Generalplanungsleistungen – Neubau einer Biogasanlage

Rhein-Hunsrück Entsorgung

Die Rhein-Hunsrück Entsorgung (RHE) – Anstalt des öffentlichen Rechts – als öffentlich rechtlicher Entsorgungsträger im Rhein-Hunsrück Kreis sucht einen GP für die Planung einer Vergärungsanlage mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von ca. 15 000 Mg. Die Vergärungsanlage soll die getrennt erfassten Bioabfälle (Biotonneninhalte) aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis verarbeiten. Seit 1994 werden durch die RHE im Rahmen eines haushaltsnahen Erfassungssystems ca. 13 000 Mg/a Bioabfälle im Landkreis eingesammelt.
Um einerseits zur Erfüllung der Entsorgungspflicht die Verwertung der anfallenden Bioabfälle sicherzustellen und andererseits das energetische und stoffliche Potenzial der getrennt erfassten biogenen Abfälle möglichst vollständig und regional nutzen zu können, soll am Deponiestandort der RHE in 55481 Kirchberg, Weitersheck eine neue Bioabfallvergärungsanlage realisiert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-03-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-02-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-02-23 Auftragsbekanntmachung
2017-07-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-02-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Hunsrück Entsorgung (RHE) – Anstalt des öffentlichen Rechts – als öffentlich rechtlicher Entsorgungsträger im Rhein-Hunsrück Kreis sucht einen GP für die Planung einer Vergärungsanlage mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von ca. 15 000 Mg. Die Vergärungsanlage soll die getrennt erfassten Bioabfälle (Biotonneninhalte) aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis verarbeiten. Seit 1994 werden durch die RHE im Rahmen eines haushaltsnahen Erfassungssystems ca. 13 000 Mg/a Bioabfälle im Landkreis eingesammelt. Um einerseits zur Erfüllung der Entsorgungspflicht die Verwertung der anfallenden Bioabfälle sicherzustellen und andererseits das energetische und stoffliche Potenzial der getrennt erfassten biogenen Abfälle möglichst vollständig und regional nutzen zu können, soll am Deponiestandort der RHE in 55481 Kirchberg, Weitersheck eine neue Bioabfallvergärungsanlage realisiert werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: deb19 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Hunsrück Entsorgung
Postanschrift: Weitersheck
Postleitzahl: 55481
Postort: Kirchberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.rh-entsorgung.de/ 🌏
E-Mail: t.lorenz@rh-entsorgung.de 📧
URL der Dokumente: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-02-23 📅
Einreichungsfrist: 2017-03-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-02-28 📅
Datum des Beginns: 2017-07-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 041-074910
ABl. S-Ausgabe: 41
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungen und spätere Angebote können nur in Papierform auf dem Postweg und nicht elektronisch eingereicht werden.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Rhein-Hunsrück Entsorgung (RHE) – Anstalt des öffentlichen Rechts – als öffentlich rechtlicher Entsorgungsträger im Rhein-Hunsrück Kreis sucht einen GP für die Planung einer Vergärungsanlage mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von ca. 15 000 Mg. Die Vergärungsanlage soll die getrennt erfassten Bioabfälle (Biotonneninhalte) aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis verarbeiten. Seit 1994 werden durch die RHE im Rahmen eines haushaltsnahen Erfassungssystems ca. 13 000 Mg/a Bioabfälle im Landkreis eingesammelt.
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Um einerseits zur Erfüllung der Entsorgungspflicht die Verwertung der anfallenden Bioabfälle sicherzustellen und andererseits das energetische und stoffliche Potenzial der getrennt erfassten biogenen Abfälle möglichst vollständig und regional nutzen zu können, soll am Deponiestandort der RHE in 55481 Kirchberg, Weitersheck eine neue Bioabfallvergärungsanlage realisiert werden.
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Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen:
Stufe 1: LP 1 -3;
Stufe 2: LP 4 – 5;
Stufe 3: LP 6 – 9.
Generalplanungsleistungen bestehend aus:
Ingenieurbauwerk § 41 HOAI, LP 1 – 9;
Tragwerksplanung § 51 HOAI, LP 1 – 6;
Technische Ausrüstung § 55 HOAI LP 1 – 9.
sowie ggf. optional zusätzliche Leistungen:
Bauleitplanung, Leistungsbild Bebauungsplan § 19 HOAI LP 1-3; Ingenieurbauwerk: in der LP 8 die örtliche Bauüberwachung; Tragwerksplanung: in der LP 8 die Objektüberwachung
Erstellung eines Schallgutachtens, Erstellung eines Luft- und Geruchsimmissionsgutachtens, Erstellung eines Bodengutachtens, Erstellung des Ausgangszustandsberichts inkl. der dazugehörigen Gutachten, Erstellung der Studie und Begleitung der UVP-Prüfung, Aufstellung von VaWs-Gutachten und -Prüfungen, Ausgleichsflächenbetrachtung, Erstellung eines Ex-Schutz-Gutachtens, Erstellung der Brandschutzplanung, Erstellung eines FFH-Gutachtens, Inbetriebnahme und Probebetrieb, Erstellung der CE-Konformitätserklärung für die Gesamtanlage.
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Zusätzliche Informationen:
Die Bewerbungen und spätere Angebote können nur in Papierform auf dem Postweg und nicht elektronisch eingereicht werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kirchberg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Prüfung der Eignung fordert die Vergabestelle zur Abgabe der nachstehend näher beschriebenen
Nachweise und Unterlagen auf. Es wird darauf hingewiesen, dass die geforderten Unterlagen mit der
Bewerbung einzureichen sind. Der Auftraggeber behält sich vor, etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern oder den Bewerbern die Möglichkeit einzuräumen, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen zu vervollständigen oder zu korrigieren (vgl. § 56 VgV). Beizubringende Nachweise/Bescheinigungen müssen gültig sein.
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Soweit sie keine bestimmte Gültigkeitsdauer aufweisen, dürfen sie, gerechnet vom Ablauf der Angebotsfrist, nicht älter als 6 Monate sein. Enthält die Bescheinigung kein Datum, ist sie als Nachweis ungeeignet.
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von den Bewerbern geforderten Angaben in den vorgegebenen Bewerberbögen zusammengefasst, welche von den Bewerbern zwingend
auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der
unter I.3 (Angebote / Teilnahmeanträge) genannten Stelle einzureichen sind.
Die Bewerber haben durch ihre Unterschrift die in den Bewerberbögen enthaltene Eigenerklärung (zu Insolvenz,
Liquidation, Zuverlässigkeit, zutreffende Erklärung, Steuern und Sozialversicherung, Berufsgenossenschaft u. a.)
abzugeben.
Beruft sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, so sind
die jeweiligen Nachweise für den Nachunternehmer zu erbringen bzw. die Bewerberformulare durch den
Nachunternehmer auszufüllen. In diesem Fall ist die Eigenerklärung auch durch den Nachunternehmer zu
erbringen, hierzu ist das Bewerberformular Nachunternehmererklärung zu verwenden.
Folgende Nachweise sind einzureichen:
— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen;
— Nachunternehmererklärung soweit sich der Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von
Nachunternehmern beruft;
— Bietergemeinschaften haben zudem eine Bevollmächtigung ihres Vertreters abzugeben.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften sind die o. g. Nachweise von jedem Unternehmen einzureichen.
Bewerbungen müssen zudem die unter Ziffer III.1.2 und III.1.3 aufgeführten Nachweise der Eignung enthalten.
Der Auftraggeber behält sich vor, etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern oder den Bewerbern die Möglichkeit einzuräumen, fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen zu vervollständigen oder zu korrigieren (vgl. § 56 VgV). Dabei werden alle Bewerber gleich behandelt. Die Teilnahmeanträge werden nicht zurückgesandt.
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Mehrfachbewerbungen einzeln und / oder als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig. Die
Auswahl der Bewerber erfolgt gemäß § 51 Abs. 1 VgV anhand der Angaben zur wirtschaftlichen, finanziellen
sowie technischen Leistungsfähigkeit. Sollten sich mehr als 5 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt
die Auswahl anhand der unter III.1.3 genannten Kriterien, die zudem in der den Bewerbungsunterlagen
beiliegenden Bewertungsmatrix nochmals dargelegt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung
der Übersichtlichkeit sind die von den Bewerbern
geforderten Angaben in den vorgegebenen
Bewerberbögen zusammengefasst, welche von den
Bewerbern zwingend auszufüllen, zu unterschreiben
und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen
und Erklärungen bei der unter I.3 (Angebote/
Teilnahmeanträge) genannten Stelle einzureichen sind.
Folgende Angaben sind zu treffen:
— Anzahl der Beschäftigten und Führungskräfte der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;
— Gesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre;
— Umsatz für entsprechende Dienstleistungen der
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Weitere Einzelheiten sind den Bewerberformularen zu
entnehmen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sind die von den Bewerbern geforderten Angaben in den vorgegebenen Bewerberbögen zusammengefasst, welche von den Bewerbern zwingend auszufüllen, zu unterschreiben und zusammen mit den darin geforderten Nachweisen und Erklärungen bei der unter I.3 (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Stelle einzureichen sind.
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Folgende Angaben sind zu treffen:
— Nachweis einer Mindestreferenz für Planungsleistungen: 1. Ingenieurbauwerk, § 41 HOAI, LP 2-8: Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage mit einem genehmigten Jahresdurchsatz der Anlage von ≥ 15 000 Mg/a, Fertigstellung (Ende LP 8) und/oder Projektbearbeitung ab dem 1.3.2010.
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2. Technische Ausrüstung – E/MSR, § 53 HOAI, LP 2-8: Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage mit einem genehmigten Jahresdurchsatz der Anlage von ≥ 15 000 Mg/a, Fertigstellung (Ende LP 8) und/oder Projektbearbeitung ab dem 1.3.2010
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Für die geforderten Angaben, insbesondere die Anforderungen an die Mindestreferenz, sind die Anmerkungen in den Bewerberformularen zu beachten.Sollten sich mehr als 5 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl anhand der den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Bewertungsmatrix. Die im Folgenden in Klammern genannten Prozentzahlen geben die Gewichtung an der Gesamtbewertung an. Für alle Referenzen gilt Fertigstellung und/oder Projektbearbeitung nach dem 1.3.2010. Zu beachten sind die Mindestanforderungen an die Referenzen in den Bewerberformularen.
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1. Mögliche Pkte [insgesamt 40 %] für die Qualität der Referenzen des Projektleiters.
Ingenieurbauwerk LP 2-8, § 41 HOAI, Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage
— 1 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit < 10 000 Mg/a oder > 25 000 Mg/a;
— 2 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 20 000 < Mg/a ≤ 25 000;
— 3 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 17 000 < Mg/a ≤ 20.000 oder 10.000 ≤ Mg/a < 13 000;
— 4 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 13 000 ≤ Mg/a ≤ 17 000.
2. Mögliche Pkte [insgesamt 60 %] für die Qualität der Referenzen des Bewerbers.
2.1 davon mögliche Punkte [insgesamt 24 %] Ingenieurbauwerk LP 2-8, § 41 HOAI, Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage
— 3 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 17 000 < Mg/a ≤ 20 000 oder 10 000 ≤ Mg/a < 13 000;
2.2 davon mögliche Punkte [insgesamt 36 %] Technische Ausrüstung E/MSR LP 2-8, § 53 HOAI, Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage
Mindeststandards:
Nachweis einer Mindestreferenz für Planungsleistungen: 1. Ingenieurbauwerk, § 41 HOAI, LP 2-8: Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage mit einem genehmigten Jahresdurchsatz der Anlage von ≥ 15 000 Mg/a, Fertigstellung (Ende LP 8) und/oder Projektbearbeitung ab dem 1.3.2010.
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2. Technische Ausrüstung – E/MSR, § 53 HOAI, LP 2-8: Neubau oder Erweiterung einer Voll- oder Teilstromvergärungsanlage mit einem genehmigten Jahresdurchsatz der Anlage von ≥ 15 000 Mg/a, Fertigstellung (Ende LP 8) und/oder Projektbearbeitung ab dem 1.3.2010.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 VgV
(2) Wird als Berufsqualifikation der Beruf des „Beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist,die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
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(3) Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 oder 2 benennen.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren erfolgt auf Grundlage der unter III.1.1.) bis III.1.3.) geforderten Angaben zur Zuverlässigkeit, finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit sowie zur fachlichen Eignung. Weitere Einzelheiten enthalten die Bewerberbögen und die Bewertungsmatrix, welche bei der unter I.3.) genannten Kontaktstelle angefordert werden können bzw. über das Portal der Deutschen E-Vergabe (s. unter I.3) ) heruntergeladen werden können.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Thomas Lorenz
Dokumente URL: http://www.deutsche-evergabe.de/ 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Königsstraße 51-53
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Kontaktperson: Lena Jansen
Telefon: +49 2514848875 📞
E-Mail: lena.jansen@baumeister.org 📧
Fax: +49 2514848880 📠
Land: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.baumeister.org 🌏
Kontaktperson: Dr. Andreas Kersting

Referenz
Zusätzliche Informationen
Hinweis: Teilnahmeanträge und spätere Angebote können nur auf dem Postweg in Papierform und nicht elektronisch eingereicht werden. (vgl. § 81 VgV).
Für die Angaben zur Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und fachlichen Eignung (siehe III.1) sind die
vom Auftraggeber vorgesehenen Bewerberbögen zu verwenden. Diese und die Bewertungsmatrix zum
Teilnahmewettbewerb sind bei der unter I.3) genannten Kontaktstelle anzufordern bzw. können über das Portal der Deutschen E-Vergabe heruntergeladen werden. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 613116-2234 📞
Fax: +49 613116-2113 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 041-074910 (2017-02-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Rhein-Hunsrück-Kreis 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: http://www.rh-entsorgung.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 136-279443
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 041-074910
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Zu II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) und zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.): Dort ist 1,00 EUR angegeben, da es sich dabei um ein Pflichtfeld mit Zahleneingabe handelt. Es wird zum Gesamtauftragswert keine Angabe gemacht.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stufe 1: LP 1 -3,
Stufe 2: LP 4 – 5,
Ingenieurbauwerk § 41 HOAI, LP 1 – 9,
Tragwerksplanung § 51 HOAI, LP 1 – 6,
Bauleitplanung, Leistungsbild Bebauungsplan § 19 HOAI LP 1-3; Ingenieurbauwerk: in der LP 8 die örtlicheBauüberwachung; Tragwerksplanung: in der LP 8 die Objektüberwachung.
Erstellung eines Schallgutachtens, Erstellung eines Luft- und Geruchsimmissionsgutachtens, Erstellungeines Bodengutachtens, Erstellung des Ausgangszustandsberichts inkl. der dazugehörigen Gutachten,Erstellung der Studie und Begleitung der UVP-Prüfung, Aufstellung von VaWs-Gutachten und -Prüfungen,Ausgleichsflächenbetrachtung, Erstellung eines Ex-Schutz-Gutachtens, Erstellung der Brandschutzplanung,Erstellung eines FFH-Gutachtens, Inbetriebnahme und Probebetrieb, Erstellung der CE-Konformitätserklärungfür die Gesamtanlage.
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Zusätzliche Informationen:
Zu II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
und zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.):
Dort ist 1,00 EUR angegeben, da es sich dabei um ein Pflichtfeld mit Zahleneingabe handelt. Es wird zum Gesamtauftragswert keine Angabe gemacht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck des Projektteams
Gewichtung des Preises: 10

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-06-21 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rh-entsorgung.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Zu II.1.7) Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
und zu V.2.4) Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.):
Dort ist 1,00 EUR angegeben, da es sich dabei um ein Pflichtfeld mit Zahleneingabe handelt. Es wird zum Gesamtauftragswert keine Angabe gemacht.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2017/S 136-279443 (2017-07-14)