Generalplanung kleine Baumaßnahmen im Hospital zum Heiligen Geist Fritzlar

Stiftung Hospital zum heiligen Geist

Aufbauend auf einer 2017 erstellten Entwicklungsplanung sollen bis 2025 u.a. folgende Baumaßnahmen (im Wesentlichen Umbauten im Bestand) durchgeführt werden:
— Erweiterung des OP-Traktes um einen Saal,
— Umbau des Kreuzganggebäudes zum Schwesternwohnheim und zur Krankenpflegeschule,
— Sanierung und Erweiterung ITS,
— Sanierung Eingangshalle,
— Erweiterungsgebäude für Pflege und andere Nutzungen.
Die Zielplanung geht von ca. 15 000 000 EUR Gesamtkosten für alle Maßnahmen aus. Sollten sich im Zeitraum bis 2025 aus Gründen des Krankenhausbetriebes noch weitere Baumaßnahmen erforderlich machen, sollen diese ebenfalls vom Generalplaner geplant werden.
Mit dem Vergabeverfahren wird ein Generalplanerteam gesucht, das langfristig bis 2025 die Baumaßnahmen, die alle unter laufendem Betrieb erfolgen müssen, plant und baulich umsetzt, damit der Krankenhausbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-08 Auftragsbekanntmachung
2017-12-22 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Aufbauend auf einer 2017 erstellten Entwicklungsplanung sollen bis 2025 u.a. folgende Baumaßnahmen (im Wesentlichen Umbauten im Bestand) durchgeführt werden: — Erweiterung des OP-Traktes um einen Saal, — Umbau des Kreuzganggebäudes zum Schwesternwohnheim und zur Krankenpflegeschule, — Sanierung und Erweiterung ITS, — Sanierung Eingangshalle, — Erweiterungsgebäude für Pflege und andere Nutzungen. Die Zielplanung geht von ca. 15 000 000 EUR Gesamtkosten für alle Maßnahmen aus. Sollten sich im Zeitraum bis 2025 aus Gründen des Krankenhausbetriebes noch weitere Baumaßnahmen erforderlich machen, sollen diese ebenfalls vom Generalplaner geplant werden. Mit dem Vergabeverfahren wird ein Generalplanerteam gesucht, das langfristig bis 2025 die Baumaßnahmen, die alle unter laufendem Betrieb erfolgen müssen, plant und baulich umsetzt, damit der Krankenhausbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Schwalm-Eder-Kreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Hospital zum Heiligen Geist
Postanschrift: Am Hospital 6
Postleitzahl: 34560
Postort: Fritzlar
Kontakt
Internetadresse: http://www.hospital-fritzlar.de 🌏
E-Mail: info@hospital-fritzlar.de 📧
Telefon: +49 56229970 📞
Fax: +49 5622997401 📠
URL der Dokumente: https://1drv.ms/f/s!Av0SOBvr6X-9gcpwQFja-qqY65Y-iA 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-08 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-13 📅
Datum des Beginns: 2017-12-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 175-358664
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen. Termine: Ende Bewerbungsfrist 10.10.2017 14:00 Uhr; Einladung Bewerber 20.10.2017; Vergabeverhandlung 7.11.2017; Information über beabsichtigte Vergabe 13.11.2017; Planungsbeginn Januar 2018.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbauend auf einer 2017 erstellten Entwicklungsplanung sollen bis 2025 u.a. folgende Baumaßnahmen (im Wesentlichen Umbauten im Bestand) durchgeführt werden:
— Erweiterung des OP-Traktes um einen Saal,
— Umbau des Kreuzganggebäudes zum Schwesternwohnheim und zur Krankenpflegeschule,
— Sanierung und Erweiterung ITS,
— Sanierung Eingangshalle,
— Erweiterungsgebäude für Pflege und andere Nutzungen.
Die Zielplanung geht von ca. 15 000 000 EUR Gesamtkosten für alle Maßnahmen aus. Sollten sich im Zeitraum bis 2025 aus Gründen des Krankenhausbetriebes noch weitere Baumaßnahmen erforderlich machen, sollen diese ebenfalls vom Generalplaner geplant werden.
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Mit dem Vergabeverfahren wird ein Generalplanerteam gesucht, das langfristig bis 2025 die Baumaßnahmen, die alle unter laufendem Betrieb erfolgen müssen, plant und baulich umsetzt, damit der Krankenhausbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen:
— Objektplanung Gebäude HOAI § 34 und Freianlagen HOAI § 39, LP 1-9,
— Tragwerksplanung HOAI § 51, LP 1-6,
— Planung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-6, 7 (med. Gase sowie Medizintechnik) und 8, HOAI § 55, LP 1-9.
Die Beauftragung erfolgt abschnittsweise und stufenweise.
Beschreibung der Verlängerungen: Bis zum Ende der Gewährleistung für die letzte geplante Baumaßnahme.
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9 bzw. 1-6 (TWP). Die Beauftragung erfolgt bauabschnittsweise. Als erste Baumaßnahme ist die Erweiterung des OP's um einen Saal vorgesehen. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ffritzlar.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Der Gesamtprojektleiter muss über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur mit Bauvorlageberechtigung“, der Bauleiter „Objektplanung Gebäude“ über die Qualifikation „Architekt“ oder „Ingenieur“. Beide müssen über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen. Er/sie muss ein Referenzprojekt nachweisen, in dem er/sie erfolgreich als Projektleiter(in) bzw. Bauleiter(in) tätig war und das Umbaumaßnahmen im Akutkrankenhaus unter laufendem Betrieb im gleichen Gebäude zum Inhalt hatte.
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Der Bewerber muss eine Eigenerklärung vorlegen, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bewerbergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bewerbergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
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Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich.
Bewerbergemeinschaften müssen eine Bewerbergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters vorlegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Nachweis Berufshaftpflicht: Der Bewerber muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden führen (z. B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bewerbergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Für Nachunternehmer ist kein Versicherungsnachweis erforderlich.
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Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme, muss zusätzlich eine Erklärung beigefügt werden, in der der Bewerber seine Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall die Deckungssumme auf 5 000 000 EUR und die genannten Schadensfälle zu erhöhen.
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b) Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung: Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bewerbergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Vergabeverhandlung entsprechende Erklärungen nachzufordern.
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c) Umsatz netto der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre getrennt nach Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung und TGA-Planung.
d) Anzahl des fest angestellten Personals in den Jahren 2014 bis 2016; Architekt/Ingenieur für Objektplanung Gebäude, Ingenieure für Tragwerksplanung, Ingenieur/Techniker für TGA AG 1-3(HLS) und AG 4-6 (ELT).
Mindeststandards:
Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2014 bis 2016 jeweils mindestens;
Objektplanung Gebäude: mindestens 4 Architekten/Ingenieure;
Tragwerksplanung: mindestens 3 Ingenieure;
Planung TGA AG 1-3 (HLS) mindestens 3 Ingenieure/Techniker;
Planung TGA AG 4-6 (ELT) mindestens 3 Ingenieure/Techniker.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nur für die Objektplanung Gebäude sind Referenzprojekte nachzuweisen.
Die Referenzprojekte müssen nach dem 1.1.2007 in Betrieb genommen worden sein (ausgenommen das Referenzprojekt 1 Mindestbedingung – nach dem 1.1.2012).
Notwendige Angaben zu den drei Referenzprojekten:
— Wann wurde das Referenzprojekt in Betrieb genommen?
— Investitionskosten brutto KG 200-700;
— Handelt es sich um ein Akutkrankenhaus und um eine Umbaumaßnahme im Bestand unter laufendem Betrieb im gleichen Gebäude?
— Wurde eine ITS oder eine OP-Abteilung umgebaut (nur Referenz 1 Mindeststandard)?
— Welche Leistungsphasen der Objektplanung Gebäude nach HOAI wurden erbracht?
— Wurden die Bauleistungen gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben?
— Wurden vom Bewerber oder Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder deren Nachauftragnehmer auch die Leistungen der Tragwerksplanung oder TGA-Planung erbracht?
— Wer war der Projektleiter, ist er noch beim Bewerber beschäftigt?
— Wer war der (Ober-)Bauleiter, ist er noch beim Bewerber beschäftigt?
— Name, Mailadresse und Telefonnummer des Auftraggebers, der Auskunft zur Leistungserbringung des Bewerbers geben kann
— Termin- und Kosteneinhaltung: Referenzschreiben des Auftraggebers oder Eigenerklärung beifügen;
— Hat der Bewerber vom gleichen Auftraggeber nach Abschluss dieser Baumaßnahme noch weitere, neue Aufträge erhalten? Wenn ja, einen Auftrag benennen (Projektbezeichnung, Standort, Investitionskosten KG 200-700).
— Projektdatenblatt max. 3 Seiten max. A3 mit Lageplan, Grundrisse der von der Baumaßnahme betroffenen Geschosse, Gebäudeansichten, eine kurze Baubeschreibung mit Angabe der Nutzfläche, der wesentlichen gebauten bzw. umgebauten Funktionsstellen nach DIN 13080 und ggfs. vorhandener besonderer Herausforderungen im Projekt;
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Mindeststandards:
Nachweis eines Krankenhaus-Referenzprojektes des bewerbenden Büros für den Leistungsbereich „Objektplanung Gebäude“, das folgende Mindestanforderungen erfüllt,
— Umbau im Bestand unter laufendem Betrieb im gleichen Gebäude;
— in Betrieb genommen zwischen dem 1.1.2012 bis 31.12.2016, es muss ein hoch installierter Bereich (ITS oder OP) umgebaut worden sein;
— Investitionsvolumen >= 5 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276);
— Planungsleistung Objektplanung Gebäude mindestens LP 2-8;
— Im Projekt müssen die Termine und Kosten eingehalten worden sein. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. Hierzu muss ein Ansprechpartner auf Bauherrenseite benannt werden (Name, Telefon und E-Mail), der die Angaben bestätigt.
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— Zusätzlich sind Erfahrungen bei einem Bauvorhaben, das überwiegend mit Fördermitteln finanziert und gewerkeweise nach VOB/A ausgeschrieben wurde, nachzuweisen. Hierzu kann auch ein anderes als das vorgenannte Referenzprojekt angegeben werden. Es muss sich um einen Neubau oder einen Umbau mit einem Investitionsvolumen von mindestens 5 000 000 EUR brutto KG 200-700 handeln. Das Vorhaben kann vor dem 1.1.2012, aber mindestens nach dem 1.1.2007 fertiggestellt worden sein. Der Verwendungsnachweis muss geprüft worden sein und es dürfen keine wesentlichen Rückforderungen erhoben worden sein (Nachweis kann durch Eigenerklärung des Bewerbers erfolgen, soweit keine Bestätigung des Auftraggebers vorliegt).
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Eine Bewerbergemeinschaft besteht im Fall einer Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen, er muss mindestens die Objektplanung Gebäude selbst erbringen.
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Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die unter „III.1.1+2)“ geforderten Nachweise und Erklärungen müssen vorliegen, sonst erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Die unter „III.1.3) Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt.
Bewerber dürfen sich nicht mehrfach bewerben. Das gilt auch für Bewerbungen in Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Ein Verstoß gegen diese Vorgabe führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.
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Diese Einschränkung gilt nicht für Unterauftragnehmer, soweit sichergestellt ist, dass sie den Angebotsinhalt nicht kennen.
Sollten nach der formalen Wertung noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III 1.2 und III 1.3. wie folgt:
— wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III 1.2 (Umsatz und Personal) mit max. 63 Punkten,
— technische Leistungsfähigkeit III 1.3 mit max.93 Punkten.
Dazu wertet der Auftraggeber nach einem Punktesystem, das der Bewerber mit dem Bewerbungsformblatt abrufen kann.
Der Auftraggeber will mit 3 Bewerbern verhandeln. Bei Punktgleichheit entscheidet der höhere Wert der Technischen Leistungsfähigkeit. Besteht immer noch Punktgleichheit, wird die Anzahl der Bewerber auf bis zu 5 erhöht. Besteht dann immer noch Punktgleichheit, entscheidet das Los.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-10-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung
Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsführerin Frau Gawliczek
Internetadresse: www.hospital-fritzlar.de 🌏
Dokumente URL: https://1drv.ms/f/s!Av0SOBvr6X-9gcpwQFja-qqY65Y-iA 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ingenieurbüro Prof. Fellmann
Postanschrift: Engelsdorfer Straße 30
Postort: Taucha
Postleitzahl: 04425
Telefon: +49 1629435624 📞
E-Mail: vof@pm-fellmann.de 📧
Land: Nordsachsen 🏙️
Kontaktperson: z. Hd. Geschäftsführerin Frau Gawliczek mit Aufschrift „Teilnahmeantrag Generalplanung“
Land: Schwalm-Eder-Kreis 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen.
Termine:
Ende Bewerbungsfrist 10.10.2017 14:00 Uhr;
Einladung Bewerber 20.10.2017;
Vergabeverhandlung 7.11.2017;
Information über beabsichtigte Vergabe 13.11.2017;
Planungsbeginn Januar 2018.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151126601 📞
E-Mail: karin.heiderstaedt@rpda.hessen.de 📧
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2017/S 175-358664 (2017-09-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufbauend auf einer 2017 erstellten Entwicklungsplanung sollen bis 2025 u.a. folgende Baumaßnahmen (im Wesentlichen Umbauten im Bestand) durchgeführt werden: — Erweiterung des OP-Traktes um einen Saal, — Umbau des Kreuzganggebäudes zum Schwesternwohnheim und zur Krankenpflegeschule, — Sanierung und Erweiterung ITS, — Sanierung Eingangshalle, — Erweiterungsgebäude für Pflege und andere Nutzungen. Die Zielplanung geht von ca. 15 Mio. EUR Gesamtkosten für alle Maßnahmen aus. Sollten sich im Zeitraum bis 2025 aus Gründen des Krankenhausbetriebes noch weitere Baumaßnahmen erforderlich machen, sollen diese ebenfalls vom Generalplaner geplant werden. Mit dem Vergabeverfahren wird ein Generalplanerteam gesucht, das langfristig bis 2025 die Baumaßnahmen, die alle unter laufendem Betrieb erfolgen müssen, plant und baulich umsetzt, damit der Krankenhausbetrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 001 623 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postleitzahl: D-34560

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520411
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 175-358664
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Sollten Fragen von Bewerbern auftauchen, sind die Antworten unter der in I.3 genannten Adresse abrufbar. Die Bewerber erhalten darüber keine weitere Information, sondern müssen sich selbständig darum bemühen. Teilnahmeanträge sind ausschließlich schriftlich (nicht per Fax) an die Vergabestelle des Auftraggebers einzureichen. Termine: Ende Bewerbungsfrist 10.10.2017 14.00 Uhr, Einladung Bewerber 20.10.2017, Vergabeverhandlung 7.11.2017, Information über beabsichtigte Vergabe 13.11.2017, Planungsbeginn 1.2018.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Zielplanung geht von ca. 15 Mio. EUR Gesamtkosten für alle Maßnahmen aus. Sollten sich im Zeitraum bis 2025 aus Gründen des Krankenhausbetriebes noch weitere Baumaßnahmen erforderlich machen, sollen diese ebenfalls vom Generalplaner geplant werden.
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Gegenstand dieser Ausschreibung ist eine Generalplanung mit den Leistungen.
— Planung technische Ausrüstung Anlagengruppen 1-6, 7 (med. Gase sowie Medizintechnik) und 8, HOAI § 55, LP 1-9.
Beschreibung der Optionen:
Der mögliche Gesamtumfang beläuft sich auf die Grundleistungen der LP 1-9 bzw. 1-6 (TWP). Die Beauftragung erfolgt bauabschnittsweise. Als erste Baumaßnahme ist die Erweiterung des OP’s um einen Saal vorgesehen. Es erfolgt zunächst nur die Beauftragung für die Leistungsphasen 1-3 HOAI Entwurfsplanung mit Kostenberechnung. Die weitere Beauftragung erfolgt optional stufenweise und ggfs. bauabschnittsweise. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ffritzlar

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsweise des Büros
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals, Präsentation
Kostenkriterium: Honorar
Gewichtung der Kosten: 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-20 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Ende Bewerbungsfrist 10.10.2017 14.00 Uhr,
Einladung Bewerber 20.10.2017,
Vergabeverhandlung 7.11.2017,
Information über beabsichtigte Vergabe 13.11.2017,
Planungsbeginn 1.2018.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postleitzahl: D-64283
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
d. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2017/S 247-520411 (2017-12-22)