Generalsanierung, Erweiterung und Teilneubau der Berufsschule Höchstädt – Objektplanung LPH 1-9
Landkreis Dillingen an der Donau
Das Landratsamt Dillingen an der Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt an der Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2017-07-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-06-19.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen › Dienstleistungen von Architekturbüros
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2017-06-19 | Auftragsbekanntmachung |
| 2017-12-22 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2017-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dillingen a.d. Donau 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Dillingen an der Donau
Postanschrift: Große Allee 24
Postleitzahl: 89407
Postort: Dillingen an der Donau
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis.dillingen.de 🌏
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de 📧
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de/ausschreibungen 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-21 📅
Datum des Beginns: 2017-10-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 117-234986
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Team 130, Hr. Kraus
Dokumente URL: http://www.meixner-partner.de/ausschreibungen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Kontaktperson: Meixner + Partner GmbH
Telefon: +49 82150105-22 📞
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Fax: +49 82150105-10 📠
Land: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.meixner-partner.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2017/S 117-234986 (2017-06-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Dillingen an der Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt an der Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504.
Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden:
1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes.
Um Fehlflächen von ca. 480 m
2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes
Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Ingegration der vorhandenen Brandschutzplanung.
3.BA: Praxisteil.
Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden.
Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dillingen a.d. Donau 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Dillingen an der Donau
Postanschrift: Große Allee 24
Postleitzahl: 89407
Postort: Dillingen an der Donau
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis.dillingen.de 🌏
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de 📧
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de/ausschreibungen 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-06-19 📅
Einreichungsfrist: 2017-07-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-06-21 📅
Datum des Beginns: 2017-10-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 117-234986
ABl. S-Ausgabe: 117
Zusätzliche Informationen
A) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in einem verschlossenen Umschlag im Original bei der unter I.3) genannten Anschrift (siehe Rücksendeaufkleber) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter VgV@meixner-partner.de bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetseite www.meixner-partner.de/ausschreibungen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt.
d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Internetseite veröffentlicht.
Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail, an die zu vor genannte E-Mailadresse, mitzuteilen, sofern:
— Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
— Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— Der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,
— Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Dillingen an der Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt an der Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504.
Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden:
1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes.
Um Fehlflächen von ca. 480 m
2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes
Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Ingegration der vorhandenen Brandschutzplanung.
3.BA: Praxisteil.
Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden.
Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 34 ff HOAI, Stand 2013, Leistungsphasen 1 bis 9, mit stufenweiser Beauftragung, für die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt an der Donau.
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Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.
Im Schulzentrum sind untergebracht:
— die Berufsschule für die Fachbereiche Garten- und Landschaftsbau, Baumschule, Landwirtschaft, Friseure, Bäckerei und Übergang Schule-Beruf,
— die Berufsfachschule für Sozialpflege, Kinderpflege und Ernährung und Versorgung,
— die Technikerschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien, sowie Informatiktechnik,
Die Maßnahme soll in laufendem Betrieb in drei Bauabschnitten ausgeführt werden.
Auf dem Areal befinden sich derzeit folgende Bauteile, für die Maßnahmen wie folgt geplant sind:
Schulgebäude Querbau: Bj. 1980, Aufstockung um ein Geschoss (1.BA) für 10 Klassenzimmer und 2 Vorbereitungs-/Sammlungsräume (Physik, Lehrer,...) sowie Generalsanierung (2.BA).
Schulgebäude Längsbau: Bj. 1969, Generalsanierung (2.BA).
Schulgebäude Turm: Bj. 1990er, nicht Bestandteil des Verfahrens, da keine Maßnahmen vorgesehen.
Praxisteil: Generalsanierung der Bestandsgebäude (Bodenhalle, Maschinenhalle, Schattenhalle, Glashaus, Technik, Aufenthalt/Sanitär), sowie Abbruch und Neubau des Foliengewächshauses (3.BA).
Sowohl Untergeschoss als auch Erdgeschoss liegen im hochwassergefährdeten Bereich.
Zudem müssen bei diesem Projekt teilweise Asbestplatten entfernt und entsorgt werden.
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Mitte/Ende September 2017 statt.
Auftragsvergabe ist voraussichtlich Mitte Oktober 2017, der Planungsbeginn direkt im Anschluss daran.
Der FAG-Antrag muss bis September 2018 eingereicht sein. Baubeginn ist für Mai 2019 vorgesehen.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbes wird die Honorarzone im Verhandlungsverfahren zur Erstellung des Angebotes mitgeteilt.
Das Projektvolumen wird derzeit auf 12-15 000 000 EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 34 HOAI 2013,
Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 34 HOAI 2013.
Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Baustelle: Höchstädt an der Donau.
Auftraggeber: Dillingen an der Donau.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG,
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i.V.m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
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e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben.
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f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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A) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 350 000 EUR brutto.
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b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden.
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Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Zu a) Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 350 000 EUR brutto.
zu b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden.
A) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und der Führungskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 3 technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
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b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, d. h. eindeutige Benennung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters gem. § 75 VgV. Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) oder „Ingenieur des Studiengangs Architektur oder Bauingenieurwesens“ (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
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c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters im Leistungsbild Objektplanung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 8 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 5 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung.
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d) Angabe von mindestens 2 Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner mind. eine Referenz einzureichen. Referenzen können nicht mehrfach eingereicht werden.
Für die Referenzprojekte gilt folgende Mindestanforderung:
Der Referenzzeitraum muss zwischen 2007-2017 liegen, die LPH 2 muss in diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 abgeschlossen sein.
Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich:
— Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE,
— ggf. Benennung der Unterauftragnehmer,
— Projektbezeichnung,
— Projektlaufzeit (LPH 2-8),
— Projektvolumen brutto (KG 200-700),
— BGF,
— Beauftragte, selbst erbrachte Leistungsphasen,
— Honorarzone,
— Einhaltung des Kosten- und Terminrahmens,
— Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters.
Zusatzpunkte für:
— Generalsanierung Bestandsgebäude,
— Maßnahme im laufenden Betrieb,
— Aufstockung,
— Abbruch und Ersatzneubau,
— Maßnahme in mehreren Bauabschnitten,
— Maßnahme in überflutungsgefährdetem Bereich,
— öffentliche Fördermittel bzw. öffentlicher Auftraggeber bzw. Vergaberichtlinien analog eines öffentlichen Auftraggebers.
Sonstiges:
— Projektdarstellung der Referenzprojekte auf jeweils höchstens vier DIN A4-Seiten oder 2 DIN A3-Seiten, graphische Darstellung z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc. und Beschreibung in Textform.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Zu a) Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 3 technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
zu b) Mindestanforderung an den Projektleiter: Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV).
Mindestanforderung an den Stellvertretenden Projektleiter: Berufsbeszeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV) oder „Ingenieur des Studiengangs Architektur oder Bauingenieurwesens“ (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV).
zu c) Mindestanforderung sind 8 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 5 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung.
zu d) Mindestens 2 Referenzprojekte. Der Referenzzeitraum muss zwischen 2007-2017 liegen, die LPH 2 muss in diesem Zeitraum begonnen und die LPH 8 abgeschlossen sein.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Hinweis Losverfahren:
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Hinweis Nachnominierung:
Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Team 130, Hr. Kraus
Dokumente URL: http://www.meixner-partner.de/ausschreibungen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Kontaktperson: Meixner + Partner GmbH
Telefon: +49 82150105-22 📞
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Fax: +49 82150105-10 📠
Land: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.meixner-partner.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
A) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in einem verschlossenen Umschlag im Original bei der unter I.3) genannten Anschrift (siehe Rücksendeaufkleber) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten.
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter VgV@meixner-partner.de bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetseite www.meixner-partner.de/ausschreibungen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt.
d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Internetseite veröffentlicht.
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Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
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Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail, an die zu vor genannte E-Mailadresse, mitzuteilen, sofern:
— Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und…
… kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
… ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
— Der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,
Mehr anzeigen
— Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2017/S 117-234986 (2017-06-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gesamtwert des Auftrags: 15 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: LRA Dillingen a.d. Donau
Postort: Dillingen a.d. Donau
Kontakt
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de 📧
Telefon: +49 907151161 📞
Fax: +49 90715133161 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520340
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 117-234986
ABl. S-Ausgabe: 247
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Beschreibung der Optionen: Beschreibung der Optionen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Höchstädt an der Donau
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-21 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 892176-2847 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@eg-ob.baxern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Quelle: OJS 2017/S 247-520340 (2017-12-22)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Dillingen an der Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt an der Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504.
Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden:
1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes,
Um Fehlflächen von ca. 480 m
2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes
Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Integration der vorhandenen Brandschutzplanung.
3.BA: Praxisteil
Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden.
Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: LRA Dillingen a.d. Donau
Postort: Dillingen a.d. Donau
Kontakt
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de 📧
Telefon: +49 907151161 📞
Fax: +49 90715133161 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-520340
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 117-234986
ABl. S-Ausgabe: 247
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes,
Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Integration der vorhandenen Brandschutzplanung.
3.BA: Praxisteil
— die Technikerschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien, sowie Informatiktechnik.
Schulgebäude Querbau: Bj. 1980, Aufstockung um ein Geschoss (1.BA) für 10 Klassenzimmer und 2 Vorbereitungs-/Sammlungsräume (Physik, Lehrer,…) sowie Generalsanierung (2.BA).
Schulgebäude Längsbau: Bj. 1969, Generalsanierung (2.BA)
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Höchstädt an der Donau
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-11-21 📅
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 892176-2847 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@eg-ob.baxern.de 📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Quelle: OJS 2017/S 247-520340 (2017-12-22)
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