Generalplanerleistungen (u. a. nach HOAI § 34 Gebäude, § 51 Statik, § 55 TGA, § 39 Freianlagen, Bauphysik) für Neubau Grundschule Sewanstr. 43 u. Grundschule Konrad-Wolf-Straße 11 in Berlin-Lichtenberg

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau

Grundschule Sewanstraße.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-06-12 Auftragsbekanntmachung
2017-12-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-06-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 195_MOBS-Gsch_Lichtb_GP
Kurze Beschreibung:
Grundschule Sewanstraße. Ausgehend von der aktuellen Bedarfslage soll nach einer Grundstücksneuaufteilung im nordwestlichen Bereich auf einer Fläche von rd. 11 500 m Vorgeschlagen wird ein Modularer Ergänzungsbau mit 16 Klassenraumeinheiten und ein L-förmiger Neubau an der Sewanstr. Die Erschließung der Neubauten erfolgt von der Sewanstraße aus, die 2-Feld-Sporthalle erhält zusätzlich eine gesonderte Zuwegung. Grundschule Konrad-Wolf-Straße. Vorgesehen ist der Neubau einer 3-zügigen Grundschule auf einem Grundstück von 10 560 m Beide Gebäude orientieren sich zur Konrad-Wolf-Straße hin, die Sporthalle erhält zusätzlich einen eigenständigen Zugang, um eine unabhängige außerschulische Nutzung zu gewährleisten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V Hochbau
Postanschrift: Fehrbelliner Platz 2
Postleitzahl: 10707
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtentwicklung.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabe@szpartner.de 📧
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-12 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 113-227775
ABl. S-Ausgabe: 113
Zusätzliche Informationen
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“; — Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundschule Sewanstraße.
Ausgehend von der aktuellen Bedarfslage soll nach einer Grundstücksneuaufteilung im nordwestlichen Bereich auf einer Fläche von rd. 11 500 m
Vorgeschlagen wird ein Modularer Ergänzungsbau mit 16 Klassenraumeinheiten und ein L-förmiger Neubau an der Sewanstr. Die Erschließung der Neubauten erfolgt von der Sewanstraße aus, die 2-Feld-Sporthalle erhält zusätzlich eine gesonderte Zuwegung.
Grundschule Konrad-Wolf-Straße.
Vorgesehen ist der Neubau einer 3-zügigen Grundschule auf einem Grundstück von 10 560 m
Beide Gebäude orientieren sich zur Konrad-Wolf-Straße hin, die Sporthalle erhält zusätzlich einen eigenständigen Zugang, um eine unabhängige außerschulische Nutzung zu gewährleisten.
Es ist beabsichtigt, den Auftrag an einen Generalplaner (ggf. mit Nachunternehmern) zu vergeben. Bewerbergemeinschaften (Bietergemeinschaften) sind zugelassen.
Es sollen Generalplanungsleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben werden. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung zu leisten.
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Das Leistungsbild der Planungsleistungen ist aufgrund der geplanten Bauweise der Gebäude mit fabrikmäßig vorgefertigten und vorinstallierten Raummodulen und der geplanten Vergabe an einen Generalübernehmer auf der Grundlage einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm teilweise reduziert.
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1. Objektplanung HOAI §§ 34 bis 35, Freianlagen §§ 37 bis 40; LPH 2 bis anteilig LPH 5 (optional anteilig LPH 6 bis LPH 9);
2. Tragwerksplanung (TWP) HOAI §§ 49 bis 52, LPH 2 bis anteilig LPH 5 (optional bis LPH 6); siehe Vergabeunterlagen;
3. Fachplanung: Technische Ausrüstung (TGA) HOAI §§ 53 bis 56, LPH 2 bis anteilig LPH 5 (optional LPH 6 bis LPH 9) für die Anlagengruppen (AG) 1 bis 7: AG 1) Abwasser-, Wasser- od. Gasanlagen; AG 2) Wärmeversorgungsanlagen; AG 3) Lufttechnische Anlagen; AG 4) Starkstromanlagen; AG 5) Fernmelde- od. informationstechnische Anlagen; AG 6) Förderanlagen; AG 7) Nutzungsspezifische Anlagen;
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4. Leistungen für Bauphysik: Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik.
Gewährleistungszeitraum 4 Jahre.
Zum Auftragsumfang der Generalplanung gehören optional, wie unter II.2.11 aufgeführt, die weiteren Leistungsphasen 6-9 anteilig siehe Vergabeunterlagen (bzw. 6 TWP).
Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht.
Die Gesamtkosten (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 38.108 Mio. EUR brutto ohne UV. Die Baumaßnahme wird aus Haushaltsmitteln finanziert.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme wird vsl. bis Ende 8.2019 (Gebäude) bzw. Ende 2019 (Freianlagen) erfolgen.
Die Abrechnung hat parallel dazu zu erfolgen, kann ggf. bis zu 1 Jahr nachlaufen.
Die in Ziffer II.2.7 angegebene Vertragslaufzeit schließt die LPH 9 (Gewährleistungsverfolgung) nicht mit ein.
Grundlage der jeweiligen Planung der beiden Standorte wird jeweils das geprüfte Bedarfsprogramm vom 17.3.2017.
Zu den weiteren Planungsbeteiligten werden unter anderem Projektsteuerer, Sonderfachleute, Brandschutzgutachter, Sicherheitskoordinatoren, sowie weitere Gutachter nach Bedarf gehören.
Dauer: 27 Monate
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 6-9 / bzw. LPH 3-6 für TWP gem. II.2.4.
LPH 4/5: Genehmigungs- und Ausführungsplanung anteilig.
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe.
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe.
LPH 8: Objektüberwachung-Bauüberwachung.
LPH 9: Abschlussarbeiten, Rechnungslegung, Mängelbeseitigung, Dokumentation.
Sollten sich die haushaltsrechtlichen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen
und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“;
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ ; Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sewanstraße 43, 10319 Berlin-Lichtenberg;
Konrad-Wolf-Straße 11, 13055 Berlin-Lichtenberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen.
2. Erklärung zur Eintragung in Handels – oder Berufsregister.
3. Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens.
4. Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB.
Die vom Auftraggeber bereitgestellte Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe: https://ec.europa.eu/tools/espd/filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen und zu unterschreiben. Die EEE kann in Papierform mit Unterschrift oder per Telefax mit Unterschrift auf der Telefaxvorlage dem Auftraggeber übermittelt werden. Nichtvorliegende Unterschriften führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages. (siehe Ziffer VI.3).
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Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d.h. eine Bewerber- / Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im weiteren ausgeführt) auszufüllen, da bestimmte Mindeststandards, Eignungskriterien / Kriterien zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer von verschiedenen Unternehmen erfüllt werden.
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Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE vorlegen.
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Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Teil II Abschnitt C erfordert eine EEE mit den Abschnitten A und B dieses Teils und Teil III sowie die Informationen nach IV und V soweit sie für die spezifischen Kapazitäten relevant sind.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer / Unterauftragnehmer einsetzen will (gem. EEE Teil II D, d. h. ohne Eignungsleihe), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Unternehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen und hat Angaben in Teil II A und Bund das nicht vorliegen von Ausschlussgründen in Teil III bei dem von ihm vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen.
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EEE Teil IV Globalvermerk zur Erfüllung aller Eignungskriterien:
Der Globalvermerk a) zur Erfüllung aller festgelegten Eignungskriterien genügt nicht, ist nicht zulässig und führt zur Nichtberücksichtigung des Teilnahmeantrages (Ausschluss).
Es ist zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten, Eignungskriterien Stellung zu nehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien /Vorschriften / Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/) ist ein Allgemeines Infoblatt zum Down- / Upload der EEE und der Leitfaden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für das Ausfüllen der EEE eingestellt. Bitte beachten.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der EEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der EEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann. Eine Deckungssummen von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 5 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraumzugelassenen Versicherungsunternehmens wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
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Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Vor Angebotsabgabe ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
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Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich.
Mindeststandards:
Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2 muss erbracht werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[1.] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der beauftragten Leistungen der LPH 5, Bauwerkskosten nach DIN 276 KG 300+400, Anschrift, Ansprechpartner, Erreichbarkeit des öffentlichen oder privaten Auftraggebers.
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Es ist mindestens ein Referenzprojekt vorzustellen. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis e) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein.
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein, d. h. die Fertigstellung der beauftragten Leistungen der LP 5 darf am Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung max. 3 Jahre zurückliegen.
e) die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) der Referenz müssen mind. 5 000 000 EUR (brutto) betragen und die LP 3-5 gem. § 33 HOAI müssen durch den Architekten in eigener Leistung erbracht worden sein.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9 genannten Kriterien/Unterkriterien.
Mindeststandards:
— Ein Bieter wird bei der weiteren Wertung außer Betracht gelassen, wenn die benannten Projektleitungen und stellvertretende Projektleitungen der HOAI-Leistungen über keine Hochschulabschlüsse (bzw. vergleichbare Abschlüsse) und über weniger als 5 Berufsjahre Planungs- und über keine angemessene Baustellenerfahrung verfügen oder wenn die benannte Gesamtprojektleitung keine Projektleitungserfahrung nachweisen kann.
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Projektteam:
— alle Mitglieder des Projektteams müssen über die geforderten Abschlüsse verfügen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 (1) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in oder Ingenieur/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins – ABau.
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen unterschrieben einzureichen:
— Frauenförderung Wirt 359 FVV – Stand 22.6.2016;
— Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträge Wirt 322 – Stand 4.11.2016;
— Verpflichtungserklärung benannter Unternehmen ABau IV 306 F;
— Erklärung der Bewerbergemeinschaft Abau IV 307 F;
— Niederschrift ABau IV 317 F.
Die in der Bekanntmachung benannten weiteren Bescheinigungen/Nachweise sowie sonstige Nachweise sind vor Zuschlagserteilung vorzulegen, wenn nichts anderes ausgeführt wird.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los (§ 75 Abs. 6 VgV). Für die Angaben des Bewerbers werden entsprechend der genannten Kriterien/ Unterkriterien Punkte vergeben (Referenzen immer mit Kontaktdaten zu Ansprechpartnern):
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[1.] Angaben zu Referenzprojekt(en) gemäß Ziff. III.1.3 Nr. 2: max. 140 Pkt.
Jedes Referenzprojekt wird mit bis zu 140 Pkt. als Summe der Unterkriterien 1.1-1.7 bewertet. Eine Wertung erfolgt nur, wenn alle Bedingungen Ziff. III.1.3) [2] a) bis e) erfüllt sind.
Berücksichtigt wird ausschließlich das Projekt mit dem höchsten Gesamtergebnis.
[1.1] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Modulbau aus werkseitig gefertigten Raumzellen handelt.
[1.2] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen Modulbau in Holzbauweise aus werkseitig gefertigten Raumzellen handelt.
[1.3] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die in den Raumzellen vorhandene Gebäudetechnik (Heizkörper und Elektroleitungen) werkseitig montiert wurde.
[1.4] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn die Bauwerkskosten (Kostengruppen 300 + 400) 6 000 000 EUR brutto und mehr betragen.
[1.5] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt.
[1.6] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn der Objektplaner die notwendigen Leistungen der Leistungsphasen 2 – 5 erbracht hat.
[1.7] – 20 Punkte erhält ein Referenzprojekt, wenn für die in den Kostengruppen 300 und 400 beschriebenen Bauleistungen Verdingungsunterlagen für eine Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm vom Objektplaner gefertigt wurden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Generalplanerteams und der Zusammenarbeit
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung der Gestaltqualität eines der Aufgabenstellung entsprechenden Referenzprojektes anhand von Abbildungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60 %
Gewichtung des Preises: 10 %

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung V Hochbau, V M 2 – Vergabe- und Vertragswesen FBT
Adresse des Käuferprofils: http://www.berlin.de/vergabeplattform/ 🌏
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Dr. Szamatolski + Partner GbR
Postanschrift: Brunnenstraße 181
Postleitzahl: 10119
Telefon: +49 302808144 📞
Fax: +49 302832767 📠
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://www.szpartner.de 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V – Hochbau, V M 1
Postanschrift: Württembergische Straße 6 – Raum 022 / EG
Kontaktperson: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Abteilung V – Hochbau, V M 1
E-Mail: eignung_fbt_hochbau@sensw.berlin.de 📧

Referenz
Zusätzliche Informationen
Grundsätzlich ist zum Zeitpunkt der Bewerbung zu dem genannten Schlusstermin nur die EEE einzureichen.
Die EEE besteht aus einer bzw. mehreren EEE's. Hinweise zu Bewerber-/Bietergemeinschaften, Nachunternehmern mit und ohne Eignungsleihe sowie Globalvermerk siehe Ziff. III.1.1. Alle anderen Nachweise sowie Unterlagen sind zu den in der Bekanntmachung genannten Terminen bzw. bei Aufforderung einzureichen, spätestens vor Zuschlagserteilung.
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1. Alle Bewerbungen sind zwingend unter Benutzung der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen einzureichen.
2. Die Bekanntmachung/EEE/Aufkleber/Vergabeunterlagen sowie Hinweise/Anfragen/Korrekturen siehe: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
3. Nach Ziff. III.1.3) dürfen max. 2 Projektmitarbeitende vorgestellt werden. Nur die in den EEE's genannte(n) Referenz(en) wird (werden) in die Wertung (Ziff. II.2.9) einbezogen. Eine Zusammenfassung der Unterkriterien aus verschiedenen Referenzen ist nicht zulässig.
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4. Änderungen im EEE sind nicht zulässig.
5. Die EEE muss auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Erklärungen/Nachweise anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
6. Die Bewerberunterlagen sind entsprechend VgV § 53 Absatz 5 bzw. 6 einzureichen; in Papierform (s. Ziffer I.3 Kontaktstelle – V M 1 im Raum 022/EG) im DIN A4 -Format, keine losen Blätter, nur Heftstreifen in einem verschlossenen Umschlag, mit entsprechendem Aufkleber gekennzeichnet.
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7. Zusätzliche Auskünfte sind schriftlich bis zum 5.7.2017 an die Vergabestellen zu richten.
Achtung: Auskunftserteilung erfolgt von den unter Ziffer I.1 – V M 2 und I.3 – V C) genannten Kontaktstellen. Die Anfragen und Antworten werden unter der oben genannten Internetadresse unter Pkt. 2 veröffentlicht.
8. Vor Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage zum Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) im Berliner Korruptionsregister. Für die Abfrage beim Korruptionsregister gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. m. § 6 Abs.3 bis 6 des Berliner Datenschutzgesetzes (Bln DSG vom 17.12.1990), sind im Auftragsfall personenbezogene Daten der verantwortlich handelnden Personen (Geschäftsführer, gesetzliche Vertreter) zu benennen sowie die Zustimmung dieser Personen zur Weiterleitung der erforderlichen Daten an den öffentlichen Auftraggeber einzuholen. Ohne Einwilligung und Zustimmung kann der Zuschlag nicht erteilt werden.
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9. Bewerbergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (weitere Bedingungen unter Ziffer III.2.2). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren führen.
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Im Zweifelsfall haben die Bewerber nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer (NU). Der Auftraggeber behält sich bei Bewerbern oder Bewerbergemeinschaften mit demselben NU vor, diese NU aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die NU-Leistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Bietergesprächs werden.
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10. Hinweis zu Ziff. I.3) Angebote sind nach Aufforderung einzureichen an folgende Anschrift: weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Geschäftsstelle Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 309013-8316 📞
Fax: +49 309013-7613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen § 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist.
Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzesgestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschlussgeltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 113-227775 (2017-06-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Grundschule Sewanstraße. Ausgehend von der aktuellen Bedarfslage soll nach einer Grundstücksneuaufteilung im nordwestlichen Bereich auf einer Fläche von rd. 11 500 m Vorgeschlagen wird ein Modularer Ergänzungsbau mit 16 Klassenraumeinheiten und ein L‐förmiger Neubau an der Sewanstr. Die Erschließung der Neubauten erfolgt von der Sewanstraße aus, die 2‐Feld‐Sporthalle erhält zusätzlich eine gesonderte Zuwegung. Grundschule Konrad-Wolf-Straße. Vorgesehen ist der Neubau einer 3‐zügigen Grundschule auf einem Grundstück von 10 560 m Beide Gebäude orientieren sich zur Konrad‐Wolf‐Straße hin, die Sporthalle erhält zusätzlich einen eigenständigen Zugang, um eine unabhängige außerschulische Nutzung zu gewährleisten.
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Gesamtwert des Auftrags: 2 933 541 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 245-512474
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 113-227775
ABl. S-Ausgabe: 245
Zusätzliche Informationen
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen: und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“; — Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vorgeschlagen wird ein Modularer Ergänzungsbau mit 16 Klassenraumeinheiten und ein L‐förmiger Neubau an der Sewanstr. Die Erschließung der Neubauten erfolgt von der Sewanstraße aus, die 2‐Feld‐Sporthalle erhält zusätzlich eine gesonderte Zuwegung.
Vorgesehen ist der Neubau einer 3‐zügigen Grundschule auf einem Grundstück von 10 560 m
Beide Gebäude orientieren sich zur Konrad‐Wolf‐Straße hin, die Sporthalle erhält zusätzlich einen eigenständigen Zugang, um eine unabhängige außerschulische Nutzung zu gewährleisten.
Der Auftrag wurde an einen Generalplaner vergeben.
Es wurden Generalplanungsleistungen mit den im Folgenden aufgeführten Leistungen gem. Vertragsmuster der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen einschl. AVB vergeben. Die Koordination der Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist von der Objektplanung zu leisten.
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Das Leistungsbild der Planungsleistungen ist aufgrund der geplanten Bauweise der Gebäude mit fabrikmäßig vorgefertigten und vorinstallierten Raummodulen und der geplanten Vergabe an einen Generalübernehmer auf der Grundlage einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm teilweise reduziert:
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4. Leistungen für Bauphysik: Thermische Bauphysik, Schallschutz, Raumakustik
Die Gesamtkosten (KG 200-700) einschließlich der Außenanlagen betragen ca. 38 108 000 000 EUR brutto ohne UV. Die Baumaßnahme wird aus Haushaltsmitteln finanziert.
Die Fertigstellung der Baumaßnahme wird vsl. bis Ende 08/2019 (Gebäude) bzw. Ende 2019 (Freianlagen) erfolgen.
Beschreibung der Optionen:
Leistungsphasen 6-9 / bzw. LPH 3-6 für TWP gem. II.2.4,
LPH 4/5: Genehmigungs- und Ausführungsplanung anteilig,
LPH 6: Vorbereitung der Vergabe,
LPH 7: Mitwirkung bei der Vergabe,
LPH 8: Objektüberwachung-Bauüberwachung,
LPH 9: Abschlussarbeiten, Rechnungslegung, Mängelbeseitigung, Dokumentation,
Zusätzliche Informationen:
— zu Ziff.II.2.5.) weitere Angaben in den Anlagen: und „Informationen zum Verhandlungsverfahren“;
— Zahlungsbedingungen gemäß den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) zum Vertrag Objektplanung Gebäude; LHO und AV LHO; Rundschreiben einsehbar unter: www.stadtentwicklung.berlin.de/service/rundschreiben/ Bürgerliches Gesetzbuch BGB (keine abschließende Auflistung).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Sewanstraße 43, 10319 Berlin-Lichtenberg,

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-10-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
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Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2017/S 245-512474 (2017-12-19)