Generalplanung Brückenneubau Werksunterführung Westfalenhütte
Stadt Dortmund
Leistung als Generalplaner für das Projekt „Werksunterführung Westfalenhütte" in den Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-17. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-08.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-12-08 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2017-12-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: F036/17
Kurze Beschreibung:
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund
Postanschrift: Viktoriastraße 15
Postleitzahl: 44135
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de 🌏
E-Mail: mbartz@stadtdo.de 📧
Telefon: +49 2315024633 📞
Fax: +49 2315029458 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYYFYFXG 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 239-496136
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Dauer: 96 Monate
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards: Die Mindeststandards können dem Bewerbungsbogen entnommen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Nachweise gem. § 46 VgG sind mit der Bewerbung Abzugeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation nach § 75 Abs. 1-3 Vergabeverordnung (VgV)
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabe und Beschaffungszentrum
Internetadresse: www.dortmund.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYYFYFXG 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
Kontaktperson: Submissionsstelle
E-Mail: g19_1-submission@stadtdo.de 📧
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Internetadresse: www.bezreg-muenster.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s.o.
Quelle: OJS 2017/S 239-496136 (2017-12-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: F036/17
Kurze Beschreibung:
Leistung als Generalplaner für das Projekt „Werksunterführung Westfalenhütte" in den Leistungsbildern Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund
Postanschrift: Viktoriastraße 15
Postleitzahl: 44135
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.dortmund.de 🌏
E-Mail: mbartz@stadtdo.de 📧
Telefon: +49 2315024633 📞
Fax: +49 2315029458 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYYFYFXG 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-08 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 239-496136
ABl. S-Ausgabe: 239
Zusätzliche Informationen
Für die Erbringung der Leistungen wird ein Generalplaner bzw. eine Bietergemeinschaft gesucht, der bzw. die folgenden Leistungen erbringt:
Planungen der Leistungsphase 1-3 und 5-6 Objektplanung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
Planungen der Leistungsphase 2-4 und 6 Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seit einigen Jahren ist es Ziel der städtischen Verkehrsplanung, eine Verbindung zwischen den Gewerbegebieten, die zwischen Eving und der Nordstadt liegen, zu schaffen, um u.a. eine Verlagerung der Ost-West gerichteten Lkw-Verkehre aus der Nordstadt zu erreichen. Mit der Freigabe der Fläche der ehem. Westfalenhütte für die weitere Stadtentwicklung besteht nun die Möglichkeit eine vollständige Ost-West-Verbindung von der L 609 (Emscherallee) im Westen bis zur Brackeler Straße (K17/L 663) im Osten zu realisieren.
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Im Zuge des Ausbaus der Nordspange wird die projektierte Höschallee über das Gelände der ehemaligen Westfalenhütte geführt, dadurch wird das Werksgelände der Thyssenkrupp Steel Europe AG zerteilt. Um den betrieblichen Verkehr aufrechterhalten zu können. Wird es notwendig durch eine Werkstraße unter der Höschallee zu unterführen.
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Im Rahmen der Vorplanung wurden bereits die Trassierung der Straße, Straßenquerschnitt und ungefähren Stützweiten des Bauwerks festgelegt. Der Querschnitt umfasst zwei Richtungsahrbahnen mit jeweils einem Fahrstreifen mit beidseitigem Fußweg, zusätzlich ist es notwendig einige Versorgungsleitungen zu unterführen.
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Das derzeit geschätzte Gesamtinvestitionsvolumen des Bauvorhabens beträgt einschließlich eines Planungsaufwands von ca. 500 000 EUR insgesamt etwa 4 700 000 EUR. Die komplette Erschließung der angrenzenden neuen Gewerbegebiete hat für die Stadt Dortmund oberste Priorität.
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Folgende zeitliche Planung liegt dem Gesamtprojekt zu Grunde: Die Höschallee soll in 2 Bauabschnitten realisiert werden. Die Gesamtbaumaßnahme soll bis 2025 fertiggestellt werden. Der Bau der Werksunterführung soll zwingend im Frühjahr 2021 beginnen.
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Es ist anzustreben, das Trogbauwerk so zu gestalten, dass es allen werkseitigen Anforderungen gerecht wird. Außergewöhnliche gestalterische Anforderungen an das Bauwerk bestehen nicht. Besonderes Augenmerk sollte auf einen möglichst geringen Unterhaltungsaufwand für das Bauwerk gerichtet werden.
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Zusätzliche Informationen:
Für die Erbringung der Leistungen wird ein Generalplaner bzw. eine Bietergemeinschaft gesucht, der bzw. die folgenden Leistungen erbringt:
Planungen der Leistungsphase 1-3 und 5-6 Objektplanung im Leistungsbild Ingenieurbauwerke,
Planungen der Leistungsphase 2-4 und 6 Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke.
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die geforderten Nachweise sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst.
Das Bewerbungsformular ist vollständig vom Bewerber auszufüllen, mit den geforderten Anlagen zu versehen und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigtem Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die Einreichung der Bewerbungen hat auf dem Postweg als Original in Papierform zu erfolgen.
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Eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 42 VgV vorliegen ist beizubringen (siehe Vordruck).
Es werden nach § 42 ff VgV folgende Eignungskriterien festgelegt:
— Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Abführung von Steuern, Gebühren und Beiträgen,
— Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung (Mind. 2 000 000 EUR für Personen- und Sachschäden und 1 000 000 EUR für Vermögensschäden). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft Eigenerklärung der Mitglieder gesamtschuldnerisch zu haften und im Auftragsfall eine ausreichende objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen und diese für die gesamte Dauer des Vertrages bis zur vollen Leistungserbringung aufrechtzuerhalten unter Benennung des Generalplaners/federführenden Architekten als bevollmächtigten Vertreters,
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— Nachweis eines Handelsregisterauszugs, falls dieser nicht beigebracht werden kann (z.B. GbR), ist eine Eigenerklärung über das Nichtvorliegen eines Handelsregistereintrags ein-zureichen,
— Nachweis der Mitarbeiterstruktur (Mindestkriterium: 5 Dipl. Ingenieure oder M.Eng.),
— Erklärung über die verfügbare technische Ausrüstung gem. § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV,
— Gesamtumsatz und Umsatz für die entsprechende Dienstleistung, Ingenieurbauwerks- und Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren der Bewerber, separat ausgewiesen (Mindestkriterium: 1 000 000 EUR für Ingenieurbauwerks- und Tragwerksplanung im Mittel der letzten 3 Jahre),
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— Referenzliste mit Angaben zu den Referenzen, die eigenverantwortlich bearbeitet wurden. Es sind jeweils 2 Referenzprojekte (Objektplanung Ingenieurbauwerk und Tragwerksplanung) zu benennen, das in die Bewertung einfließt. In der Referenz sind Mindestkriterien (Investitionsvolumen und abgeschlossene Referenz) sowie zusätzliche Bewertungskriterien vorgegeben,
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— Angabe welche Fachdisziplin mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und/oder durch Unterauftragnehmer erbracht werden, sowie deren Benennung. Darstellung, mit welchen benannten Büros in welcher Organisations-form bereits zusammengearbeitet wurde und bei welchen Projekten. Ist es beabsichtigt Unteraufträge zu vergeben, muss die Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unterauftragnehmers eingereicht werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten: Nachweise gem. § 46 VgG sind mit der Bewerbung Abzugeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation nach § 75 Abs. 1-3 Vergabeverordnung (VgV)
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllung der geforderten Mindestkriterien der wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit.
Erfüllung der zusätzlichen Bewertungskriterien. Bei gleicher Punktzahl von Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren. Die Auslosung wird durch die am Verfahren nicht beteiligte Submissionsstelle des Vergabe- und Beschaffungszentrums durchgeführt.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabe und Beschaffungszentrum
Internetadresse: www.dortmund.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXPSYYFYFXG 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Dortmund Vergabe- und Beschaffungszentrum der Stadt Dortmund
Kontaktperson: Submissionsstelle
E-Mail: g19_1-submission@stadtdo.de 📧
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen – Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung- vom 26.4.2005 – IR 12.2.2006-Nr. 3.1 und 3.3 gebunden.
Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW).
Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften zur Bestätigung der Erklärung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Bereitstellung der Unterlagen:
Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.).
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Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFYFXG
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2514111691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 2514112165 📠
Internetadresse: www.bezreg-muenster.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich zehn Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Fax oder E-Mail und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB).
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Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden.
(§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB).
Wie: Körper überprüfen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: s.o.
Quelle: OJS 2017/S 239-496136 (2017-12-08)
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