Generalsanierung Bertleinschule 1. Bauabschnitt – Technische Ausrüstung

Stadt Lauf an der Pegnitz

Die Stadt Lauf beabsichtigt die Generalsanierung der Bertleinschule Lauf, welche in mehrere Bauabschnitteunterteilt stattfinden wird. In der Schule werden künftig 16 Grundschulklassen (einschl. einer Übergangsklasse)mit ca. 300 Schülern und 15 Mittelschulklassen (incl. einer Übergangsklasse) mit ca. 250 Schülern unterrichtet.
Das Betreuungsangebot umfasst neben dem klassischen Unterricht auch einen offenen wie gebundenen Ganztag und ein Mittagsbetreuungsangebot.
Die gesamte Schule gliedert sich im Wesentlichen in fünf Baukörper:
— Schultrakt (Baujahr 1970) einschl. Anbau (Baujahr 1987);
— Altbau (Baujahr ca. 1939);
— Sporthalle mit Lehrschwimmbecken und 2 ½ -fache Sporthalle (Baujahr 1970);
— Überdachte Pausenhalle (Baujahr 1970);
— Hausmeisterwohnhaus.
Im Bauabschnitt I (hier: Auftragsumfang) werden folgende Baukörper in mehreren Bauabschnitten saniert:
— Schule mit Aula 1971 („Neubau“);
— Anbau 1987;
— Altbau 1939;
— Pausenhalle 1971 (nur Teile werden im BA 1 umgebaut).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-04-07 Auftragsbekanntmachung
2017-09-19 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen
Referenznummer: Vgv-lau-ta
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lauf beabsichtigt die Generalsanierung der Bertleinschule Lauf, welche in mehrere Bauabschnitteunterteilt stattfinden wird. In der Schule werden künftig 16 Grundschulklassen (einschl. einer Übergangsklasse)mit ca. 300 Schülern und 15 Mittelschulklassen (incl. einer Übergangsklasse) mit ca. 250 Schülern unterrichtet. Das Betreuungsangebot umfasst neben dem klassischen Unterricht auch einen offenen wie gebundenen Ganztag und ein Mittagsbetreuungsangebot. Die gesamte Schule gliedert sich im Wesentlichen in fünf Baukörper: — Schultrakt (Baujahr 1970) einschl. Anbau (Baujahr 1987); — Altbau (Baujahr ca. 1939); — Sporthalle mit Lehrschwimmbecken und 2 ½ -fache Sporthalle (Baujahr 1970); — Überdachte Pausenhalle (Baujahr 1970); — Hausmeisterwohnhaus. Im Bauabschnitt I (hier: Auftragsumfang) werden folgende Baukörper in mehreren Bauabschnitten saniert: — Schule mit Aula 1971 („Neubau“); — Anbau 1987; — Altbau 1939; — Pausenhalle 1971 (nur Teile werden im BA 1 umgebaut).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Technische Planungsleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Nürnberger Land 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Lauf an der Pegnitz
Postanschrift: Urlasstraße 22
Postleitzahl: 91207
Postort: Lauf an der Pegnitz
Kontakt
Internetadresse: http://www.lauf.de 🌏
E-Mail: r.knauer@stadt.lauf.de 📧
Telefon: +49 9123184155 📞
Fax: +49 9123184183 📠
URL der Dokumente: https://root.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-04-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-12 📅
Datum des Beginns: 2017-07-03 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 072-137358
ABl. S-Ausgabe: 72
Zusätzliche Informationen
Siehe Auftrags- und Vergabeunterlagen Dem Bieter steht es frei für beide Lose je ein Angebot abzugeben. Sollten sich für den Bieter, im Falle des unabhängigen Zuschlags auf beide Lose, Reduktionen von (Teil-)Leistungen wegen Synergieffekte ergeben, so wird ihm die Möglichkeit eingeräumt diese in seinem Honorarangebot zu benennen, so dass diese auch bewertet werden können (siehe Punkt VI.3).
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lauf beabsichtigt die Generalsanierung der Bertleinschule Lauf, welche in mehrere Bauabschnitteunterteilt stattfinden wird. In der Schule werden künftig 16 Grundschulklassen (einschl. einer Übergangsklasse)mit ca. 300 Schülern und 15 Mittelschulklassen (incl. einer Übergangsklasse) mit ca. 250 Schülern unterrichtet.
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Das Betreuungsangebot umfasst neben dem klassischen Unterricht auch einen offenen wie gebundenen Ganztag und ein Mittagsbetreuungsangebot.
Die gesamte Schule gliedert sich im Wesentlichen in fünf Baukörper:
— Schultrakt (Baujahr 1970) einschl. Anbau (Baujahr 1987);
— Altbau (Baujahr ca. 1939);
— Sporthalle mit Lehrschwimmbecken und 2 ½ -fache Sporthalle (Baujahr 1970);
— Überdachte Pausenhalle (Baujahr 1970);
— Hausmeisterwohnhaus.
Im Bauabschnitt I (hier: Auftragsumfang) werden folgende Baukörper in mehreren Bauabschnitten saniert:
— Schule mit Aula 1971 („Neubau“);
— Anbau 1987;
— Altbau 1939;
— Pausenhalle 1971 (nur Teile werden im BA 1 umgebaut).
Geschätzter Gesamtwert: 560 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Informationen über Lose:
Los 1:
A) Anlagengruppe 1 – Abwasser, Wasser, Gas;
B) Anlagengruppe 2 – Wärmeversorgung;
C) Anlagengruppe 3 – Lufttechnisches Anlagen.
Los 2:
A) Anlagengruppe 4 – Starkstromanlagen;
B) Anlagengruppe 5 – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen;
C) Anlagengruppe 8 – Gebäudeautomation.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 1, 2 und 3
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 1, 2 und 3, § 55 Leistungsphasen 2-9 sowie Besondere Leistungen
Die Leistungsphase 1 HOAI (Grundlagenermittlung) ist bereits im Rahmen einer „technischen Stellungnahme zu den haustechnischen Anlagen“ erfolgt. Vorerst werden nur die Leistungsphasen 2 – 3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 beauftragt (Stufe 1). Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (Leistungsphasen 4 – 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) und der Stufe 3 (Leistungsphasen 6 – 9, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Die unter II.2.7 genannte Vertragslaufzeit beinhalten die 4-jährige Gewährleistungsdauer.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 330 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 1, 2 und 3, § 55 Leistungsphasen 2-9
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt:
— Stufe 1: Leistungsphasen 2 – 3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 sowie Besondere Leistungen,
— Stufe 2: Leistungsphasen 4 – 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 sowie Besondere Leistungen,
— Stufe 3: Leistungsphasen 6 – 9, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 sowie Besondere Leistungen.
Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (Leistungsphasen 4 – 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) und der Stufe 3 (Leistungsphasen 6 – 9, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Zusätzliche Informationen:
Siehe Auftrags- und Vergabeunterlagen
Dem Bieter steht es frei für beide Lose je ein Angebot abzugeben. Sollten sich für den Bieter, im Falle des unabhängigen Zuschlags auf beide Lose, Reduktionen von (Teil-)Leistungen wegen Synergieffekte ergeben, so wird ihm die Möglichkeit eingeräumt diese in seinem Honorarangebot zu benennen, so dass diese auch bewertet werden können (siehe Punkt VI.3).
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Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung – Anlagengruppe 4, 5 und 8
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4, 5 und 8, § 55 Leistungsphasen 2-9 sowie Besondere Leistungen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 230 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4, 5 und 8, § 55 Leistungsphasen 2-9 sowie Besondere Leistungen
Zusätzliche Informationen:
Dem Bieter steht es frei für beide Lose je ein Angebot abzugeben. Sollten sich für den Bieter, im Falle des unabhängigen Zuschlags auf beide Lose, Reduktionen von (Teil-)Leistungen wegen Synergieffekten ergeben, so wird ihm die Möglichkeit eingeräumt diese in seinem Honorarangebot zu benennen, so dass diese auch bewertet werden können (siehe Punkt VI.3).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Lauf an der Pegnitz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Siehe III.2.1)
Der Nachweis der Qualifikation ist durch Eigenerklärung nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Los 1: Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1, 2 und 3:
1) Eignungskriterium: Vollständige Angabe zum Unternehmen des Bewerbers
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen: Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (soweit eingetragen)
2) Eignungskriterium: Bestehen oder Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen:
— Kopie der Versicherungspolice,
— Erklärung des Versicherers (nicht des Maklers).
3) Eignungskriterium: Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2013/2014/2015 oder falls vorhanden 2014/2015/2016)
— testierte Bilanzen oder Bilanzauszügen (soweit Veröffentlichungspflicht),
— testierte Gewinn-/Verlustrechnung,
— Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers oder Steuerberaters.
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Los 2: Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 4, 5 und 8:
Mindeststandards:
Zu Los 1:
0) Mindestanforderung (Ausschlusskriterium):
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §
123 GWB in den letzten 5 Jahren,
124 GWB in den letzten 3 Jahren,
— Ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB.
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen vorzulegen:
— Aktueller BZR für alle gesetzlichen Vertreter, Führungskräfte,
— Aktueller BZR für alle für die Auftragsausführung verantwortlichen Personen,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherungsträger,
— Bescheinigung des Finanzamtes (soweit dieses solche ausstellt),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Zu 2) Deckungssumme je Schaden mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und Deckungssumme je Schaden mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) steht in jedem Versicherungsjahr mindestens 2-fach zur Verfügung.
zu 3) Gesamtumsatz mindestens 200 000 EUR in jedem Jahr (außer bei Büroneugründungen)
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
zu Los 2:
Zu 3) Gesamtumsatz mindestens 100 000 EUR in jedem Jahr (außer bei Büroneugründungen)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1: Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1, 2 und 3:
1) Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens),Fachplanung (Technische Ausrüstung), Generalsanierung, Anlagengruppen 1-3
Nachweis: Eigenerklärung und ggf. auf gesondertes Verlangen:
Bestätigung des Auftraggebers über die ordnungsgemäße Auftragsausführung und das Ergebnis
2) Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1-3
3) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers
Vorzulegende Nachweise:
— Eigenerklärung und Lebenslauf (inkl. Dauer der Bürozugehörigkeit),
— Kopie der Studienabschlussurkunde/Bescheinigung der Berufskammer.
4) Eignungskriterium: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters des Auftragnehmers
— Kopie der Studienabschlussurkunde.
5) Eignungskriterium: Angabe der Software-Ausstattung
Nachweis: Eigenerklärung
6) Eignungskriterium: Angabe zur Sicherstellung der Qualität, Einhaltung der Termine / Kosten
Weitere Einzelheiten zu den Eignungskriterien und den einzuhaltenden Mindeststandards sind in den Bewerbungsunterlagen aufgeführt.
Los 2: Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 4, 5 und 8:
1) Eignungskriterium: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Generalsanierung, Anlagengruppen 4, 5 und 8
2) Eignungskriterium: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8
Mindeststandards:
siehe III.1.2.
Die nachfolgenden Mindestanforderungen müssen für die jeweilige Referenz kumulativ nachgewiesen werden, andernfalls führt dies zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
zu 1)
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 3-8, mindestens der Anlagengruppen 1,2 und 3 (HOAI §§ 53 ff.),
b) Die erbrachten Leistungsphasen wurden jeweils im Zeitraum ab 01.01.2009 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.
Die Baukosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenfeststellung (oder Kostenberechnung, wenn Kostenfeststellung nicht vorhanden) betrugen:
für KG 410 >= 340 000 EUR netto.
für KG 420 >= 300 000 EUR netto.
für KG 430 >= 360 000 EUR netto.
d) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für eine Generalsanierung.
zu 2)
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 3-8, mindestens der Anlagengruppen 1,2 und 3 (HOAI §§ 53 ff.).
b) Die erbrachten Leistungsphasen wurden jeweils im Zeitraum ab 1.1.2009 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen.
c) Die Baukosten der Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenfeststellung (oder Kostenberechnung, wenn Kostenfeststellung nicht vorhanden) betrugen:
d) Die erbrachten Leistungen waren Planungsleistungen für Bildungsbauten / Verwaltungsbauten oder Objekte mit vergleichbaren Nutzungsanforderungen.
Zu 3) Berufsqualifikation für den Beruf „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“.
Zu 4) Berufsqualifikation für den Beruf „Ingenieur“ oder „Techniker mit Berufserfahrung > 3 Jahre“.
zu 5)
— mindestens GAEB 90 oder GAEB 2000 oder GAEB DA XML (.d81/.d83 oder .p81/.p83 oder .x81/.x83),
— mindestens Datenaustauschformate DWG 2010 (AC1024),
— mindestens MS Office 2007,
— mindestens PDF.
Zu 6)
— Anwendung einer standardisierten Projektkostenverfolgung.
Zu Los 2:
Zu 1)
a) Die erbrachten Leistungen waren Fachplanungen Technische Ausrüstung in den Leistungsphasen 3-8, mindestens der Anlagengruppen 4, 5 und 8 (HOAI §§ 53 ff.),
b) Die erbrachten Leistungsphasen wurden jeweils im Zeitraum ab 1.1.2009 bis vor Vergabebekanntmachung dieses Verfahrens abgeschlossen,
für KG 440 >= 310 000 EUR netto.
für KG 450 >= 130 000 EUR netto.
für KG 480 >= 160 000 EUR netto.
Zu 2)
Zu 5) siehe Anforderungen Los 1.
Zu 6) siehe Anforderungen Los 1.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Beratender Ingenieur“ berechtigt sind oder einen Nachweis für eine vergleichbare Qualifikation nachweisen können. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates –„Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
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Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person, die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/Bewerbergemeinschaften, muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl maßgebend. Pro Kriterium werden nach individuell und nachstehend genanntem Wertungsschema maximal 5 Punkte vergeben und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los.
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Kriterium 1: Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2013/2014/2015 oder falls vorhanden 2014/2015/2016)
Kriterium 2: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Generalsanierung, Anlagengruppen 1-3
Kriterium 3: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1-3
Kriterium 4: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des Projektleiters des Auftragnehmers
Kriterium 5: Benennung und berufliche Befähigung/Erfahrung des stellvertretenden Projektleiters des Auftragnehmers
Kriterium 6: Benennung und Qualifikation/Erfahrung des weiteren Projektteams (neben Projektleiter und stellv. Projektleiter) aus dem Bereich des Bauwesens
Kriterium 7: Angabe zur Sicherstellung der Qualität, Einhaltung der Termine / Kosten
Kriterium 8: Angabe der Büroorganisation unter Einbindung externer Beteiligter (mit Abbildung der Zuständigkeiten je Leistungsphase)
Kriterium 9: Sorgfalt/Übersichtlichkeit des Teilnahmeantrags
Weitere Einzelheiten zu den Auswahlkriterien und deren Wertungsschema und Gewichtung sind in den Bewerbungsunterlagen enthalten.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punktzahl maßgebend. Pro Kriterium werden nach individuell und nachstehend genanntem Wertungsschema maximal 5 Punkte vergeben und mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert. Maximal sind somit 500 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los..
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Kriterium 2: Referenz 1 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Generalsanierung, Anlagengruppen 4, 5 und 8
Kriterium 3: Referenz 2 des Bewerbers (Unternehmens), Fachplanung (Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 4, 5 und 8
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herr Richard Knauer
Dokumente URL: https://root.deutsche-evergabe.de/ 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Dieser (oder die EEE) ist für die Einreichung der Teilnahmeanträge zu verwenden.
Die Vergabeunterlagen können ausschließlich auf folgender Internetseite heruntergeladen werden:
https://root.deutsche-evergabe.de (Suchbegriff: VGV-LAU-TA)
Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag (oder der EEE) möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform (mit Unterschrift, im Original) bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2) im verschlossenen Umschlag bei der in Ziffer I.3) genannten Kontaktstelle eingehen.
Der Umschlag ist mit einem vorgegebenen Aufkleber (bei den downzuloadenden Vergabeunterlagen enthalten) zu versehen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückversandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers.
Die Bieter können Angebote für ein Los oder für beide Lose einreichen. Die Auftraggeberin behält sich die Gesamtvergabe beider Lose an denselben Bieter vor (sofern entsprechende Angebote vorliegen), wenn sich die Gesamtvergabe gegenüber der Einzellosvergabe als wirtschaftlicher erweist (§ 97 Abs. 4 Satz 2 GWB). Hierfür können die Bieter, die beide Lose anbieten, in ihren Angeboten angeben, ob im Falle einer Zuschlagserteilung an sie in beiden Losen Synergieeffekte auftreten, die (unter Einhaltung des einschlägigen Preisrechts gemäß HOAI) zu einer Reduktion der abrechenbaren (Teil-)Leistungen (z.B. durch Wiederholungen) und damit des angebotenen Honorars führen. Soweit solche Synergieeffekte auftreten und angeboten werden, wird sie die Auftraggeberin prüfen und (sofern preisrechtlich zulässig) in der Honorarwertung für die Gesamtvergabe berücksichtigen.
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Die Entscheidung, ob die Gesamtvergabe oder die Einzellosvergabe wirtschaftlicher ist, wird die Auftraggeberin anhand der bekannt gemachten Zuschlagskriterien treffen. Die Auftraggeberin wird einen Vergleich vornehmen zwischen den addierten Gesamtwertungsergebnissen der beiden wirtschaftlichsten Einzellosangebote (ggf. von verschiedenen Bietern) mit den addierten Gesamtwertungsergebnissen der wirtschaftlichsten Angebotskombination eines Bieters für beide Lose mit Synergieeffekten („Synergieangebot“). Für diesen Vergleich wird die Auftraggeberin zunächst eine Wertung der Einzellosangebote ohne Berücksichtigung der Synergieeffekte losweise getrennt vornehmen, um die Kombination der beiden wirtschaftlichsten Einzellosangebote zu ermitteln. Anschließend wird die Auftraggeberin die Angebote der Bieter, die beide Lose mit Synergieeffekten angeboten haben („Synergieangebot“), unter Berücksichtigung der angebotenen Synergieeffekte werten, um das wirtschaftlichste Synergieangebot für beide Lose zu ermitteln. Wenn das addierte Gesamtwertungsergebnis des wirtschaftlichsten Synergieangebotes eines Bieters für beide Lose höher ist als das addierte Gesamtwertungsergebnis der wirtschaftlichsten Einzelloskombination, dann erhält das Synergieangebot den Zuschlag (Gesamtvergabe), andernfalls (auch bei Punktgleichstand) erhält die wirtschaftlichste Einzelloskombination den Zuschlag (Einzellosvergabe).
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 0981531277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 0981531837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt2/abt3Sg2101.htm 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Vertrag wirksam geschlossen wurde. Der Vertrag kann frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter erteilt werden. Eine etwaige Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem Nachprüfungsverfahren und nur innerhalb von 30 Kalendertagen ab der vorgenannten Bieterinformation, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber den Vertragsschluss im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit in einem Nachprüfungsverfahren 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1
Quelle: OJS 2017/S 072-137358 (2017-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-09-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Lauf beabsichtigt die Generalsanierung der Bertleinschule Lauf, welche in mehrere Bauabschnitteunterteilt stattfinden wird. In der Schule werden künftig 16 Grundschulklassen (einschl. einer Übergangsklasse)mit ca. 300 Schülern und 15 Mittelschulklassen (incl. einer Übergangsklasse) mit ca. 250 Schülern unterrichtet. Das Betreuungsangebot umfasst neben dem klassischen Unterricht auch einen offenen wie gebundenen Ganztag und ein Mittagsbetreuungsangebot. Die gesamte Schule gliedert sich im Wesentlichen in 5 Baukörper: — Schultrakt (Baujahr 1970) einschl. Anbau (Baujahr 1987); — Altbau (Baujahr ca. 1939); — Sporthalle mit Lehrschwimmbecken und 2 ½ -fache Sporthalle (Baujahr 1970); — Überdachte Pausenhalle (Baujahr 1970); — Hausmeisterwohnhaus. Im Bauabschnitt I (hier: Auftragsumfang) werden folgende Baukörper in mehreren Bauabschnitten saniert: — Schule mit Aula 1971 („Neubau“); — Anbau 1987; — Altbau 1939; — Pausenhalle 1971 (nur Teile werden im BA 1 umgebaut).
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Gesamtwert des Auftrags: 570666.70 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 182-373275
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 072-137358
ABl. S-Ausgabe: 182

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Die gesamte Schule gliedert sich im Wesentlichen in 5 Baukörper:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen
1, § 55 Leistungsphasen 1-9 sowie Besondere Leistungen.
2 und 3, § 55 Leistungsphasen 1-3 und 5-9 sowie Besondere Leistungen, wobei die Leistungsphase 2 aufgrund eines bereits vorliegenden Gutachtens mit Analyse des Bestanden, um jeweils 2 % vermindert wurde.
Vorerst werden nur die Leistungsphasen 1 – 3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 beauftragt (Stufe 1). Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (Leistungsphasen 4 – 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) und der Stufe 3 (Leistungsphasen 6 – 9, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Beschreibung der Optionen:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen
1, § 55 Leistungsphasen 1-9 sowie Besondere Leistungen.
2 und 3, § 55 Leistungsphasen 1-3 und 5-9 sowie Besondere Leistungen (Leistungsphase 2 vermindert).
— Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 sowie Besondere Leistungen;
— Stufe 2: Leistungsphasen 4 – 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 sowie Besondere Leistungen;
Kurze Beschreibung:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4, 5 und 8, § 55 Leistungsphasen 1-3 und 5-9 sowie Besondere Leistungen, wobei die Leistungsphase 2 bei Anlagengruppe 4 aufgrund eines bereits vorliegenden Gutachtens mit Analyse des Bestanden, um 2 % vermindert wurde.
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Vorerst werden nur die Leistungsphasen 1 – 3, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 beauftragt (Stufe 1). Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (Leistungsphasen 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) und der Stufe 3 (Leistungsphasen 6 – 9, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Beschreibung der Optionen:
Fachplanung (Technische Ausrüstung) gemäß HOAI 2013 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 4, 5 und 8, § 55 Leistungsphasen 1-3 und 5-9 sowie Besondere Leistungen (Anlagengruppe 4, Leistungsphase 2 vermindert):
— Stufe 2: Leistungsphasen 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55 sowie Besondere Leistungen;
Die Weiterbeauftragung der Stufe 2 (Leistungsphasen 5, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) und der Stufe 3 (Leistungsphasen 6 – 9, HOAI 2013, Teil 4, Abschnitt 2, § 55) ist optional und erfolgt unter dem Vorbehalt der Bewilligung der Maßnahme durch Politik und Zuschussgeber. Der Auftraggeber hat somit jederzeit die Möglichkeit das Vorhaben zu beenden, ohne dass daraus ein Anspruch auf die weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation der Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Verfügbarkeit während der Auftragsabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse / Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Arbeitsmethodik während der Auftragsabwicklung
Kosten
Gewichtung des Preises: 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-09-12 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist weiterhin unzulässig, wenn der Vertrag wirksam geschlossen wurde. Der Vertrag kann frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation über die Vergabeentscheidung an die betroffenen Bieter erteilt werden. Eine etwaige Unwirksamkeit eines Vertragsschlusses kann nur in einem Nachprüfungsverfahren und nur innerhalb von 30 Kalendertagen ab der vorgenannten Bieterinformation, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber den Vertragsschluss im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit in einem Nachprüfungsverfahren 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2017/S 182-373275 (2017-09-19)