Die vorliegende Ausschreibung betrifft Generalplanerleistungen für das Projekt Body & Brain Institute Münster (BBIM). Das UK Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Neben dem Projekt MedForCe – Realisierung und Finanzierung im Rahmen des MedMoP-Programms des Landes NRW – soll ein Institut unter dem Titel: „Body & Brain Institute Münster“ (BBIM), errichtet werden. Neben Standardbüro- und Laborflächen sind im BBIM eine GMP Facility vorgesehen, sowie eine durchflusszytometrische Einheit und ein RNA-Sequencing Labor. Es werden primär Laborflächen der Schutzstufe 1 und 2 gemäß BioStoffV und GentSV vorgesehen. Die vorgesehenen Aufgaben lassen derzeit eine Nutzfläche von ca. 3 850 m erwarten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die vorliegende Ausschreibung betrifft Generalplanerleistungen für das Projekt Body & Brain Institute Münster (BBIM). Das UK Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Neben dem Projekt MedForCe – Realisierung und Finanzierung im Rahmen des MedMoP-Programms des Landes NRW – soll ein Institut unter dem Titel: „Body & Brain Institute Münster“ (BBIM), errichtet werden. Neben Standardbüro- und Laborflächen sind im BBIM eine GMP Facility vorgesehen, sowie eine durchflusszytometrische Einheit und ein RNA-Sequencing Labor. Es werden primär Laborflächen der Schutzstufe 1 und 2 gemäß BioStoffV und GentSV vorgesehen. Die vorgesehenen Aufgaben lassen derzeit eine Nutzfläche von ca. 3 850 m
Die vorliegende Ausschreibung betrifft Generalplanerleistungen für das Projekt Body & Brain Institute Münster (BBIM). Das UK Münster beabsichtigt, entsprechend der Masterplanung und weiterführender Studien den Bereich zwischen Domagkstraße und Coesfelder Kreuz/Rishon-Le-Zion-Ring zum zentralen Forschungscampus der Universitätsmedizin Münster zu entwickeln. Neben dem Projekt MedForCe – Realisierung und Finanzierung im Rahmen des MedMoP-Programms des Landes NRW – soll ein Institut unter dem Titel: „Body & Brain Institute Münster“ (BBIM), errichtet werden. Neben Standardbüro- und Laborflächen sind im BBIM eine GMP Facility vorgesehen, sowie eine durchflusszytometrische Einheit und ein RNA-Sequencing Labor. Es werden primär Laborflächen der Schutzstufe 1 und 2 gemäß BioStoffV und GentSV vorgesehen. Die vorgesehenen Aufgaben lassen derzeit eine Nutzfläche von ca. 3 850 m
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: UKM Infrastruktur Management GmbH
Postanschrift: Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude D5
Postleitzahl: 48149
Postort: Münster
Kontakt
Internetadresse: http://www.klinikum.uni-muenster.de🌏
E-Mail: vergabe.ukm.im@ukmuenster.de📧
Fax: +49 2518346660 📠
URL der Dokumente: http://www.ukm-im.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-12-21 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Datum des Beginns: 2018-03-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-519411
ABl. S-Ausgabe: 247
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Vergabestelle beabsichtigt die Vergabe eines Generalplanerauftrages für das Projekt Body & Brain Institute Münster (BBIM). Gegenstand der Beauftragung werden voraussichtlich die folgenden Planungsdisziplinen sein:
— Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI),
— Beratungsleistungen im vorbeugenden Brandschutz mit Erstellung des Brandschutzkonzeptes, einschließlich Brandschutzplänen,
— Beratungsleistungen für die Erstellung des Betriebs- und Sicherheitskonzeptes in Abstimmung mit dem Nutzer.
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Leistungen werden optional/stufenweise beauftragt. Da das Projekt gefördert wird, ist es zunächst erforderlich, die Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) zu erstellen und beim Fördermittelgeber einzureichen. Die weitere Projektfortführung steht daher unter dem Vorbehalt einer abschließenden Fördermittelzuweisung.
Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Sämtliche Leistungen werden optional/stufenweise beauftragt. Da das Projekt gefördert wird, ist es zunächst erforderlich, die Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) zu erstellen und beim Fördermittelgeber einzureichen. Die weitere Projektfortführung steht daher unter dem Vorbehalt einer abschließenden Fördermittelzuweisung.
Beschreibung der Verlängerungen:
Da das Projekt über den Bund als Forschungsbau nach Art. 91 b GG gefördert werden soll (Ende Förderzeitraum Bund/Land Ende 2024, Schlussabrechnung Land ggü. Bund Ende 2025), steht der zeitliche Ablauf unter den Vorbehalt der Anpassung wg. fördermittelrechtlicher Vorgaben.
Da das Projekt über den Bund als Forschungsbau nach Art. 91 b GG gefördert werden soll (Ende Förderzeitraum Bund/Land Ende 2024, Schlussabrechnung Land ggü. Bund Ende 2025), steht der zeitliche Ablauf unter den Vorbehalt der Anpassung wg. fördermittelrechtlicher Vorgaben.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise/optional und steht unter dem Vorbehalt der entsprechenden Fördermittelzuweisung. Art und Umfang der Beauftragung hängt im Ergebnis auch von der gewählten Vergabestrategie ab.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft sollte zum Nachweis seiner Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft sollte zum Nachweis seiner Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):
— unterschriebene Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen,
— Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.
Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Die von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2. Will sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie die in Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist die rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Die von den Bewerbern bzw. der Bewerbergemeinschaft einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1 bis III.1.3 sowie Ziff. III.2.1 und 2.2. Will sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 sowie die in Ziff. III.2.1 und 2.2 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist die rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nach dem zur Verfügung gestellten Formblatt vorzulegen, dass diese Unternehmen dem Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro sollen nach Möglichkeit – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten.
1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro sollen nach Möglichkeit – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten.
2) Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
2) Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems).
4) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.
Die mit den Referenzen nachgewiesenen Leistungen sollen im Zeitraum 1.12.2010-10.12.2017 erbracht worden sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der obengenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Voraussetzung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der obengenannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Juristische Personen erfüllen diese Voraussetzungen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungs- bzw. Ingenieurleistungen gerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vorlage der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG-NRW).
Vorlage der Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Dienst- und Bauleistungen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen – TVgG-NRW).
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro sollen nach Möglichkeit – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten (Gewichtung bis zu 10 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro sollen nach Möglichkeit – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten (Gewichtung bis zu 10 Punkte).
2) Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge (Gewichtung bis zu 60 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2) Referenzen über die Begleitung vergleichbarer Projekte und Tätigkeiten entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge (Gewichtung bis zu 60 Punkte).
3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems) (Gewichtung bis zu 15 Punkte).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z. B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems) (Gewichtung bis zu 15 Punkte).
4) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung bis zu 15 Punkte).
Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen je Fachdisziplin der Generalplanung einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen je Fachdisziplin zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 je Fachdisziplin zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen je Fachdisziplin der Generalplanung einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen je Fachdisziplin zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 je Fachdisziplin zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet.
Eingang in die Bewertung finden die Referenzen der Fachdisziplinen Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI), Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI), Fachplanungen der Technischen Ausrüstung für Labortechnik, Tragwerksplanung (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI). Pro Fachdisziplin sollen 3 Referenzen eingereicht werden. Pro Referenz können daher bis zu 5 Punkte erreicht werden (4 Fachdisziplinen x 3 Referenzen x 5 Punkte = 60 Punkte). Die weiteren unter 1) sowie unter 3) bis 4) genannten Punkte werden ausschließlich bezogen auf den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bewertet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eingang in die Bewertung finden die Referenzen der Fachdisziplinen Objektplanung (vgl. §§ 3, 34 i. V. m. Anlage 10 HOAI), Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 1 bis 8 (vgl. §§ 3, 55 Abs. 1 i. V. m. Anlage 15 HOAI), Fachplanungen der Technischen Ausrüstung für Labortechnik, Tragwerksplanung (§§ 3, 51 i. V. m. Anlage 14 HOAI). Pro Fachdisziplin sollen 3 Referenzen eingereicht werden. Pro Referenz können daher bis zu 5 Punkte erreicht werden (4 Fachdisziplinen x 3 Referenzen x 5 Punkte = 60 Punkte). Die weiteren unter 1) sowie unter 3) bis 4) genannten Punkte werden ausschließlich bezogen auf den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bewertet.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Münster
Kontakt
Kontaktperson: UKM Infrastruktur Management GmbH
Dokumente URL: http://www.ukm-im.de🌏
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer.
Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten.
Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. § 160 GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer (Ziff. VI.4.1).
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 GWB Nr 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 247-519411 (2017-12-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-02-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 426 100 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
— Beratungsleistungen im vorbeugenden Brandschutz mit Erstellung des Brandschutzkonzeptes einschließlich Brandschutzplänen,
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Auftragsbezogene Qualifikation des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektkonzepts hinsichtlich der Methoden/Vorgehensweisen
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-06 📅
Name: Arbeitsgemeinschaft Nickl & Partner, bestehend aus Nickl, Süss sowie Krebs und Kiefer
Postanschrift: Lindberghstr. 19, 80939 München
Postort: München
Postleitzahl: 80939
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: SÜSS Beratende Ingenieure GmbH & Co. KG
Postanschrift: Lina-Ammon-Str. 15, 90471 Nürnberg
Postort: Nürnberg
Postleitzahl: 90471
Land: Nürnberg, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: Krebs+Kiefer Ingenieure GmbH
Postanschrift: Heinrich-Hertz-Straße 2, 64295 Darmstadt
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Land: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 5 426 100 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.