Gebäudeautomations-Rahmenvertrag Inselbereich Jagel (17R00025 / 00000030, Rahmenverträge TA)

Bundesrepublik Deutschland endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Gebäudeautomations-Rahmenvereinbarung für die Erstellung /Erneuerung der Feldebene (einschl. Verkabelung), der Automationsebene und der Managementebene. Der Gesamtumfang beträgt ca. 14.000 Datenpunkte.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-06-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-05-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-05-15 Auftragsbekanntmachung
2017-12-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Elektrizitätsschalteinrichtungen
Referenznummer: 00000030 - 17R00025
Kurze Beschreibung:
Gebäudeautomations-Rahmenvereinbarung für die Erstellung /Erneuerung der Feldebene (einschl. Verkabelung), der Automationsebene und der Managementebene. Der Gesamtumfang beträgt ca. 14.000 Datenpunkte.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Elektrizitätsschalteinrichtungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schleswig-Flensburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesrepublik Deutschland endvertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Schillstraße 1-3
Postleitzahl: 23566
Postort: Lübeck
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de 🌏
E-Mail: bieteranfragen-vob@gmsh.de 📧
Fax: +49 45130086-166 📠
URL der Dokumente: http://www.e-vergabe-sh.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-05-15 📅
Einreichungsfrist: 2017-06-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-05-20 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2021-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 097-190799
ABl. S-Ausgabe: 97
Zusätzliche Informationen
Elektronische Abgabe nicht per E-Mail zulässig. Fragen sind schriftlich per E-Mail an bieteranfragen-vob@gmsh.de zu richten. Fragen werden bis zum 9.6.2017 23:59 Uhr angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht. Der Teilnahmeantrag ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe des Teilnahmeantrags mittels E-Mail ist nicht zulässig. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als Zipp-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge nebst Anlagen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen. Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Bedingungen: — Die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle einzureichen. — Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. — Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. — Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 5 880 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Die Leistung beinhaltet Lieferung und Montage von ca.
— 1 500 Sensoren und Aktoren,
— 250 Medienverbraucherfassungsgeräten,
— 10 km Leitung (NYM-J),
— 50 km Fernmeldeleitung (J-Y(St)Y),
— 4 km Datenkabel,
— 200 Schaltschränke mit systembedingten Automationsstationen,
— Managementebene mit Zubehör,
— Sonstiges.
Die technischen Funktionalforderungen für Gebäudeautomationsanlagen innerhalb der Bundeswehr müssen erfüllt werden. Hierfür sind folgende Punkte nachzuweisen:
— Für den Datentransfer von der Managementebene zu einer Zentralen Überwachungs- und Betriebsführungsstation (ZÜB) müssen auf der Inselzentrale Transferdateien erzeugt werden und für den regelmäßigen automatischen Datentransfer in einem definierten Verzeichnis bereitgehalten werden. Diese Transferdateien müssen in einem definiertem „xls“-Format oder „xml“-Format bereitgestellt werden.
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— Der Prozess zur Alarmweitermeldung erfolgt über ein Sicherheitsgateway. Dieses Sicherheitsgateway muss über eine RS232-Schnittstelle mit den Kommunikationsprotokollen ESPA oder TAP angesprochen werden.
— Die Kommunikation der Automationsstationen (AS) untereinander und mit der Managementebene erfolgt über TCP/IP 100Mbits Kupfer-Ports. Für die Adressierung wird ein IP-Netz der Größe Class C (/24) aus der Liegenschaftszuweisung der Liegenschaft bereitgestellt. Allen IP-kommunizierenden Baugruppen (Bedienrechner, Recheneinheit, AS etc.) sind aus dem Adressbereich zum Teil vorgegebene IP-Adressen statisch zuzuweisen.
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Die Datenpunktadressen sind 32-stellig nach Vorgabe des Auftraggebers zu vergeben.
Die Grundprogramme auf der Managementebene müssen die Dienstleistungen für den Betrieb mit den AS und für alle Anwenderprogramme enthalten. Dazu sind folgende Funktionen notwendig:
— Automatisch ohne Bedienereingriff nach Netzwiederkehr startbar,
— Führung des Dialogs mit allen an die Inselzentrale (IZ) angeschlossenen Informationsschwerpunkten, Bedienplätzen und Ein- und Ausgabegeräten von der Inselzentrale, mit jeweils parallelem Zugriff (Mehrplatzfähigkeit),
— Überwachungs- und Befehlsfunktion sowie zyklische und spontane Übernahme von Ereignis- und Aktualisierungsinformationen aus den angeschlossenen Systemen zur Aktualisierung des in der IZ ständig verfügbaren Betriebsabbildes,
— Bedienerführung mit Klartexteingabe und über Menütechnik Übergabe von Befehlen und Parametern an die angeschlossenen Automationssysteme,
— Ereignis-, Übersichts- und Trendprotokollerstellung im Klartext,
— grafische Darstellung von Trendkurven,
— logische Gruppierungen der Datenpunkte mit selektiver Anwahl,
— Sicherung der Programme und der Dateien der angeschlossenen AS,
— Überwachung des Betriebszustandes der technischen Gebäudeausrüstung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 5 880 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Dieser Vertrag verlängert sich jeweils um ein Jahr, wenn er nicht 3 Monate vor Ablauf der
Vertragszeit vom Auftraggeber gekündigt wird. Die maximale Gesamtlaufzeit beträgt 8 Jahre.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Jagel, Kropp, Klensby.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),
jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB-124_Eigenerklaerungen_zur_Eignung.pdf
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),
jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB-124_Eigenerklaerungen_zur_Eignung.pdf
Mindeststandards:
Soweit Angaben und Bescheinigungen zum Jahresumsatz gefordert werden, ist zu beachten, dass der Jahresumsatz der Bewerber der letzten 3 Geschäftsjahre jeweils mindestens 3 000 000 EUR pro Jahr betragen muss, andernfalls der Bewerber nicht berücksichtigt wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Präqualifizierte Unternehmen führen mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer sich der Bewerber zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Teilnahmeantrag
— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE),
jeweils ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, derer Kapazitäten sich der Bewerber zwecks Erfüllung der Eignungsanforderungen bedient, sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese anderen Unternehmen abzugeben. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt der Teilnahmeantrag in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch die Vorlage der im Formblatt „Eigenerklärungen zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen, zu bestätigen.
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Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich als Bestandteil der Vergabeunterlagen zu dieser Ausschreibung unter https://www.e-vergabe-sh.de/fileadmin/content/Service/GMSH_VHB-124_Eigenerklaerungen_zur_Eignung.pdf
Mindeststandards:
Soweit Referenzen einschließlich entsprechender Nachweise für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen gefordert werden, ist zu beachten, dass es sich um Referenzprojekte mit einer Bauleistung betreffend die Gebäudeautomation mit einem Auftragsvolumen von über 100 000 EUR vor Steuern handeln muss, andernfalls wird der Bewerber nicht berücksichtigt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-09-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: GMSH AöR, VOB-Submissionsstelle
Dokumente URL: www.e-vergabe-sh.de 🌏
URL der Dokumente: www.e-vergabe-sh.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Elektronische Abgabe nicht per E-Mail zulässig.
Fragen sind schriftlich per E-Mail an bieteranfragen-vob@gmsh.de zu richten. Fragen werden bis zum 9.6.2017 23:59 Uhr angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht.
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Der Teilnahmeantrag ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe des Teilnahmeantrags mittels E-Mail ist nicht zulässig. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als Zipp-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge nebst Anlagen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen.
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Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Bedingungen:
— Die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle einzureichen.
— Soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden.
— Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll.
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— Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR VOB-Submissionsstelle
Postanschrift: Schillstraße 1-3
Postort: Lübeck
Postleitzahl: 23566
E-Mail: bieteranfragen-vob@gmsh.de 📧
Fax: +49 45130086-166 📠
Quelle: OJS 2017/S 097-190799 (2017-05-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gebäudeautomations-Rahmenvereinbarung für die Erstellung /Erneuerung der Feldebene (einschl. Verkabelung), der Automationsebene und der Managementebene. Der Gesamtumfang beträgt ca. 14 000 Datenpunkte
Gesamtwert des Auftrags: 5 880 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 244-508845
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 097-190799
ABl. S-Ausgabe: 244
Zusätzliche Informationen
Elektronische Abgabe nicht per E-Mail zulässig Fragen sind schriftlich per E-Mail an bieteranfragen-vob@gmsh.de zu richten. Fragen werden bis zum 9.6.2017 23.59 Uhr angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht. Der Teilnahmeantrag ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Die Abgabe des Teilnahmeantrags mittels E-Mail ist nicht zulässig. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als Zipp-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge nebst Anlagen aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen. Allgemeine Verfahrenshinweise für die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Bedingungen: — die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle einzureichen, — soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden, — die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll, — Gem. § 6b EU Abs. 3 VOB/A müssen Bewerber oder Bieter u. a. dann keine Eignungsnachweise beibringen, soweit die Zuschlag erteilende Stelle bereits im Besitz dieser Nachweise ist. Dies kann dann der Fall sein, wenn Bewerber oder Bieter diese Nachweise bereits in einem früheren Vergabeverfahren eingereicht haben. Wollen sich Bewerber oder Bieter in einem laufenden Vergabeverfahren auf diese Verfahrenserleichterung berufen, so haben sie die Vergabenummer desjenigen Vergabeverfahrens anzugeben, in dem sie diese Nachweise eingereicht haben. Ohne Angabe der vorgenannten Vergabenummer kann auftraggeberseits nicht nachvollzogen werden, ob und welche Nachweise von den Bewerbern oder Bietern in früheren Vergabeverfahren vorgelegt wurden. Zu beachten ist, dass die Nachweise, auf deren Vorliegen sich Bewerber oder Bieter berufen, für das jeweilige Vergabeverfahren aktuell sein müssen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— sonstiges.
— Für den Datentransfer von der Managementebene zu einer Zentralen Überwachungs- und Betriebsführungsstation (ZÜB) müssen auf der Inselzentrale Transferdateien erzeugt werden und für den regelmäßigen automatischen Datentransfer in einem definierten Verzeichnis bereitgehalten werden. Diese Transferdateien müssen in einem definiertem „xls“-Format oder „xml“-Format bereitgestellt werden,
Mehr anzeigen
— Der Prozess zur Alarmweitermeldung erfolgt über ein Sicherheitsgateway. Dieses Sicherheitsgateway muss über eine RS232-Schnittstelle mit den Kommunikationsprotokollen ESPA oder TAP angesprochen werden,
— Die Kommunikation der Automationsstationen (AS) untereinander und mit der Managementebene erfolgt über TCP/IP 100 Mbits Kupfer-Ports. Für die Adressierung wird ein IP-Netz der Größe Class C (/24) aus der Liegenschaftszuweisung der Liegenschaft bereitgestellt. Allen IP-kommunizierenden Baugruppen (Bedienrechner, Recheneinheit, AS etc.) sind aus dem Adressbereich zum Teil vorgegebene IP-Adressen statisch zuzuweisen.
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— automatisch ohne Bedienereingriff nach Netzwiederkehr Startbar,
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Jagel, Kropp, Klensby

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-10 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Elektronische Abgabe nicht per E-Mail zulässig
Fragen sind schriftlich per E-Mail an bieteranfragen-vob@gmsh.de zu richten. Fragen werden bis zum 9.6.2017 23.59 Uhr angenommen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird auf der Seite http://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/ unter der jeweiligen Vergabe veröffentlicht.
Mehr anzeigen
— die unter III.1.1 bis III.1.3 sowie III.2.1 bis III.2.2 genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bis zum Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge bei der Vergabestelle einzureichen,
— soweit auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden,
— die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll,
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Fax: +49 2289499-163 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, VOB-Submissionsstelle
Quelle: OJS 2017/S 244-508845 (2017-12-18)