Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI 2013 vergeben werden: Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung. Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr.3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1100 m² auf 3 Etagen exkl. Keller und Dachgeschoss). Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenwiederherstellungsarbeiten der Außenlage des Gebäudes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: VG-0454-2017-1657
Kurze Beschreibung:
Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI 2013 vergeben werden:
Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung.
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr.3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1100 m² auf 3 Etagen exkl. Keller und Dachgeschoss).
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenwiederherstellungsarbeiten der Außenlage des Gebäudes.
Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI 2013 vergeben werden:
Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung.
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr.3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1100 m² auf 3 Etagen exkl. Keller und Dachgeschoss).
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenwiederherstellungsarbeiten der Außenlage des Gebäudes.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Werra-Meißner-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-06 📅
Datum des Beginns: 2018-04-02 📅
Datum des Endes: 2020-12-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 234-486212
ABl. S-Ausgabe: 234
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte.
Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen.
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte.
Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen.
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure - HOAI 2013 vergeben werden:
Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung.
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr.3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1100 m² auf 3 Etagen exkl. Keller und Dachgeschoss).
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr.3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1100 m² auf 3 Etagen exkl. Keller und Dachgeschoss).
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenwiederherstellungsarbeiten der Außenlage des Gebäudes.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Leistungsphase 2 bis 9.
In dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege soll das bestehende Unterkunftsgebäude Nr. 3 zu einem Bürogebäude mit Lehrsälen umgebaut werden. Die Entscheidungsunterlage liegt bereits vor. Ebenfalls wurde ein Liegenschaftsenergiekonzept erarbeitet.
In dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege soll das bestehende Unterkunftsgebäude Nr. 3 zu einem Bürogebäude mit Lehrsälen umgebaut werden. Die Entscheidungsunterlage liegt bereits vor. Ebenfalls wurde ein Liegenschaftsenergiekonzept erarbeitet.
Das Gebäude wurde zwischen 1936 und 1937 erbaut. Im Zuge von Bauunterhaltungsarbeiten wurden u.a. einige Fenster ausgetauscht, das Gebäude im Erdreich abgedichtet und die Dachdeckung in den 70ziger Jahren ausgetauscht.
Neben der Umstrukturierung des Gebäudeinneren liegt ein wesentlicher Augenmerk auf der energetischen Sanierung.(Dämmung Außenwände, Erneuerung Fenster, Dämmung obere Geschossdecke, Dämmung Kellerdecke). Eine weitere Notwendigkeit liegt auf der Umsetzung der Brandschutzanforderungen, sowie auf der Sicherstellung der Barrierefreiheit in Teilen des Gebäudes. Nach Abschluss der Maßnahmen im Gebäuden sollen die umliegenden Oberflächen wieder hergerichtet werden.
Neben der Umstrukturierung des Gebäudeinneren liegt ein wesentlicher Augenmerk auf der energetischen Sanierung.(Dämmung Außenwände, Erneuerung Fenster, Dämmung obere Geschossdecke, Dämmung Kellerdecke). Eine weitere Notwendigkeit liegt auf der Umsetzung der Brandschutzanforderungen, sowie auf der Sicherstellung der Barrierefreiheit in Teilen des Gebäudes. Nach Abschluss der Maßnahmen im Gebäuden sollen die umliegenden Oberflächen wieder hergerichtet werden.
Die Liegenschaft wird ständig von Behörden mit Sicherheitsaufgaben genutzt. Beim Befahren und betreten der Liegenschaft sind die jeweilgen Zugangsbestimmungen einzuhalten.
Grundlage bildet für die Architektenleistungen die Honorarordnung für Achitekten und Ingenieuere (HOAI 2013) nach Teile 3, Abschnitt 1 - Gebäude und Innenräume.
Hierbei sind die Leistungen gemäß § 34 in Verbindung mit Anlage 10 teilweise für die Leistungsphase 2 und die Leistungsphase 3 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die EW - Bau zu erstellen. Grundlage hierfür bildete die ES - Bau und die baufachliche Genehmigung der ES - Bau. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
Hierbei sind die Leistungen gemäß § 34 in Verbindung mit Anlage 10 teilweise für die Leistungsphase 2 und die Leistungsphase 3 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die EW - Bau zu erstellen. Grundlage hierfür bildete die ES - Bau und die baufachliche Genehmigung der ES - Bau. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
Das Bauvolumen beläuft sich auf 4.345.000,-- EUR.
Es ist vorgesehen, die Bauleistungen in einem Bauabschnitt durchzuführen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen gemäß RBBau Vertragsmuster vor. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5 - 8 und 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen gemäß RBBau Vertragsmuster vor. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5 - 8 und 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Langemarckstraße 41.
37269 Eschwege
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen (HE 734), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Ausschlusskriterium);
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen (HE 734), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist (Ausschlusskriterium);
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736) (Ausschlusskriterium);
3) Sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen im Bereich Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 2.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 2.000.000,00 EUR, jeweils 2-fach maximiert im Versicherungsjahr. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Im Falle von geringeren Versicherungssummen ist eine Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden;
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Objektplanung Gebäude (gem. § 34 HOAI): mind. 200.000,00 € (brutto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
3) Darstellung von drei Referenzen (1 - 3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten sechs Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (energetische Sanierung / Umbau, Neubau),
— Art der Nutzung (vergleichbare Behörde mit Sicherheitsaufgaben),
— Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro),
— Art des Auftraggebers (privater AG / öffentlicher AG),
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Gesamtkosten und Kostengruppe 400 Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8 (gem. § 53 HOAI)),
— Angabe der Nutzfläche NUF 1-6,
— Projektzeit / Alter der Referenz,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz,
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 4 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten und öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden. Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Für alle Referenzen der öffentlichen Hand / nach öffentlichen Vergabevorschriften sollten Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang ersichtlich ist. Bei privaten und öffentlichen Auftraggebern, von denen für Referenzprojekte keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung abgegeben werden. Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
ZUSATZINFORMATION bezüglich der Referenzen:
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies - bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre - unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Sofern Bewerber bereits für das Land Hessen tätig waren, haben sie dies - bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre - unter Angabe laufender und abgeschlossener Baumaßnahmen, des konkreten Leistungsumfangs sowie eines Ansprechpartners, vollständig mitzuteilen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1)
Mindestanforderung an die Gesamtzahl der Beschäftigten des Bewerbers/ der
Bewerbergemeinschaft einschließlich Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV: Nachweis über mindestens 2 Beschäftigte gesamt, davon mindestens 1 festangestellter Architekt / Ingenieur im Mittel der letzten drei Jahre, der mit vergleichbaren Leistungen betraut ist;
Bewerbergemeinschaft einschließlich Unternehmen nach § 36 und/oder § 47 VgV: Nachweis über mindestens 2 Beschäftigte gesamt, davon mindestens 1 festangestellter Architekt / Ingenieur im Mittel der letzten drei Jahre, der mit vergleichbaren Leistungen betraut ist;
Zu 3) Mindestanforderungen an alle Referenzprojekte:
— Keine Referenz darf älter als 6 Jahre sein. (Übergabe an den Nutzer nach dem 01.01.2011),
— Der Projektbearbeitungstand muss den Leistungsstand erreicht haben, dass die Leistungsphase 3 Entwurfsplanung gemäß HOAI abgeschlossen ist.
Mindestanforderungen an Referenzprojekte, die in der Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte nachgewiesen werden müssen:
— Bei mindestens einer der drei Referenzen muss die Übergabe an den Nutzer bereits erfolgt sein,
— Mindestens eine der drei Referenzen muss…
… eine Projektgröße von mind. 2,5 Mio € Bruttobaukosten (KG 300 + 400) haben,
… ein Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes sein,
— Bei mindestens zwei Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 beauftragt worden sein,
— Mindestens eine der drei Referenzen muss nach öffentlichen Vergabevorschriften abgewickelt worden sein gemäß den Anforderungen für öffentliche Aufträge § 103 GWB.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderung als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Ausschluss von zu spät eingegangen Bewerbungen;
2) Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;
3) Prüfung der Einhaltung von Mindestforderungen und Ausschlusskriterien
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Wichtung gemäß Bewertungsmatrix I): 12,5 %;
— Prüfung und Wertung der eingereichten Referenzen hinsichtlich fachlicher Eignung (Vorbehaltlich der Überprüfung von Referenzauskünften; Wichtung gemäß Bewertungsmatrix I): 75 % (Referenz 1: 25,0 %; Referenz 2: 25,0 %; Referenz 3: 25,0 %).
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand der beigefügten Bewertungsmatrix Stufe I. Ggf. Losentscheidung bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen udn Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Angabe der notwendigen Nachweise sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte.
Teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen.
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-9499-0📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228-9499-163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 234-486212 (2017-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-12-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr. 3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1 100 m
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenwiederherstellungsarbeiten der Außenlage des Gebäudes.
Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr. 3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1 100 m
Alle Planungsleistungen verstehen sich inkl. der notwendigen Oberflächenwiederherstellungsarbeiten der Außenlage des Gebäudes.
Gesamtwert des Auftrags: 335549.56 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Kontakt
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Fax: +49 6032-8862-126 📠
Folgende Architekturleistungen sollen auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure – HOAI 2013 vergeben werden:
Gebäude, HOAI Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI teilweise LP 2 und LP 3 bis 9 sowie örtliche Bauüberwachung
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr. 3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1 100 m
Umbau des Unterkunftsgebäudes Nr. 3 in dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege zu einem Büro Gebäude mit Lehrsälen mit besonderem Augenmerk auf die Energetischer Anforderungen und dem Liegenschaftsenergiekonzept in Verbindung mit den denkmalpflegerischen Anforderungen. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Rechteckigen Putzbau aus den 1930er Jahren. (Grundfläche ca. 1 100 m
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Leistungsphase 2 bis 9. In dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege soll das bestehende Unterkunftsgebäude Nr. 3 zu einem Bürogebäude mit Lehrsälen umgebaut werden. Die Entscheidungsunterlage liegt bereits vor. Ebenfalls wurde ein Liegenschaftsenergiekonzept erarbeitet. Das Gebäude wurde zwischen 1936 und 1937 erbaut. Im Zuge von Bauunterhaltungsarbeiten wurden u. a. einige Fenster ausgetauscht, das Gebäude im Erdreich abgedichtet und die Dachdeckung in den 70ziger Jahren ausgetauscht. Neben der Umstrukturierung des Gebäudeinneren liegt ein wesentlicher Augenmerk auf der energetischen Sanierung. (Dämmung Außenwände, Erneuerung Fenster, Dämmung obere Geschossdecke, Dämmung Kellerdecke). Ein weitere Notwendigkeit liegt auf der Umsetzung der Brandschutzanforderungen, sowie auf der Sicherstellung der Barrierefreiheit in Teilen des Gebäude. Nach Abschluss der Maßnahmen im Gebäuden sollen die umliegenden Oberflächen wieder hergerichtet werden. Die Liegenschaft wird ständig von Behörden mit Sicherheitsaufgaben genutzt. Beim Befahren und betreten der Liegenschaft sind die jeweiligen Zugangsbestimmungen einzuhalten. Grundlage bildet für die Architektenleistungen die Honorarordnung für Achitekten und Ingenieuere (HOAI 2013) nach Teile 3, Abschnitt 1 – Gebäude und Innenräume. Hierbei sind die Leistungen gemäß § 34 in Verbindung mit Anlage 10 teilweise für die Leistungsphase 2 und die Leistungsphase 3 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die EW – Bau zu erstellen. Grundlage hierfür bildete die ES – Bau und die baufachliche Genehmigung der ES – Bau. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf 4 345 000,-- EUR Es ist vorgesehen, die Bauleistungen in einem Bauabschnitt durchzuführen.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen für Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI, Leistungsphase 2 bis 9. In dem Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Eschwege soll das bestehende Unterkunftsgebäude Nr. 3 zu einem Bürogebäude mit Lehrsälen umgebaut werden. Die Entscheidungsunterlage liegt bereits vor. Ebenfalls wurde ein Liegenschaftsenergiekonzept erarbeitet. Das Gebäude wurde zwischen 1936 und 1937 erbaut. Im Zuge von Bauunterhaltungsarbeiten wurden u. a. einige Fenster ausgetauscht, das Gebäude im Erdreich abgedichtet und die Dachdeckung in den 70ziger Jahren ausgetauscht. Neben der Umstrukturierung des Gebäudeinneren liegt ein wesentlicher Augenmerk auf der energetischen Sanierung. (Dämmung Außenwände, Erneuerung Fenster, Dämmung obere Geschossdecke, Dämmung Kellerdecke). Ein weitere Notwendigkeit liegt auf der Umsetzung der Brandschutzanforderungen, sowie auf der Sicherstellung der Barrierefreiheit in Teilen des Gebäude. Nach Abschluss der Maßnahmen im Gebäuden sollen die umliegenden Oberflächen wieder hergerichtet werden. Die Liegenschaft wird ständig von Behörden mit Sicherheitsaufgaben genutzt. Beim Befahren und betreten der Liegenschaft sind die jeweiligen Zugangsbestimmungen einzuhalten. Grundlage bildet für die Architektenleistungen die Honorarordnung für Achitekten und Ingenieuere (HOAI 2013) nach Teile 3, Abschnitt 1 – Gebäude und Innenräume. Hierbei sind die Leistungen gemäß § 34 in Verbindung mit Anlage 10 teilweise für die Leistungsphase 2 und die Leistungsphase 3 bis 9 sowie die örtliche Bauüberwachung zu erbringen. Im Rahmen der zu erbringenden Leistungsphasen ist zunächst die EW – Bau zu erstellen. Grundlage hierfür bildete die ES – Bau und die baufachliche Genehmigung der ES – Bau. Die Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Das Bauvolumen beläuft sich auf 4 345 000,-- EUR Es ist vorgesehen, die Bauleistungen in einem Bauabschnitt durchzuführen.
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen gemäß RBBau Vertragsmuster vor. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5-8 und 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen gemäß RBBau Vertragsmuster vor. Mit Abschluss des Vertrages wird die Leistungsphase 3 beauftragt. Die Leistungsphasen 4, 5-8 und 9 und die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Langemarckstraße 41