Gesamtschule Adalbertstraße (Generalsanierung Aula), Objektplanung

Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt

Leistungen der Objektplanung, nach § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 2 bis 9. Die Bestandsaufnahme und die Leistungen der Leistungsphase 1 werden als Anlage beigefügt.
Die ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf alle erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Generalsanierung des Aula-Gebäudes und der Anbindung an den Verwaltungstrakt. Durchführung bei laufendem Schulbetrieb. Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung ist zwingend zu beachten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-11-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-09-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-09-26 Auftragsbekanntmachung
2017-10-05 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2017-09-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Referenznummer: 2017-0521-26-4
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung, nach § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 2 bis 9. Die Bestandsaufnahme und die Leistungen der Leistungsphase 1 werden als Anlage beigefügt. Die ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf alle erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Generalsanierung des Aula-Gebäudes und der Anbindung an den Verwaltungstrakt. Durchführung bei laufendem Schulbetrieb. Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung ist zwingend zu beachten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Baustellenüberwachung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Köln, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Köln – Zentrales Vergabeamt
Postanschrift: Willy-Brandt-Platz 2
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadt-koeln.de 🌏
E-Mail: ramona.schnelle@stadt-koeln.de 📧
Telefon: +49 22122132-554 📞
Fax: +49 22122126-272 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYH1Q 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYH1Q 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-09-26 📅
Einreichungsfrist: 2017-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 188-385130
ABl. S-Ausgabe: 188
Zusätzliche Informationen
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet. Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Objektplanung, nach § 34 HOAI 2013, Leistungsphasen 2 bis 9. Die Bestandsaufnahme und die Leistungen der Leistungsphase 1 werden als Anlage beigefügt.
Die ausgeschriebenen Leistungen beziehen sich auf alle erforderlichen Maßnahmen im Rahmen der Generalsanierung des Aula-Gebäudes und der Anbindung an den Verwaltungstrakt. Durchführung bei laufendem Schulbetrieb. Die Anlage 1 dieser Auftragsbekanntmachung ist zwingend zu beachten.
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Bauliche und technische Generalinstandsetzung des Aula-Gebäudes, mit Anpassung der Nutzung entsprechend des Nutzungskonzepts und energetischer Sanierung der Bausubstanz. Die Bruttogrundfläche der Aula mit den Nebenräumen beträgt im Bestand circa 1 020 m
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Die Realisierung ist vorgesehen mit Fertigstellung/Inbetriebnahme Ende 2020. Die Abrechnungen/Schlussrechnung muss, aufgrund der Fördermaßnahme „Gute Schule 2020“ bis spätestens Ende 2022 erfolgt sein.
Die Kostenschätzung für die Kostengruppen 300/400 nach DIN 276-1 ergab voraussichtlich circa 1 770 000 EUR (netto), voraussichtlich circa 1 113 000 EUR (netto) für die Kostengruppe 300 und voraussichtlich circa 658 000 EUR (netto) für die Kostengruppe 400
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angenommen.
Die Vergabe ist stufenweise vorgesehen, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3.
Ein Recht auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Angaben zur Beschaffung sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung detailliert ausgeführt und zwingend zu beachten.
Dauer: 60 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Zuzüglich optional 48 Monate für die Leistungsphase 9.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der jeweils nächsten Stufen besteht nicht.
Leistungsphasen 4 (bei Bedarf) und Leistungsphasen 5 bis 9.
Zusätzliche Informationen:
Rechtzeitig gestellte Fragen werden nach § 12 a EU Absatz 3 VOB/A beziehungsweise § 20 Absatz 3 Nummer 1 VgV bis sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantwortet.
Bei Verhandlungsverfahren mit Vergabebekanntmachung behält sich die Auftraggeberin vor, den Zuschlag gemäß § 3 b EU Abatz 3 Ziffer 7 VOB/A beziehungsweise § 17 Absatz 11 VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Objetplanung Aula Katharina-Henoth-Gesamtschule; Adalbertstraße; 51103; Köln.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW) vom 31.1.2017 (TVgG). Hiernach müssen im Falle der beabsichtigten Zuschlagserteilung Bieterinnen beziehungsweise Bieter, deren Nachunternehmerinnen beziehungsweise Nachunternehmer oder Verleiherinnen beziehungsweise Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind beziehungsweise bekannt sein müssen, die nach dem TVgG erforderlichen Nachweise und Erklärungen nach Aufforderung innerhalb einer Frist von drei bis fünf Tagen vorlegen. Die genaue Frist wird mit der Aufforderung mitgeteilt. Die Verpflichtungserklärungen sind Bestandteil der Vergabeunterlagen.
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Für den Teilnahmeantrag ist ein Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung) zu verwenden, das bei der unter I.3 (Kommunikation) genannten Kontaktstelle der Stadt Köln, 27/ Zentrales Vergabeamt, heruntergeladen werden kann. Zur Angabe der Nachweise ist das Bewerbungsformular vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen.
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Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Bei Bietergemeinschaften ist von jedem Mitglied ein eigener Bewerbungsbogen abzugeben.
(1) Eigenerklärungen/Auflagen:
a.) Nachweis der Unterschriftenberechtigung bei juristischen Personen. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister, der den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt, oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (gegebenenfalls in Kopie).
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b.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen;
c.) Eigenerklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit);
d.) Nachweis zur Beruflichen Befähigung gemäß III.2.1);
e.) Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer nach § 47(1) VgV zu nennen, die Erklärungen zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB für die betreffenden Nachunternehmer, sowie die Verpflichtungserklärung, vorzulegen.
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Erklärung des Bewerbers / Bieters zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise und zur Inanspruchnahme derer Kapazitäten im Sinne der Eignungsleihe (§ 47 VgV), mit Angabe der jeweiligen Leistungsanteile. Mit Vorlage der Bewerbung muss der Unterbeauftragte (unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und dem anderen Unternehmen bestehenden Verbindung) rechtsverbindlich erklären, dass er zur Auftragsausführung zur Verfügung steht. Sollte er nicht mehr zur Verfügung stehen, besteht ein Sonderkündigungsrecht des Auftraggebers. Spätere Unterbeauftragungen sind nur mit Zustimmung des Bauherrn zulässig
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(2) Rechtsform der Bewerbergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Sie haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall geklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht eingereicht, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Abgabe sämtlicher Nachweise und Eigenerklärungen erfolgt mit dem Teilnahmeantrag in deutscher Sprache.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 (4) Nummer 1 VgV.
— Eigenerklärung zum Jahresgesamtumsatz (netto), sowie zum Netto-Jahresumsatz für die ausgeschriebene Dienstleitung, bezogen auf die letzten 3 Jahre 2014, 2015, 2016, gemäß § 45 (4) Nummer 4 VgV. Liegt der Jahresabschluss für das letzte Geschäftsjahr noch nicht vor, so reicht eine Prognose.
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— Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung.
— Nachweis über eine Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (4) Nummer 2 VgV, in Höhe von 2 000 000 EUR für Personen-, und in Höhe von 2 000 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden, oder Erklärung über den Abschluss im Auftragsfall (Mindestanforderung).
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Abgabe sämtlicher Nachweise, in deutscher Sprache, erfolgt mit dem Teilnahmeantrag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es gelten nachfolgende Eignungskriterien.
1.) Personelle Ausstattung:
1.a) Erklärung gemäß § 46 (3) Nummer 8 VgV zur Anzahl und Qualifikation der in den letzten 3 Jahren im jährlichen Mittel beschäftigten Mitarbeiter (ohne Auszubildende) und der Führungskräfte.
1.b) Gemäß §§ 43 (1) und 75 VgV Angabe von Name, Qualifikation und Berufserfahrung nach Beendigung des Studiums in der Objektplanung der Personen, welche die ausgeschriebene Dienstleistung tatsächlich erbringen sollen:
Es wird gefordert gemäß § 46 (3) Nummer 6 VgV, dass:
— der / die verantwortliche Projektleiter/in (Büroinhaber / -inhaberin, und / oder festangestellte/r Beschäftigter / Beschäftigte) mindestens die Qualifikation Diplom – Ingenieur Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung,
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— der / die verantwortliche Stellvertreter/in (Büroinhaber / -inhaberin, und / oder festangestellte/r Beschäftigter / Beschäftigte) ebenfalls mindestens die Qualifikation Diplom – Ingenieur Architektur oder vergleichbar hat, nach Abschluss einer Hochschul- oder Fachhochschulausbildung,
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— mindestens einer der beschäftigten projektverantwortlichen Diplom-Ingenieure/Ingenieurinnen (Büroinhaber / -inhaberin, und / oder festangestellte/r Beschäftigter / Beschäftigte) mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Bearbeitung der ausgeschriebenen Dienstleistung hat.
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2.) Mindestens drei Referenzprojekte sind vorzulegen.
Nachweis von Referenzprojekten gemäß § 46 (3) Nummer 1 VgV. Zugelassen sind Referenzprojekte, für die der Bewerber/das Bewerberbüro die Grundleistungen der Objektplanung mindestens in den Leistungsphasen 2 bis 3, Leistungsphase 4 bei entsprechender Auflage, sowie 5 bis 8 durchgängig erbracht hat. Referenzprojekte, die vom vorgesehenen Teammitglied für ein anderes Büro erbracht wurden, werden nicht anerkannt.
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Alle eingereichten Referenzprojekte müssen jeweils nachfolgende Mindestanforderungen erfüllen:
— Zuordnung der Honorarzone III oder höher für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI
— Die Fertigstellung der Projekte darf nicht vor dem Jahr 2009 (als Fertigstellung gilt die erfolgte Inbetriebnahme) erfolgt sein. Der Betrachtungszeitraum ist Januar 2009 bis einschließlich Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge, siehe IV.2.2.
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— Referenzprojekte ab der Größenordnung von mindestens 2 000 000 EUR (netto) für die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276-1 oder vergleichbarer landesspezifischer Kostengruppen) werden zugelassen.
Zudem müssen folgende Kriterien im Rahmen der vorgenannten Referenzprojekte ebenfalls erfüllt sein:
— Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein.
— Mindestens ein Referenzprojekt mit der Nutzung Bildung, Wissenschaft oder Forschung.
— Mindestens zwei Referenzprojekte müssen Sanierungsprojekte sein.
— Bei mindestens einem Referenzprojekt müssen die Leistungen während des laufenden Betriebes durchgeführt worden sein. (Nachweis / Bestätigung erforderlich).
Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden.
Der Bewerber muss die einzelnen Projekte auf jeweils maximal drei einseitig bedruckten DIN A4 Seiten in Form von Text sowie Fotos oder Skizzen darstellen, mit Angaben der Projektbezeichnung, des Auftraggebers mit Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer, Planungs- und Realisierungszeitraum, Projektumfang / Kosten, und Angabe der vollständig bearbeiteten Projektstufen, sowie der Honorarzone.
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Es ist jeweils ein Referenzschreiben des Bauherrn und /oder Auftraggebers erforderlich. Ist von einem privaten Auftraggeber eine derartige Bescheinigung nicht erhältlich, so kann eine Eigenerklärung des Bewerbers anerkannt werden. Für Aufträge, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden, ist eine Bescheinigung der zuständigen Behörde erforderlich.
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Angaben zu den Bedingungen und Anforderungen bei Bietergemeinschaften oder Unterbeauftragten in Anlage 1.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Angaben zu einem besonderen Berufsstand sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags sind in Anlage 1 zur Auftragsbekanntmachung aufgeführt und zwingend zu beachten.

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mindestens 3 Teilnehmer, maximal jedoch 5 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert.
1. Die fristgerechte Vorlage (Abgabe mit Teilnahmeantrag) der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Anlage 2 zur Auftragsbekanntmachung). Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
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2. Darüber hinaus wird eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der unter III.1.3 dieser Auftragsbekanntmachung eingereichten Referenzen gemäß nachfolgend genannten Kriterien ermittelt. Die erreichte Punktzahl beziehungsweise die Gewichtung ist für die Auswahl der Bewerber maßgebend. Die Bewertung erfolgt nach folgender Aufstellung: maximale Punktzahl /Wertung/Gewichtung:
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Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen. Soweit die Mindestanforderungen (siehe unter III 1.3, Punkt 2) erfüllt sind, wird darüber hinaus eine Rangfolge der Bewerber über die Bewertung der eingereichten Referenzen gemäß nachfolgend genannten Kriterien ermittelt. Maximal werden drei Referenzprojekte je Kriterium gewertet. Eine Referenz kann auch für mehr als ein Kriterium gewertet werden. Die erreichte Punktzahl ist für die Rangfolge und die Auswahl der Bewerber maßgebend. Maximal sind 63 Punkte erreichbar. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
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Größenordnung der Referenzprojekte: maximal 5 Punkte pro Referenzprojekt größer/gleich 5 Millionen Euro (netto), für die anrechenbaren Kosten für Leistungen der Objektplanung, Kostengruppen 300/400 nach DIN 276-1 oder gleichwertige landesspezifische Kostengruppe), insgesamt maximal 15 Punkte. Bei Projekten kleiner als 10 Millionen Euro (netto) für die vor genannten Kosten, verringert sich die Punktzahl entsprechend linear bis zur Mindestanforderung von 2 Millionen Euro (netto).
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Referenzprojekte, die für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt wurden:
0 Punkte für ein Projekt (da Mindestforderung), 5 Punkte für zwei Projekte, 10 Punkte für drei Projekte.
Leistungen der Objektplanung bei Umbau und Sanierung von Gebäuden (Leistungsphasen 5 – 8 gemäß HOAI in der zu der Zeit gültigen Fassung, oder gleichwertigen landesspezifischen Leistungen, in einer Größenordnung von mehr als 3 Millionen Euro für die KGR 300/400, Honorarzone III oder höher; Fertigstellung der Leistungsphase 8 (Betrachtungszeitraum ist Januar 2009 bis einschließlich Abgabetermin der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2 dieser Auftragsbekanntmachung).
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5 Punkte für ein Projekt, 10 Punkte für zwei Projekte, 15 Punkte für drei Projekte.
Leistungen der Objektplanung bei Gebäuden für Ausbildung, Wissenschaft und Forschung:
0 Punkte für ein Projekt (da Mindestforderung), 5 Punkte für zwei Projekte, 10 Punkte für 3 Projekte.
Leistungen der Objektplanung bei einem Projekt, bei welchem die Leistungen während des laufenden Betriebes durchgeführt wurden:
Leistungen der Objektplanung für den Bereich Bühnenbau/Bühnentechnik/Lichttechnik/Akustikplanung
3 Punkte für ein Projekt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.stadt-koeln.de 🌏
Dokumente URL: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXQ0YYRYH1Q 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Nicht rechtskräftig unterschriebene Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt und unmittelbar aus dem Verfahren ausgeschlossen.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb einer hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
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Bekanntmachungs-ID: CXQ0YYRYH1Q.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln/Nachprüfungsstelle für behauptete Vergabeverstöße
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211472-120 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472-889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Siehe § 160 Absatz 3 GWB:
— unverzüglich gegenüber der Stadt Köln nach Erkennen des Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren;
— spätestens bis Ablauf der Angebots-/Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in
der Bekanntmachung;
den Vergabeunterlagen;
— innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Stadt Köln, der Rüge nicht abhelfen zu wollen
siehe § 135 Absatz 2 GWB;
— 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss.
Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Quelle: OJS 2017/S 188-385130 (2017-09-26)
Ergänzende Angaben (2017-10-05)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-10-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-10-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 193-396672
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 188-385130
ABl. S-Ausgabe: 193
Quelle: OJS 2017/S 193-396672 (2017-10-05)