Generalsanierung der Christoph-von-Schmid Realschule in Thannhausen, Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär, Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI

Landkreis Günzburg

Der Auftraggeber ist Schulträger der Christoph-von-Schmid Realschule, Röschstraße 12, 86470 Thannhausen. Die Schule wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie ist die größte Landkreisrealschule mit derzeit ca. 650 Schülern. Das Gebäude kann in zwei wesentliche Bauteile gegliedert werden. Der erste Bauabschnitt umfasst das Bauteil, welches von 1963-1966 als Massivbau (Mauerwerk) errichtet wurde. Der zweite Bauabschnitt ist ein Stahlbetonskelettanbau, der von 1975-1978 errichtet wurde. Beide Gebäudeteile sind sanierungsbedürftig, wobei für den jüngeren Gebäudeteil noch zu ermitteln ist, ob ein Teilabriss oder eine Grundsanierung wirtschaftlicher ist. Eine erste Kostenschätzung geht von Sanierungskosten in Höhe von insgesamt ca. 15 000 000 EUR ohne Auslagerungskosten aus.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-10-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-22.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-22 Auftragsbekanntmachung
2018-03-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-09-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger der Christoph-von-Schmid Realschule, Röschstraße 12, 86470 Thannhausen. Die Schule wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie ist die größte Landkreisrealschule mit derzeit ca. 650 Schülern. Das Gebäude kann in zwei wesentliche Bauteile gegliedert werden. Der erste Bauabschnitt umfasst das Bauteil, welches von 1963-1966 als Massivbau (Mauerwerk) errichtet wurde. Der zweite Bauabschnitt ist ein Stahlbetonskelettanbau, der von 1975-1978 errichtet wurde. Beide Gebäudeteile sind sanierungsbedürftig, wobei für den jüngeren Gebäudeteil noch zu ermitteln ist, ob ein Teilabriss oder eine Grundsanierung wirtschaftlicher ist. Eine erste Kostenschätzung geht von Sanierungskosten in Höhe von insgesamt ca. 15 000 000 EUR ohne Auslagerungskosten aus.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Günzburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Günzburg
Postanschrift: An der Kapuzinermauer 1
Postleitzahl: 89312
Postort: Günzburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis-guenzburg.de 🌏
E-Mail: f.barbato@landkreis-guenzburg.de 📧
Telefon: +49 8221/95762 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E11838693 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-22 📅
Einreichungsfrist: 2017-10-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-27 📅
Datum des Beginns: 2018-02-15 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 185-379162
ABl. S-Ausgabe: 185
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 74, 17 VgV) durch. S. a. VI.3).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ziel der Generalsanierung ist insbesondere die energetische Sanierung des älteren Gebäudeteils, insbe-sondere Dach, Wänden und Fenstern, ebenso eine Ertüchtigung von Haustechnik und Brandschutz. Für den jüngeren Gebäudeteil ist zu ermitteln, ob ebene diese Maßnahmen oder ein Teilabriss und Neubau wirtschaftlicher sind.
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Beschreibung der Optionen:
Es ist folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen:
1. Stufe: Grundlagenermittlung und Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 55 Abs. 1 HO-AI).
2. Stufe: Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Verga-be und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 3 bis einschl. 7 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
3. Stufe: Objektüberwachung und Objektbetreuung (Leistungsphasen 8 und 9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI).
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungen der ersten Stufe. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 74, 17 VgV) durch. S. a. VI.3).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 86470 Thannhausen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen;
(2) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Erklärung über den Umsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Technische Ausrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär ) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV in den Geschäftsjahren 2014, 2015 und 2016;
(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3, Abs. 4 Nr. 2 VgV bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10 Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:
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— Personenschäden: 2 000 000 EUR,
— Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, beizufügen.
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Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wo-nach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
(1) Erklärung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der fachlichen Mitarbeiter des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (2014, 2015, 2016) ersichtlich ist;
(2) Angabe über die beabsichtige Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV (3) Angaben gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie Bauleiter) einschließlich Nachweis gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV deren fachlicher Qualifikation durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich jeweils zum Projektleiter und zum Bauleiter:
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(a) die jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren im Zusammenhang mit den zu vergebenden oder vergleichbaren Leistungen;
(b) jeweils maximal 3 Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über seit dem Jahr 2012 begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leitungsphase 1 begonnen und die Leistungsphase 5 (Projektleiter) bzw. mit den Leistungen der Leitungsphase 6 begonnen und die Leistungsphase 8 (Bauleiter) abgeschlossen wurde. Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter als auch der Bauleiter gemeinsam tätig waren.
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Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
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— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 1 bis einschl. 5
(beim Projektleiter) bzw. mind. Leistungsphase 6 bis einschl. 8 (Bauleiter),
— im Bereich Schule,
— im laufenden Betrieb,
— für einen öffentlichen Auftraggeber,
— unter Verwendung staatlicher Zuwendungen (Bund oder Land).
(4) Angabe von maximal 3 Referenzen des Büros nach Maßgabe von § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV über seit dem Jahr 2012 begonnene und abgeschlossene Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Eine Maßnahme wird als Referenz gewertet, wenn in dem vorgenannten Zeitrahmen mit den Leistungen der Leitungsphase 1 begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde. Es können auch die Referenzprojekte angegeben werden, die als personenbezogene Referenzen beim Projektleiter und/oder Bauleiter benannt wurden, sofern diese im Büro des Bewerbers erbracht wurden. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise entsprechen. Die Referenzen werden anhand folgender Kriterien bewertet:
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— Durchführung einer Umbau-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahme, mind. Leistungsphase 1 bis einschl. 8,
Angabe von maximal 3 Referenzen für eine seit dem Jahr 2012 begonnene und abgeschlossene Mitwirkung bei einer Lebenszykluskostenberechnung auf Grundlage des „Leitfadens Nachhaltiges Bauen“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit oder einem vergleichbaren Regelwerk.
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Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristischen Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die entsprechende Anzahl an Bewerbern, die zur Angebotsabgabe und zur Teilnahme an Verhandlungsgesprächen aufgefordert wird, wird in Rangfolge absteigend ausgehend von der insgesamt höchsten Punktzahl ermittelt. Dabei ergibt sich die Gewichtung aus den Verfahrensbedingungen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-11-03 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-02-09 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fernanda Barbato
Internetadresse: www.landkreis-guenzburg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E11838693 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§§ 74, 17 VgV) durch:
— Stufe I des Verhandlungsverfahrens: Teilnahmewettbewerb;
— Stufe II des Verhandlungsverfahrens: Zuschlagsverfahren mit Verhandlungsgespräch.
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen. Alternativ kann der Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform www.subreport.de eingereicht werden. Hierzu ist eine – kostenlos mögliche – Registrierung erforderlich. „Die kostenlose Bieterregistrierung bei subreport ELViS ist zum Erhalt der Unterlagen nicht erforderlich, wird aber unter https://www.subreport-elvis.de/ anmeldung.html empfohlen, da so eine automatische Teilnahme an der elektronischen Bieterkommunikation ermöglicht wird. Die elektronische Einreichung Ihres fertiggestellten Angebots ist möglich. Hierzu ist die Registrierung bei subreport ElViS erforderlich.“ Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor, über den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu entscheiden, ohne in Verhandlungen einzutreten.
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Die Leistungen der Leistungsphase 8 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI sind vom Bewerber selbst oder im Fall einer Bietergemeinschaft von einem Teilnehmer der Bietergemeinschaft auszuführen. Es handelt sich bei diesen Leistungen um kritische Aufgaben im Sinne des § 47 Abs. 5 VgV, da insbesondere die Aufgabe der Bauüberwachung beim anstehenden Bauen während des laufenden Betriebs von herausragender Bedeutung für den Projekterfolg ist.
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Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie haben mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2017/S 185-379162 (2017-09-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-03-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2017/S 185-379162
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber ist Schulträger der Christoph-von-Schmid Realschule, Röschstraße 12, 86470 Thannhausen. Die Schule wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Sie ist die größte Landkreisrealschule mit derzeit ca. 650 Schülern. Das Gebäude kann in zwei wesentliche Bauteile gegliedert werden. Der erste Bauabschnitt umfasst das Bauteil, welches von 1963-1966 als Massivbau (Mauerwerk) errichtet wurde. Der zweite Bauabschnitt ist ein Stahlbetonskelettanbau, der von 1975-1978 errichtet wurde. Beide Gebäudeteile sind sanierungsbedürftig, wobei für den jüngeren Gebäudeteil noch zu ermitteln ist, ob ein Teilabriss oder eine Grundsanierung wirtschaftlicher ist. Eine erste Kostenschätzung geht von Sanierungskosten in Höhe von insgesamt ca. 15 Mio. EUR ohne Auslagerungskosten aus.
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Gesamtwert des Auftrags: 500 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 822195762 📞
Fax: +49 8221956762 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-03-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-03-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 045-098987
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 185-379162
ABl. S-Ausgabe: 45

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Generalsanierung der Christoph-von-Schmid Realschule in Thannhausen, Planungsleistungen der TechnischenAusrüstung – Heizung/Lüftung/Sanitär, Leistungsphasen 1 bis 9 gem. § 55 Abs. 1 HOAI.
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Ziel der Generalsanierung ist insbesondere die energetische Sanierung des älteren Gebäudeteils, insbesondere Dach, Wänden und Fenstern, ebenso eine Ertüchtigung von Haustechnik und Brandschutz. Für den jüngeren Gebäudeteil ist zu ermitteln, ob ebene diese Maßnahmen oder ein Teilabriss und Neubau wirtschaftlicher sind.
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Beschreibung der Optionen:
1. Stufe: Grundlagenermittlung und Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2 gem. § 55 Abs. 1 HO-AI);
2. Stufe: Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe (Leistungsphasen 3 bis einschl. 7 gem. § 55 Abs. 1 HOAI);
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 86470 Thannhausen

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagenaufgeführt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Gewichtung des Preises: 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-02-14 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: FB12

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postleitzahl: 80534
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/behoerde/mittelinstanz/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden.Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 045-098987 (2018-03-02)