Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden. Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-05-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-04-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-04-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden.
Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden.
Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Immobilienverwaltungsamt, Abt. Hochbau
Postanschrift: Markt 15
Postleitzahl: 17489
Postort: Greifswald
Kontakt
Internetadresse: http://www.greifswald.de🌏
E-Mail: vob@greifswald.de📧
Telefon: +49 3834/853641-55📞
Fax: +49 3834/853641-53 📠
URL der Dokumente: https://portal.evergabemv.de/E84616568🌏
URL der Teilnahme: https://portal.evergabemv.de/E84616568🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2017-04-03 📅
Einreichungsfrist: 2017-05-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-04-06 📅
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 068-128533
ABl. S-Ausgabe: 68
Zusätzliche Informationen
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Vergabeunterlagen, die im Teilnahmeverfahren erforderlich sind, liegen auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/ unter ID:E84616568 zum Download bereit. (s.Pkt.1.3).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden.
Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff HOAI Lph. 1-9 inkl. besonderer Leistungen insbesondere die Anlagengruppen:
4. Starkstromanlagen 5. Fernmelde- und Informationsanlagen, z. T. Abbruch bzw. Sicherung technischer Anlagen, Planung Neuinstallation der technischen Anlagen in den Bestandsbau. Einbindung der gesicherten technischen Anlagen in die neuen Anlagen.
6. Förderanlagen, Aufzugsanlagen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 282 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
1. Stufe: Vorerst werden die Leistungen der Leistungsphase 1-3 beauftragt.
2. Stufe: Optional werden die Leistungsphasen 4-5 beauftragt; anschließend 6-7 (3. Stufe) und 8-9. (4. Stufe).
Die Beauftragungen umfassen ggf. die benannten Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen für die jeweiligen Leistungsphasen.
Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen.
Zusätzliche Informationen:
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail. Die Vergabeunterlagen, die im Teilnahmeverfahren erforderlich sind, liegen auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/ unter ID:E84616568 zum Download bereit. (s.Pkt.1.3).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 17489 Greifswald.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind u.a. die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
— Bewerberbogen: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift;
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (u. a. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation und dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt);
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet;
— Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Gesetz über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974);
— Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
— Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften;
— Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft;
— Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern
Bewerbungen als Bietergemeinschaft (bzw. Bewerbergemeinschaften) sind zulässig, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benennt und dieser mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird (vgl. § 43 Abs. 2 und 3 VgV).
Bewerbungen als Bietergemeinschaft (bzw. Bewerbergemeinschaften) sind zulässig, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benennt und dieser mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird (vgl. § 43 Abs. 2 und 3 VgV).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen (näheres siehe Bewerberbögen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer (in Kopie) oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle der Beauftragung gewährt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer (in Kopie) oder eine Erklärung des Versicherers, dass ein Versicherungsschutz bis zu den geforderten Versicherungssummen im Falle der Beauftragung gewährt wird.
— Es ist darüber hinaus der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Versicherungsnachweisebei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhenachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Es ist darüber hinaus der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Versicherungsnachweisebei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhenachgewiesen werden.
— In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft zur Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssummen im Auftragsfall.
Mindeststandards:
— Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 53 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (2014, 2015, 2016). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mind. 400.000,00 Euro(netto) erreichen.
— Die Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung sollen im Auftragsfall wie folgt angehoben werden: Für Personenschäden auf 3,0 Mio. Euro (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden auf mindestens 2,0 Mio. Euro (pro Schadensfall).
— Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens ist ein Versicherungsschutz mit Deckungssummen für Personenschäden von mindestens 1,5 Mio. Euro (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 0,5 Mio. Euro (pro Schadensfall) nachzuweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (in Kopie);
— Nachweis der beruflichen Qualifikation der Projektleitung (Studiennachweise);
— Erklärung über die Anzahl der fachlich geeigneten festangestellten Mitarbeiter.
— Erklärung zur Wahrnehmung der örtlichen Präsenz und Erklärung nach § 17 Abs. 7 VgV;
— Detaillierte Darstellung von 5 vergleichbaren Referenzprojekten für den Leistungsbereich Fachplanung
gem.§ 53 HOAI im Bewerbungsbogen und als Anlage auf max. einer Seite DIN A3 pro Projekt. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre (Stichtag 1.1.2011), abgeschlossen worden sein.
Mindeststandards:
— Für den Leistungsbereich Fachplanung gem. § 53 HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) mind. 6 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, davon mind. 3 Ingenieurinnen/Ingenieure Elektro nachzuweisen. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft bzw. mit Unterauftragnehmern sind für alle Mitglieder in Summe bzw. inkl. der Unterauftragnehmer mind. 6 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, davon mind. 3 Ingenieurinnen/Ingenieure Elektro nachzuweisen;
— Für den Leistungsbereich Fachplanung gem. § 53 HOAI sind im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) mind. 6 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, davon mind. 3 Ingenieurinnen/Ingenieure Elektro nachzuweisen. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft bzw. mit Unterauftragnehmern sind für alle Mitglieder in Summe bzw. inkl. der Unterauftragnehmer mind. 6 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter inkl. Büroinhaber, davon mind. 3 Ingenieurinnen/Ingenieure Elektro nachzuweisen;
— Bewerber hat anzugeben, dass er über Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern und insbesondere über Vergabekenntnisse VOB/A (EU), VOL/A bzw. VgV verfügt. Die Darlegung muss nicht zwingend mit den Referenzprojekten erfolgen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gemäß § 75 VgV gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur (gemäß § 75 Abs. 1 VgV) tätig sind und dementsprechend gemäß den Vorschriften ihres Heimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei ausländischen Bewerbern sind natürliche Personen zugelassen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Ingenieur (gemäß § 75 Abs. 1 VgV) tätig sind und dementsprechend gemäß den Vorschriften ihres Heimatstaates zum Führen der Bezeichnung berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen und Gesellschaften werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die Voraussetzungen des voranstehenden Satzes erfüllt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen und Gesellschaften werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die Voraussetzungen des voranstehenden Satzes erfüllt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Durch die BG ist einen bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Formblatt für Erklärung als Anlage im Bewerbungsbogen). Der Nachweis ist mit Abgabe der Bewerbung zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagenabzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggeber zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Durch die BG ist einen bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Formblatt für Erklärung als Anlage im Bewerbungsbogen). Der Nachweis ist mit Abgabe der Bewerbung zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagenabzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggeber zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen formal und inhaltlich prüfen und bewerten. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/ -anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.
Die einzureichenden Referenzen werden wie folgt bewertet. Die erreichten Punkte aus den Referenzen werden addiert; nach der erreichten Punktezahl bildet sich die Reihenfolge der für die Verhandlungsphase einzuladenden Bewerber:
Fachplanung Technische Ausrüstung § 53 HOAI Nr. 2 Anlagengruppen 4-5 und 6 Vergleichbare Bauaufgabe (0-5 Pkt.) (1 Pkt. je Übereinstimmung) – denkmalgerechte Sanierung eines Gebäudes/Bauwerks: 1 Pkt.
— nachhaltiges Bauen gem. BNB, DGNB oder LEED: 1 Pkt.,
— Umsetzung besonderer energetischer und innenraumhygienischer Anforderungen in
Bestandsbauwerken: 1 Pkt.,
— Erfahrungen mit Baumaßnahme, die durch Fördermittel finanziert wurde: 1 Pkt.,
— Auftrag für einen öffentlichen Auftraggeber gem. §§ 99 Nr. 1 – Nr. 4 GWB durchgeführt: 1 Pkt.
REFERENZ (erbracht durch bearbeitende) NIEDERLASSUNG: 0-2 Pkt.
— Niederlassung hat Referenz nicht erbracht: 0 Pkt.
— Niederlassung hat Referenz erbracht: 2 Pkt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 4 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an die Bauaufgabe
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise an die Kostenplanung und –sicherung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium: Besondere Leistungen
Gewichtung der Kosten: 15
Kostenkriterium: Wertungshonorar
Gewichtung der Kosten: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Stadtbauamt, Abt. Bauverwaltung
Internetadresse: www.greifswald.de🌏
Dokumente URL: https://portal.evergabemv.de/E84616568🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über ein vorgegebenes Bewerbungsformular, das um die in Ziffern III.1) u. III.2) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen ist.
Das Bewerbungsformular einschließlich aller Anlagen steht unter dem Link gemäß Punkt 1.3) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge und Teilnahmebedingungen können ebenfalls über diesen Link abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Sie auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Bitte registrieren Sie sich für die Teilnahme an der elektronischen Ausschreibung kostenlos unter http://portal.evergabemv.de/E84616568 und laden sich die Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag herunter. Ihre Registrierung auf der Vergabeplattform gewährleistet, dass Sie alle für die Ausschreibung betreffenden Informationen, wie Antworten auf Bieterfragen und Änderungen bei den Fristen und Vergabeunterlagen, automatisch an Ihre dort eingetragene E-Mail Adresse erhalten. Sie können Ihr Angebot/Teilnahmeantrag bei http://portal.evergabemv.de bis zum Ablauf der Angebots-/Teilnahmeantragsfrist hochladen. Das Angebot/Teilnahmeantrag kann elektronisch in Textform nach § 126b BGB eingereicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, Ihr Angebot/Teilnahmeantrag postalisch an die in der Vergabebekanntmachung genannte Anschrift zu senden. Das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular ist in diesem Fall unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen fristgerecht einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind vorrangig über die Vergabeplattform https://portal.evergabemv.de oder schriftlich bzw. elektronisch an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Abgabefristeingegangen sind, nicht zu beantworten.
Das Bewerbungsformular einschließlich aller Anlagen steht unter dem Link gemäß Punkt 1.3) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge und Teilnahmebedingungen können ebenfalls über diesen Link abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Sie auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Bitte registrieren Sie sich für die Teilnahme an der elektronischen Ausschreibung kostenlos unter http://portal.evergabemv.de/E84616568 und laden sich die Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag herunter. Ihre Registrierung auf der Vergabeplattform gewährleistet, dass Sie alle für die Ausschreibung betreffenden Informationen, wie Antworten auf Bieterfragen und Änderungen bei den Fristen und Vergabeunterlagen, automatisch an Ihre dort eingetragene E-Mail Adresse erhalten. Sie können Ihr Angebot/Teilnahmeantrag bei http://portal.evergabemv.de bis zum Ablauf der Angebots-/Teilnahmeantragsfrist hochladen. Das Angebot/Teilnahmeantrag kann elektronisch in Textform nach § 126b BGB eingereicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, Ihr Angebot/Teilnahmeantrag postalisch an die in der Vergabebekanntmachung genannte Anschrift zu senden. Das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular ist in diesem Fall unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen fristgerecht einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind vorrangig über die Vergabeplattform https://portal.evergabemv.de oder schriftlich bzw. elektronisch an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Abgabefristeingegangen sind, nicht zu beantworten.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
Die örtliche Präsenz des Bewerbers in Greifswald ist während der Planungszeit in engen Intervallen gemäß Projekterfordernis sicherzustellen.
Für die gesamte Projektlaufzeit ist die personelle Kontinuität hinsichtlich der Präsenz vor Ort zu gewährleisten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Johann-Stelling-Str. 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19055
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 385/588-4855817📞
E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Stadtbauamt, Abt. Bauverwaltung
Postanschrift: Markt 15
Postort: Greifswald
Postleitzahl: 17489
Telefon: +49 3834/8536-4155📞
E-Mail: vob@greifswald.de📧
Quelle: OJS 2017/S 068-128533 (2017-04-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-06-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 210003.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vorpommern-Greifswald
🏙️
5. Fernmelde- und Informationsanlagen, z.T. Abbruch bzw. Sicherung technischer Anlagen, Planung Neuinstallation der technischen Anlagen in den Bestandsbau. Einbindung der gesicherten technischen Anlagen in die neuen Anlagen;
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 17489 Greifswald
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-09 📅
Referenz Zusätzliche Informationen
Das Bewerbungsformular einschließlich aller Anlagen steht unter dem Link gemäß Punkt 1.3) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge und Teilnahmebedingungen können ebenfalls über diesen Link abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Sie auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Bitte registrieren Sie sich für die Teilnahme an der elektronischen Ausschreibung kostenlos unter http://portal.evergabemv.de/E84616568 und laden sich die Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag herunter. Ihre Registrierung auf der Vergabeplattform gewährleistet, dass Sie alle für die Ausschreibung betreffenden Informationen, wie Antworten auf Bieterfragen und Änderungen bei den Fristen und Vergabeunterlagen, automatisch an Ihre dort eingetragene E-Mail Adresse erhalten. Sie können Ihr Angebot/Teilnahmeantrag bei http://portal.evergabemv.de bis zum Ablauf der Angebots-/Teilnahmeantragsfrist hochladen. Das Angebot/Teilnahmeantrag kann elektronisch in Textform nach § 126 b BGB eingereicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, Ihr Angebot/Teilnahmeantrag postalisch an die in der Vergabebekanntmachung genannte Anschrift zu senden. Das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular ist in diesem Fall unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen fristgerecht einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind vorrangig über die Vergabeplattform https://portal.evergabemv.de oder schriftlich bzw. elektronisch an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Abgabefristeingegangen sind, nicht zu beantworten.
Das Bewerbungsformular einschließlich aller Anlagen steht unter dem Link gemäß Punkt 1.3) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Verfahren, z. B. Rückfragenkataloge und Teilnahmebedingungen können ebenfalls über diesen Link abgerufen werden. Da keine automatische Registrierung erfolgt, werden Sie auch nicht automatisch über Informationen (bspw. Rückfragen) im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Bitte registrieren Sie sich für die Teilnahme an der elektronischen Ausschreibung kostenlos unter http://portal.evergabemv.de/E84616568 und laden sich die Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag herunter. Ihre Registrierung auf der Vergabeplattform gewährleistet, dass Sie alle für die Ausschreibung betreffenden Informationen, wie Antworten auf Bieterfragen und Änderungen bei den Fristen und Vergabeunterlagen, automatisch an Ihre dort eingetragene E-Mail Adresse erhalten. Sie können Ihr Angebot/Teilnahmeantrag bei http://portal.evergabemv.de bis zum Ablauf der Angebots-/Teilnahmeantragsfrist hochladen. Das Angebot/Teilnahmeantrag kann elektronisch in Textform nach § 126 b BGB eingereicht werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, Ihr Angebot/Teilnahmeantrag postalisch an die in der Vergabebekanntmachung genannte Anschrift zu senden. Das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular ist in diesem Fall unter Verwendung des beigefügten Kennzettels für den Umschlag im Original und verschlossen fristgerecht einzureichen. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb sind vorrangig über die Vergabeplattform https://portal.evergabemv.de oder schriftlich bzw. elektronisch an die unter I.1) genannte Adresse zu richten. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Die Vergabestelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens sechs Tage vor Ablauf der Abgabefristeingegangen sind, nicht zu beantworten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 385 / 588-4855817📞
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenanntenVergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. Der Antragsteller den geltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablaufder Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. Der Antragsteller den geltendgemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablaufder Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund derBekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristzur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegenVergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf derFrist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
4. mehr als 15Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2018/S 107-244401 (2018-06-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-02-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalsanierung Theater Vorpommern, Spielstätte Greifswald / Planung Elektro-, Blitzschutz- u.
Förderanlagen.
Referenznummer: P23/17-05
Kurze Beschreibung:
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden. Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald ist der wichtigste Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort in der Region Vorpommern. Das vorhandene Theater, als Anziehungspunkt für kulturelle Veranstaltungen, soll durch eine Generalsanierung in einen würdigen und zeitgemäßen Zustand versetzt werden. Ziel der Sanierung ist es, die Räume so im Gebäude anzuordnen / zu optimieren, dass eine möglichst gewinnbringende Raumstruktur zustande kommt. Hierbei sind auch entsprechende Flächen für die Gebäudetechnik vorzusehen. Das Brandschutzkonzept sollte fortgeschrieben bzw. auf die Gegebenheiten der Umbaumaßnahmen und Sanierung angepasst werden. Um eine gleichwertige Arbeitsgrundlage für alle Bauvorhaben der Universitäts- und Hansestadt Greifswald zu schaffen gibt es die Aufgabenstellung TGA als Anlage 1 zum HOAI Vertrag. Hier werden die bestehenden technischen Anlagen des Objektes kurz beschrieben und die zugrunde liegenden Vorschriften aufgelistet sowie Planungsaufgaben spezifiziert.
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff HOAI Lph. 1-9 inkl. besonderer Leistungen insbesondere die Anlagengruppen:
4. Starkstromanlagen 5. Fernmelde- und Informationsanlagen, z. T. Abbruch bzw. Sicherung technischer Anlagen, Planung Neuinstallation der technischen Anlagen in den Bestandsbau. Einbindung der gesicherten technischen Anlagen in die neuen Anlagen.
6. Förderanlagen, Aufzugsanlagen.
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. §53 ff HOAI Lph. 1-9 inkl. besonderer Leistungen insbesondere die Anlagengruppen:
4. Starkstromanlagen 5. Fernmelde- und Informationsanlagen, z. T. Abbruch bzw. Sicherung technischer Anlagen, Planung Neuinstallation der technischen Anlagen in den Bestandsbau. Einbindung der gesicherten technischen Anlagen in die neuen Anlagen.
6. Förderanlagen, Aufzugsanlagen.
Zusätzliche Informationen: 2. Nachtrag
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postanschrift: Robert-Blum-Straße 2
Postleitzahl: 17489
Stadt: Greifswald
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Vorpommern-Greifswald
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2017-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
1. Stufe: Vorerst werden die Leistungen der Leistungsphase 1-3 beauftragt.
2. Stufe: Optional werden die Leistungsphasen 4-5 beauftragt; anschließend 6-7 (3. Stufe) und 8-9. (4. Stufe).
Die Beauftragungen umfassen ggf. die benannten Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen für die jeweiligen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen.
Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise.
1. Stufe: Vorerst werden die Leistungen der Leistungsphase 1-3 beauftragt.
2. Stufe: Optional werden die Leistungsphasen 4-5 beauftragt; anschließend 6-7 (3. Stufe) und 8-9. (4. Stufe).
Die Beauftragungen umfassen ggf. die benannten Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen für die jeweiligen Leistungsphasen. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die Beauftragung der Leistungen einzeln, zeitlich gestaffelt und gegliedert nach Bauabschnitten vorzunehmen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: E02 - P23/17-05 ELT
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-05-09 📅
Titel: Generalsanierung Theater Vorpommern, Spielstätte Greifswald / Planung Elektro-, Blitzschutz- u. Förderanlagen
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 97572.44 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: E02
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: INROS Lackner SE
Nationale Registrierungsnummer: DE 211161756
Postanschrift: Rosa-Luxemburg-Str. 16
Postleitzahl: 18055
Postort: Rostock
Region: Rostock, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@inros-lackner.de📧
Telefon: +49 38145678 0📞
URL: https://www.inros-lackner.de🌏
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Durch die BG ist einen bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Formblatt für Erklärung als Anlage im Bewerbungsbogen). Der Nachweis ist mit Abgabe der Bewerbung zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagenabzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggeber zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. Durch die BG ist einen bevollmächtigter Vertreter zu benennen (Formblatt für Erklärung als Anlage im Bewerbungsbogen). Der Nachweis ist mit Abgabe der Bewerbung zu erbringen. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagenabzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggeber zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind u.a. die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
— Bewerberbogen: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift;
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (u. a. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation und dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt);
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet;
— Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Gesetz über die förmliche Verpflichtung nicht beamteter Personen vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974);
— Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
— Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften;
— Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft;
— Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern
Mit dem Teilnahmeantrag sind u.a. die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
— Bewerberbogen: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift;
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (u. a. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation und dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt);
— Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet;
— Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Gesetz über die förmliche Verpflichtung nicht beamteter Personen vom 02.03.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.08.1974);
— Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
— Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften;
— Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft;
— Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Immobilienverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer: 130 75 039 - K000 - 97
Abteilung: Hochbau
Postanschrift: Markt 15
Postleitzahl: 17489
Postort: Greifswald
Region: Vorpommern-Greifswald
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vob@greifswald.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.greifswald.de🌏 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern
Nationale Registrierungsnummer: nicht bekannt
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Region: Schwerin, Kreisfreie Stadt
🏙️
Kontaktperson: Geschäftsstelle der Vergabekammern
Telefon: +49 385588-5165📞
URL: https://www.regierung-mv.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universitäts- und Hansestadt Greifswald, Der Oberbürgermeister, Stadtbauamt
Nationale Registrierungsnummer: 130 75 039 - K000 - 97
Abteilung: Bauverwaltung
Region: Vorpommern-Greifswald
🏙️
Telefon: +49 3834 8536 4155📞
URL: https://www.greifswald.de🌏
Federführendes Mitglied ✅ Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Bei Verstößen gegen Vergabevorschriften kann auf Antrag ein Nachprüfungsverfahren bei der vorgenannten Vergabekammer eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-02-29+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
2. Nachtrag:
Die denkmalpflegerischen Zielstellung und den außerordentlich komplizierten, tragwerksplanerischen Vorgaben (Auszugsversuche für Dübel, der hohen Anzahl an Tabuzonen für die Einbringung von Installationsmaterial, dem Schlitz- und Bohrverbot in Decken und teilweise auch Wänden durch die Tragwerksplanung) und den sich aus der Änderung der Feuerlöschanlage von Sprühflutanlage (50 KW) auf Hochdrucknebelanlage (300 KW) und einer elektrischen Leistungserhöhung von 250 KW mehr. [Wiederholung der Planungsleistung für die Hauptstromversorgung im Normalnetz (AV) sowie im Ersatznetz (SV). (Neuauslegung der Wandler – Messung, Kabelquerschnitte, Absicherungen, Größe der Kabelrinnen und Befestigungssysteme sowie Berechnung der Selektivität in Bezug auf die Abschaltbedingungen) sowie Neuauslegung der Netzersatzanlage in Ihrer Leistungsgröße] Des Weiteren Rücksprache mit den Stadtwerken mit dem Ergebnis: Tausch der Ortsnetz- Trafostation gegen eine Größere.
2. Nachtrag:
Die denkmalpflegerischen Zielstellung und den außerordentlich komplizierten, tragwerksplanerischen Vorgaben (Auszugsversuche für Dübel, der hohen Anzahl an Tabuzonen für die Einbringung von Installationsmaterial, dem Schlitz- und Bohrverbot in Decken und teilweise auch Wänden durch die Tragwerksplanung) und den sich aus der Änderung der Feuerlöschanlage von Sprühflutanlage (50 KW) auf Hochdrucknebelanlage (300 KW) und einer elektrischen Leistungserhöhung von 250 KW mehr. [Wiederholung der Planungsleistung für die Hauptstromversorgung im Normalnetz (AV) sowie im Ersatznetz (SV). (Neuauslegung der Wandler – Messung, Kabelquerschnitte, Absicherungen, Größe der Kabelrinnen und Befestigungssysteme sowie Berechnung der Selektivität in Bezug auf die Abschaltbedingungen) sowie Neuauslegung der Netzersatzanlage in Ihrer Leistungsgröße] Des Weiteren Rücksprache mit den Stadtwerken mit dem Ergebnis: Tausch der Ortsnetz- Trafostation gegen eine Größere.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
2. Nachtrag:
Der Nachtrag 02 ergibt sich aus der Änderung der Feuerlöschanlage von Sprühflutanlage (50 KW) auf Hochdrucknebelanlage (300 KW) und einer elektrischen Leistungserhöhung von 250 KW mehr. [Wiederholung der Planungsleistung für die Hauptstromversorgung im Normalnetz (AV) sowie im Ersatznetz (SV).
(Neuauslegung der Wandler – Messung, Kabelquerschnitte, Absicherungen, Größe der Kabelrinnen und Befestigungssysteme sowie Berechnung der Selektivität in Bezug auf die Abschaltbedingungen) sowie Neuauslegung der Netzersatzanlage in Ihrer Leistungsgröße]. Der Nachtrag hat keine Auswirkungen auf die Bauzeit und Vertragstermine.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 97.572,44 EUR
Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 238.196,27 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 335.768,70 EUR
2. Nachtrag:
Der Nachtrag 02 ergibt sich aus der Änderung der Feuerlöschanlage von Sprühflutanlage (50 KW) auf Hochdrucknebelanlage (300 KW) und einer elektrischen Leistungserhöhung von 250 KW mehr. [Wiederholung der Planungsleistung für die Hauptstromversorgung im Normalnetz (AV) sowie im Ersatznetz (SV).
(Neuauslegung der Wandler – Messung, Kabelquerschnitte, Absicherungen, Größe der Kabelrinnen und Befestigungssysteme sowie Berechnung der Selektivität in Bezug auf die Abschaltbedingungen) sowie Neuauslegung der Netzersatzanlage in Ihrer Leistungsgröße]. Der Nachtrag hat keine Auswirkungen auf die Bauzeit und Vertragstermine.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 97.572,44 EUR
Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 238.196,27 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 335.768,70 EUR