Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule“. Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort. Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule zu planen und zu bauen. Die Aspekte Inklusion, Integration, Ganztag und neueste pädagogische Entwicklungen sollen berücksichtigt werden. Für den Neubau ist eine 2,5 bis 3-Zügigkeit mit offenem Ganztag geplant. Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020“ vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-30.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-06-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2017/64
Kurze Beschreibung:
Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule“. Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort.
Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren.
Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule zu planen und zu bauen. Die Aspekte Inklusion, Integration, Ganztag und neueste pädagogische Entwicklungen sollen berücksichtigt werden.
Für den Neubau ist eine 2,5 bis 3-Zügigkeit mit offenem Ganztag geplant.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020“ vorgesehen.
Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule“. Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort.
Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren.
Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule zu planen und zu bauen. Die Aspekte Inklusion, Integration, Ganztag und neueste pädagogische Entwicklungen sollen berücksichtigt werden.
Für den Neubau ist eine 2,5 bis 3-Zügigkeit mit offenem Ganztag geplant.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020“ vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Erft-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2017-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-05 📅
Datum des Beginns: 2017-11-15 📅
Datum des Endes: 2021-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 126-256989
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind bei der unter I.1) genannten Stelle in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind mit dem in der Rubrik „Teilnahmeunterlagen“ beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
Exposé inklusive Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter (siehe Rubrik „Teilnahmeunterlagen“).
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache(deutsch) beizufügen.
Der Bestbieter hat bei Vertragsunterzeichnung die gem. TVgG-NRW vom 31.1.2017 erforderlichen Erklärungen einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZYAYV.
Die Teilnahmeanträge sind bei der unter I.1) genannten Stelle in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind mit dem in der Rubrik „Teilnahmeunterlagen“ beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
Exposé inklusive Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter (siehe Rubrik „Teilnahmeunterlagen“).
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache(deutsch) beizufügen.
Der Bestbieter hat bei Vertragsunterzeichnung die gem. TVgG-NRW vom 31.1.2017 erforderlichen Erklärungen einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZYAYV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule“. Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort.
Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren.
Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren.
Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule zu planen und zu bauen. Die Aspekte Inklusion, Integration, Ganztag und neueste pädagogische Entwicklungen sollen berücksichtigt werden.
Für den Neubau ist eine 2,5 bis 3-Zügigkeit mit offenem Ganztag geplant.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020“ vorgesehen.
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10),
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kreisstadt Bergheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen)),
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen)),
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 – 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 – 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 – 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 – 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben bzw. mit qualifizierter elektronischer Signatur einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 2 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6) Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate,
8) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Gebäude und Innenräume) in diesem Zeitraum.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
Mindeststandards:
1) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
1) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten 3 Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
9) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75(5) VgV:
a) Neubau / Erweiterung von Bildungseinrichtungen oder Kindertagesstätten; Einstufung in die Honorarzone III oder höher, Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2007; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht; jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
a) Neubau / Erweiterung von Bildungseinrichtungen oder Kindertagesstätten; Einstufung in die Honorarzone III oder höher, Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009]; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2007; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht; jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
b) Schulprojekte (Grundschulen oder weiterführende Schulen) oder Kindertagesstättenprojekte bei denen der Bewerber an Beteiligungsprozessen mitgewirkt hat; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht; jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
b) Schulprojekte (Grundschulen oder weiterführende Schulen) oder Kindertagesstättenprojekte bei denen der Bewerber an Beteiligungsprozessen mitgewirkt hat; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2012; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht; jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
10) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
11) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
Mindeststandards:
— Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau einer Bildungseinrichtung oder Kindertagesstätte; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
— Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau einer Bildungseinrichtung oder Kindertagesstätte; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. § 33 [HOAI 2009] bzw. § 15 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2010 oder später) gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
A) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
A) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 6 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 6 Teilnehmer ist dem zwingend herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 6 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 6 Teilnehmer ist dem zwingend herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind bei der unter I.1) genannten Stelle in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind mit dem in der Rubrik „Teilnahmeunterlagen“ beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
Die Teilnahmeanträge sind bei der unter I.1) genannten Stelle in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Sie sind mit dem in der Rubrik „Teilnahmeunterlagen“ beigefügten Kennzettel zu kennzeichnen. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen.
Exposé inklusive Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter (siehe Rubrik „Teilnahmeunterlagen“).
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache(deutsch) beizufügen.
Der Bestbieter hat bei Vertragsunterzeichnung die gem. TVgG-NRW vom 31.1.2017 erforderlichen Erklärungen einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.
Bekanntmachungs-ID: CXPTYDZYAYV.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u. a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.
Quelle: OJS 2017/S 126-256989 (2017-06-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/97
Kurze Beschreibung:
Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule". Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort.
Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren.
Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule zu planen und zu bauen. Die Aspekte Inklusion, Integration, Ganztag und neueste pädagogische Entwicklungen sollen berücksichtigt werden.
Für den Neubau ist eine 2,5 bis 3-Zügigkeit mit offenem Ganztag geplant.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020" vorgesehen.
Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule". Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort.
Der Architekt soll hier bereits in die Phase 0 (in Anlehnung an die Phase 0 der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft) mit eingebunden werden. Zur Unterstützung für diesen Prozess wird die Kreisstadt Bergheim auch einen externen Pädagogen hinzuziehen. Es ist auch vorgesehen, die Schule und weitere Akteure (z. B. Elternschaft) in den Prozess zu integrieren.
Ziel ist es, eine zukunftsfähige Schule zu planen und zu bauen. Die Aspekte Inklusion, Integration, Ganztag und neueste pädagogische Entwicklungen sollen berücksichtigt werden.
Für den Neubau ist eine 2,5 bis 3-Zügigkeit mit offenem Ganztag geplant.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020" vorgesehen.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreisstadt Bergheim Der Bürgermeister
Postanschrift: Bethlehemer Straße 9-11
Die Kreisstadt Bergheim plant den Neubau der Grundschule „Fortunaschule". Bei der Maßnahme handelt es sich um einen Ersatzneubau an einem anderen Standort.
Für das Projekt sind Gesamtkosten [KG 200 – 700] von ca. 8 500 000 EUR / brutto angestrebt. In Teilen ist eine Förderung über die Mittel „Gute Schule 2020" vorgesehen.
— Besondere Leistungen: u. a. Phase 0 „Bedarfsplanung".