Generalplanung für einen Erweiterungsbau der HGU, Campus Bad Hersfeld

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.

Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Campus Bad Hersfeld nebst Stellplätzen und Außenanlagen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-04-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-03-03.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-03-03 Auftragsbekanntmachung
2017-09-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 2016-10
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Campus Bad Hersfeld nebst Stellplätzen und Außenanlagen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hersfeld-Rotenburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V.
Postanschrift: Glinkastr. 40
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.dguv.de/ 🌏
E-Mail: referat.vergaberecht@dguv.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6CY5DJ%22 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6CY5DJ%22 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-03-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-04-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-03-08 📅
Datum des Beginns: 2017-07-14 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 047-086427
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportalunter www.dtvp.de (Identifikationsnr: CXP4Y6CY5DJ) zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und nach Freischaltung die Unterlagen heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht. 2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Bewerber/Bewerbergemeinschaft umgehend auf Vollständigkeit,Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 21.3.2017 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zustellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP). 3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem AG gesamtschuldnerisch haften. 4) Beruft sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die unter III.1.2) und III.1.3) bezeichnetem Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist. 5) Beabsichtigt der Bewerber, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die geplanten Einsatzbereiche angeben. In der zweiten Verfahrensstufe haben die Bieter die Nachunternehmer zu benennen und auf Verlangen der Vergabestelle Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen. 6) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen Unterlagen vor, gem. § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. 7) Bei postalischer Einreichung des Teilnahmeantrags ist ein virengeprüfter und virenfreier Datenträger mit allen eingereichten Dokumenten in Form einer zusammenhängenden PDF-Datei beizufügen, ausgenommen sind die Dokumente im Excel-Format, welche in diesem Format verbleiben sollen. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CY5DJ.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Auftrags ist die Generalplanung für einen Erweiterungsbau der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Campus Bad Hersfeld nebst Stellplätzen und Außenanlagen. Der Auftragnehmer hat Leistungen entsprechend den Leistungsphasen 1-9 der HOAI für die Objektplanung und sämtliche Fachplanungsleistungen selbst oder durch Nachunternehmer zu erbringen bzw. als Generalplaner zu koordinieren.
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Die neuen Gebäude sollen folgende Kapazitäten aufweisen:
Bauteil E (Bettenhaus):
— ca. 60 Appartements, zum Teil barrierefrei,
— Aufenthalts, Neben- und Versorgungsräume
Bauteil F (Hörsaalgebäude):
— 2 Vortrags- bzw. Hörsäle mit jeweils ca. 185 m
— 4 weitere Seminarräume,
— Aufenthalts, Neben- und Versorgungsräume,
— Verwaltungsbereich mit 5 Büros.
Neben den Gebäuden selbst sollen auf einem ca. 4 100 m
Der vorläufig geschätzte Rahmen für die Baukosten beträgt rd. 6 300 000 netto (KG 300 bis 600).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 400 000 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Bitte beachten Sie, dass Angaben zu Beginn und Ende der Vertragslaufzeit vom AG zum Zeitpunkt der Bekanntmachung nicht letztverbindlich festgemacht werden können. Der 14.7.2017 bezeichnet den voraussichtlichen Zuschlagstermin. Die Vorstellung des AG hinsichtlich der vertraglichen Meilensteine entnehmen Sie bitte dem Vertrag.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (HGU) Campus Bad Hersfeld; Seilerweg 54; 36251; Bad Hersfeld.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Allgemeine Angaben zum Bewerber (Anschrift, Gründungsjahr, Kernkompetenz, Ansprechpartner, Art der Bewerbung usw.).
2. Erklärung, dass keiner der in § 123 Abs. 1 und § 124 Abs.1 GWB genannten Ausschlussgründe vorliegt.
3. Von den Bewerbern ist eine vom Auftraggeber als Formular zur Verfügung gestellte Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen über Schwarzarbeit abzugeben.
4. Von den Bewerbern ist eine vom Auftraggeber als Formular zur Verfügung gestellte Eigenerklärung abzugeben, dass ein notwendiger Eintrag in das Berufs-/Handelsregister vorliegt (ein entsprechender Nachweis ist in Kopie beizufügen; nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Angebotsfristendes), die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft besteht und die Krankenversicherungsbeiträge der Mitarbeiter ordnungsgemäß abgeführt wurden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des Netto-Gesamtumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013 bis 2015) im Bereich der Objektplanung Gebäude.
Mindestanforderung: 500 000 EUR netto für Leistungen der Objektplanung Gebäude im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
2. Erklärung (vom Auftrag zur Verfügung gestellter Vordruck) bzw. Nachweis (zum Zeitpunkt des Schlusstermins für die Einreichung der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate) über das Bestehen bzw. den rechtzeitigen Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen (je Versicherungsjahr 2-fach maximiert):
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— für Sach- und Personenschäden: je 5 000 000 EUR/Jahr,
— für Vermögensschäden: 100 000 EUR/Jahr
oder eine Erklärung, dass der Bewerber eine solche Versicherung spätestens bis zur Auftragserteilung abgeschlossen haben wird (= Mindeststandard). Fehlt der Versicherungsnachweis oder die Erklärung, kann das Angebot ausgeschlossen werden. Wird der Versicherungsnachweis nicht spätestens innerhalb von 4 Tagen auf Nachforderung eingereicht, wird das Angebot ausgeschlossen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe der Anzahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer (gegliedert in Architekten, Ingenieure und weitere Mitarbeiter) für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2013 bis 2015) und aktuell.
Mindestanforderung: aktuell mindestens 4 Architekten.
2. Referenzen:
a) Objektplanung:
Nachweis von mindestens 5 vergleichbaren Projekten in den letzten 5 Jahren (Abschluss der Leistungen vergleichbar Leistungsphase 8 der HOAI nicht vor 2011, Leistungen vergleichbar Leistungsphase 9 bleiben außer Betracht) mit Baukosten (KG 300+400) von mind. 5 000 000 EUR netto, mit erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Maßgabe der §§ 33 ff. HOAI.
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Von den insgesamt mindestens 5 geforderten Referenzen sollen
— mind. 2 die Planung von Bildungsbauten,
— mind. 2 die von Beherbergungsstätten / Bettenhäuser / Hotels und
— mind. 1 die von Büro- bzw. Verwaltungsgebäuden beinhalten.
Zugelassen werden Neubauten, Um-/ Anbau und Erweiterungen mit relevantem Eingriff in den Bestand und substantieller planerischer Leistung.
b) Technische Gebäudeausrüstung:
Nachweis über die Planung von mind. 2 vergleichbaren Projekten in den letzten 3 Jahren für die Technische Gebäudeausrüstung Lüftung, Beleuchtung und Medientechnik von Hörsälen für mindestens 150 Personen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist dem Berufsstand der Architekten vorbehalten. Gem. § 75 Abs. 1 VgV wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Planung ist mittels Building Information Modelling (BIM) durchzuführen. Dies ist im Teilnahmeantrag zu erklären.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 4 Bewerber die geforderten Anforderungen erfüllen, so wird der AG die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvor. am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Bewerber anhand der Vergleichbarkeit der gemäß Ziffer III.1.3 dieser Bekanntmachung vorzulegenden Referenzprojekte mit dem zu beauftragenden Leistungen auswählen.
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I. Bei den Referenzen für Objektplanung werden folgende Kriterien für die Bewertung der Vergleichbarkeit herangezogen:
1. Für sämtliche Referenzen: Auftraggeber des Referenzprojekts ist ein öffentlicher Auftraggeber.
2. Für sämtliche Referenzen: Möglichst viele bauliche Komponenten der Planung (Bettenhaus, Hörsaalbereich, Verwaltungsbereich) sind in der Referenz berücksichtigt (z. B.: eine Referenz für Beherbergungsstätten / Bettenhäuser / Hotels beinhaltet auch einen Verwaltungstrakt; eine Referenz für einen Bildungsbau beinhaltet einen Gästetrakt).
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3. Für sämtliche Referenzen: Die Referenz beinhaltet die Integration eines neuen Baukörpers in eine vergleichbare bestehende funktionale bauliche Einheit.
4. Für sämtliche Referenzen: Die Referenz berücksichtigt eine weitgehende Barrierefreiheit.
5. Referenz für Beherbergungsstätten / Bettenhäuser / Hotels: Die Ausstattung entspricht dem Standard eines Drei-Sterne-Hauses.
6. Referenz für Beherbergungsstätten / Bettenhäuser / Hotels: Die Planung erfolgte für ca. 60 Wohneinheiten.
7. Referenz für Bildungsgebäude: Es wurden mehrere Hörsäle für jeweils ca. 180 Personen geplant.
8. Referenz für Bildungsgebäude: Die Hörsäle sind flexibel im Hinblick auf Größe, Bestuhlung und Medientechnik.
9. Referenz für Beherbergungsstätten / Bettenhäuser / Hotels und für Bildungsgebäude: Die Planung berücksichtigte die Versammlungsstättenverordnung des jeweiligen Bundeslandes oder eine vergleichbaren Norm des jeweiligen Mitgliedsstaates.
10. Referenz für Büro- bzw. Verwaltungsgebäude: Die Bürofläche entspricht 200 – 350 m
11. Referenz für Büro- bzw. Verwaltungsgebäude: Es handelt sich um ein Gebäude mit mittlerer Ausstattung.
Dabei wird folgender Bewertungsmaßstab zugrunde gelegt:
Referenz für Bildungsgebäude
— zu. 1 0/1 Pkt,
— zu. 2 0-2 Pkt,
— zu. 3 0/2 Pkt,
— zu. 4 0/2 Pkt,
— zu. 7 0-2 Pkt,
— zu. 8 0-2 Pkt,
— zu. 9 0/1 Pkt.
Referenz für Beherbergungsstätten / Bettenhäuser / Hotels:
— zu. 5 0-2 Pkt,
— zu. 6 0-2 Pkt,
Referenz für Büro- bzw. Verwaltungsgebäude:
— zu. 1 0/2 Pkt,
— zu. 10 0-2 Pkt,
— zu. 11 0-2 Pkt.
II. Bei den Referenzen für Technische Gebäudeausrüstung werden folgende Kriterien für die Bewertung der Vergleichbarkeit herangezogen:
1. Auftraggeber des Referenzprojekts ist ein öffentlicher Auftraggeber.
2. Technische Gebäudeausrüstung von mehreren Hörsälen in einem Referenzprojekt.
3. Der Hörsaal oder die Hörsäle weisen eine Größe von jeweils 150 – 200 m
4. Referenz beinhaltet ein Gesamtkonzept für die Medienausstattung für mehrere Hörsäle und Seminarräume.
Referenz für Technische Gebäudeausrüstung
— zu. 2 0-4 Pkt,
— zu. 3 0-4 Pkt,
— zu. 4 0-2 Pkt.
Mögliche Höchstpunktzahl pro Referenz: 12 Punkte. Die Gesamtpunktzahl aller eingereichten Referenzen zur Objektplanung wird durch die Anzahl der entsprechenden Referenzen geteilt und mit dem Gewichtungsfaktor von 70 % multipliziert. Mit den Referenzen zur Technischen Gebäudeausrüstung wird in gleicher Weise verfahren. Hier wird jedoch ein Gewichtungsfaktor von 30 % verwendet. Schließlich werden die gewichteten Punktzahlen der Referenzen für Objektplanung und der Technischen Gebäudeausrüstung addiert.
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Erfüllen mehr als 3 Bewerber die Anforderungen gleichermaßen, behält sich der Auftraggeber gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Recht vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los zu treffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2017-08-14 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Raumkonzept für ein Apartment
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planung eines Hörsaalbereichs
Positionierung des Erweiterungsbaus auf dem Lageplan
Darstellung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Teams
Präsentation
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 25

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: juristische Person des Privatrechts
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Center/company/announcements/categoryOverview.do?method=search&searchString=%22CXP4Y6CY5DJ%22 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich zum kostenlosen Download auf dem Deutschen Vergabeportalunter www.dtvp.de (Identifikationsnr: CXP4Y6CY5DJ) zur Verfügung. Das Projekt kann über die Suchfunktion gefunden und nach Freischaltung die Unterlagen heruntergeladen werden. Auch alle weiteren verfahrensbedeutsamen Informationen werden ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP bereitgestellt. Ebenso wird die Kommunikation hierüber abgewickelt. Es ist deshalb für alle Interessenten entscheidend, dass Zugang zum Projektraum auf DTVP besteht.
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2) Die zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind durch die Bewerber/Bewerbergemeinschaft umgehend auf Vollständigkeit,Widerspruchsfreiheit und eventuelle Unklarheiten zu prüfen. Fragen und Anmerkungen sind unverzüglich, spätestens jedoch bis zum 21.3.2017 und ausschließlich über den Kommunikationsbereich des DTVP zustellen (durch Hinterlassen von Nachrichten im Projektraum). Die Vergabestelle wird die Fragen und die Antworten darauf in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung stellen (ebenfalls über den Kommunikationsbereich des DTVP).
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3) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, dem von allen Mitgliedern, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und dem Empfang von Erklärungen, der Entgegennahme von Zahlungen mit uneingeschränkter Wirkung für jedes Mitglied sowie zur Vornahme von Verfahrenshandlungen auch im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, Vertretungsmacht eingeräumt wird. Ferner ist eine Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für die Vertragserfüllung und etwaige Schadensersatzansprüche gegenüber dem AG gesamtschuldnerisch haften.
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4) Beruft sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen und finanziellen oder technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 47 Abs. 1 S. 1 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (z. B. eines Nachunternehmers oder der Muttergesellschaft) oder eines einzelnen Mitglieds der Bewerbergemeinschaft (sog. Eignungsleihe), so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft das Unternehmen benennen und für dieses Unternehmen die unter III.1.2) und III.1.3) bezeichnetem Unterlagen in dem Umfang vorlegen, in dem er sich auf die Fähigkeiten des Dritten zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit beruft. Zudem muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens oder des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft vorlegen, mit der dieses/dieser bestätigt, dass es/er dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein anderes Unternehmen i.S.v. § 47 Abs. 1 S. 1 VgV nicht nur ein selbständiges, von dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft rechtlich verschiedenes Unternehmen sein kann, sondern hierunter auch ein (konzern-)verbundenes Unternehmen (Mutter-/Tochter-/Schwestergesellschaft) zu verstehen ist.
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5) Beabsichtigt der Bewerber, Teile der zu vergebenden Leistung durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, ohne sich zugleich auf deren Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde zu berufen, muss er die geplanten Einsatzbereiche angeben. In der zweiten Verfahrensstufe haben die Bieter die Nachunternehmer zu benennen und auf Verlangen der Vergabestelle Unterlagen zum Nachweis der Eignung des Nachunternehmers vorlegen.
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6) Der Auftraggeber behält sich im Fall von fehlenden, unvollständigen oder fehlerhaften unternehmensbezogenen Unterlagen vor, gem. § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
7) Bei postalischer Einreichung des Teilnahmeantrags ist ein virengeprüfter und virenfreier Datenträger mit allen eingereichten Dokumenten in Form einer zusammenhängenden PDF-Datei beizufügen, ausgenommen sind die Dokumente im Excel-Format, welche in diesem Format verbleiben sollen.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CY5DJ.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316 📞
E-Mail: vergabekammer@senwtf.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-undtechnologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Einlegung von Rechtsbehelfen gegen dieses Vergabeverfahren richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Auf die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB wird explizit hingewiesen:
Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung (hier: 4.4.2017) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 047-086427 (2017-03-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1396019.27 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 173-354828
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 047-086427
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6CY0R2.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Aufenthalts, Neben- und Versorgungsräume.
— 2 Vortrags- bzw. Hörsäle mit jeweils ca. 185 m²,
Neben den Gebäuden selbst sollen auf einem ca. 4 100 m² großen Grundstück auch die erforderlichen Stellplätze errichtet werden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-04 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Internetadresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 135 GWB Unwirksamkeit:
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber:
1. gegen § 134 verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 173-354828 (2017-09-06)