Generalsanierung, Erweiterung und Teilneubau der Berufsschule Höchstädt - Projektsteuerungsleistungen nach AHO, Nr.9, Projektstufen 1-5

Landkreis Dillingen a.d. Donau

Das Landratsamt Dillingen a.d. Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt a.d. Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504.
Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden:
1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes
Um Fehlflächen von ca. 480m² abzudecken soll der Querbau aus dem Jahr 1980 um 1 Geschoss aufgestockt, der Eingang barrierefrei umgestaltet und ein Aufzug im Treppenhaus eingebaut werden.
2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes
Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Ingegration der vorhandenen Brandschutzplanung.
3.BA: Praxisteil
Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden.
Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-07 Auftragsbekanntmachung
2018-04-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Dillingen a.d. Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt a.d. Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504. Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden: 1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes Um Fehlflächen von ca. 480m² abzudecken soll der Querbau aus dem Jahr 1980 um 1 Geschoss aufgestockt, der Eingang barrierefrei umgestaltet und ein Aufzug im Treppenhaus eingebaut werden. 2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Ingegration der vorhandenen Brandschutzplanung. 3.BA: Praxisteil Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden. Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dillingen a.d. Donau 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Dillingen a.d. Donau
Postanschrift: Große Allee 24
Postleitzahl: 89407
Postort: Dillingen a. d. Donau
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreis.dillingen.de 🌏
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de 📧
URL der Dokumente: http://www.meixner-partner.de/ausschreibungen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-07 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-12 📅
Datum des Beginns: 2018-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 238-494276
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge rechtsgültig sind zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der in einem Bewerbungsfrist verschlossenen Umschlag im Original bei der unter I.3) genannten Anschrift (siehe Rücksendeaufkleber) oder direkt auf dem Postweg einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten. b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter VgV@meixner-partner.de bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen und den Werdenung der den Werden als Erläuterungen unter der Internetseite www.meixner-partner.de/ausschreibungen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt. d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. e) Informationspflicht des Bewerbers: Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Internetseite veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, das alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen: Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail, an die zu voor genannte E-Mailadresse, mitzuteilen, sofern. - Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt and kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird, - Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen, - Der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variant wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, das das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss, - Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss. Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Dillingen a.d. Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt a.d. Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504.
Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden:
1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes
Um Fehlflächen von ca. 480m² abzudecken soll der Querbau aus dem Jahr 1980 um 1 Geschoss aufgestockt, der Eingang barrierefrei umgestaltet und ein Aufzug im Treppenhaus eingebaut werden.
2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes
Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Ingegration der vorhandenen Brandschutzplanung.
3.BA: Praxisteil
Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden.
Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Projektsteuerung gem. AHO, Schriftenreihe Nr. 9, Projektstufen 1 bis 5, in der derzeit gültigen Fassung, mit stufenweiser Beauftragung, für die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt a.d. Donau.
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Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden.
Im Schulzentrum sind untergebracht:
— die Berufsschule für die Fachbereiche Garten- und Landschaftsbau, Baumschule, Landwirtschaft, Friseure, Bäckerei und Übergang Schule-Beruf,
— die Berufsfachschule für Sozialpflege, Kinderpflege und Ernährung und Versorgung,
— die Technikerschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien, sowie Informatiktechnik.
Die Maßnahme soll in laufendem Betrieb in drei Bauabschnitten ausgeführt werden.
Auf dem Areal befinden sich derzeit folgende Bauteile, für die Maßnahmen wie folgt geplant sind:
Schulgebäude Querbau: Bj. 1980, Aufstockung um ein Geschoss (1.BA) für 10 Klassenzimmer und 2 Vorbereitungs-/Sammlungsräume (Physik, Lehrer,...) sowie Generalsanierung (2.BA).
Schulgebäude Längsbau: Bj. 1969, Generalsanierung (2.BA).
Schulgebäude Turm: Bj. 1990er, nicht Bestandteil des Verfahrens, da keine Maßnahmen vorgesehen.
Praxisteil: Generalsanierung der Bestandsgebäude (Bodenhalle, Maschinenhalle, Schattenhalle, Glashaus, Technik, Aufenthalt/Sanitär), sowie Abbruch und Neubau des Foliengewächshauses (3.BA).
Sowohl Untergeschoss als auch Erdgeschoss liegen im hochwassergefährdeten Bereich.
Zudem müssen bei diesem Projekt teilweise Asbestplatten entfernt und entsorgt werden.
Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich Anfang/Mitte Februar 2018 statt.
Auftragsvergabe ist voraussichtlich im März 2018, der Planungsbeginn direkt im Anschluss daran.
Der FAG-Antrag muss bis September 2018 eingereicht sein. Baubeginn ist für Mai 2019 vorgesehen.
Nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbes wird die Honorarzone im Verhandlungsverfahren zur Erstellung des Angebotes mitgeteilt.
Das Projektvolumen wird derzeit auf 12-15 Mio. Euro brutto (KG 200-700) geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:
Stufe 1: Projektstufe 1, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9.
Stufe 2: Projektstufe 2, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9.
Stufe 3: Projektstufe 3, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9.
Stufe 4: Projektstufe 4-5, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9.
Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Baustelle: Höchstädt a. d. Donau.
Auftraggeber: Dillingen a. d. Donau.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB.
b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG
c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. § 43 Abs. 1 VgV i.V.m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllen.
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e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben.
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f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften. Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz of the Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) from 400.000 EUR brutto.
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(b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4 VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates der Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uningeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden.
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Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (dh ohne Unterscheidung nach Personen und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, das beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geferterten Deckungssummen abgesichert sind.
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Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als sechs Mon sein sein gerechnet vom Tag der Bekanntmachung und und beiss der beissegen. Das Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.
Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
Mindeststandards:
Zu a) Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto.
Zu b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 2.000.000 EUR für Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter und der Führungskräfte in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 4 technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
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b) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, dh eindeutige Benennung des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters. Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters gem. § 75 VgV. Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbeszeichnung "Ingenieur (Studiengang Architektur / Bauingenieurwesen / Wirtschaftsingenieurwesen)" (im Sinne § 75 Abs.2 VgV) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen . Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung "Ingenieur" nicht gesetzlich geregelt sein sollte,sind vergleichbare fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, derenAnerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist.
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(c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters im LeistungsbildProjektsteuerung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen.Mindestanforderung sind acht Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und fünf Jahre für denstellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Projektsteuerung.
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d) Angabe von mindestens zwei Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VgV. Im Falle ARGE einer ist von jedem ARGE-Partner mind. eine Referenz einzureichen. Referenzen können nicht mehrfach eingereicht werden.
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderung:
Der Referenzzeitraum muss zwischen 2007-2017 liegen, die Beauftragung and Inbetriebnahme muss in diesem Zeitraum begonnen und abgeschlossen sein.
Beim Referenzprojekt wurden mindestens vier der fünf Projektstufen beauftragt und selbst erbracht.
Folgende Angaben sind bei den Referenzprojekten erforderlich:
- Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. der ARGE,
- ggf. Benennung der Unterauftragnehmer,
- Projektbezeichnung,
- Projektlaufzeit (Beauftragung, Inbetriebnahme),
- Projektvolumen brutto (KG 200-700),
- Beauftragte, selbst erbrachte Projektstufen,
- Beauftragte, selbst erbrachte Handlungsbereiche,
- Einhaltung of the Kosten- und Terminrahmens (geeigneter Nachweis ist jeweils beizulegen!),
- Name of Projektleiters and Projektleiters stellvertretenden.
Zusatzpunkte für:
- Generalsanierung Bestandsgebäude,
- Maßnahme im laufenden Betrieb,
- Aufstockung / direkt angebaute Erweiterung,
- Abbruch eines Gebäudes,
- Neubau / Ersatzneubau,
- Maßnahme in mehreren Bauabschnitten,
- öffentliche Fördermittel bzw. öffentlicher Auftraggeber bzw. Vergaberichtlinien analog eines öffentlichen Auftraggebers.
Sonstiges:
— Projektdarstellung der Referenzprojekte auf jeweils höchstens zwei DIN A4-Seiten oder einer DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z.B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
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Mindeststandards:
Zu a) Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 4 technischen Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
Zu b) Mindestanforderung an den Projektleiter: Berufsbeszeichnung "Ingenieur (Studiengang Architektur/Bauingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen)" (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV).
Mindestanforderung an den Stellvertretenden Projektleiter: Berufsbeszeichnung "Ingenieur (Studiengang Architektur/Bauingenieurwesen/Wirtschaftsingenieurwesen)" (im Sinne des § 75 Abs. 2 VgV).
Zu c) Mindestanforderung sind acht Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und fünf Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Projektsteuerung.
Zu d) Mindestens zwei Referenzprojekte. Der Referenzzeitraum muss zwischen 2007-2017 liegen, die Beauftragung und Inbetriebnahme muss in diesem Zeitraum begonnen und abgeschlossen sein.
Beim Referenzprojekt wurden mindestens vier der fünf Projektstufen beauftragt und selbst erbracht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung vorzulegen.

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
— wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit,
— technische und berufliche Leistungsfähigkeit.
Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix.
Hinweis Losverfahren:
Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
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Hinweis Nachnominierung:
Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Team 130, Hr. Kraus
Dokumente URL: http://www.meixner-partner.de/ausschreibungen 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Meixner + Partner GmbH
Postanschrift: Gögginger Str. 93
Postort: Augsburg
Postleitzahl: 86199
Kontaktperson: Meixner + Partner GmbH
Telefon: +49 82150105-22 📞
E-Mail: vgv@meixner-partner.de 📧
Fax: +49 82150105-10 📠
Land: Augsburg, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.meixner-partner.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge rechtsgültig sind zu unterschreiben und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der in einem Bewerbungsfrist verschlossenen Umschlag im Original bei der unter I.3) genannten Anschrift (siehe Rücksendeaufkleber) oder direkt auf dem Postweg einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten.
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b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter VgV@meixner-partner.de bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen und den Werdenung der den Werden als Erläuterungen unter der Internetseite www.meixner-partner.de/ausschreibungen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht.
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c) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgesandt.
d) Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen.
e) Informationspflicht des Bewerbers:
Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Internetseite zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Internetseite veröffentlicht.
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Es wird darauf hingewiesen, das alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:
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Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Teilnahmefrist per E-Mail, an die zu voor genannte E-Mailadresse, mitzuteilen, sofern.
- Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt and kein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird,
- Der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der Teilnahmefrist vorliegen,
- Der alte Teilnahmeantrag -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variant wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf hingewiesen, das das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber vorliegen muss,
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- Der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag, wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben angepasst werden muss.
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Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 892176-2411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 892176-2847 📠
Internetadresse: http://www.regierung.oberbayern.bayern.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2017/S 238-494276 (2017-12-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-04-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Landratsamt Dillingen a.d. Donau plant die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatl. Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt a.d. Donau in der Prinz-Eugen-Str. 13, FlNr. 465/3, 503 und 504. Die Maßnahme soll in 3 Bauabschnitten durchgeführt werden: 1.BA: Aufstockung des nordwestlichen Schulgebäudes Um Fehlflächen von ca. 480 m 2.BA: Generalsanierung des gesamten Schulgebäudes Die beiden Gebäudteile aus 1969 (Längsbau) und 1980 (Querbau) sollen generalsaniert werden, mit Ingegration der vorhandenen Brandschutzplanung. 3.BA: Praxisteil Der Praxisteil für den Fachbereich Garten- u. Landschaftsbau soll generalsaniert werden, das Foliengewächshaus abgerissen und in 2 Teilen (Thermohaus und Freilandhalle) neu errichtet werden. Maßnahmen am Turm aus den 90er Jahren sind nicht geplant.
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Gesamtwert des Auftrags: 50 899 037 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: LRA Dillingen a. d. Donau
Kontakt
E-Mail: thomas.kraus@landratsamt.dillingen.de 📧
Telefon: +49 907151161 📞
Fax: +49 90715133161 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-04-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-04-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 070-155729
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 238-494276
ABl. S-Ausgabe: 70

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Um Fehlflächen von ca. 480 m
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Projektsteuerung gem. AHO, Schriftenreihe Nr. 9, Projektstufen 1 bis 5, in der derzeit gültigen Fassung, mit stufenweiser Beauftragung, für die Generalsanierung, Erweiterung und den Teilneubau des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums in Höchstädt a. d. Donau.
Mehr anzeigen
Schulgebäude Querbau: Bj. 1980, Aufstockung um ein Geschoss (1.BA) für 10 Klassenzimmer und 2 Vorbereitungs-/Sammlungsräume (Physik, Lehrer,…) sowie Generalsanierung (2.BA).
Das Projektvolumen wird derzeit auf 12-15 Mio. EUR brutto (KG 200-700) geschätzt.
Beschreibung der Optionen:
Stufe 1: Projektstufe 1, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9;
Stufe 2: Projektstufe 2, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9;
Stufe 3: Projektstufe 3, Handlungsbereiche A bis E, gem. AHO Schriftenreihe Nr. 9;
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Höchstädt a. d. Donau

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-03-08 📅

Ergänzende Informationen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2018/S 070-155729 (2018-04-10)