Generalsanierung Graserschule Bayreuth – Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI

Stadt Bayreuth

Seitens der Stadt Bayreuth ist die Generalsanierung der Graserschule mit 1-fach Sporthalle beabsichtigt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2018-01-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-12-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-12-20 Auftragsbekanntmachung
2018-11-21 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Bayreuth ist die Generalsanierung der Graserschule mit 1-fach Sporthalle beabsichtigt. Die dreizügige Grundschule wurde 1875 erbaut und liegt im Stadtzentrum von Bayreuth. Das Gebäude (mit Ausnahme der Sporthalle) steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen des Förderprogramms KP II wurden die Fenster und Türen der Außenhülle energetisch saniert. Die letzte Sanierung der Innenbereiche fand in den 60 Derzeitig besuchen ca. 250 Schüler/innen die Grundschule. Die Sanierung wird unter laufendem Schulbetrieb erfolgen müssen. Die Schule verfügt über eine Fläche von ca. 7 540 m Nach derzeitig überschlägiger Kostenschätzung wird von Gesamtkosten in Höhe von ca. 10 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Haustechnik 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bayreuth, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bayreuth
Postanschrift: Luitpoldplatz 13
Postleitzahl: 95444
Postort: Bayreuth
Kontakt
Internetadresse: http://www.bayreuth.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@hitzler-ingenieure.de 📧
Telefon: +49 892555950 📞
Fax: +49 8925559511 📠
URL der Dokumente: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-20 📅
Einreichungsfrist: 2018-01-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-23 📅
Datum des Beginns: 2018-04-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 247-519218
ABl. S-Ausgabe: 247
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Bayreuth ist die Generalsanierung der Graserschule mit 1-fach Sporthalle beabsichtigt.
Die dreizügige Grundschule wurde 1875 erbaut und liegt im Stadtzentrum von Bayreuth.
Das Gebäude (mit Ausnahme der Sporthalle) steht unter Denkmalschutz.
Im Rahmen des Förderprogramms KP II wurden die Fenster und Türen der Außenhülle energetisch saniert.
Die letzte Sanierung der Innenbereiche fand in den 60
Derzeitig besuchen ca. 250 Schüler/innen die Grundschule.
Die Sanierung wird unter laufendem Schulbetrieb erfolgen müssen.
Die Schule verfügt über eine Fläche von ca. 7 540 m
Nach derzeitig überschlägiger Kostenschätzung wird von Gesamtkosten in Höhe von ca. 10 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen.
Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen:
Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Für die oben beschriebene Generalsanierung sind folgende Leistungen zu vergeben:
— Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt.
Zunächst werden die Leistungsphasen 3+4 (Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung) gemäß § 55 HOAI beauftragt.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
— Leistungsphasen 5-9 gemäß § 55 HOAI (ebenfalls stufenweise abzurufen),
— ggf. besondere Leistungen gem. Anlage 15 HOAI.
Die Beauftragung weiterer Leistungen bzw. Stufen besteht als Option ohne Anspruch darauf.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schulstraße 4
95444 Bayreuth

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden (§ 75 Abs. 2 VgV);
2) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;
4) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
5) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen;
6) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einem durchschnittlichen Umsatz ≥ 500 000 EUR/a erzielt – (Wichtung 5 %).
2) Angabe der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten, aufgeteilt in Berufsgruppen (Führungskräfte, Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter) (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV). Die maximale Punktzahl wird bei einer durchschnittlichen Gesamtmitarbeiterzahl ≥ 5 Personen erzielt – (Wichtung 5 %).
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3) Nachweis der Versicherung über eine Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV:
In einem ersten Wertungsschritt wird anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn Sie anhand der selbst zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.
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2) Für die Auswahl der Bewerber, die zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden, wird wie folgt vorgegangen:
Darstellung von maximal 3 Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren (ab 2013 bis zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Bekanntmachung), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV) – (Wichtung 90 %).
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Referenzprojekte die vor 2013 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Maßgeblich für die Wertung ist das Inbetriebnahmedatum.
Für die maximale Bewertung sollten durch die Referenzprojekte folgende Anforderungen erfüllt sein:
— Das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der grundlegenden Projektanforderungen vergleichbar (hier: Sanierung, Umbau oder Modernisierung einer Hochbaumaßnahme),
— das Referenzprojekt ist mit der ausschreibungsgegenständlichen Maßnahme hinsichtlich der Anforderungen an den Denkmalschutz vergleichbar (hier: denkmalgeschütztes Gebäude),
— Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Schulbaumaßnahme,
— die Leistungen/Arbeiten wurden unter laufendem Betrieb ausgeführt,
— das Referenzprojekt ist hinsichtlich der Größenordnung vergleichbar (Gesamtkosten (Kgr. 410 + 420 + 430 + 480) ≥ 1 000 000 EUR brutto),
— durch den Bewerber wurden mindestens die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 (gem. § 53 HOAI) erbracht,
— dem Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 3-8 (gem. § 55 HOAI) beauftragt,
— derzeitiger Projektstand des Referenzprojektes (hinsichtlich der ausschreibungsgegenständlichen Leistungen) ist mindestens die Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
— Projektgegenstand (= kurze, jedoch aussagekräftige Projektdarstellung),
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Leistungszeit,
— Gesamtprojektkosten (Kgr. 410 + 420 + 430 + 480, DIN 276) brutto,
— erbrachte Anlagengruppen,
— beauftragte Leistungsphasen.
1) Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.1.3) wird nur erreicht, wenn 3 Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
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2) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.
3) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen Wirtschaftsraumes vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen Personen gestellt werden.
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Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) anhand objektiver Kriterien.
Die detaillierte Bewertungsmatrix mit Angabe über die Verteilung der Punkte und Gewichtung der einzelnen Eignungskriterien ist den Bewerbungsunterlagen beigefügt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Hitzler Ingenieure
Adresse des Käuferprofils: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏
Dokumente URL: http://www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hitzler Ingenieure
Postanschrift: Ehrenbreitsteiner Straße 28
Postort: München
Postleitzahl: 80993
Land: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: http://www.hitzler-ingenieure.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren.
Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mail, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefax sind nicht zugelassen.
Der Bewerbungsbogen sowie alle weiteren Unterlagen stehen unter www.hitzler-ingenieure.de/e-vergabe zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind per E-Mail an vergabestelle@hitzler-ingenieure.de bis spätestens 8 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten.
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Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der Internetadresse www.hitzler-ingenieure.de/evergabe bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist veröffentlicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der oben genannten Internetseite zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb dieser 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der oben genannten Internetseite informiert.
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Die Bewerbungsunterlagen sind im Format DIN A4, in einem sog. „Schnellhefter“ oder vergleichbarem ohne feste Bindung einzureichen. Sog. „Leitz-Ordner“, fest gebundene Unterlagen, etc. sind nicht gewünscht.
Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen. Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bietergemeinschaft separat auszufüllen.
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Der Teilnahmeantrag ist zwingend mittels des beigefügten Rücksendeaufklebers auf dem Umschlag/der Verpackung zu kennzeichnen. Sind für den Versand zusätzliche Versandtaschen o. ä. seitens des Kurierdienstes zu verwenden, so ist der Teilnahmeantrag in einem veschlossenen Umschlag mit dem Rücksendeaufkleber in der Versandtasche zu kennzeichnen.
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Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.
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Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter/Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Nordbayern der Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981511277 📞
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de 📧
Fax: +49 981531837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Bayreuth – Hochbauamt
Postanschrift: Luitpoldplatz 13
Postort: Bayreuth
Postleitzahl: 95444
Quelle: OJS 2017/S 247-519218 (2017-12-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-11-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Seitens der Stadt Bayreuth ist die Generalsanierung der Graserschule mit 1-fach Sporthalle beabsichtigt. Die 3-zügige Grundschule wurde 1875 erbaut und liegt im Stadtzentrum von Bayreuth. Das Gebäude (mit Ausnahme der Sporthalle) steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen des Förderprogramms KP II wurden die Fenster und Türen der Außenhülle energetisch saniert. Die letzte Sanierung der Innenbereiche fand in den 60er Jahren statt. Derzeitig besuchen ca. 250 Schüler/innen die Grundschule. Die Sanierung wird unter laufendem Schulbetrieb erfolgen müssen. Die Schule verfügt über eine Fläche von ca. 7 540 m Nach derzeitig überschlägiger Kostenschätzung wird von Gesamtkosten in Höhe von ca. 10 500 000 EUR brutto (Kgr. 200-700, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
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Gesamtwert des Auftrags: 233969.63 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-11-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 226-517729
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 247-519218
ABl. S-Ausgabe: 226

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die 3-zügige Grundschule wurde 1875 erbaut und liegt im Stadtzentrum von Bayreuth.
Die letzte Sanierung der Innenbereiche fand in den 60er Jahren statt.
— technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schulstraße 4,

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Besetzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fachtechnische Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 20

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-11-14 📅
Name: TechnoPlan GmbH
Postanschrift: Am Anger 1
Postort: Marktrodach
Postleitzahl: 96364
Land: Deutschland 🇩🇪
Kronach 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 233969.63 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),
Mehr anzeigen
— Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB),
Mehr anzeigen
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2018/S 226-517729 (2018-11-21)