Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen Referenznummer der Bekanntmachung: 2017/286 Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes. Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2,52 Mio. EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2,06 Mio. EUR und auf die KG 400 ca. 0,088 Mio. EUR.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-08-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-07-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2017-07-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 2017 / 286
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017/286
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2,52 Mio. EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2,06 Mio. EUR und auf die KG 400 ca. 0,088 Mio. EUR.
Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017/286
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2,52 Mio. EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2,06 Mio. EUR und auf die KG 400 ca. 0,088 Mio. EUR.
Der Bewerber hat hinsichtlich der Überprüfung seine Zuverlässigkeit bzw. des Vorliegens von Ausschlussgründen mittels Eigenerklärung anzugeben
— dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt werden kann,
— dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetztes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes nicht vorliegen,
— dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen,
— dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
Die Auflistung der Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen von den Bewerbern, die nach Prüfung der mit ihrem Teilnahmeantrag übermittelten Informationen Rang 1 bis 3 belegen, ist in der Datei „A-01Aufforderung Abgabe Teilnahmeanträge“ der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Bewerber hat hinsichtlich der Überprüfung seine Zuverlässigkeit bzw. des Vorliegens von Ausschlussgründen mittels Eigenerklärung anzugeben
— dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt werden kann,
— dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetztes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes nicht vorliegen,
— dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen,
— dass keine Ausschlussgründe im Sinne von § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
Die Auflistung der Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen von den Bewerbern, die nach Prüfung der mit ihrem Teilnahmeantrag übermittelten Informationen Rang 1 bis 3 belegen, ist in der Datei „A-01Aufforderung Abgabe Teilnahmeanträge“ der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen
Referenznummer der Bekanntmachung: 2017/286
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2,52 Mio. EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2,06 Mio. EUR und auf die KG 400 ca. 0,088 Mio. EUR.
Das jetzige Geschwister-Scholl-Gymnasium, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen, wurde im Rahmen eines Wettbewerbes nach Plänen von Albert Boßlet und Karl Lochner als Gebäudekomplex des Dominikanerinnen-Klosters und Mädchenlyzeums ab 1927 gebaut. Das noch erhalten gebliebene ehemalige Schulgebäude steht unter Denkmalschutz.
Das jetzige Geschwister-Scholl-Gymnasium, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen, wurde im Rahmen eines Wettbewerbes nach Plänen von Albert Boßlet und Karl Lochner als Gebäudekomplex des Dominikanerinnen-Klosters und Mädchenlyzeums ab 1927 gebaut. Das noch erhalten gebliebene ehemalige Schulgebäude steht unter Denkmalschutz.
Die Schule wird charakterisiert durch einen die gestraffte Breite des Fickeisenplatzes einnehmenden, kubischgestrafften Baukörper von betont funktionaler Auffassung und linearer Strenge. Es handelt sich um einen langgestreckten, dreigeschossigen Putzbau unter flachgeneigten Walmdächern mit Fensterbändern, die von Gesimsen begleitet werden. In der Mittelachse befindet sich hofseitig der Festsaal mit umlaufender Empore auf Pfeilern. Der mit Ausnahme der Fenster originale Schulbau verwirklicht für die damalige Zeit fortschrittlich die Bauideen des Bauhauses und lässt im Detail auch den Einfluss expressionistischer Architektur erkennen.
Die Schule wird charakterisiert durch einen die gestraffte Breite des Fickeisenplatzes einnehmenden, kubischgestrafften Baukörper von betont funktionaler Auffassung und linearer Strenge. Es handelt sich um einen langgestreckten, dreigeschossigen Putzbau unter flachgeneigten Walmdächern mit Fensterbändern, die von Gesimsen begleitet werden. In der Mittelachse befindet sich hofseitig der Festsaal mit umlaufender Empore auf Pfeilern. Der mit Ausnahme der Fenster originale Schulbau verwirklicht für die damalige Zeit fortschrittlich die Bauideen des Bauhauses und lässt im Detail auch den Einfluss expressionistischer Architektur erkennen.
Für das Schulgebäude soll eine Fenstermodernisierung durchgeführt werden, die die anteilige Fenstersanierungim Bereich Fickeisenplatz aus dem Jahre 1991 ergänzt.
Der Umfang der zu planenden Gesamtmaßnahme umfasst
— die erforderlichen Abbruch- und Demontagearbeiten und Entsorgung,
— den Ausbau der Holzfenster, der zugehörigen Jalousien sowie der zugehörigen Innen- und Außenfensterbänke im Schulgebäude, jeweils betreffend die Hofseite (Haupt- und Nebengebäude),
— den Einbau denkmalgerechter, thermisch getrennter Metallfenster mit Wärmeschutzglas,
— die Ausstattung der neuen Fenster mit einer Sonnenschutzanlage (elektrisch betrieben),
— die Ausstattung der neuen Fenster der Fachklassen mit Verdunkelungen bzw. Vollverdunkelungen (elektrischbetrieben),
— die Erneuerung der Innen- und Außenfensterbänke,
— die Wiederherstellung der von der Modernisierung betroffenen Oberflächen.
Die baulichen Fenstermodernisierungsmaßnahmen sind sukzessive im laufenden Schulbetrieb sowie in den Sommerferien durchzuführen.
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Planung und die bauliche Umsetzung der Maßnahme zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu denvereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht.
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Planung und die bauliche Umsetzung der Maßnahme zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu denvereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht.
Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungenergeben sich aus der Datei B-00, B-02, B-03 und B-04 der Vergabeunterlagen, die unter der in der Ziffer I.3)genannten URL des Auftraggebers zum Download zur Verfügung gestellt werden.
Die detailliertere Beschreibung der Aufgabenstellung, des Leistungsumfangs und der Vertragsbedingungenergeben sich aus der Datei B-00, B-02, B-03 und B-04 der Vergabeunterlagen, die unter der in der Ziffer I.3)genannten URL des Auftraggebers zum Download zur Verfügung gestellt werden.
Dauer: 25 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Der Auftrag kann bis zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahmen verlängert werden.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftragbeauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer
Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftragbeauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer
ist hingegen verpflichtet, im Falle der Beauftragung durch den Auftraggeber, die Leistungen dieser Leistungsphasen auszuführen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis (in Kopie) über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gemäß § 75 (1) VgV oder nach der EU-Richtlinie 5/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen(Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28.12.2013, z. B. in Form der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz oder gleichwertig (einmal je Teilnahmeantrag ausreichend) – juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen mit der entsprechenden Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung zu benennen.
Nachweis (in Kopie) über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt gemäß § 75 (1) VgV oder nach der EU-Richtlinie 5/36/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen(Abl. EU Nr. L 255 S. 22, 2007 Nr. L271 S. 18), zuletzt geändert durch die EU-Richtlinie 2013/55/EU vom 28.12.2013, z. B. in Form der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz oder gleichwertig (einmal je Teilnahmeantrag ausreichend) – juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen mit der entsprechenden Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung zu benennen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des „allgemeinen“ Jahresumsatz des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) in den letzten drei Geschäftsjahren im Durchschnitt dieses Zeitraums in EURO / Jahr exkl. Umsatzsteuer. Falls Informationen zum Umsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich sind, ergänzende Angabe, an welchem Datum das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Angabe des „allgemeinen“ Jahresumsatz des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) in den letzten drei Geschäftsjahren im Durchschnitt dieses Zeitraums in EURO / Jahr exkl. Umsatzsteuer. Falls Informationen zum Umsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich sind, ergänzende Angabe, an welchem Datum das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat.
2. Nachweis des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge /Eignungsleihe) (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) einer abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherung über die geforderten Deckungsbeträge / Schadensfall bzw. Bestätigung (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend diesen Forderungen zugesagt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge /Eignungsleihe) (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) einer abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherung über die geforderten Deckungsbeträge / Schadensfall bzw. Bestätigung (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend diesen Forderungen zugesagt wird.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. Der („allgemeine“) Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft / anderen Unternehmens(Unteraufträge / Eignungsleihe) zusammen in den letzten drei Geschäftsjahren betrug im Durchschnitt dieses Zeitraums mindestens 260 000 EUR / Jahr exkl. Umsatzsteuer,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Der („allgemeine“) Jahresumsatz des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft / anderen Unternehmens(Unteraufträge / Eignungsleihe) zusammen in den letzten drei Geschäftsjahren betrug im Durchschnitt dieses Zeitraums mindestens 260 000 EUR / Jahr exkl. Umsatzsteuer,
2. Nachweis des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge /Eignungsleihe) (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) einer abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungsbeträgen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall und für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall bzw. Bestätigung (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend diesen Forderungen zugesagt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis des Bewerbers / Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge /Eignungsleihe) (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) einer abgeschlossenen Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungsbeträgen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall und für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall bzw. Bestätigung (in Kopie, nicht älter als 1 Jahr) eines Versicherers, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend diesen Forderungen zugesagt wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angabe des Bewerbers, dass er in den Jahren 2013 (freiwillige Angabe), 2014, 2015 und 2016 wesentliche Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume)ausgeführt hat, die in dem Formblatt „Datei A-05.4 der Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Auftraggeber(Ansprechpartner, Adresse, Telefon-Nr.) in dem Formblatt „Datei A-05.4.1 der Vergabeunterlagen“ angegebensind,
1. Angabe des Bewerbers, dass er in den Jahren 2013 (freiwillige Angabe), 2014, 2015 und 2016 wesentliche Leistungen der Objektplanung nach Teil 3, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume)ausgeführt hat, die in dem Formblatt „Datei A-05.4 der Vergabeunterlagen“ unter Angabe der Auftraggeber(Ansprechpartner, Adresse, Telefon-Nr.) in dem Formblatt „Datei A-05.4.1 der Vergabeunterlagen“ angegebensind,
2. Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (in Vollzeitstellen) des Bewerbers /Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) und die Zahl seiner Führungskräfte (in Vollzeitstellen) in den letzten drei Jahren und der jeweiligen Anzahl von Architekten / Dipl.-Ingenieuren oder Master der Fachrichtung Architektur (in Vollzeitstellen) sowie Bauzeichner (in Vollzeitstellen).
2. Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl (in Vollzeitstellen) des Bewerbers /Bewerbergemeinschaftsmitglieds / anderen Unternehmens (Unteraufträge / Eignungsleihe) und die Zahl seiner Führungskräfte (in Vollzeitstellen) in den letzten drei Jahren und der jeweiligen Anzahl von Architekten / Dipl.-Ingenieuren oder Master der Fachrichtung Architektur (in Vollzeitstellen) sowie Bauzeichner (in Vollzeitstellen).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1. mindestens 2 Architekten / Dipl.-Ingenieure oder Master der Fachrichtung Architektur sowie 1 Bauzeichnerals Vollzeitstellen im Durchschnitt der letzten drei Kalenderjahre mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft angegeben.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt/-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten,Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zutragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 (1) VgV).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Vorbehalt für den Berufsstand Architekt/-in. Wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten,Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten oder Stadtplaners gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zutragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 (1) VgV).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: S. Auftrags-/ u. Vergabeunterlagern.
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber hat die Zahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gemäß §51VgV auf mindestens sowie höchstens drei Bewerber begrenzt.
Die Bewerber haben für ihren Teilnahmeantrag die Bewerbungsbedingungen zu beachten und die Formblätter zu verwenden, die unter der in Ziffer I.3) genannten URL des Auftraggebers als Vergabeunterlagen zum Download bereitgestellt sind.
Bewerber, die nicht wegen des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB zwingend auszuschließen sind bzw. deren Teilnahmeantrag nach den Bewerbungsbedingungen auszuschließen ist(s.Vergabeunterlagen), haben ihre Eignung nachgewiesen, wenn zu allen Eignungskriterien die jeweilige Eignung / Mindestanforderung durch den Bewerber mit dem Teilnahmeantrag belegt wurde. Sie werden als geeignete Bewerber bezeichnet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber, die nicht wegen des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB zwingend auszuschließen sind bzw. deren Teilnahmeantrag nach den Bewerbungsbedingungen auszuschließen ist(s.Vergabeunterlagen), haben ihre Eignung nachgewiesen, wenn zu allen Eignungskriterien die jeweilige Eignung / Mindestanforderung durch den Bewerber mit dem Teilnahmeantrag belegt wurde. Sie werden als geeignete Bewerber bezeichnet.
Erfüllen mehrere geeignete Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen an die nach zuweisende Eignung, erfolgt eine Auswahl unter diesen geeigneten Bewerbern im Sinne eines „Mehr an Eignung“. Hierzu werden folgende Auswahlkriterien verwendet:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere geeignete Bewerber als die festgelegte Höchstzahl gleichermaßen die Anforderungen an die nach zuweisende Eignung, erfolgt eine Auswahl unter diesen geeigneten Bewerbern im Sinne eines „Mehr an Eignung“. Hierzu werden folgende Auswahlkriterien verwendet:
— Liste geeigneter Referenzen des Bewerbers (gemäß zur Verfügung gestellter und einzureichender Formblätter).
Die Methodik zur Bewertung der Auswahlkriterien ist in den Vergabeunterlagen dargestellt.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2017-09-19 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2018-01-31 📅
Der Bewerber hat hinsichtlich der Überprüfung seine Zuverlässigkeit bzw. des Vorliegens von Ausschlussgründen mittels Eigenerklärung anzugeben
— dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, der auf Verlangen vorgelegt werden kann,
— dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetztes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes nicht vorliegen,
— dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetztes, § 98 c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes nicht vorliegen,
— dass keine Ausschlussgründe im Sinne von §…
… 123 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen,
… 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)vorliegen, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellen.
Die Auflistung der Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen von den Bewerbern, die nach Prüfung der mit ihrem Teilnahmeantrag übermittelten Informationen Rang 1 bis 3 belegen, ist in der Datei „A-01Aufforderung Abgabe Teilnahmeanträge“ der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Auflistung der Nachweise zur Bestätigung der Eigenerklärungen von den Bewerbern, die nach Prüfung der mit ihrem Teilnahmeantrag übermittelten Informationen Rang 1 bis 3 belegen, ist in der Datei „A-01Aufforderung Abgabe Teilnahmeanträge“ der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau.
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Ludwigshafen, Bereich Bauverwaltung, Submissionsstelle
Postanschrift: Jaegerstr. 1
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Telefon: +49 621-5042060📞
E-Mail: submission@ludwigshafen.de📧
Fax: +49 621-5043778 📠
Quelle: OJS 2017/S 138-283284 (2017-07-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-12-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen.
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2 520 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2 60 000 EUR und auf die KG 400 ca. 88 000 EUR.
Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen.
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2 520 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2 60 000 EUR und auf die KG 400 ca. 88 000 EUR.
Gesamtwert des Auftrags: 220940.06 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Postleitzahl: D-67059
Postort: Ludwigshafen am Rhein
Kontakt
E-Mail: joachim.kazik@ludwigshafen.de📧
Telefon: +49 621504-4620📞
Fax: +49 621504-4605 📠
Vergabe von Leistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Ludwigshafen.
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Gegenstand der Beschaffung sind die Vergabe der erforderlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung der Fenstermodernisierung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen während des laufenden Betriebes.
Nach der Kostenannahme belaufen sich die Herstellkosten ohne Umsatzsteuer auf ca. 2 520 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe (KG) 300 (nach DIN 276) ca. 2 60 000 EUR und auf die KG 400 ca. 88 000 EUR.
Das jetzige Geschwister-Scholl-Gymnasium, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen, wurde im Rahmen eines Wettbewerbes nach Plänen von Albert Boßlet und Karl Lochner als Gebäudekomplex des Dominikanerinnen-Klosters und Mädchenlyzeums ab 1927 gebaut. Das noch erhalten gebliebene ehemalige Schulgebäude steht unter Denkmalschutz. Die Schule wird charakterisiert durch einen die gestraffte Breite des Fickeisenplatzes einnehmenden, kubisch gestrafften Baukörper von betont funktionaler Auffassung und linearer Strenge. Es handelt sich um einen langgestreckten, dreigeschossigen Putzbau unter flachgeneigten Walmdächern mit Fensterbändern, die von Gesimsen begleitet werden. In der Mittelachse befindet sich hofseitig der Festsaal mit umlaufender Empore auf Pfeilern. Der mit Ausnahme der Fenster originale Schulbau verwirklicht für die damalige Zeit fortschrittlich die Bauideen des Bauhauses und lässt im Detail auch den Einfluss expressionistischer Architektur erkennen. Für das Schulgebäude soll eine Fenstermodernisierung durchgeführt werden, die die anteilige Fenstersanierung im Bereich Fickeisenplatz aus dem Jahre 1991 ergänzt.
Das jetzige Geschwister-Scholl-Gymnasium, Friedrich-Heene-Straße 11, 67061 Ludwigshafen, wurde im Rahmen eines Wettbewerbes nach Plänen von Albert Boßlet und Karl Lochner als Gebäudekomplex des Dominikanerinnen-Klosters und Mädchenlyzeums ab 1927 gebaut. Das noch erhalten gebliebene ehemalige Schulgebäude steht unter Denkmalschutz. Die Schule wird charakterisiert durch einen die gestraffte Breite des Fickeisenplatzes einnehmenden, kubisch gestrafften Baukörper von betont funktionaler Auffassung und linearer Strenge. Es handelt sich um einen langgestreckten, dreigeschossigen Putzbau unter flachgeneigten Walmdächern mit Fensterbändern, die von Gesimsen begleitet werden. In der Mittelachse befindet sich hofseitig der Festsaal mit umlaufender Empore auf Pfeilern. Der mit Ausnahme der Fenster originale Schulbau verwirklicht für die damalige Zeit fortschrittlich die Bauideen des Bauhauses und lässt im Detail auch den Einfluss expressionistischer Architektur erkennen. Für das Schulgebäude soll eine Fenstermodernisierung durchgeführt werden, die die anteilige Fenstersanierung im Bereich Fickeisenplatz aus dem Jahre 1991 ergänzt.
Der Umfang der zu planenden Gesamtmaßnahme umfasst.
— die Ausstattung der neuen Fenster der Fachklassen mit Verdunkelungen bzw. Vollverdunkelungen (elektrisch betrieben),
Die baulichen Fenstermodernisierungsmaßnahmen sind sukzessive im laufenden Schulbetrieb sowie in den Sommerferien durchzuführen. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Planung und die bauliche Umsetzung der Maßnahme zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht.
Die baulichen Fenstermodernisierungsmaßnahmen sind sukzessive im laufenden Schulbetrieb sowie in den Sommerferien durchzuführen. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) für die Planung und die bauliche Umsetzung der Maßnahme zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer ist hingegen verpflichtet, im Falle der Beauftragung durch den Auftraggeber, die Leistungen dieser Leistungsphasen auszuführen.
Die Leistungsphasen 4 bis 8 nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen durch schriftlichen Einzelauftrag beauftragt. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf diese Beauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer ist hingegen verpflichtet, im Falle der Beauftragung durch den Auftraggeber, die Leistungen dieser Leistungsphasen auszuführen.
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erwartete Leistung infolge der Erfahrung sowie der Verfügbarkeit des angebotenen Schlüsselpersonals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 80
Gewichtung des Preises: 20
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2017-12-04 📅
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt;
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Ludwigshafen, Submissionsstelle
Postanschrift: Jaegerstraße 1
Postort: Ludwigshafen am Rhein
Telefon: +49 621504-3100📞
Fax: +49 621504-3778 📠
Internetadresse: www.ludwigshafen.de🌏
Quelle: OJS 2017/S 247-520392 (2017-12-22)