siehe Punkte 1 bis 4 sowie Punkt 5.1, Punkt 7.2 und Punkt 8.2 Anlage A Beschaffungsunterlagen) aufgestellten Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber. In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern, die die Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien (Punkte 5 bis 8 Anlage A Beschaffungsunterlagen). Die Bewertung erfolgt gemäß Bewertungsmatrix (Anlage D Blatt 1 der Beschaffungsunterlagen) mit dazugehörigem Auswertungsbogen (Anlage D Blatt 2 der Beschaffungsunterlagen).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. In der 1. Stufe prüft der Auftraggeber die Erfüllung der zum Teilnahmewettbewerb (siehe Punkte 1 bis 4 sowie Punkt 5.1, Punkt 7.2 und Punkt 8.2 Anlage A Beschaffungsunterlagen) aufgestellten Mindeststandards hinsichtlich der Eignung der Bewerber. In der 2. Stufe bestimmt der Auftraggeber unter den Bewerbern, die die Mindeststandards bzgl. der gestellten Eignungskriterien erfüllen diejenigen, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden. Dazu bewertet der Auftraggeber den von den Bewerbern erreichten Erfüllungsgrad in den einzelnen Kriterien (Punkte 5 bis 8 Anlage A Beschaffungsunterlagen). Die Bewertung erfolgt gemäß Bewertungsmatrix (Anlage D Blatt 1 der Beschaffungsunterlagen) mit dazugehörigem Auswertungsbogen (Anlage D Blatt 2 der Beschaffungsunterlagen).
Folgende Kriterien mit folgenden Wichtungen werden dabei bewertet:
5.1 Qualität der Referenzen (Gewichtung 15 %)
hinsichtlich Typ und Größe, Angaben der Bauwerkskosten (ohne Mehrwertsteuer, KG 300-400) und/oder Plandarstellungen und Angabe des Planungs- und ggfls. Ausführungszeitraums sowie den zuständigen Bearbeiter.
Angabe der Vergütung bzw. des Vertragsverhältnisses zum Auftraggeber:
Angabe der beauftragten Leistungsbilder der HOAI
und der erbrachten Leistungsphasen
Angabe der Honorarzonen und des Honorarsatzes
6.1 Erfahrung der Bewerber (Gewichtung 10 %)
Welche Erfahrung hat der Bewerber mit öffentlichen Auftraggebern und mit dem Vergaberecht für öffentliche Auftraggeber?
(Nachweis über Referenzen)
6.2 Erfahrung der Bewerber (Gewichtung 10 %)
Welche Erfahrung hat der Bewerber in der Bauüberwachung?
6.3 Erfahrung der Bewerber (Gewichtung 10 %)
Welche Erfahrung hat der Bewerber mit Bauvorhaben im laufenden Betrieb?
7.2 Angaben zur Leistungsfähigkeit und Fachkunde (Gewichtung 10 %)
Wie hoch war der Umsatz des Bewerbers/ Bewerbergemeinschaft von vergleichbaren Planungsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren?
8.2a Angaben zur Leistungsfähigkeit und Fachkunde (Gewichtung 12,5 %)
Welche fachliche Qualifikation, Berufserfahrung (Berufsjahre) und Referenzen hat der vorgesehene Projektleiter?
8.2b Angaben zur Leistungsfähigkeit und Fachkunde (Gewichtung 7,5 %)
Welche fachliche Qualifikation, Berufserfahrung (Berufsjahre) und Referenzen hat der vorgesehene Projektbearbeiter?
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-12-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
1.Der Teilnahmeantrag besteht aus einem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen mit den geforderten Angaben und nummerierten Anlagen. Die Formblätter sind auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg abrufbar.
2.Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inkl. aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftl.,finanziellen, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entspr. Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
2.Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein Bewerbungsbogen inkl. aller entsprechenden Nachweise und Erklärungen einzureichen; davon abweichend sind die Nachweise zur wirtschaftl.,finanziellen, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit lediglich insgesamt (pro Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen und werden kumulativ betrachtet. Davon unbenommen ist der Nachweis einer entspr. Berufshaftpflichtversicherungsdeckung für jedes Mitglied einer Bewerbungsgemeinschaft zu führen.
3.Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspr. Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
3.Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zu lassen, so muss er die dafür vorgesehenen Teilleistungen in seinem Angebot benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass diese Unterauftragnehmer geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen. Der Bewerber hat Unterauftragnehmer, bei denen fakultative Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspr. Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu ersetzen.
4.Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderl. wirtschaftl.,finanzielle, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Antrag benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen.
4.Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderl. wirtschaftl.,finanzielle, techn. und berufl. Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (Eignungsleihe) zu bedienen, so muss er die dafür vorgesehenen Kapazitäten in seinem Antrag benennen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Zu diesem Zeitpunkt hat er der Vergabestelle auch den Namen, den gesetzl. Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser anderen Unternehmen vorzulegen.
Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ abzugeben.
Nimmt der Bewerber in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ abzugeben.
5.Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Planungsleistungen für einen Erweiterungsanbau Grundschule Geschwister Scholl Perleberg 11.12.2017 12:00 Uhr nicht vorher öffnen“ gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen.Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen.
5.Teilnahmeanträge sind in Papierform in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag Planungsleistungen für einen Erweiterungsanbau Grundschule Geschwister Scholl Perleberg 11.12.2017 12:00 Uhr nicht vorher öffnen“ gekennzeichnet vor Ablauf der Teilnahmefrist bei der bezeichneten Stelle einzureichen.Bitte beachten Sie, dass die Teilnahmeanträge im Original unterzeichnet sein müssen.
6.Die Vergabestelle behält sich vor, zur Überprüfung der Angaben ggf. weitere Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angegebenen Frist nachzuholen.
7.Auskünfte zum Verfahren sind spätestens bis zum 04.12.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzustellen oder direkt an die benannte Kontaktstelle zu richten. Die Übersicht zu Bieterfragen und den entsprechenden Antworten ist lediglich unterdem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzusehen.
7.Auskünfte zum Verfahren sind spätestens bis zum 04.12.2017 um 12:00 Uhr unter dem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzustellen oder direkt an die benannte Kontaktstelle zu richten. Die Übersicht zu Bieterfragen und den entsprechenden Antworten ist lediglich unterdem gegenständlichen Vergabeverfahren auf dem Vergabemarktplatz Brandenburg einzusehen.
8.Für die Teilnahme am Verfahren wird von der Vergabestelle keine Aufwandserstattung, Entschädigung oder Vergütung gewährt; dies gilt auch für den Fall, dass das Verfahren gleich zu welchem Zeitpunkt abgebrochen wird.
9.Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet.Durch Abgabe einesTeilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden
9.Die von den Teilnehmern im Rahmen dieses Verfahrens mitgeteilten personen- und unternehmensbezogenen Angaben werden im Rahmen dieses Verfahrens gespeichert und verarbeitet.Durch Abgabe einesTeilnahmeantrags erklären diese sich hiermit einverstanden
Bekanntmachungs-ID: CXP9Y5KYW8J.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +049 331-8661610📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingangder Nichtabhilfemitteilung, Es gelten insbesondere die folgenden Regelungen des Gesetzes gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über denNamen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenenNichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglichin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrerBewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an diebetroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über denNamen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenenNichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglichin Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrerBewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an diebetroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossenwerden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf denTag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossenwerden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf denTag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerbwegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oderden Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzes vollzugbehindert,dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft,berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerbwegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen über die Zuschlagserteilung oderden Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzes vollzugbehindert,dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft,berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
§ 160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 217-451327 (2017-11-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle.
Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Leistungsphasen 1 bis 3, § 34 und § 51 HOAI (Bei Weiterführung Lph 4 und 5 bis 9).
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle.
Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Leistungsphasen 1 bis 3, § 34 und § 51 HOAI (Bei Weiterführung Lph 4 und 5 bis 9).
Gesamtwert des Auftrags: 307787.15 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Der Auftraggeber beasichtigt die Beschaffung von Planungsleistungen für die Architekten- und Tragwerksplanung für einen Erweiterungsanbau an einer bestehenden Grundschule für jeweils alle.
Leistungsphasen bei stufenweiser Beauftragung (Leistungsphasen 1-3, 4 und 5-9).
Leistungsphasen 1 bis 3, § 34 und § 51 HOAI (Bei Weiterführung Lph 4 und 5 bis 9).
Erbringung von Planungsleistungen (Gebäude- und Tragwerksplanung) für einen Erweiterungsanbau an eine bestehende Grundschule mit dem geplanten Schulanbau soll eine weitere Steigerung der Qualität beim Inklusiven Lernen erreicht werden. Mit der Umsetzung des modellhaften Projektes „Schule für Gemeinsames Lernen“, soll das gemeinsame Lernen zur täglich gelebten Praxis werden. Hierfür bedarf es neuer, innovativer räumlicher Lösungen, die besondere Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten bieten, um Kinder mit den unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen optimal zu unterstützen und zu betreuen. Das Raumkonzept sieht zusätzliche Multifunktional nutzbare und barrierefreie Räume vor, die auch körperlich beeinträchtigten Kindern die Möglichkeit bieten, alle Lernorte zu erreichen. Hier sollen neue Unterrichtsformen, wie Co-Teaching Stationsunterricht und niveaudifferenzierter Unterricht Anwendung finden. Die Kinder sollen immer nur die Position des Lernortes ändern müssen. Für die neu entstehenden Räume ist eine Mehrfachnutzung vorgesehen.
Erbringung von Planungsleistungen (Gebäude- und Tragwerksplanung) für einen Erweiterungsanbau an eine bestehende Grundschule mit dem geplanten Schulanbau soll eine weitere Steigerung der Qualität beim Inklusiven Lernen erreicht werden. Mit der Umsetzung des modellhaften Projektes „Schule für Gemeinsames Lernen“, soll das gemeinsame Lernen zur täglich gelebten Praxis werden. Hierfür bedarf es neuer, innovativer räumlicher Lösungen, die besondere Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten bieten, um Kinder mit den unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen optimal zu unterstützen und zu betreuen. Das Raumkonzept sieht zusätzliche Multifunktional nutzbare und barrierefreie Räume vor, die auch körperlich beeinträchtigten Kindern die Möglichkeit bieten, alle Lernorte zu erreichen. Hier sollen neue Unterrichtsformen, wie Co-Teaching Stationsunterricht und niveaudifferenzierter Unterricht Anwendung finden. Die Kinder sollen immer nur die Position des Lernortes ändern müssen. Für die neu entstehenden Räume ist eine Mehrfachnutzung vorgesehen.
Grundlagenermittlung (teilweise durch den AG schon erfolgt), Vorplanung und Entwurfsplanung für einen Nachhaltigen und energieeffizienten Schulanbau gemäß den Anforderungen der Leistungsphasen 1 bis 3, § 34 und § 51 HOAI (Bei Weiterführung Lph 4 und 5 bis 9).
Grundlagenermittlung (teilweise durch den AG schon erfolgt), Vorplanung und Entwurfsplanung für einen Nachhaltigen und energieeffizienten Schulanbau gemäß den Anforderungen der Leistungsphasen 1 bis 3, § 34 und § 51 HOAI (Bei Weiterführung Lph 4 und 5 bis 9).
Unter Berücksichtigung folgender Parameter:
— Berücksichtigung des Immissionsschutzes,
— Planung einer energieeffizienten Gebäudeausstattung und Berücksichtigung der Belange einer entsprechenden Haustechnik.
Beschreibung der Optionen: Beabsichtigte gestufte Beauftragung
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur nachhaltigen Entwicklung von Stadt und Umland (NESUR)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Grundschule Geschwister Scholl Perleberg; Dobberziner Straße 28; 19348; Perleberg
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-05 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen besteht eine Antragsfrist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Nichtabhilfemitteilung, es gelten insbesondere die folgenden Regelungen des Gesetzes.
GegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB):
§ 134 GWB Informations- und Wartepflicht.
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der VorgesehenenNichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der VorgesehenenNichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Abs. 1 geschlossen werden.
Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerbwegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. Im Fall verteidigungs- oder.
Sicherheitsspezifischer Aufträge können öffentliche Auftraggeber beschließen, bestimmte Informationen.
Über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzugbehindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Über die Zuschlagserteilung oder den Abschluss einer Rahmenvereinbarung nicht mitzuteilen, soweit die Offenlegung den Gesetzesvollzugbehindert, dem öffentlichen Interesse, insbesondere Verteidigungs- oder Sicherheitsinteressen, zuwiderläuft, berechtigte geschäftliche Interessen von Unternehmen schädigt oder den lauteren Wettbewerb zwischen ihnen beeinträchtigen könnte.
§ 160 Einleitung, Antrag.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriftengeltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebernicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggebernicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Abs. 2 bleibt unberührt;
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.