Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto). Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen: Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz. Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft: Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-09-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: Wfw gp
Kurze Beschreibung:
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto).
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto).
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-09-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-16 📅
Datum des Beginns: 2018-02-01 📅
Datum des Endes: 2023-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 178-364716
ABl. S-Ausgabe: 178
Zusätzliche Informationen
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsleihe bedient, sind die folgenden Bewerbungsbedingungen der Eignungsleihe zu beachten:
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich).
Zusätzliche Angaben:
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt.
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wendet zur Bewertung der Bewerbungen ein gewichtetes Punktesystem an.
Hinweise:
1. Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes „Bewerbungsbogen“ zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
2. Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten.
3. Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: „Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar“.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, eMail oder andere elektronische Wege zugelassen.
Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017;
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017;
— Verhandlungsgespräche: ca. 49. KW 2017.
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsleihe bedient, sind die folgenden Bewerbungsbedingungen der Eignungsleihe zu beachten:
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich).
Zusätzliche Angaben:
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt.
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wendet zur Bewertung der Bewerbungen ein gewichtetes Punktesystem an.
Hinweise:
1. Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes „Bewerbungsbogen“ zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
2. Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten.
3. Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: „Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar“.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, eMail oder andere elektronische Wege zugelassen.
Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017;
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017;
— Verhandlungsgespräche: ca. 49. KW 2017.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto).
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m², die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3 800 m², davon sind ca. 1 100 m² Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9 000 000 EUR (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7 400 000 EUR (brutto).
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Das Gebäude soll Unterstellmöglichkeiten für insgesamt 23 Fahrzeuge, einen Sozialbereich, Schulungs- und Gruppenräume, einen Verwaltungs- und Aufenthaltsbereich, Werkstätten und Technikräume sowie eine Atemschutzübungsstrecke erhalten. Ein weiterer Bestandteil der Planungsleistungen sind die Außenanlagen mit 50 Stell- und Einsatzparkplätzen und dem Alarm- und Übungshof.
Das Gebäude soll Unterstellmöglichkeiten für insgesamt 23 Fahrzeuge, einen Sozialbereich, Schulungs- und Gruppenräume, einen Verwaltungs- und Aufenthaltsbereich, Werkstätten und Technikräume sowie eine Atemschutzübungsstrecke erhalten. Ein weiterer Bestandteil der Planungsleistungen sind die Außenanlagen mit 50 Stell- und Einsatzparkplätzen und dem Alarm- und Übungshof.
Im Vorfeld des Projektes wurden Untersuchungen durchgeführt, die der Machbarkeit anhand der vorgegebenen Situation im Vergleich zu einem Neubau dienen. Alle Unterlagen die zur Entscheidungsfindung Abriss/Neubau beitrugen, sind bei der Stadt Wetzlar nach vorheriger Terminvereinbarung mit Frau Anette Vollmer (Anette.Vollmer@wetzlar.de) einsehbar. Alle Unterlagen den Neubau betreffend, sind mit dieser Auftragsbekanntmachung veröffentlicht.
Im Vorfeld des Projektes wurden Untersuchungen durchgeführt, die der Machbarkeit anhand der vorgegebenen Situation im Vergleich zu einem Neubau dienen. Alle Unterlagen die zur Entscheidungsfindung Abriss/Neubau beitrugen, sind bei der Stadt Wetzlar nach vorheriger Terminvereinbarung mit Frau Anette Vollmer (Anette.Vollmer@wetzlar.de) einsehbar. Alle Unterlagen den Neubau betreffend, sind mit dieser Auftragsbekanntmachung veröffentlicht.
Durchführungszeitraum:
Nach derzeitigem Kenntnisstand Planungsbeginn Anfang 2018, Fertigstellung bis 2022.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der Leistung.
Darüber hinaus ist optional eine Beauftragung der Tragwerksplanung beabsichtigt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 000 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Optional ist eine Beauftragung der Leistungen der Tragwerksplanung beabsichtigt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vom Bewerber (sowie von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern):
— bei juristischen Personen ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister;
— bei Partnerschaftsgesellschaften ein aktueller Auszug aus dem Partnerschaftsregister.
Mindestanforderung:
— Nachweis der Berufszulassung für die Objektplanung Gebäude: Architekt/in,
— Nachweis der Berufszulassung für den Leistungsbereich Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieur/-in.
Geforderte Berufsqualifikation des Auftragnehmers oder bei der juristischen Person der Geschäftsführers oder der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person gem. §75 Abs. 1-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des entsprechenden Herkunftslandes vorzulegen (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
Geforderte Berufsqualifikation des Auftragnehmers oder bei der juristischen Person der Geschäftsführers oder der für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Person gem. §75 Abs. 1-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des entsprechenden Herkunftslandes vorzulegen (von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft).
Nachweis der beruflichen Qualifikation /Nachweisberechtigung der Leistungsbereiche Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik/Geotechnik und baulicher Brandschutz wird vorbehalten auf Nachfrage.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (gem. § 45 Abs. 1 (3) VgV) für die Planungsbereiche:
— Objektplanung Gebäude mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden,
— Technische Gebäudeausrüstung mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden,
bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in gleicher Höhe abzuschließen bereit ist, gemäß §45 Abs. 4 (2).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut oder die urschriftliche Erklärung eines entsprechenden Haftpflichtversicherers, dass er mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung in gleicher Höhe abzuschließen bereit ist, gemäß §45 Abs. 4 (2).
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung für die Leistungsbereiche Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik/Geotechnik und baulicher Brandschutz wird vorbehalten auf Nachfrage.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
— Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung:
Objektplanung Gebäude mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 3 000 000 EUR für sonstige Schäden;
Technische Gebäudeausrüstung mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Planungsbereich:
— A Objektplanung Gebäude:
A Nachweis von drei erbachten, vergleichbaren Planungsleistungen nach §34 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten Kostengruppe 300+400 > 5 000 000 EUR brutto, mind. Honorarzone III, LPH 2-8, Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
A Nachweis von drei erbachten, vergleichbaren Planungsleistungen nach §34 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten Kostengruppe 300+400 > 5 000 000 EUR brutto, mind. Honorarzone III, LPH 2-8, Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
A.1 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (Feuerwehrwache oder Berufsfeuerwehren, Gefahrenabwehrzentren) und Leistungen der Generalplanung;
A.2 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (keine Wohnbauten) und Leistungen der Generalplanung;
A.3 – ein Referenzprojekt, Ersatzneubau /Sanierung mit Ergänzungsbau im laufenden Betrieb.
Zu den oben genannten Referenzprojekten A.1 – A.3 ist jeweils eine aussagekräftige Darstellung (zB: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos) auf jeweils bis zu 3 DinA4 Seiten vorzulegen.
Hinweis: die oben genannten Referenzen dürfen nicht identisch sein.
A.4 Vorlage von drei Referenzschreiben, davon je ein Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt A.1 – A.3;
A.5 Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Objektplanung im Hochbau.
B1 Nachweis von zwei erbachten, vergleichbaren Fachplanerleistungen nach §55 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit mind. Honorarzone II, LPH 2-8 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
B1 Nachweis von zwei erbachten, vergleichbaren Fachplanerleistungen nach §55 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit mind. Honorarzone II, LPH 2-8 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
B1.1 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (Feuerwehrwache oder Berufsfeuerwehren, Gefahrenabwehrzentren) mit Baukosten Kostengruppe 410-430 und 470 (teilweise) > 750 000 EUR brutto;
B1.2 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (keine Wohnbauten) mit Baukosten Kostengruppe 410-430 und 480 > 750 000 EUR brutto.
B1.3 Vorlage von zwei Referenzschreiben, davon je ein Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt B1.1+B1.2
B1.4 Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Technische Gebäudeausrüstung.
— B2 Technische Gebäudeausrüstung ELT Anlagengruppen 4, 5 und 7(tw.)
B2 Nachweis von zwei erbachten, vergleichbaren Fachplanerleistungen nach §55 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit, mind. Honorarzone II, LPH 2-8 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
B2 Nachweis von zwei erbachten, vergleichbaren Fachplanerleistungen nach §55 HOAI für Neubau ähnlicher Schwierigkeit, mind. Honorarzone II, LPH 2-8 und Fertigstellung in den letzten 8 Jahren, wobei die Übergabe an den Bauherren im Zeitraum 07/2009- 07/2017 erfolgt sein muss, davon:
B2.1 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (Feuerwehrwache oder Berufsfeuerwehren, Gefahrenabwehrzentren) mit Baukosten Kostengruppe 440, 450 und 470 (teilweise) > 500 000 EUR brutto;
B2.2 – ein Referenzprojekt, Neubau mit vergleichbarer Nutzung oder Komplexität (keine Wohnbauten) mit Baukosten Kostengruppe 440, 450 > 500 000 EUR brutto.
B2.3 Vorlage von zwei Referenzschreiben, davon je ein Referenzschreiben zu den vorgenannten vergleichbaren Referenzprojekt B2.1+B2.2.
B2.4 Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich Technische Gebäudeausrüstung.
Zu den oben genannten Referenzprojekten B1.1+B1.2 u. B2.1+B2.2 ist jeweils eine aussagekräftige Darstellung (z. B.: Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Fotos) auf jeweils bis zu 3 DinA4 Seiten vorzulegen.
— Zu den Planungsbereichen C Bauphysik, D Geophysik/Geotechnik, E Leistungen Brandschutz jeweils eine Projektliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Leistungen im Bereich.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis der Berufszulassung Architekt/-in für den Bereich Objektplanung Gebäude und der Berufszulassung Ingenieur/-in für den Bereich Technische Gebäudeausrüstung des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Durchführung verantwortlichen Person gemäß §75 Abs. 1-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein geleichwertiger Nachweis der Herkunftslandes vorzulegen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Nachweis der Berufszulassung Architekt/-in für den Bereich Objektplanung Gebäude und der Berufszulassung Ingenieur/-in für den Bereich Technische Gebäudeausrüstung des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Durchführung verantwortlichen Person gemäß §75 Abs. 1-3 VgV; bei ausländischen Bewerbern ist ein geleichwertiger Nachweis der Herkunftslandes vorzulegen.
(Siehe III.1.1).
Nachweis der beruflichen Qualifikation /Nachweisberechtigung der Leistungsbereiche Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik/Geotechnik und baulicher Brandschutz wird vorbehalten auf Nachfrage.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie das Nichtvorliegen von Verurteilungen gemäß § 42 (1) VgV, §§ 123 und 124 GWB.
— Eigenerklärung über evtl. wirtschaftliche Verknüpfungen mit Dritten.
— Eigenerklärung im Auftragsfalle die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Tariftreue und Mindestentgelt nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).
(Die Vorlage der oben genannten Erklärungen sind von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und allen Nachunternehmern zu erbringen).
— Gegebenenfalls Verpflichtungserklärung des/der Nachunternehmer/s mit Ansprechpartner, Leistungsanteil sowie den Angaben über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und den Nachweis der Berufszulassung als Ingenieur/-in.
— Gegebenenfalls Erklärung von Bewerber-/Bietergemeinschaften zur gesamtschuldnerischen Haftung;
— sowie alle unter Punkt VI.3 beschriebenen Unterlagen.
Bewerbungen ohne ausgefüllten Bewerbungsbogen werden ausgeschlossen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
A) Vollständiger Nachweis zu III.1.1),
b) Vollständige Unterlagen zu III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers,
c) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers zu III.1.3):
gemäß nachfolgenden Wertungskriterien:
Für die Gesamtwertung aller Planungs- und Leistungsbereiche (Leistungsbereiche der Generalplanung) erfolgt folgende Wichtung:
— Objektplanung Gebäude mit 60 %,
— Leistungen der Technischen Gebäudeausrüstung,
HLS mit Anlagegruppe 1, 2, 3, 8 und anteilig 7 mit 25 %
ELT Anlagegruppe 4, 5 und anteilig 7 mit 15 %;
es folgen jeweils getrennte Wertungen innerhalb der einzelnen Bereiche:
Objektplanung Gebäude:
— drei Referenzprojekte (Wichtung 75 %)
— Referenzschreiben (Wichtung 20 %)
— Projektliste (Wichtung 5 %)
Technische Gebäudeausrüstung HLS:
— zwei Referenzprojekte (Wichtung 70 %)
— Referenzliste (Wichtung 10 %)
Technische Gebäudeausrüstung ELT:
Weitere Angaben zur Bewerberauswahl entnehmen Sie bitte der anhängenden Auswahlmatrix.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präzision der Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erfahrung des Gesamt-Projektleiters
Projektbezogene Personalstruktur
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorhabenbezogenes Projektmanagement
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konkrete Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung
Honorar mit Generalplanerzuschlag sowie Nebenkosten und Stundensätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Gewichtung des Preises: 5 %
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt „Bewerbungsbogen“ von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsleihe bedient, sind die folgenden Bewerbungsbedingungen der Eignungsleihe zu beachten:
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich).
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich).
Zusätzliche Angaben:
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt.
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen.
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
e) Der Auftraggeber wendet zur Bewertung der Bewerbungen ein gewichtetes Punktesystem an.
Hinweise:
1. Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes „Bewerbungsbogen“ zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
2. Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten.
3. Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
3. Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: „Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar“.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, eMail oder andere elektronische Wege zugelassen.
Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017;
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017;
— Verhandlungsgespräche: ca. 49. KW 2017.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 178-364716 (2017-09-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-02-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Bei dem betreffenden Gebäude handelt es sich um den Neubau des Feuerwehrhauptstützpunktes für die Freiwillige Feuerwehr Wetzlar in der Ernst-Leitz-Str. 44. Das Bestandsgebäude weist erhebliche Mängel auf und soll in zwei Bauabschnitten während des laufenden Betriebes ersetzt werden.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m
Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude, Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung mit Anlagengruppen 1-8, Beratungsleistung Bauphysik mit Wärme- und Schallschutz, Geophysik sowie baulicher Brandschutz.
Das Objekt wird in folgende Honorarzonen eingestuft:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II.
Gesamtwert des Auftrags: 7 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Magistrat der Stadt Wetzlar - Amt für Gebäudemanagement -
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt 'Bewerbungsbogen' von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsleihe bedient, sind die folgenden Bewerbungsbedingungen der Eignungsleihe zu beachten:
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich.).
Zusätzliche Angaben.
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt;
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen;
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
e) Der Auftraggeber wendet zur Bewertung der Bewerbungen ein gewichtetes Punktesystem an.
Hinweise:
1) Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes "Bewerbungsbogen" zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt;
2) Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten;
3) Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: "Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar".
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, eMail oder andere elektronische Wege zugelassen.
Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017,
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017,
— Verhandlungsgespräche: ca. 49. KW 2017.
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt 'Bewerbungsbogen' von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Wird sich der Leistung eines Nachunternehmers in Form der Eignungsleihe bedient, sind die folgenden Bewerbungsbedingungen der Eignungsleihe zu beachten:
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich.).
Zusätzliche Angaben.
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt;
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen;
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
e) Der Auftraggeber wendet zur Bewertung der Bewerbungen ein gewichtetes Punktesystem an.
Hinweise:
1) Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes "Bewerbungsbogen" zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt;
2) Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten;
3) Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: "Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar".
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt ausdrücklich nicht der Poststempel. Es sind keine Bewerbungen per Fax, eMail oder andere elektronische Wege zugelassen.
Vorläufige Termine für das Verhandlungsverfahren im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb:
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017,
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017,
— Verhandlungsgespräche: ca. 49. KW 2017.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9 290 m
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): projektbezogene Personalstruktur
vorhabenbezogenes Projektmanagement
konkrete Maßnahmen zur Kosten-, Termin- und Qualitätssteuerung
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-15 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt 'Bewerbungsbogen' von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
— Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist das Formblatt 'Bewerbungsbogen' von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit allen erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise der Leistungsfähigkeit von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich.).
— Im Falle einer grundsätzlich möglichen Eignungsleihe sind die erforderlichen Angaben, Erklärungen und Nachweise auch für den Nachunternehmer entsprechend dem vorgesehenen Auftragsumfang vorzulegen. (Eignungsnachweise sind: wirtschaftl. Verknüpfung, Berufszulassung Architekt/- in, bzw. Ingenieur/-in, Auszug Handelsregister, Ansprechpartner und Leistungsbereich.).
Zusätzliche Angaben.
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
a) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen;
b) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erforderlich und bleiben bei der Wertung unberücksichtigt;
c) Bewerbungen sind ausschließlich in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger einzureichen;
d) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
1) Sämtliche vorgenannten Angaben und Nachweise sind verbindlich auf Basis des Formblattes "Bewerbungsbogen" zu erbringen.
Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt;
2) Evtl. auftretende Fragen sind ausschließlich schriftlich per eMail an die unter I.3) genannte Auskunftsstelle zu richten;
3) Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
3) Es ist sicherzustellen, dass die Bewerbungsdokumente zum Auswahlverfahren in Papierform und zusätzlich 1-fach auf Datenträger unter der unter I.3) genannten Kontaktstelle (Magistrat der Stadt Wetzlar, Büro des Baudezernates, Ernst-Leitz-Straße 30, 35578 Wetzlar)) bis zum Abgabetermin eingegangen sind.
Auf dem Umschlag ist zwingend anzugeben: "Ersatzneubau Feuerwehrstützpunkt Wetzlar".
— Angebotsaufforderung an die ausgewählten Bieter: ca. 43. KW 2017,
— Einreichen des Angebots: ca. 47. KW 2017,
Quelle: OJS 2018/S 036-078861 (2018-02-19)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-10-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2023-0037-37
Gesamtwert des Auftrags: 298 661 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-10-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-20 📅
Datum des Beginns: 2018-02-15 📅
Datum des Endes: 2024-03-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 203-636762
Verweist auf Bekanntmachung: 2018/S 036-078861
ABl. S-Ausgabe: 203
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Vorfeld des Projektes wurden Untersuchungen durchgeführt, die der Machbarkeit anhand der vorgegebenen Situation im Vergleich zu einem Neubau dienen.
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9.290 m2, die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3.800 m2, davon sind ca. 1.100 m2 Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9,0 Mio. € (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7,4 Mio. € (brutto). Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Die Grundstücksfläche beträgt ca. 9.290 m2, die Nutzfläche für die Feuerwehr einschließlich der Jugendfeuerwehr beträgt ca. 3.800 m2, davon sind ca. 1.100 m2 Stellflächen für Fahrzeuge und Geräte. Die Baukosten für KG 200-600 betragen ca. 9,0 Mio. € (brutto) davon entfallen auf KG 300-400 ca. 7,4 Mio. € (brutto). Ausgeschrieben sind die Generalplanerleistungen mit folgenden Planungsleistungen:
Objektplanung Gebäude III, Technische Gebäudeausrüstung II
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wetzlar
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-10 📅
Name: kplan AG
Postanschrift: Eiserfelder Str. 316
Postort: Siegen
Postleitzahl: 57080
Land: Deutschland 🇩🇪 Siegen-Wittgenstein
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 298 661 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://www.vergabe.rib.de🌏
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3
Telefon: +49 6151126348📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Magistrat der Stadt Wetzlar
Postanschrift: Ernst-Leitz-Str. 30
Postort: Wetzlar
Postleitzahl: 35578
Telefon: +49 6441993030📞
Fax: +49 6441993034 📠
Quelle: OJS 2023/S 203-636762 (2023-10-17)