Grundsanierung Unterkunftsgebäude 3, Reichspräsident-Ebert-Kaserne, Osdorfer Landstraße 365, 22589 Hamburg

BRD, vertreten durch BMVg, diese vertreten durch die Freie und Hansestadt Hamburg, BSW, ABH

Die BBA ist mit der Grundsanierung u. dem Umbau eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr auf der Liegenschaft Reichspräsident-Ebert-Kaserne beauftragt worden, die unter Ensembleschutz steht. Das Gebäude 3 wurde in den 30er-Jahren als Mauerwerksbau mit Stahlsteindecken/Satteldach errichtet u. setzt sich aus zwei 3-gesch. Flügel u. einen 1-gesch. Querbau mit einer BGF von 6.000m u. Baukosten von ca. 6,8 Mio. EUR zusammen. Das Gebäude soll gem. Unterkunftsstandard der Bundeswehr zu Einzelwohnräumen und gemeinschaftlichen Nutzungen umgebaut werden. Die Raumaufteilung muss die Gebäudestruktur berücksichtigen. Die Dachgeschosse werden saniert u. die Dachhaut inkl. Gauben/Fenster erneuert. Das Sichtmauerwerk muss partiell saniert werden. Die Gebäudetechnik muss komplett erneuert werden. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe der Entwurfsplanung (Aufstellung ES/EW-Bau), die Ausführungsplanung u. Bauausführung für die Gebäudesanierung einschl. Umbau/Modernisierung der Innenbereiche.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2017-12-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2017-11-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2017-11-07 Auftragsbekanntmachung
2017-12-05 Ergänzende Angaben
2018-08-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2017-11-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 17 VgV 01
Kurze Beschreibung:
Die BBA ist mit der Grundsanierung u. dem Umbau eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr auf der Liegenschaft Reichspräsident-Ebert-Kaserne beauftragt worden, die unter Ensembleschutz steht. Das Gebäude 3 wurde in den 30er-Jahren als Mauerwerksbau mit Stahlsteindecken/Satteldach errichtet u. setzt sich aus zwei 3-gesch. Flügel u. einen 1-gesch. Querbau mit einer BGF von 6.000m
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: BRD, vertreten durch BMVg, diese vertreten durch die Freie und Hansestadt Hamburg, BSW, ABH
Postanschrift: Pappelallee 41
Postleitzahl: 22089
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.bi-medien.de 🌏
E-Mail: bba-fbt-vergabe@bba.hamburg.de 📧
Fax: +49 40427921200 📠
URL der Dokumente: https://service.bi-online.de/TenderDocuments/D430406355 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-11-07 📅
Einreichungsfrist: 2017-12-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-11-09 📅
Datum des Beginns: 2018-06-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 215-447021
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12.12.2017. Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber: 08.02.2018. Bindefrist des Angebots: 02.07.2018.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 000 000 EUR 💰
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 3
Bezeichnung des Loses: Objektplanung Gebäude, LPH 2-9 gem. § 34 HOAI 2013
Losnummer: Los 1
Kurze Beschreibung:
Los 1: Vergabe der Objektplanung Gebäude, LPH 2-9 gem. § 34 HOAI 2013. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf u. Aufgabenbeschreibung).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 527 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag umfasst zunächst die LPH 2-4. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die LPH 5-9 stufenweise zu beauftragen.
Zusätzliche Informationen:
Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge: 12.12.2017.
Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber: 08.02.2018.
Bindefrist des Angebots: 02.07.2018.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1, 2 und 3
Losnummer: Los 2
Kurze Beschreibung:
Los 2: Vergabe der Technische Ausrüstung HLS, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 1, 2 und 3. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf u. Aufgabenbeschreibung).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 248 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftrag umfasst zunächst die LPH 2-3. Es ist beabsichtigt, bei Fortsetzung der Maßnahme die LPH 5-9 stufenweise zu beauftragen.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013,
Losnummer: Los 3
Kurze Beschreibung:
Los 3: Vergabe der Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013, Anlagengruppen 4, 5 und 8. Der Auftraggeber beabsichtigt darüber hinaus weitere/besondere Leistungen zu beauftragen (s. auch Vertragsentwurf u. Aufgabenbeschreibung).
Geschätzter Wert ohne MwSt: 227 000 EUR 💰

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat den Teilnahmeantrag für die jeweiligen Lose innerhalb der Bewerbungsfrist in Form eines vollständig ausgefüllten, rechtsverbindlich unterschrieben Bewerbungsbogens u. den geforderten Erklärungen, Anlagen u. Nachweisen zu den Ziffern III.1.2) bis III.2.3) in Papierform in einem verschlossenen Umschlag, deutlich gekennzeichnet mit dem roten Aufkleber (s. Bewerbungsbogen) einzureichen. Darüber hinausgehende Informationen sind nicht erwünscht u. werden nicht berücksichtigt. Gescannte/kopierte Unterschriften werden nicht zugelassen.
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Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftraggeber vergeben sollen werden, zu benennen (Anlage 3: Nachunternehmerleistungen, 3.2 Auftragsanteile). Die Bewerber müssen in Stufe 1 des Verfahrens (Teilnahmeantrag) ansonsten keine Angaben über die vom Auftragnehmer beteiligten Nachunternehmer machen, es sein denn, dass Nachunternehmer mit der Erbringung von Grundleistungen der vorgenannten Objektplanung oder Technische Gebäudeausrüstung beauftragt werden sollen oder für die Erfüllung von Mindestanforderungen herangezogen werden (Eignungsleihe). Der Auftraggeber muss in diesem Fall die Erklärungen u. Nachweise sowie die Verpflichtungserklärung (Anlage 3: Nachunternehmerleistungen, 3.1 Leistungsbereitstellung) für den Nachunternehmer mit der Bewerbung vorlegen. Sofern nicht bereits in Stufe 1 alle Angaben zu Nachunternehmern gemacht werden müssen, sind in Stufe 2 (Angebotsaufforderung) des Verfahrens die Erklärungen u. Nachweise der Nachunternehmer vom Auftragnehmer mit dem Angebot vorzulegen.
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Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft und/oder für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erbringung von Grundleistungen oder beim Nachweis der Mindestanforderungen (Eignungsleihe) der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), ist ein Bewerbungsbogen abzugeben, der alle geforderten Nachweise und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bzw. für alle Nachunternehmer enthält. Anlagen u. Nachweise, die sich nur auf ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. auf einen Nachunternehmer beziehen, sind als solche kenntlich zu machen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet u. ein Mitglied als Projektleiter u. Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt u. mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft u. das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung entsprechend des Umfangs der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig u. führen zum Ausschluss sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die Anlage 2: Bewerbergemeinschaft auszufüllen.
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Für alle 3 Lose sind folgende Erklärungen u. Nachweise erforderlich:
Anlage 1.1: Nachweis der Unterschriftenberechtigung
Anlage 1.2: Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Anlage 1.3: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung
Anlage 1.4: Erklärung Beschäftigtenzahl
Anlage 1.5: Vorstellung Projektteam
Anlage 1.6: Vorstellung Referenzprojekte
Anlage 1.7: Nachweis zur Leistungsfähigkeit
Anlage 1.8: Erklärung zu Richtigkeit aller Angaben u. Nachweise
Anlage 2: Bewerbergemeinschaft
Anlage 3: Nachunternehmerleistungen
Hinweise zur Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE): Bei einigen Nachweisen ist es möglich, anstelle des Bewerbungsbogens die EEE zu verwenden. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Bewerbungsbogen einschl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
BERUFSHAFTPFLICHT: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
BERUFSHAFTPFLICHT: Für jedes Los gilt eine Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 2. Mio. EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von mindestens 2 Mio. EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist zudem der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der oben stehenden Versicherungssummen liegt. Besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit niedrigeren als den o.a. Deckungssummen, ist die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, als Nachweis erforderlich. Der Nachweis ist von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, welche zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder Eignungsleihe herangezogen werden, in voller Höhe zu erbringen. Falls ein Nachunternehmer eingesetzt wird, der zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dient, ist auch insoweit dieser Nachweis für den Nachunternehmer in voller Höhe zu erbringen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1
Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) im Bereich Objektplanung Gebäude.
Projektteam: Vorstellung des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams bestehend aus Projektleiter, Projektmitarbeiter und Bauleiter.
Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis zum 1.11.2017 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe von:
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Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), Schadstoffsanierung, Innenraumgestaltung einzureichen.
Für jedes Projekt ist eine projektbezogene Referenzbescheinigung des Auftraggebers oder eine Eigenerklärung sowie eine Beschreibung der ausgeführten Planung und Vorstellung des Projektes in Wort und Bild (farbig) auf max. 4 Seiten DIN A4 einzureichen.
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Ausstattung: Erklärung über die Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung des Bewerbers.
Los 2
Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, HLS, Anlagengruppe 1, 2 und 3.
Projektteam: Vorstellung des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams bestehend aus Fachprojektleiter HLS und Fachbauleiter HLS.
Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für die Leistungsbereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis zum 1.11.2017 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe von:
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Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), Besondere Anforderungen an die Trinkwasserhygiene einzureichen.
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Los 3
Beschäftigtenanzahl: Angabe der Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, ELT/IT/GA, Anlagengruppe 4, 5 und 8.
Projektteam: Vorstellung des für den Auftrag vorgesehenen Projektteams bestehend aus Fachprojektleiter ELT/IT/GA und Fachbauleiter ELT/IT/GA.
Referenzprojekte: Vorstellung von drei Projekten zum Nachweis der erbrachten Leistungen für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2013. Alle vorgestellten Projekte (P1, P2, P3) müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis zum 1.11.2017 mit Abschluss der LPH 8 realisiert worden sein. Die Referenzen sind unter Angabe von:
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Projektbezeichnung/Ort, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Auftraggeber inkl. Nennung des Bauherren mit Ansprechpartner, Leistungszeitraum, Leistungsbild, Baukosten (KG 300-400 n. DIN 276), Realisierung Gebäudeautomation einzureichen.
Mindeststandards:
Los 1
Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2014 bis 2016) im Bereich OP gemäß § 34 HOAI mind. 3 Ingenieure.
Projektteam: Projektleiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude/Nachweis Bauvorlagenberechtigung; Projektmitarbeiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude; Bauleiter = Abschluss Architektur/Bauingenieurswesen (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich OP Gebäude
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Referenzprojekte:
A) Alle vorgestellten Projekte müssen innerhalb des Zeitraumes vom 1.1.2010 bis 1.11.2017 mit Abschluss LPH 8 realisiert worden sein.
B) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2013) einer Grundsanierung oder Umbau mit einer Bausumme von mind. 2 Mio. EUR (KG 300-400, brutto) und mind. der Honorarzone III nachzuweisen.
C) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3-8 gem. § 34 HOAI 2013) einer Grundsanierung oder Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudes nachzuweisen.
Die Mindeststandards können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden
Ausstattung: Datenaustausch Formate DWG, DFX, GAEB, DOCX, XLSX
Los 2
Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2014 bis 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, HLS, Anlagengruppe (AGr) 1-3 mind. 3 Ingenieure.
Projektteam: Fachprojektleiter HLS = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 8 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (HLS, AGr 1-3); Fachbauleiter HLS = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (HLS, AGr 1-3)
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B) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, HLS, AGr 1-3) einer Grundsanierung oder Umbau mit einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR (KG 300-400, brutto) und mind. der Honorarzone II nachzuweisen.
C) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, HLS, AGr 1-3) eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr oder eines Wohnheims mit ähnlicher Nutzung (s. Bewerbungsbogen) nachzuweisen.
Die Mindeststandards können sowohl mit einem oder mehreren Projekten erfüllt werden.
Los 3
Beschäftigtenanzahl: im Durchschnitt (2014 bis 2016) im Bereich Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8 mind. 3 Ingenieure.
Projektteam: Fachprojektleiter ELT/IT/GA = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8); Fachbauleiter ELT/IT/GA = Abschluss (Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master oder Techniker/Meister) u. mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Technische Ausrüstung (ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8)
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B) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8) einer Grundsanierung oder Umbau mit einer Bausumme von mind. 3 Mio. EUR (KG 300-400, brutto) u. mind. der Honorarzone II nachzuweisen.
C) Mit mind. einem Projekt ist die Planung/Realisierung (LPH 3, 5-8 gem. § 55 HOAI 2013, ELT/IT/GA, AGr 4, 5 u. 8) eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr oder eines Wohnheims mit ähnlicher Nutzung (s. Bewerbungsbogen) nachzuweisen.
Ausstattung: Datenaustausch Formate DWG, DFX, GAEB, DOCX, XLSX.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Als Berufsqualifikation werden für die Leistungen gem. § 34 HOAI 2013 der Beruf Architekt oder Bauingenieur und für die Leistungen gem. § 55 HOAI 2013 der Beruf Ingenieur oder Meister/Techniker (HLS/ELT) gefordert. Der Bewerber muss gemäß § 67 HBauO (Hamburgische Bauordnung) bauvorlagenberechtigt sein. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftraggeber hat die gesetzlichen Bestimmungen und die Vorschriften für das öffentliche Bauwesen in der jeweils geltenden Fassung anzuwenden und einzuhalten, u.a.:
die Richtlinie für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau);
das Vergabe- und Vertragshandbuch für die Baumaßnahmen des Bundes (VHB);
Bereichsvorschrift C-1800/114;
Handbuch Gebäudeautomation (HB GA);
Planungshilfe für Gemeinschaftsunterkünfte der Bundeswehr (BMVg 07/2012) in Verbindung mit dem Erlass Einführung eines neuen Unterkunftsstandards (BMVg 12/2014).
Im Rahmen der Planung, Ausschreibung und Bauausführung werden an Materialqualitäten und Baustoffauswahl ökologische, ökonomische und gesundheitliche Anforderungen in Anlehnung an den Leitfaden für Nachhaltiges Bauen (BMVBS 04/2013) gestellt. Bei der Firmenvergabe nach VOB sind die Vorgaben gemäß der technischen Vorbemerkungen Schadstoffe in Baumaterialien (BBA 05/2014) anzuwenden.
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Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl erfolgt nach den Angaben zur Bewertung wie im Bewerbungsbogen beschrieben. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend den zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden, punktgleichen Bewerbern durch Los getroffen werden (§ 51 VgV, § 75 Abs. 6 VgV).
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bundesbauabteilung, Vergabestelle für Freiberufliche Leistungen
Internetadresse: www.bi-medien.de 🌏
Dokumente URL: https://service.bi-online.de/TenderDocuments/D430406355 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung
Kontaktperson: BBA 22
Land: Hamburg 🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Bundesbauabteilung, Vergabestelle 8.OG

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Unterlagen zum VgV-Verfahren -Grundsanierung Unterkunftsgebäude 3, Reichspräsident-Ebert-Kaserne- können unentgeltlich unter www.bi-medien.de abgerufen werden. Eine Registrierung ist kostenfrei, jedoch keine Pflicht. Über Änderungen werden Sie jedoch nur automatisch bei vorheriger Registrierung informiert. Ansonsten sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen durch Aufruf der Seite www.bi-medien.de zu verschaffen.
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Fragen sind ausschließlich per E-Mail an das Funktionspostfach BBA-FbT-Vergabe@bba.hamburg.de zu stellen.
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) gemäß Anlage 1/1 zu den Vertragsmustern der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle für Freiberufliche Leistungen der Bundesbauabteilung, Amt für Bauordnung und Hochbau, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Pappelallee 41, 22089 Hamburg, gerügt werden. Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann nach Eingang der Mitteilung, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, innerhalb von 15 Kalendertagen ein Antrag auf Nachprüfung gemäß §§ 160 bis 162 GWB beim Bundeskartellamt unter der zu VI.4.1. genannten Anschrift gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Bauordnung und Hochbau, Bundesbauabteilung, BBA 2
Postanschrift: Pappelallee 41
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22089
Fax: +49 40427921200 📠
Quelle: OJS 2017/S 215-447021 (2017-11-07)
Ergänzende Angaben (2017-12-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BBA ist mit der Grundsanierung u. dem Umbau eines Unterkunftsgebäudes der Bundeswehr auf der Liegenschaft Reichspräsident-Ebert-Kaserne beauftragt worden, die unter Ensembleschutz steht. Das Gebäude 3 wurde in den 30er-Jahren als Mauerwerksbau mit Stahlsteindecken/Satteldach errichtet u. setzt sich aus zwei 3-gesch. Flügel u. einen 1-gesch. Querbau mit einer BGF von 6 000 m
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Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2017-12-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2017-12-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2017/S 235-488498
Verweist auf Bekanntmachung: 2017/S 215-447021
ABl. S-Ausgabe: 235
Quelle: OJS 2017/S 235-488498 (2017-12-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2018-08-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1168063.79 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2018-08-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2018-08-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2018/S 166-379035
ABl. S-Ausgabe: 166

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung, LPH 2-3 und 5-9 gem. § 55 HOAI 2013
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
22589 Altona, Iserbrook
22589 Altona
Iserbrook

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personal
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an das Projekt
Sonstige aufgabenspezifische Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
20
Kostenkriterium (Gewichtung): 35

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-16 📅
Name: SKA Sibyelle Kramer Architekten BDA
Postanschrift: Fettstraße 7a
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20357
Land: Deutschland 🇩🇪
Hamburg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 588968.64 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-17 📅
Name: emutec GmbH
Postanschrift: Oststraße 11
Postort: Norderstedt
Postleitzahl: 22844
Land: Segeberg 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 336404.86 EUR 💰
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-07-11 📅
Name: Planungsbüro 2000 GmbH
Postanschrift: Kiebitzreihe 25-27
Gesamtwert des Auftrags: 242690.29 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Wurde die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Bei der Einlegung von Rechtsbehelfen sind die §§ 160 ff. GWB zu beachten. Insbesondere leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Abs. 3 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Nach § 161 Abs. 1 GWB ist der Antrag schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen und soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich des GWB zu benennen.
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Nach § 161 Abs. 2 GWB muss die Begründung die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
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Quelle: OJS 2018/S 166-379035 (2018-08-29)